Dec
02
2011
Nutzung von Office365 Exchange Postfächern zusammen mit kostenlosen POP3/IMAP Konten des bisherigen Providers unter der selben Domäne? Ja, das kann gut Geld sparen, aber offiziell unterstützt es Microsoft nicht, die einzige Art von Koexistenz die Microsoft offiziell supported ist mit einem on-premise Exchange Server im eigenen Haus. Aber es geht trotzdem! Man bucht die “teuren” Office365 Konten nur für die Benutzer, die es tatsächlich brauchen, alle anderen Nutzer benutzen weiterhin die Postfächer, die beim Homepage Provider eh schon inklusive sind. Und so geht das…
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Tags: Email, Exchange, IMAP, Office365, POP3
Aug
13
2011
Und ein weiterer Blogpost in meiner Office 365 Reihe, dieses Mal gehts um das Weiterleiten von eMails in Office365 - auf Neudeutsch auch eMail Forwarding genannt. Auch hier gibts wieder mehrere Ansätze: Regelbasierte Weiterleitung, Unbedingte Weiterleitung (als Urlaubsvertretung z.b.) und Verteilerlisten. Das wie was und wo gibts nach dem Klick.
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Tags: Email, Exchange, Office365
Jul
31
2011
Viele Wege führen bekanntlich nach Rom, und auch bei Office 365 gibts – zumindest für nen Neuling wie mich, immer wieder interessante Funktionen zu entdecken und damit neue Möglichkeiten, hier den Mailempfang zu organisieren. Heute geht’s um unterschiedliche eMail Konten, Alias für seine Mailbox, Verteilerlisten, externe verbundene eMail Konten und freigegebene Postfächer. Vielleicht findet das ja ausser mir noch jemand lesenswert…
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Tags: Email, Exchange, Office365
May
18
2011
Lang hat es nicht gedauert, hier sind schon mal die ersten hanebüchenen Fehler, die ich im neuen Microsoft Cloud Angebot Office 365 im günstigen P1 Tarif gefunden habe:
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Tags: Cloud, Email, Exchange, Microsoft, Office365, Spaßbremsen
May
13
2011
Microsoft schickt eine neue Version seiner Cloud basierter Office Anwendungen ins Rennen: Office 365, derzeit im kostenlosen Betatest bis November 2011, bietet in der kleinsten Ausführung für SoHo/Pro User ein 25gb Hosted Exchange mit OWA, Sharepoint, die Office Online WebApps Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook OWA, sowie Lync (inkl. Desktop Client) für IM, VideoTelefonie & Desktop Sharing. Beste Neuerung? weiter »
Tags: Cloud, Email, Exchange, Microsoft, Office 2010, Office365
May
10
2011
Ich wurde heute auf ein interessantes Problem aufmerksam, zugegegeben, vielen wird es egal sein, aber wer Online mit einem Pseudonym auftritt, der findet folgende Lapsus in OSX vielleicht interessant: Apples Mail petzt real Namen des Absenders in jeder eMail.. weiter »
Tags: Apple, Email, OSX, Spaßbremsen
Oct
09
2010
Wo imap aufhört, fängt MS Exchange Server erst an: eMails, Kontakte, Kalender und Aufgaben stehts synchron, im Push Verfahren Geräte und Plattform unabhängig – und dazu mit Outlook Web Access eines der komfortabelsten Webmail Interfaces das ich kenne. Egal ob für einen User alleine oder gleich die ganze Belegschaft. Ich liebe Microsofts Exchange Server, aber das Teil ist teuer, braucht einen dedizierten Server im eigenen LAN, ist notorisch zeitintensiv zu warten/administrieren – und braucht einen erfahrenen Administrator. Das geht auf Dauer ordentlich ins Geld will man sich seinen eigenen Exchange Server ins SmallOffice LAN stellen (und für daheim sprengts nicht nur den finanziellen Rahmen sondern meist auch die Leitung). Die Lösung ist: den Exchange Server gar nicht selber ins Haus stellen, sondern extern anmieten – “ab in die Cloud” damit, um mal wieder ein Buzzword zu misbrauchen.
Tags: 1und1, Apple, Cloud, Domainfactory, Eigenes LAN, Email, Exchange, iPad, iPhone, Microsoft, Mobile Me, Telekom
Mar
17
2010
Der Grund, warum ich hier schon lange nicht mehr über Plesk auf den 1&1 Kisten meiner Kunden gemeckert habe, liegt nicht etwa daran, dass Plesk seit neuestem brav und zuverlässig seinen Dienst tun würde, nein, ich hatte nur die letzte Zeit kaum Zeit, mich damit zu beschäftigen oder hier zu posten. Die neueste Episode in der Unendlichen Geschichte mit Plesk Nerverreien ist wieder ein prima Schenkelklopfer.. Diesmal geht’s darum, dass plötzlich keine eMails mehr rein oder raus gehen. Rien ne va plus.
Kurz eingeloggt und nach etwas rumstochern fällt mir auf, dass das Spool Verzeichnis von QMail genagelt voll ist, mit teils steinalten Mails, die da eigentlich nix mehr zu suchen hatten. Die Plesk Kisten sind jetzt über 2 Jahre immer wieder per AutoUpdate in Plesk von damals 7.x auf heute 9.x aktualisiert worden, sonst wurde nix getan. Die Partitionsgrößen für /handlers/spool und die diversen Queues sind zu klein geraten für meinen Geschmack und dem Aufkommen. Als weiteren Teil des Problemes könnte man sich Fragen, warum die Kiste so mit Spam zugeballert wird. Als nächste Frage kämen dann gleich: warum löscht Plesk die Spool nicht mehr selber?
Interims Fixe: z.b. Server neu starten, /handlers/spool/ ist dort tempfs. Oder alle 14 Tage per Cronjob Qmail dazu zu bringen, den alten Mist wegzuwerfen. Dann dringend bei Gelegenheit: die verwendeten tempfs Paritionen bissl vergrößern und dann aber auch mal alles neu aufsetzen – am besten neu aufsetzen ohne Plesk. Aber das soll jemand anders machen, ich hab grad kein Nerv für sowas.
Was lernt man draus? Rootserver administrieren sich nicht selber und Plesk alleine ersetzt keinen Admin. Nur will das halt keiner hören.
Tags: 1und1, Email, Plesk, Rootserver
Nov
28
2009
Seit ein paar Plesk Releases schon hat Plesk die nervige Angewohnheit entwickelt, den FQDN Domänenname zu vergessen, welcher beim eMailversand an den empfangenden Server als HELO Namen geschickt wird. GMX (und andere Provider akzeptieren) aber nur dann ankommende Mails, wenn der HELO Name eine funktionsfähige Domäne beinhaltet. Dieser Helo Name kann in /var/qmail/control/me in ner Shell Sitzung korrigiert werden, wird aber beim nächsten Reboot bzw. spätestens jedoch beim nächsten Update wieder überschrieben. Anstatt irgendwas sollte mein-server.de in dieser Datei stehen (wobei mein-server.de natürlich korrekt auflösen sollte).
Tags: 1und1, Email, Plesk, Rootserver, Vserver
Mar
17
2009

Nachdem weder der in Norton Internet Security Suite 2009 enthaltene Anti-Spam Filter noch mein bisheriger Spam Filter “Spam Bully” mit einem IMAP Konto was anfangen konnte, musste ich mir wohl oder übel einen neuen Spamkiller zulegen. Meine Wahl fiel mehr oder weniger erst mal zufällig auf “Cloudmark Desktop”. Cloudmark Desktop arbeitet mit beliebig vielen IMAP und POP3 Postfächern zusammen – und ersetzt die eingebaute Junk eMail Funktion von Outlook. Im Gegensatz zu den sonst oft zu findenden Bayes oder Regel basierten Spam Filtern arbeitet Cloudmark Desktop nach einem anderen Prinzip: von jeder eingehenden Nachricht wird ein digitaler Fingerabdruck erzeugt, dieser wiederum wird mit einer riesigen Online Datenbank von bereits bekannten Spam Fingerabdrücken verglichen und entsprechend aussortiert.
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Tags: Email, IMAP, POP3, Software Tipps, Spam, Testbericht