3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

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Dirk555
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Dirk555 » Di 1. Mär 2016, 00:34

Mir gings nur mal um die frage warum, aus interesse und als info für andere.
Zürich ist zb. Voll von druckern.
Die materialien im druck und die möglichkeit mit ner digi cam ein 3d modell zu fretigen sind evtl auch noch nicht so verbreitet.
Info ist halt wichtig.
So verliert mancher auch Hemmungen, weil er mit programmieren nicht fitt ist.
Da bin ich auch ne null.
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Dirk555
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Dirk555 » Di 1. Mär 2016, 00:46

Autodesk 123d disign und 123d catch.
Sind die programme über die kommt man nach erstellung an die leute mit druckern.
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sk4477
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon sk4477 » Di 1. Mär 2016, 02:30

Warum ich einen gekauft habe. Nun, weil meine Frau aus welchem Grund auch immer meinte, ob wir nicht eine kaufen sollten. Ich hab's immer noch nicht raus bekommen, was sie da geritten hat, normalerweise steht Frau Prophet auf Stricken und Berge von Wolle, nicht auf Technikkram. Ich hätte jetzt auch gut ohne so'n Teil überleben können, aber ich bin nun mal auch ein ganz hoffnungsloser Fall von Computer-Freak und da hat man auch das Thema 3D-Druck immer irgendwo auf der Wunschliste. (Ist ja irgendwie auch echt SciFi, hat was von Raumschiff Enterprise) Und wenn Frau schon danach fragt, dann kann man ja gar nicht Nein sagen ;-)

Ich weiss ned, ob Ihr das kennt: aber wenn du den ganzen Tag fast 24x7 nur an Software schraubst, kriegst du irgendwann den Wunsch, auch mal was zu machen, was noch da ist, wenn der Bildschirm aus ist. Handwerklich hab ich nichts drauf, ich krieg keinen Nagel in ein Stück Holz, und keinen Dübel in die Wand aber mit 3D Programmen komme ich recht gut zurecht, das könnte also klappen.

Für mich liegt (im Moment zumindest noch) der Reiz ganz klar am ausprobieren, da gehört das Zeichnen in Autodesk (123D Design ist easy in der Bedienung und kostenlos - da muss man nix programmieren, das ist wie Bauklötze zusammenfügen) mit dazu und eben auch das zugucken, wie das Ding vor deinen Augen ensteht. Dann alles stehen und liegen lassen wenn der Drucker nach Stunden endlich "Fertig" meldet, das Teil vom Druckbett reißen und gucken, wies geworden ist .. und was man noch besser machen könnte. 2-3 Sachen ändern und wieder Stunden aufs nächste Ergebnis zu warten.

Wegschicken zum professionell drucken zu lassen ist garantiert von besserer Qualität und vermutlich auch erst Mal billiger, aber da fehlt für mich ein Teil der Faszination. Ich will fast sagen: das ist wie Liebesbriefe auf der Schreibmaschine schreiben. Da fehlt dann das letzte Stück vom Selber machen und dann ist dann auch egal, ob die Kante nun etwas fransig ist weil der Drucker schief stand oder der doofe Einkaufswagenchip am Ende inkl. Fehldrucken dann 2,50 Euro gekostet hat, aber ich hab's selber ausgemessen, selber gezeichnet und selber gedruckt. Das ist jetzt meiner und wenn ich den in 3 Wochen wieder verloren hab, dann lass ich ihn mir nochmal neu raus ;-)

Projekt Akkuhalter dürfte mich noch eine gewisse Zeit beschäftigen, dann kommt das Projekt erster eigener Akkuträger und mal schauen, was sonst so in den Sinn kommt bis dahin. Ich glaub ein Spritzschutz fürs Driptip brauch ich auch noch zwiswchendurch.. und ein Akkuhalter.

Da ist noch viel Platz für Ideen. Könnte lustig werden. Schade nur, dass ich so gar keine Zeit hab im Moment - auch wenn der Dremel ein sehr umkompliziertes (weil abgespecktes) Teil ist, eine gewisse Lernkurve gibt's auch da.

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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Dirk555 » Di 1. Mär 2016, 08:12

Danke hast du schön geschrieben.
Klar kann ich verstehen das mal was entstehen sehen will, was man dann anfassen kann.
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon funkyruebe » Di 1. Mär 2016, 09:00

Ja, schön geschrieben und verstehen kann ich es nur zu gut.

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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Nebulizer » Di 1. Mär 2016, 10:21

Bei den aktuellen Preisen für 3D-Drucker könnte Mann schon schwach werden ... :explorer:
<?php
if($muede>0){
$kaffee++;
}
?>

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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Dirk555 » Di 1. Mär 2016, 11:03

Spritzschutz für's Driptip? Damit man keine Tröpfchen mehr in den mund bekommt?
Find ich nämlich auch schlimm bei einigen VD's.
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Dirk555 » Mi 2. Mär 2016, 16:07

Sk4477
Als Driptip spritzschutz, versuch mal einen rotor wie im lüfter zu drucken.
Mit geeigneten seiten die halt im driptip geben.
Ist bestimmt nur ne lösung für ofenrohre, aber da ist es ja am schlimmsten.
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Schnabelkatz » Mi 2. Mär 2016, 18:58

Also wenn mir meine Frau sagen würde, kauf unbedingt nen 3D Drucker, ich will DIN A 4 Bögen selber machen, würd ich auch sofort losrennen :D . Hab letztens in Stuttgart auf ner Werbetechnikermesse auch recht lange bei den 3D Druckern rumgegammelt, weils so spannend war.

Was würd ich drucken? Keinen blassen Schimmer... vieleicht Plektren zu Bassspielen, aber die würden dann dauernd brechen. Also doch nur A4 Blätter :roll:
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Re: 3D Druck mit Dremel - Akkuhalter selbstgemacht

Beitragvon Schnabelkatz » Mi 2. Mär 2016, 18:59

wenn du ein brauchbares Driptip entwickelt hast, kannst ja ne Serienfertigung starten und hier verhökern ;)
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