Innokin Ares MTL Verdampfer

Selbstwickler oder Verdampfer mit Fertigköpfen. Hybrids bitte nach Art der Regelung zu den Akkuträgern
funkyruebe
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Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon funkyruebe » Fr 23. Mär 2018, 00:22

Innkokin hat in Zusammenarbeit mit P. Busardo und Dimitris Agrafiotis einen neuen MTL Verdampfer entwickelt. Das kleine Teil gibt es mit 2ml und 4ml Tank. Die 4ml Version ist nur 42mm hoch ( ohne DT ) Dank seiner 24mm Durchmesser.

Die Kammer liegt wie bei einigen Mitstreitern mitten im Saft und ist eigentlich recht groß. Die Wicklung sitzt aber recht hoch, nahezu direkt vor dem Dampfrohr, sodass die Weite der Kammer kaum eine Rolle spielt. Die Luft bekommt die Wicklung über eine Pfefferstreuerdüse. Die AFC lässt sich von "Tennisball durch Gartenschlauch" bis RDTL einstellen. Ein besonderes Schmankerl ist die zur Befüllung wegschiebbare Topcap. In das Deck wurde eine sinnvolle Kleinigkeit integriert. An jedem Liquidkanal stehen zwei dünne Wände die verhindern, dass die Watte die Pfefferdüse berühren können. So wird vermieden, dass das Liquid von der Watte ganz langsam, aber stetig in die Luftöffnung fließen kann.

Die Verarbeitung ist sehr gut und der Lieferumfang sucht seines gleichen. Zwei Wickelhilfen ( je eine von Phil und Dimitri ), ein Ersatztank, ein Ersatzmundstück, Schraubendreher, viele verschiedenfarbige Dichtringe, Ersatzschrauben, VapeBand, Fertigwicklungen, Wickeldraht und Muschi-Watte gehören zum Lieferumfang - so sollte es immer sein.

Das Single Coil Setup ist schnell erledigt. Beim Bewatten sollte der Anfänger lieber mehr als zu wenig Watte einziehen. Das System ist eigentlich sifffrei.

Nach 2 Tagen und nur einer getesteten Wicklung kann ich noch nicht sagen, dass ich alles aus ihm rausgeholt habe, aber er ist jetzt schon lecker. Das reicht noch nicht für meine Top 5, ist aber auf jeden Fall ein Geschmacksverdampfer und bei einem Preis von 30$ in China, ein Schnäppchen für Backenfreunde.













Sollte Phil wieder erwähnen, dass man zur Befüllung die AFC schließen soll, so kann man dies überhören und braucht es weder beim Ares noch bei einem anderen VD zu machen.

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Just_Eddie
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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon Just_Eddie » Sa 24. Mär 2018, 01:45

Auf mich macht der Verdampfer den Eindruck wie ein billiger Siren 2 Clone mit geplanter Obsoleszenz.
Fängt schon bei den Schrauben für die Posts an. Wieso werden Schlitz- anstatt Torx- oder Imbus-Schrauben verwendet? Wohl um ein paar hundertstel Cent bei der Produktion zu sparen und damit die schnell abnudeln und der Käufer denn unverhältnismässig teure nachkaufen muss.
Zudem gibt es keinen richtigen Führungsschaft für die Drähte. Die Wicklungsenden liegen sozusagen loose in der Aussparung der Posts und müssen schön ruhig gehalten werden damit die Schraube nicht dranvorbeidreht. Bei 0.20mm oder feineren Drähten, dürfe dass sehr fummelig werden.

Die Topcap. Sliderfunktion ist Geschmackssache. Ich finde sie eher suboptimal gerade wenn man größeren Liquidfäschen benutzt. Der größere Fauxpas ist allerdings dass, wie schon andere Hersteller es "ganz toll" vorgemacht haben, dass es als komplette Einheit gebaut wurde. Wenn die Dichtung hinüber ist -was bei Slidern logischerweise recht schnell geht- muss mann einen komplett neuen Verdampfer kaufen da die Dichtung halt nicht auswechselbar ist und es die Topcap nicht als Ersatzteil gibt. Gaaanz super dieser Trend.

Die Driptips. Wieder nur Plastik. Es muss ja kein VA sein, aber Alu oder Glas sollte es schon sein.

Mit viel Billigstzubehör versucht man den Kunden zu blenden und über diese Umstände hinwegzutäuschen.
Vllt hätte man das Geld was man den beiden Youtuber für die "Mitentwicklung" bezahlt hat, lieber in den Verdampfer stecken sollen.

Das hier ist vllt auch nicht ganz uninteressant:
https://www.facebook.com/Innokin.Techno ... 9890788182
Thx and Greetz

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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon rabbit » Do 29. Mär 2018, 18:33

bei den driptips muß ich widersprechen -- ich kann harte driptips (alu, stahl, glas) nicht leiden und mag eigentlich nur delrin, u.A. deswegen, weil es mir die im auto bei unebenheiten nicht so in die zähne knallt, daß ich um selbige fürchten muß.

will sagen: driptips sind geschmackssache - da kann man über die verarbeitung und paßform qualitätskriterien anlegen, aber das material ist subjektiv.

funkyruebe
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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon funkyruebe » Do 29. Mär 2018, 21:29

Just_Eddie hat geschrieben:Auf mich macht der Verdampfer den Eindruck wie ein billiger Siren 2 Clone mit geplanter Obsoleszenz.
Fängt schon bei den Schrauben für die Posts an. Wieso werden Schlitz- anstatt Torx- oder Imbus-Schrauben verwendet? Wohl um ein paar hundertstel Cent bei der Produktion zu sparen und damit die schnell abnudeln und der Käufer denn unverhältnismässig teure nachkaufen muss.
Zudem gibt es keinen richtigen Führungsschaft für die Drähte. Die Wicklungsenden liegen sozusagen loose in der Aussparung der Posts und müssen schön ruhig gehalten werden damit die Schraube nicht dranvorbeidreht. Bei 0.20mm oder feineren Drähten, dürfe dass sehr fummelig werden.

Die Topcap. Sliderfunktion ist Geschmackssache. Ich finde sie eher suboptimal gerade wenn man größeren Liquidfäschen benutzt. Der größere Fauxpas ist allerdings dass, wie schon andere Hersteller es "ganz toll" vorgemacht haben, dass es als komplette Einheit gebaut wurde. Wenn die Dichtung hinüber ist -was bei Slidern logischerweise recht schnell geht- muss mann einen komplett neuen Verdampfer kaufen da die Dichtung halt nicht auswechselbar ist und es die Topcap nicht als Ersatzteil gibt. Gaaanz super dieser Trend.

Die Driptips. Wieder nur Plastik. Es muss ja kein VA sein, aber Alu oder Glas sollte es schon sein.

Mit viel Billigstzubehör versucht man den Kunden zu blenden und über diese Umstände hinwegzutäuschen.
Vllt hätte man das Geld was man den beiden Youtuber für die "Mitentwicklung" bezahlt hat, lieber in den Verdampfer stecken sollen.

Das hier ist vllt auch nicht ganz uninteressant:
https://www.facebook.com/Innokin.Techno ... 9890788182


Ich muss fast generell widersprechen.
Die Qualität und Verarbeitung ist einfach besser als bei Digiflavor Teilen und eigentlich auf europäischem Niveau.

Zu den Schrauben:
Frag 5 Dampfer und jeder will einen anderen Schraubenkopf. Ich mag ja Torx auch, aber unter meinen über 100 Verdampfern befindet sich glaube ich keiner. Würde ein Hersteller damit anfangen, wäre das Geschrei groß. Die Schrauben an sich, haben nichts mit der minderwertigen Qualität vieler Kina-Hersteller zu tun. Sie haben genug Steigung und sind nicht weich. Wirklich gute Schrauben.

Zur Drahtaufnahme:
Ja, die ist wie beim Siren 2, ist vielleicht nicht Jedermans Sache, braucht aber keine Führung, da man den Draht einfach am Pfosten umknickt. Nicht so toll ist es mit Flachdraht, da man den Draht um 90 Grad drehen muss. Mir würden auch einfache Pole reichen, auch ohne Führung, aber der Trend darf halt nicht verpennt werden.

Zur Topcap:
Die Öffnung ist groß genug, um aus einer 100ml Glasflasche vorsichtig direkt zu befüllen. Die Dichtung ist ein Negativpunkt, sofern sich kein Weg findet die Cap zu öffnen. Das sehe ich aber entspannt - was zu geht, geht auch auf oder es gibt eine Ersatz-Topcap. Neu ist das Capsystem ja nicht, da sollten sich doch Freds zu finden lassen.

zu den Drip Tips:
Ich mag die DTs, besonders in Verbindung mit der Topcap - sehr sehr angenehm. Wollte ich eh noch geschrieben haben, da ich wirklich überrascht war wie angenehm sich das anfühlt. Die Topcap läuft ja nicht einfach schräg nach unten, sie läuft konkav nach unten. Brauchbare Kunststoff DTs sind nicht zwingend billiger als ES.

Zum Lieferumfang:
Billigzubehör? Hast du das Teil eigentlich? Die Wickelhilfen sind wertig und für so manchen wertvoll. Es gibt nicht viele Verdampfer, die so reichhaltig ausgestattet sind - aus Deutschland erst recht nicht. Ich sehe auch kein Teil das von minderwertiger Qualität ist. Es ist zwar nicht der übliche kleine blaue dabei, aber dafür der zweiseitige. Braucht eigentlich keiner mehr, aber wenn er nicht dabei ist, ist das Geschrei......

Jetzt nach 2 Wochen, dampfe ich den Ares nicht mehr so viel - 1 Tank in 2 Tagen - was bei mir aber immer noch gut ist. Außerdem ist meine alte No1 wieder richtig angesagt - geschmacklich eh schwer zu schlagen - der Heron.

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Just_Eddie
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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon Just_Eddie » So 1. Apr 2018, 15:15

Die Schrauben an sich, haben nichts mit der minderwertigen Qualität vieler Kina-Hersteller zu tun. Sie haben genug Steigung und sind nicht weich. Wirklich gute Schrauben
Die Verarbeitung habe ich nicht moniert. ZB sauber gearbeitete Gewinde oder schön gegossenes Glas wiegen die Nachteile jedoch nicht auf.
Ob nur eich oder hart, oder die Zugfestigkeit spielt keine große Rolle. Wir ziehen die Schrauben nicht mit 30 nm an.
Ja Torx hab ich leider auch noch nicht gesehen-außer bei Akkuträgern. Aber Imbus ist recht verbreitet. Und diese beiden Arten sind genormt. Ein T4 ist immer genauso groß und wackelt nicht hin und her im Schraubenkopf. bei Schlitz kann man ein passend breiten finden, klar. Aber die Stärke ist das Problem. Manche sind vorne stumpf, andere fast wie eine Messerschneide. Da muss man erst mal einen finden der wirklich passt.
mit "billig" meine ich inb diesem Zusammenhangt, das es halt kostengünstiger ist einen Schlitz in den Schraubkopf zu fräsen anstatt etwas komplexeres wie halt Imbus, oder Torx.

Ja, die ist wie beim Siren 2, ist vielleicht nicht Jedermans Sache, braucht aber keine Führung, da man den Draht einfach am Pfosten umknickt. Nicht so toll ist es mit Flachdraht, da man den Draht um 90 Grad drehen muss. Mir würden auch einfache Pole reichen, auch ohne Führung, aber der Trend darf halt nicht verpennt werden.

Joar, der Logik nach brauchen wir dann auch keine PKWs mit Federung, Blinkern und gepolsterte Sitze. Ging doch früher auch ohne. ;)
Ne sry du. Führungsschäfte sind ein Quasi Standard. Für etwas nicht vorhandenes verlangen die Geld. Hm..
Wenn du so etwas nicht benötigst ist das ok. Ich nehme es gerne an. Vereinfacht es doch das Bestücken.

Die Öffnung ist groß genug, um aus einer 100ml Glasflasche vorsichtig direkt zu befüllen.
Wenn man vorsichtig ist kann man vermutlich sogar aus einer Milchtüte einfüllen, oder reinurinieren. ;)
Mein lieber funkyruebe, es geht doch nicht darum was möglich ist, sondern um das "wie". Es soll schnell und unkompliziert gehen.
Ich empfinde es kontraprouktiv wenn ich das Liquidfläschen schräg halten muss und die Tülle somit nur vllt 2 mm tief in die Öffnung geht.

Die Dichtung ist ein Negativpunkt, sofern sich kein Weg findet die Cap zu öffnen. Das sehe ich aber entspannt - was zu geht, geht auch auf oder es gibt eine Ersatz-Topcap. Neu ist das Capsystem ja nicht, da sollten sich doch Freds zu finden lassen.

Ja, man kann es sicherlich "irgendwie" auseinanderprügeln. Man kann alles öffnen. Notfalls mit einem Winkelschleifer und danach wieder zusammenschweißen.
Das hier angewendete sog. Pressfit Verfahren ist nicht für ein Auseinanderbauen konzipiert wurden. Möglich ist es, da ist wohl wahr. Ich habe beruflich schon einige hundert per Pressfit befestigte Lager und Gestänge gelöst. Aber selbst bei vorsichtiger Vorgehensweise mit Werkzeug in Werkstattqualität, enstehen kleine Schäden. Ohne Dichtmittel ist es nach dem Zusammenbau nie wieder 100%ig dicht. Welches Dichtmittel empfiehlt du um die Verbindung Kamin/Topcap wieder zu 100% abzudichten? Mir ist kein chemikalienresistentes lebensmittelechtes bekannt.
Also doch Schweißen/Hartlöten.

Selbst wenn man auf die kleine Undichtigkeit verzichten kann, besteht immer noch das Problem des Dichtungsersatz. Simple ein Stückchen flaches Silikon auschneiden is' nich' . Wie kommen die Vertiefungen und Höhen rein?
Du siehst dem imho etwas zu entspannt entgegen. Oder steckt da vllt auch so ein wenig Wegwerf-Mentalität dahinter?

Ich mag die DTs, besonders in Verbindung mit der Topcap - sehr sehr angenehm. Wollte ich eh noch geschrieben haben, da ich wirklich überrascht war wie angenehm sich das anfühlt. Die Topcap läuft ja nicht einfach schräg nach unten, sie läuft konkav nach unten. Brauchbare Kunststoff DTs sind nicht zwingend billiger als ES.

Ja gut das Geschmackssache. Ich mag halt kein Plastik an meinem Mund. Zudem ist Plastik unhygienischer und nicht Geschmacks-und Geruchsresistent. Damit meine ich nicht die Stoffe die das Material abgibt, sondern die es annimmt. Wenn ich meine Glas- oder VA Driptips abgespält habe, sind die Geruchs-und Geschmacksrein. bei Plastik ist das nicht der Fall. Hier hält es sich Wochen- oder lebenslang. Halt eine Standardeigenschaft con Kunststoffen.
Wo ich zustimme ist das was rabbit schrieb. Die Verletzungsgefahr ist geringer. Da muss man man halt abwiegen was einem persönlich wichtiger ist.
Bezüglich des Kostenpunkts: Dass Driptips aus Plastik teilweise ähnlich teuer sind als solche aus VA, liegt meiner Meinung nach daran, dass der Kunde es schlichtweg bezahlt.
Preise werden bis zu dem Preis hochgehauen bis der Kundes es eben nicht mehr kauft.


Zum Zubehör: Ok, ich revidiere auf "Zubehör im Centbereich"
Draht, Watte und Notchcoil sind eigentlich Standardbeigaben. Selbst RBAs für 3 Euro liegt so was bei.
Die sog. Wickehilfen kann man sich kostenlos, oder für max 50 Cent in gleicher Qualität selber herstellen. Ein 40mm Bolzen kosten keine 50 Cent. Stangenabschnitte bekommt man in der Schlossereri/Eisenwarenhandel kostenlos wenn man freundlich fragt. In weniger als 15 Min. hat an beiden Enden ein Außengewinde reingeschnitten. Links zB 30mm, rechts 35 mm. In der Mitte bleibt der Bolzen Stange glatt/rund.
"Fehlt" nur die "tolle" Lasergravur
Die Dichtungsringe haben einen Wert im einstelligen Centbereich. Auchhabe noch keinen Verdampfer erworben denen keinen Ersatzdichtungsringe beiligen. Also auch Standard.

Im Falle der Wickelhilfe kann man natürlich argumentieren dass dies kein Standard ist. Wohl wahr. Jedoch ist es wie bereits erwähnt erwähnt, Zubehör im Centbereich.
Das ist alles nur Blendwerk.

Zu deiner frage Funkyruebe: Nein, ich nenne ihn nicht mein Eigen. Jedoch dürfte ich ihn schon bei unserem lokalen Dampfshops begutachten. Meine Meinung habe ich mir ergo nur von Fotos gebildet.
Ich bleibe dabei. Der Vedampfer ist nicht empfehlenswert. Er ist nicht wirklich schlecht, aber keinesfalls seinen Preis wert.
Thx and Greetz

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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon funkyruebe » So 1. Apr 2018, 18:00

Ich gehe da jetzt nicht mehr drauf ein und hoffe, dass du dich ausreichend ausgetobt hast und nicht mit gleichem Maßstab an 99% aller hier vorgestellten Verdampfer gehst. Das könnte zwar einige Freds beleben, wäre aber immer wieder die gleiche Mängelliste. Vielleicht sollten wir einen Thread "Welche Features sollte mein VD haben?"

Vieles ist doch einfach nur Gesschmackssache und jeder soll selber entscheiden.

Wieso es den Ares getroffen hat, verstehe ich nicht, ist aber auch nicht wichtig. Er ist nur ein netter VD unter 100 von mir ist.

Achja, welcher VD erfüllt denn deine Kriterien?

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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon rabbit » So 1. Apr 2018, 20:05

ein detail noch: schrauben werden üblicherweise nicht spanend herstellt, sondern die gewinde gerollt und die köpfe gepresst/geschmiedet. da ist wenig unterschied, ob schlitz oder torx, vom produktionsaufwand.

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Re: Innokin Ares MTL Verdampfer

Beitragvon Just_Eddie » Di 1. Mai 2018, 15:05

@funkyruebe: Traurig dass du die belegten Kritikpunkte von der Hand weist und mir implizit Streit suchen impliziert.
In dieser Form wie du den Verdampfer hier vorgestellt hast (nur "anscheinende" Pros) ist es schlichtweg WERBUNG und kein Review oder Preview.
Ist das deine Intention? Wirst du vllt sogar bezahlt um Werbung zu machen?

@rabbit: Danke für die Aufklärung bezüglich der Fertigung von Schrauben. Das war mir nicht bekannt.
Thx and Greetz


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