Dec 27 2012

Powercigs Micro-eCig getestet

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Das rote Tuch der Dampfer-Community: Micro eCigs. Der landläufigen Meinung nach das schlimmste Übel, so schlimm, dass alleine das blosse darüber schreiben schon ausreicht, um mich und mein kleines Blog in den Augen der Dampfer Elite für immer zu diskreditieren. Und wehe, man findest es dann noch gut.. Nun, ich liebe es, meine Finger dahin zu stecken, wos weh tut.. Auf gehts..

Geliefert wurde ein erweitertes Starterset, bestehend aus:

  • einem kurzen Akku, schwarz, automatik, 150mAh Kapazität, 70mm + VD, 9,2mm Durchmesser
  • einem mittleren Akku, “edelstahl” Optik, automatik, 250mAh Kapazität, 85mm + VD, 9,2mm Durchmesser
  • einem langen Akku, weiss, manuell, 380mAh Kapazität, 110mm + VD, 9,2mm Durchmesser
  • 5 einzeln versiegelte “Depots” – sogenannte Aromakapseln in Geschmack “Tabak”, mit 12mg/ml Nikotin
  • USB Netzteil
  • und das übliche Ladekabel mit für diese Geräteklasse typischen 200mA Ladestrom

alles zusammen in einer ansprechenden Box, mit gut geschriebener deutscher Anleitung. Als reines Genussmittel positioniert  und bis auf wenige Übertreibungen wie lange so ein Depot nun wirklich hält (die Behauptung 1 Depot = 1 Schachtel Kippen ist leider meiner Meinung nicht haltbar)  und die unpräzisen Aussagen zur Akkulaufzeit (in Zügen angegeben) soweit jedoch plausibel.

 

Die PowerCig:

Das auf den ersten ersten Blick proprietär erscheinende Verdampfergewinde am Akku entpuppt sich auf den zweiten Blick als normales, wenn auch nicht so sehr verbreitetes 808 bzw. 901 mit Luftloch Anschlussgewinde, wie es z.b. auch von den Firmen Kanger und Boge schon genutzt wurde. Unten am Akku finden wir dann die übliche “Glutsimulation” in Form einer orangefarbigen LED, die auch als Fehler- / Akku leer Indikator dient. Ja, orange ist mir auch zur Nah an echter Glut, aber nun gut.  Die Akkus, die Ladegeräte, all das entspricht voll und ganz den gängigen Standards für diese Microecigs.. und mit AkkuKapazitäten bis zu 380mAh sind wir am oberen Ende des klassentypischen Rahmens.

Powercig Joye 510T eRoll eCab
Akkuoption 1 150mAh* 220mAh* 90mAh*
Akkuoption 2 250mAh* 280mAh*
Akkuoption 3 380mAh* 340mAh* 360mAh**
Durchmesser 9,2mm 9,2mm 9,0mm 11,0mm
Länge 100 – 140mm*** ?? – ??mm 93mm 130mm
PCC 1200mAh
ggn. Aufpreis
1500mAh
ggn. Aufpreis
1000mAh
inklusive
Wechselakku
Ladestrom 200mA 200mA über PCC bis 500mA

*) Alle mAh Angaben jeweils Angaben des jeweiligen  Herstellers
**)  Mit Joye ICR10440P reale Kapazität @ 2A mit 260mAh gemessen. Siehe Dampfakkus.
***) mit Originaldepots, Boge Ersatzcartos sind länger

 

Die mysteriösen Aromenkapseln entpuppen sich als ganz normale

  • 808D Watte Cartomizer
  • single Coil
  • horizontal
  • mit 2.2-2.4 Ohm

die mit orange farbigem Etikett beklebt wurden, um einem Filter ähnlich zu sehen.  Das Etikett konnte ich problemlos und restefrei ablösen, drunter kam dann die unlackierte Stahlhülse des Cartos zum Vorschein, passt sehr gut zum Stahl-Akku, beim schwarzen oder weissen Akku ists mit Kleber drauf stimmiger von der Optik. Ein Drip Tip ist nicht vorgesehen, gedampft wird direkt mit den bei diesen Watte Cartomizern üblichen Plastikdeckelchen. Die Cartos fassen ca. 0,8ml, vorsichtig befüllt krieg ich auch schonmal 1,0ml Liquid rein ohne das es unten raus tropft und wer schonmal einen Boge Carto oder vergleichbares wiederbefüllt hat, der kann auch die Depots der Powercigs selbst wieder befüllen. Ich bin nun beim 4. Refill des Powercigs Depots und soweit ist das alles noch so wie es sein soll. Ok, inzwischen hab ich ihn zerlegt, weil ich den Aufbau sehen wollte.

 

Leistung unter Last:

Am Oszilloskop ist keine Taktung/Regelung erkennbar, auch nicht im Idle

powercig-oszi-1 powercig-oszi-2
Schnurgerade Linien, links Akku voll, rechts Akku leer

Gemessen wurde mit

  • dem DSO Nano,
  • einem 808->510 Adapter
  • und den üblichen Testverdampfern
 VD Spannung
1,4 Ohm 3,84V
1,8 Ohm 3,92V
2,2 Ohm 4.00V
2,6 Ohm 4,06V

Das ist kein schlechter Akku, der da drin steckt, wie man an der noch hohen Spannungslage bei 1.4 Ohm sehen kann.  Natürlich sind die 150-380mAh keine Langläufer, aber selbst die deutlich größere eCab kann sich hier keinen wirklichen Vorsprung herausarbeiten. Die eRoll hingegen profitiert zunächst vom mitgelieferten PCC Ladecase, welches für die 2 kleinen Akkus der Powercig jedoch als optionales Zubehör ebenso erhältlich wäre, der Preis dafür ist allerdings etwas hoch.

In Vorbereitung auf den “Akku leer”-Test dampfe ich den Powercig Automatik Akku übrigens grad mit meiner Penelope (2.5 Ohm) per 808D auf 510 Adapter – sieht zwar lustig aus, aber tut einwandfrei. Hat was von Babyrassel – oder Stuttgarter Funkturm.

Akku voll vs. Akku leer:
1,4 Ohm 2,2 Ohm
Akku voll 3,84V 4,00V
Akku leer 3,18V 3,22V

Entladeschluss liegt bei ca. 3,0V unter Last gemessen. Erreicht die Spannung diesen Punkt, beginnt die LED zu blinken. Das Entladeverhalten entspricht der LiIon typischen Entladekurve, die Powercig funktioniert also wie ein ganz normaler ungeregelt Akkuträger, der einfach nur 1:1 die verbliebene Akkuspannung an den Verdampfer weiter gibt.

Das Preisniveau:

Immer wieder heiss diskutierter Punkt wenn es um die Microcigs dieser Art geht..

Die von Powercigs verwendeten 808er Watte Cartos sind jetzt nicht ganz so häufig anzutreffen, aber bei Liberty-Flights.co.uk z.b. wurde ich problemlos fündig. So viel teurer als die von Liberty-Flights angebotenen unbefüllten Watte-Cartos sind die vorgefüllten Originaldepots von PowerCigs für 8,95 Euro der 5-Pack grad auch nicht, als dass man deshalb nun ein riesen Fass aufmachen müsste – die 5 unbefüllten Cartos haben mich ca 7,00 Euro gekostet.  Zudem sind die Powercigs Depots absolut problemlos nachfüllbar. Wem also die etwas sehr knappe Auswahl an Geschmacksrichtungen von Powercigs ausreicht, kann auch Original Depots einkaufen, das macht den Kohl auch nimmer fetter.

Die Preise der Powercig Akkus liegen mit 12,95 bis 16,95 Euro je nach Kapazität/Länge merklich über dem Preisniveau der 510er Akkus aus dem Hause Joyetech.

Der Preis eines üblichen Startersets, also Doppelset nebst Zubehör und 10 Depots, ist mit 49,- Euro  jedoch im Rahmen der (Joyetech) üblichen Setpreise.

Ja, es gibt billigere Wege, um seiner Dampfeslust zu frönen, aber die von den MicroCig Gegnern gegenüber der Microcig Anbieter gerne gemachten Vorwurf einer Abzocke mag ich hier am konkreten Beispiel der Powercig so nicht unterschreiben. Der zugegeben durchaus höherpreisig angesetzte Rahmen wird aber auch durch eine augenscheinlich recht faire 10 Jahre Garantie gedeckt, was in der Dampferwelt selten ist und durchaus einen gewissen Preisaufschlag rechtfertigen könnte, wenn die Garantie dann auch tatsächlich zum tragen kommt, Papier ist bekanntlich geduldig, das bliebe mal noch zu klären.

 

Meine Meinung:

Den Einsatz von Watte Cartos anstelle der bei Joyetech üblichen Tank Systeme finde ich eigentlich nicht schlecht, der größte Vorteil der Watte Cartomizer im Vergleich zu den eGo/510T/ecab/eRoll Tanks aus dem Hause Joyetech war schon immer der Fakt, dass die Watte Cartos, anständig befüllt, nicht siffen, weder Liquid noch die leidige Kondensat-Sifferei, beides gibt es mit den Watte Cartos nicht, auch ist das Handling mit den Cartos, wenn man nicht wiederbefüllt, eigentlich per se Einsteiger freundlicher, da man da noch weniger falsch machen kann als mit den Tanks. Das Wiederbefüllen von Watte Cartos generell, nicht nur der Powercigs, ist allerdings ist dann doch komplizierter als bei den Tanksystemen, aber wenns nach Powercig ginge soll man das ja auch gar nicht.

Dass die kleinen SingleCoil Wattecartos, wenn sie denn mit einem anständigen Akku befeuert werden, ordentlich dampfen ist glaub keine Diskussion wert. Der Akku macht lt. Messwerten oben genug Dampf um 2.2-2.4 Ohm VDs zu befeuern. Die Original Powercig Depots stehen den von mir nachgekauften Boge Cartos da in nichts nach: Dampfmenge, Dampfdichte sind hier gleich auf, die Geschmacksentfaltung wattetypisch, es ist nunmal ein Wattecarto, das mögen die einen, die anderen mögen es weniger.  ( Ich mags übrigens nicht so, ich sehe eher den Vorteil im Handling )

Nach all der Ablehnung, die in den Foren immer und immer wieder beim Thema Microcigs aufkommt, hatte ich nun Kernschrott erwartet.. aber da sind wir weit weg von:

Für seine Klasse solide Akkuperformance, ordentliche Dampfleistung der Wattecartos, en par mit den von mir nachgekauften Boge, so falsch ist das nicht, was Powercig da verkauft. Wir wissen glaub alle, dass eine Microcig jetzt nix für uns Sanitärpuzzelsammler und Dauerdampfer ist, aber wie ich bereits im Testbericht der eRoll schrieb: es gibt durchaus auch einen Markt für Microcigs und als solche ist die Powercig durchaus für exakt diese Käuferschicht empfehlenswert. Key Selling Point und Abgrenzungsmerkmal zu den Joyetech Konkurrenzprodukten: hier ganz klar Watte-Carto statt Tank System. Und so wie Powercigs das macht, mit den 808 WatteCartos ist das doch in Ordnung, ja ein 510er Gewinde wäre mir auch lieber gewesen, aber mit nem 808er kann man leben und der 510er Adapter kostet auch nur 1,90 Euro..

Mit den kleinsten Powercig Akku und dem 1300mAh PCC der Powercig sind wir sehr nah an am heutigen Klassenprimus Joyetech eRoll dran, auch von den Abmessungen her ist das jetzt kein wirklich großer Unterschied, nur leider beim Preis happerts dann doch etwas.. 49,- das Starter-Doppelset plus nochmal 39,- für das 1300mAh PCC ist zuviel. Powercigs täte gut daran, noch ein weiteres Bundle zu schnüren: 2 Akkus 150mAh, 1 PCC, 5 Depots, Ladekabel. Das Powercigs Starterset  Typ “Gebirgsprophet” zum Preis von 59,95 Euro?

Komm, da geht doch was, Powercigs, oder? Ich will ein Bergpropheten Set sehen..

 

Noch mehr Gedanken zu den Microcigs..

Ich finde, wir bewegen uns mit den hier sonst getesteten Dampfgeräten zu sehr vom Umsteigermarkt weg. Die Geräte, die ich hier überwiegend im Dampfenregal stehen habe, die wirken auf meine nichtdampfende Besucher eher abschreckend, als dass sie denn Interesse oder Lust auf den ersten Dampfversuch machen würden – auf lange Sicht könnte diese Entfremdung dem Dampfermarkt ordentlich schaden, denn “wir” sollten versuchen, das Dampfen an die breite Masse zu bringen und es nicht als entrücktes Hobby einer kleinen Randgruppe versauern lassen.

Stellt doch mal so ein PowerCig Starterset für 49,00 Euro neben ein “Lavatube+ViviNova”-Set, was glaubt ihr wohl, werden neugierige Noch-Raucher eher kaufen?

Ich erlebe es hier Tag für Tag bei meiner Frau, meiner Mutter, dem restlichen Umfeld: die kleinen Dinger, die werden eher akzeptiert. Gerade gestern die (fast) Schwägerin wieder, die hatte eine zeitlang Biansi Imist gedampft und habe dann “die Lust verloren, das Ding mit zu schleppen”.. Dabei sind die Imists nun wirklich nicht groß für unsere Verhältnisse. Als sie jedoch meine MicroCigs hier auf dem Tisch für den Test aufgereiht stehen sah hatte sie erstmals wieder Lust aufs Dampfen “Ja, die ist ja wirklich fast wie ne normale Zigarette, die würde ich gerne nochmal probieren”.

Wir Dampfer müssen zahlenmäßig mehr werden, es braucht solide Geräte in der MicroCig Klasse, denn dort sind die Berührungsängste am geringsten. Brechen uns die Umsteiger/Neueinsteiger weg, geht auch für uns der Profi-Markt baden.

Wie ich schon im eRoll Artikel geschrieben habe, geht es nicht alleine nur um die Performance des neuen Dampfgeräts, es geht auch darum, dass die verinnerlichten Raucherrituale erst mal noch fortgesetzt werden können, der Absprung vom Tabakverbrennen ist schon schwer genug, auch ohne gleich noch seine Gewohnheiten ändern zu müssen.

Ich selbst hatte eine 510T zusammen mit einer ego-C als Einstieg ins Dampfen gekauft. Mein Problem mit der 510T war nicht die kurze Akkulaufzeit, war nicht der hohe Preis. Mein Problem war mir persönlich schlecht schmeckende Liquids, massives Kokeln aufgrund Liquidflussproblemen und falscher Zugtechnik sowie siffende Tanks. Der Ansatz mit Watte Cartos ist hier meiner Meinung gar nicht verkehrt, er eliminiert zumindest ein Teil der Schwierigkeiten, die ich mit der 510T hatte.

Ich persönlich würde es begrüßen, wenn wir ganz konkret auch Anbieter von soliden Microcigs in die “forgeschrittenen” Dampferkreise im Dampfertreff (gerne auch ERF und den anderen großen Foren) mit integrieren könnten, damit wir diesen aktuell herrschenden Grabenkampf “Microcig Anbieter vs. erfahrene Dampfer” überbrücken können, die MicroCigs Anbieter dann im Gegenzug auch auf das Forum verweisen und wir dort die Neu-/Umsteiger dann tatsächlich abholen können. Das wird aber nur gelingen, wenn wir als Dampfer den Microcigs etwas fairer entgegen treten, als es bislang üblich ist.

Dampfen muss es.. und die Powercig dampft ganz ordentlich.

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4 responses so far

4 Responses to “Powercigs Micro-eCig getestet”

  1. Ronaldon 19 Jan 2013 at 19:59

    Das mit den Micros sehe ich genau so, die Mehrheit derer, die umsteigewillig sind, will möglichst was einfaches, unkompliziertes kleines haben. Merke ich selber bei mir auch zusehends, es muss einfach nur noch dampfen, ohne großes rumgefrickel! Nehme, trotz Vamo auch gerne mal ne 510er oder eGo-T wieder zur Hand…
    Das Problem bei den Micros sind leider die geringen Akkukapazitäten und die geringe Füllmenge der Cartos, wobei bei entsprechendem Preis der Cartos es ja nicht so tragisch wäre ne Zigarettenschachtel große Box mit den Cartos mitzuschleppen…

  2. AlexTMon 21 Jan 2013 at 18:47

    Sehe ich aber auch ganz genau so: Spätestens 18650er-Mods dienen, was (Noch-)Nicht-Dampfer angeht, eigentlich nur noch der Abschreckung. Bestenfalls lacht mal wer … aber das bringt es auch nicht.

    Meiner einer hat damals die Unverschämtheit besessen, mit ner 510er aufzuhören (noch das ursprüngliche Watte-Modell) und da wurde ich vor mehr als 3 Jahren schon dumm für angemacht. Und genau dieses Teil habe ich lange empfohlen, wobei, eGo-Akkus waren schon eine definitive Verbesserung :D (Aber die kamen erst ein paar Monate später auf den Markt.)
    Und ich dampfe heute noch jede Menge mit eGo 650er-Akkus.

    Übrigens halte ich die 510-T auch für ein sehr gutes Teil, was eigentlich nur unter großen Schwierigkeiten zum Siffen zu bekommen ist. Die sifft so wenig, daß ich sie auf meinen SD-Keyrings betreibe, und die sind, da Auto mit Riesen-Luftloch, ziemlich empfindlich.

    Das Problem bei den Minis (Micros sind eigentlich die noch kleineren im “echten” Kippenformat, die e-Roll müßte sowas sein. Hat aber kein Schwein, also keins was ich kenne :D) ist allerdings die große Bandbreite an Angeboten, wo es unglaublich viel Schrott gibt, der oft auch noch unglaublich teuer ist.

    IMO spricht nicht nur absolut nix dagegen, Minis zu empfehlen, ich nehme meine 510-Ts sogar immer extra mit wenn ich weiß daß ich potentielle Konvertiten treffe. Die Kangers sind mir ohne DT zu heiß im Dampf, und die 510er sind kompatibler. (Wörter wie “Adapter” mögen Newbies meistens nicht ;) )

  3. Mustafaon 01 Mar 2013 at 14:54

    Ich bin ganz der Meinung von Stephan. Das Dampfen muss eher in die Breite getragen werden. Da sind die Slims (510-T, eCab etc.) und die Micros (eRoll, iClear, AIO etc.) ideal für geeignet. Umsteigewillige zucken gleich mit den Fingern, wenn sie die kleinen Geräte sehen.

    Wobei ich meine, dass Joyetech hier am meisten etwas zu beigetragen hat. Die eCab und eRoll sind dermaßen einfach zu handhaben, dass große Massen damit gut erreicht werden können.

    Auf der anderen Seite sind gerade diese kleinen Geräte diejenigen, die die Politiker entzürnen, weil sie bei identischem Aussehen heftig die Tabaksteuer und Gesundheitskosten mildern.

    Gruß,
    Mustafa

  4. Uweon 03 Jun 2015 at 09:32

    Ganz Großartig finde ich deine Aussage “Wir Dampfer müssen zahlenmäßig mehr werden, …”, das deckt sich zu 100% mit meiner Auffassung! Auch die Tatsache, dass es solide, kleine Geräte geben muss halte ich für völlig richtig. Ich gehe sogar soweit, dass ich selbt bei einer guten Einweg die Chance sehe, einem Raucher das Dampfem Schmackhaft zu machen. Wer das Dampfen dann für sich entdeckt, wird ohnehin früher oder später zu etwas “richtigem” greifen … und doch hab ich neben anderen Geräten meine Lynden Black Line gern, weil klein, weil praktisch, weil hübsch, weil funktioniert! Steam On! Gruß Uwe

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