Archive for the tag 'Musikwiedergabe'

Nov 10 2011

Kurztest: Musical Fidelity V-DAC II – Hifi Klang vom PC per USB

veröffentlicht in Kategorie: Computer, Lifestyle  

Der Musical Fidelity V-DAC II ist ein externer DA-Wandler mit USB Anschluss, sozusagen eine Art externer Soundkarte, um Musik am PC in Hifi tauglicher Qualität auf die heimische Stereoanlage zu bringen. Oder den Klang eher weniger gut klingender Abspielgeräte mit Digitalausgang (Toslink oder Coax-Digital) dank besserer Wandler und weniger Jitter aufzupolieren. Aber konzentrieren wir uns in diesem kurzen Testbericht auf den Einsatz am PC.

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Sep 26 2011

Simfy – so macht Musicflatrate Spass

veröffentlicht in Kategorie: Lifestyle  

Simfy streamt verschlüsselt mit einer Bitrate zwischen 192kbit/sec und 320kbit/sec und bietet eine Qualität im Streaming, die mit zuhause selbstgerippten CDs mithalten und so auch anspruchsvollere Konsumenten zufriedenstellen kann. Damit ist Simfy unter den bisher getesteten Musikportalen Qriocity (48bit/sec “extrem gesoundet”) und Napster (128kbit/sec) der klarer Spitzenreiter in Sachen Qualität. weiter »

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Sep 25 2011

Napster – Musikflatrates im Test

veröffentlicht in Kategorie: Lifestyle  

Musicflatrate im Streamingzugriff ab 7,99 Euro im Monat für den PC, iOS  Android sowie ausgesuchte Unterhaltungselektronik im reinen Streamingzugriff. Schauen wir uns mal das aktuelle Angebot von Napster mal genauer an. weiter »

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Sep 24 2011

So Sony: Qriocity grenzt an nutzlos..

veröffentlicht in Kategorie: Lifestyle  

It’s not a trick, its crap. Fertig war der Review. Ok, wer noch mehr lesen will, kann ja klicken auf weiter »

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Sep 19 2011

Pro-Ject Head Box II – Kopfhörerverstärker

veröffentlicht in Kategorie: Lifestyle  

Sei es nur zu leise, oder gar klanglich unterbelichtet oder fehlen komplett: Kopfhörerbuchsen machen heute irgendwie keinen Spass mehr, und wer schonmal seinen MP3 Player an einem ordentlich Kopfhörer betreiben wollte, hat es auch schon gemerkt: Ein Kopfhörerverstärker kann ordentlich klangverbessernd wirken. Und ein solcher Kopfhörerverstärker ist die Pro-Ject Head Box II des hifidelen Herstellers Pro-Ject aus good old Austria. Hübsch anzusehen ist sie, die Headbox II, wertig dazu und schwer ist das Ding erst. Aber..

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Sep 16 2011

Asus Xonar U1: Klangpolitur durch USB Soundkarte gerade auch für Kopfhörer

veröffentlicht in Kategorie: Computer  

Für knapp 45 Euro erhält man die ASUS Xonar U1 externe USB Soundkarte. Sie eignet sich hervorragend dazu, die oft minderwertige Klangqualität von integrierten OnBoard Chips gängiger Desktops, HTPC/MultimediaPCs, Laptops und Notebooks auf ein Hifi taugliches Niveau zu heben – sprich überall da, wo der Einbau einer Steckkarte nicht möglich ist. Dolby Surround Programme inkl. Dolby Headphones und 10 Band Equalizer bieten weitere Möglichkeiten zur Klangverbesserung. weiter »

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Mar 20 2011

Kurztest zur Boxee Box von D-Link (aka D-Link DSM-380)

veröffentlicht in Kategorie: Computer  

Streaming Client, Internet-Settop Box und Medienspieler für das eigene Multimedia Netzwerk daheim – mit Online Anbindung. Die Boxee Box von D-Link ist eines meiner lieblings Gadgets der letzten Zeit. Hier meine Meinung/Testbericht zur Boxee Box.
(Review überarbeitet am: 03.12.2011 und berücksichtigt Firmware v1.2.2.20482)

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Oct 25 2008

MP3 flauer Sound aufpolieren – oder lieber doch nicht?

veröffentlicht in Kategorie: Computer  

Wer seinen PC an einer sexy 5.1 Surround Anlage hängen hat, wie z.b. die sehr empfehlenswerte Teufel Concept Reihe, wird recht schnell merken, MP3s klingen auf so nem System einfach mal Kacke, zumal die meisten Surround Boxensets MP3 auch wirklich nur in 2.1 Stereo wiedergeben. DSP Audio Plugins zur Klangoptimierung also?

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Mar 17 2007

SurroundSound für 360 & PS3

veröffentlicht in Kategorie: Gaming  

Decoder, Verstärker, aktive Lautsprecher, Teufel Concept E.. was brauch ich wirklich?
Die Sache ist eigentlich nicht so kompliziert. Ich versuch es mal:

(Achtung, sehr vereinfacht, bitte nicht hauen)

Damit man digitalen Surround Sound genießen kann braucht mal folgende Sachen:

  1. ein Abspielgerät, das ein entsprechendes Signal liefert. Die XBOX, 360, PS3, digitales SAT TV, DVDs.
  2. Eine digitale Verbindung vom Abspielgerät zu einem Decoder (optisches Kabel oder digital Koaxial oder HDMI)
  3. Ein Decoder, der das digitale Signal für die einzelnen Boxen auftrennt.
  4. Eine analoge Verbindung vom Decoder zum Verstärker (die normalen 3 Cinchkabel z.b.)
  5. Für jeden Lautsprecher einen Verstärker. Der Verstärker kann in den Boxen selber stecken, in 6 einzelnen Geräten (“Monoblöcken”) oder eben in einem Gerät alle 6 auf einmal (5.1 Verstärker)
  6. Lautsprecherkabel vom Verstärker zu den Lautsprechern
  7. Die Lautsprecher selber.

 

Das Abspielgerät kann den Decoder schon eingebaut haben (Beispiele dafür wären die 5.1 PC Soundkarte, ein DVD Player mit eingebautem Decoder, etc), dann fallen die Punkte 2 und 3 komplett weg. Leider ist das bei allen mir bekannten Spielkonsolen heute nicht der Fall.
Hat das Abspielgerät keinen Decoder dann muss das Abspielgerät einen digitalen AUSgang haben (z.b. die optische Buchse am 360 Kabel, wo man das optische Kabel einsteckt, oder direkt an der PS3, bzw. die HDMI Ausgänge von 360&PS3 bei Receivern mit HDMI Eingängen ), damit der Digitalton digital weitergeleitet werden kann. So geht der digitale Ton vom digital AUSgang des Abspielgeraetes über das digitale Kabel an den digital EINgang eines separaten zu kaufenden Decoders und zwar alle 6 oder mehr Kanäle auf einer einzigen Leitung. Mit so einem zusammengewurschtelten Signal kann nur ein Decoder was anfangen.

Der Decoder macht folgendes, er nimmt den digitalen Surround Ton und trennt das Signal dann für jede Box einzeln auf und wandelt es noch ein bissl um. Am Decoder kommt also ein Digitalsignal auf einer “dicken fetten” Digitalleitung an, wo alle 6 Kanäle auf einmal transportiert werden und am anderen Ende des Decoders kommen 6 einzelne Signale wieder raus, die dann “analog” zu den Boxen weiter transportiert werden können.

Die 6 Signale, die da nun auf den 6 Leitungen (meist 3 Kabel mit je 2 Signalen pro Kabel) aus dem Decoder raus kommen sind aber zu schwach, um einen Lautsprecher antreiben zu können, also muss das Signal für jeden der 6 Kanäle erst mal noch verstärkt werden. Das macht der Verstärker, der verstärkt -> pumpt soviel Power auf die jeweilige Leitung, das man dann einen Lautsprecher antreiben kann.

Beobachtungen:
a) Ein Boxenset, welches keinen digital EINgang hat, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keinen Decoder für Digital Surround. Diese Boxensets haben dann meist 3x Cinch Kabel oder 3x Kabel mit so Klinkenstecker wie beim Walkman Kopfhörer dran. Wenn du also ein Boxenset siehst, dass nur die 3x Klinke oder 3x Cinch als Anschluss, aber kein digitalen Anschluss als Eingang hat, dann kannst du sicher sein, es hat kein Decoder und kann nicht direkt an die 360/PS3 angeschlossen werden. Im Umkehrschluss kann man sagen, wenn ein Boxenset ein digitalen EINgang hat, dann hat es auch einen Decoder.

Hat das Boxenset oder das Abspielgeraet keinen Decoder, dann musst du noch einen Decoder dazu kaufen.

(die Teufel Boxensets der Concept Serie haben keinen eigenen Decoder. Sie sind primär zum Anschluss an einen PC oder einem DVD Player mit eingebautem Decoder gedacht. Beim PC erledigt die 5.1 Soundkarte den Job des Decoders, darum hat kaum ein PC Boxenset einen Decoder, wozu auch, der steckt ja in der Soundkarte. Aber in der XBOX und der XBOX360 oder PS3 eben nicht, das ist das Problem)

b) Man spricht von aktiven und passiven Lautsprechern. Ein passiver Lautsprecher hat keinen eigenen Verstärker. ein aktiver Lautsprecher bringt seinen eigenen Verstärker gleich mit.

  • Im Hifi/Heimkinobereich sind passive Lautsprecher normal, außer beim Subwoofer, da findet man heute kaum noch passive Subwoofer.
  • Im Computerbereich hab ich seit Jahren keine passiven Lautsprechersets mehr gesehen.

Hat man passive Lautsprecher in seinem Boxenset, dann muss man auch noch einen Verstärker kaufen.

(Die 2 Teufel Sets Concept E und Concept E Magnum werden auch als Vollaktiv bezeichnet, das heißt alle Boxen sind aktiv -> es wird eigentlich gar kein Verstärker mehr benötigt. Wohl aber ein Decoder – siehe oben.)


c) Ein Heimkino Receiver beinhaltet schon die beiden wichtigsten Komponenten: Decoder und Verstärker.

Bei einem vollaktiven Boxenset wie den Concept Modellen aus dem hause Teufel braucht man den Verstärker zwar nicht, aber diese Receiver sind so billig und einzelne Decoder so selten und kaum billiger, dass es fast keinen Sinn macht, einen einzelnen Decoder zu kaufen – man kauft dann halt gleich einen Receiver. Da solche vollaktiven Boxensets im Hifi/Heimkinobereich die Ausnahme sind, kaufen die meisten halt nen Receiver, weil se sowieso beides brauchen, Verstärker und Decoder und kommen dann mit einem Receiver wesentlich billiger weg, als mit einem separaten Decoder und dann noch einem separaten Mehrkanal Verstärker.

Anmerkungen:

  • Eingangs erwähnte ich DVD Player mit eingebautem Decoder, die gibts oft und auch günstig, allerdings fehlt denen in den allermeisten Faellen der digitale Eingang (einen digitalen Ausgang haben die meist alle). Ohne digitalen Eingang kann man auch die Konsole nicht anschließen, der Decoder im Player bringt dann auch nix und kann dann nur zum DVD gucken mit nur diesem Player benutzt werden. Das selbe gilt für billige Heimkino-Komplettsysteme, wo zwar ein Decoder drin ist, aber mangels digital EINgang kein weiteres Gerät angestöpselt werden kann.
  • Eine Soundkarte im PC kann man problemlos als Decoder verwenden, wenn die Soundkarte einen standardkonformen Digitaleingang hat. Creative Labs StandAlone Deocder DDTS-100 ist meiner Meinung nach “nur” eine Weiterentwicklung der externen “Extigy” Soundkarte, die schon lange vor Veröffentlichung des DDTS-100 als DD/DTS Decoder genutzt wurde…

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Sep 17 2006

Beschiss beim Boxenkauf

veröffentlicht in Kategorie: Computer, Gaming  

Mit PMPO Wattangaben auf Dummenfang

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