Werte des MC3000

Ladegeräte für Li-Ion Rundzellen
Shion
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Werte des MC3000

Beitragvon Shion » Mi 28. Jun 2017, 20:13

Hallo zusammen.
Nach einer Neulieferung von 12 neuen HG2 (weil günstig zu bekommen war) wollte ich die Paare bestimmen. 2x3 Akkus, 2x2 Akkus.
Nun dachte ich mir gehe ich mal nach dem Innenwiderstand, und hab in Folge dessen zum ersten mal mir die Werte des Geräts genauer angeguckt.
Alle Akkus hatten die gleiche Temperatur, alle die gleiche Spannung beim ersten Versuch: 3,53V

Nun habe ich folgendes Abgelesen:
1: Slot 1 und 4 liegen immer 0,1V über allen anderen. Akkuunabhängig.
2: Der Innenwiderstand ist nicht reproduzierbar: Selbst wenn ich nichts verändere zeigt er mir bei 3 Versuchen, 3 unterschiedliche Werte. Bei der Erstladung war zB. der Wert bei 56mOhm, danach (also voll) pendelt er sich bei 23-29 ein. Egal welcher Schacht. bei anderen sind die differenzen größer, bei ca 10-20mOhm differenz je nach Messung. Dabei habe ich mit den immergleichen 3 Akkus einfach nur alle Schächte durchprobiert und auch mehrmals garnicht den Schacht gewechselt, sondern nur neu gestartet. Sind das "Normale Toleranzen"? ab welchem Wert ist Akku generell nicht mehr zu empfehlen?
3: Schacht 1 läd ca 100mAh weniger in die Akkus, als alle anderen.
4: Monitor Software taugt nichts.
5: Schacht 3 und 4 Laden nahezu exakt die gleiche Menge in den Akku, teilweise sogar exakt gleich viel - die anderen schwanken.

Was sagt ihr dazu? Mir ist das ehrlich gesagt nicht mit "Zufall" zu erklären...

Ich muss gestehen ich bin da doch sehr geknickt, denn zusammen mit den anderen Sachen die ich ja schonmal zu bemängeln hatte (Verarbeitung, Kontaktprobleme usw...) wird mir langsam nicht mehr so klar, wieso ich mir den gekauft habe...

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Joergl
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Re: Werte des MC3000

Beitragvon Joergl » Do 29. Jun 2017, 02:03

Die SkyRc-Monitor-SW find ich auch untauglich. Die bessere Alternative ist DataExplorer, gibt es da: http://www.nongnu.org/dataexplorer/download.de.html

Die Schächte find ich auch eher suboptimal, was die Meßgenauigkeiten sowie gar überhaupt Kontaktzustandekommen anbelangt, bei machen Akkus geht ohne Magnete gar nichts. Wäre schön, wenn man alternativ Buchsen hätte, an die man wirklich gute Akkuhalter anschließen könnte.Da gibt es einen ellenlangen thread: viewtopic.php?f=17&t=314

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sk4477
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Re: Werte des MC3000

Beitragvon sk4477 » Do 29. Jun 2017, 13:51

2) 23-29 halte ich für nen realistischen Wert im MC3000. Auch die Abweichungen halte ich für "gerätetypisch". Die Messung über die Halter klappt einfach nicht genau genug (ist meine Meinung). Bedingt durch diese hohen Schwankungen bin ich mir auch nicht sicher, was man da nun als Grenze nehmen sollte..

Deine anderen Beobachtungen sind auf jeden Fall auch sehr interessant. Ich glaub, ich muss das doch auch mal messen.

DrknMonkey
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Re: Werte des MC3000

Beitragvon DrknMonkey » So 2. Jul 2017, 22:06

Hi,

1. Sicher das du 0,1V meinst und nicht 0,01V?
0,1V wären ganze 100 Millivolt, kann ich mir irgentwie nicht vorstellen :o .
Schau mal ins Handbuch und geh ins Setup für die Kalibrierung der Spannung dann zeigt dir der Lader alle drei Stellen nach dem Komma an.
Dann kannst du nochmal jeden Schacht einzelln mit gleichen Akku testen und die Werte anschauen/aufschreiben.
Hab bei meinem die Spannung mit einem Uni-T 139C kalibriert... Hat aber mit der Werkskalibrierung schon bis auf 1-2mv (alle Schächte) mit dem Uni-T übereingestimmt. Obwohl das Uni-T da nur ne Genauigkeit von DC ±0,7% +3 Digits hat.

2. Innenwiderstand würde ich nur als Anhaltspunkt nehmen. Obwohl der Ri beim MC3000 normal schon in etwa mit der Werksangabe hinkommt.
Also wenn die Akkus neu sind, messen und aufschreiben. Voraussetzung dafür wäre aber das du keine Abweichungen von bis zu 20mOhm hast :o .
Ich hab auch manchmal Abweichungen von ~20mOhm dann ist aber der Kontakt schlecht.
Einfach ein paar mal am Akku gedreht und es passt wieder.
Meine Schächte Messen sonst bis ±3mOhm Abweichung alle gleich, damit kann ich leben und Arbeiten zum vergleichen der Werte im Neuzustand.
Ich muss aber dazu sagen das ich meine Slider von Anfang an alle komplett entfettet und entgradet habe. Einzig zwischen dem Minus Slider und der Gehäuse Schiene (Plastik) hab ich etwas Silikonfett. Ansonsten ist da wo der Minus Slider auf der Metallschiene entlang läuft alles Fettfrei, da ist Werksseitig Fett ohne Ende drauf, das kann für einen guten Kontakt und Messungen nicht gut sein.
Zumal das ganze auch ohne Fett und entgradet wunderbar weich läuft ohne hakeln oder so (Kreisl aus dem CPF hat das auch so :yay: ).
Höhere Werte bei leerem Akku sind normal da hier der Innenwiderstand steigt, nimm einfach immer die Werte nach dem Laden also wenn die Akkus voll sind.

Ob der Akku noch brauchbar ist liegt im Auge des Betrachters.
Ich hab hier etwas ältere Panasonic CGR18650CH die jetzt gute 20mOhm Ri mehr drauf haben und es gehen nur noch rund 1800mah raus bzw. rein. Nutzen tu ich die deshlab trotzdem noch... Da sieht man sehr schön das der Ri gestiegen ist und Kapazitätsverluste da sind.
Ansonsten kannste auch mal Entladekurven deiner Akkus zb. hier anschauen: http://www.dampfakkus.de/
Dann mal ne Entladung mit dem MC3000, geht bei 2A mit einem Schacht wunderbar und deckt sich bei mir mit den Werten der Dampffakkus Seite.
Dient aber nur als Anhaltspunkt da es sein kann das die Akkus bei mehr Ampere Entladestrom wiederum komplett einbrechen.

Ich finde deine Toleranzen sind viel zu hoch.
Verglichen mit meinem Gerät und was man so liest absolut nicht normal.
Mal schauen was sk4477 am messen ist ;) !?

Dirk555
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Re: Werte des MC3000

Beitragvon Dirk555 » Mo 3. Jul 2017, 06:57

Meins läd ja auch unterschiedlich viel von schacht zu schacht.
1984, Brazil,Naked Lunch (Film), God Bless America.......

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Re: Werte des MC3000

Beitragvon kreisler » Mo 3. Jul 2017, 17:40

Wir haben doch schon einen MC3000 Thread (subscribed). Habe ich diesen Thread nur zufaellig und zu spät entdeckt. :wall:
Hier mal meine Kommentare:

> 12 neuen HG2 (weil günstig zu bekommen war) wollte ich die Paare bestimmen. 2x3 Akkus, 2x2 Akkus.
2x3+2x2=10 :?:

> Nun dachte ich mir gehe ich mal nach dem Innenwiderstand, und hab in Folge dessen zum ersten mal mir die Werte des Geräts genauer angeguckt.
Das haben die Ingenieure, Tester, Reviewer und auch ich schon langst getan. Bei Unstimmigkeiten ist die Ursache schnell gefunden, an der Elektronik selbst liegt's nicht, das schon einmal vorweg!

> 1: Slot 1 und 4 liegen immer 0,1V über allen anderen. Akkuunabhängig.
Fuer die Werkskalibrierung ubernehme ich keine Verantwortung. Ich habe alle meine mc3k feinkalibriert mit einem UT61E, bevor ich überhaupt angefangen habe, Messungen zu vergleichen. Siehe originale Bedienungsanleitung IM1.13 von skyrc.com PDF-Download, Kapitel Feinkalibrierung.

> 2: Der Innenwiderstand ist nicht reproduzierbar: Selbst wenn ich nichts verändere zeigt er mir bei 3 Versuchen, 3 unterschiedliche Werte. Bei der Erstladung war zB. der Wert bei 56mOhm, danach (also voll) pendelt er sich bei 23-29 ein. Egal welcher Schacht. bei anderen sind die differenzen größer, bei ca 10-20mOhm differenz je nach Messung. Dabei habe ich mit den immergleichen 3 Akkus einfach nur alle Schächte durchprobiert und auch mehrmals garnicht den Schacht gewechselt, sondern nur neu gestartet. Sind das "Normale Toleranzen"? ab welchem Wert ist Akku generell nicht mehr zu empfehlen?
Die Batt IR Messungen sind zu gebrauchen, siehe unahängiges technisches Review von HKJ :evilgrin:
Aber, wie er, muss man, wenn man ehrgeizige Messergebnisse anstrengen will, bestimmte Laborbedingungen schaffen bzw Regeln einhalten, um bestmoegliche Messergebnisse zu erhalten als da wären
1) sämtliche Metallteile pro Slot, also kompletter SLIDER, kompletter RAIL, +TERMINAL, müssen entstaubt, entfettet, und evtl entgratet werden. Gerade die SLIDER haben scharfe Kanten, die ich mit einer Nagelfeile abgerundet habe. Dafür habe ich das Gerät natürlich geöffnet! So eine Wartung ist optional, und ehrgeizige Tester machen sowas halt.
2) bei eingelegtem Akku sollte man mit dem rechten Daumen gegen den SLIDER drücken, um den Anpressdruck zu erhoehen, was den Kontaktwiderstand zwischen Akku und Metallteilen minimiert. Kontaktwiderstand, auch Übergangswiderstand genannt, ist ein grosses allgemeines Problem, was man besonders bei USB Steckern und USB Buchsen beobachten kann, die USB Laderate nimmt immer weiter ab, je öfter das Ladekabel ein und aus gesteckt wurde. Die Kontaktverbindungen leiern aus. Beim MC3000 leiert der Akkukontakt nicht aus lol, aber es herrscht an mehreren Stellen Kontaktwiderstand. Deswegen ist Reinigung, Wartung und extra Anpressdruck noetig fuer ehrgeizige Messungen. Bei allen Slots muss derart nachgeholfen werden, damit exakt dieselben Kontaktwiderstaende herrschen. Wenn man den Daumen los lässt, erhöht sich wieder der Kontaktwiderstand um wenige Milliohms, aber da das bei allen Slots gleich ist, fällt der Betrag des Kontaktwiderstandes nicht mehr ins Gewicht, denn er wurde minimiert und egalisiert (equalized).
3) das MC3000 muss fuer ehrgeizige Messungen feinkalibiert bzw nachkalibriert werden, siehe BA wie zuvor erwähnt. Dafür benötigt man ein DMM mit hoher Auflösung.
4) die zu testenden Akkus müssen voll aufgeladen sein. und zu Vergleichszwecken sollten die Akkus auch gleiche kapazität, gleiche Temperatur, gleiche usw haben. Rein ingenieurtechnisch ist der Akkuwiderstand eigentlich nur abhängig von Zyklusalter (Abnutzungshistorie) und Akkutemperatur. Soll heissen, wenn man Abnutzungshistorie und Anzahl der Zyklen und Zyklenkonditionen und derzeitige Akkutemperatur kennt, so stünde der Akkuwiderstand fest, wäre in einer Tabelle ablesbar. Allerdings hängt in der Praxis der Akkuwiderstandswert auch von der Messmethode ab. 100EUR Geräte testen mit der billigen Methode, siehe HKJ Review. Dafür muss der Akku voll geladen sein!
5) Wenn man schliesslich den Widerstand zügig hintereinander misst, mit der HOCH RUNTER Taste Methode, bekommt man gleiche Messwerte pro Schacht und Akku raus, z.B. 79, 79, 78, 79, 81, 79, 80, 79 für Akku1 in Schacht1. Tut man Akku1 in Schacht2, bekommt man das gleiche heraus. Usw. Also alles reproduzierbar und mit nur einem sehr kleinen Toleranzband.
6) Bevor ich einen ehrgeizigen Akkutest starte, mache ich genau folgendes. Ich finde den minimalen Gesamtkontaktwiderstand heraus, indem ich den Akku wende/drehe, mit dem Daumen drücke, etwas am SLIDER wackle, dann die HOCH RUNTER Taste Methode mache, mir den Wert merke, nochmals den Akku drehe und mit dem Draumen drücke usw, erneut den Wert messe, usw usw. Man hat dann eine Zahlenfolge, aus der das Minimum ersichtlich wird. Dann hasche ich diesem Minimum hinterher, bis ich es wieder getroffen habe. Dann starte ich endlich den Akkutest. Damit stelle ich sicher, dass der Akkutest mit dem minimal möglichen Gesamtkontaktwiderstand durchgeführt wird. Und das ist genau das, was ein ehrgeiziger Tester sicherstellen muss.
7) Last but not least welche Programme welche Programmeinstellungen benutzt du für deine Tests beim Laden und Entladen? Je nachdem was genau man bei den Akkus testen möchte, kommen nur ganz spezielle Einstellungen in Frage. Platt ausgedrückt, für gewisse Tests sind gewisse Einstellungen im SPV falsch. Welche exakten Optionen u. Parameter bei einem Akkutest einzustellen sind, kann man in den Normen nachlesen und auch in den PDF Datenblättern der Akkuhersteller. Hier besteht große Fehlergefahr seitens des Users, da das SPV so viele Einstellmöglichkeiten bietet.

> 3: Schacht 1 läd ca 100mAh weniger in die Akkus, als alle anderen.
Kalibrierung überprüfen. Beim Laden merke ich bei meinem Schacht3, dass er einen Tick weniger lädt als erwartet. Beim Entladen ist dann aber wieder alles 100% exakt. Darauf kommts ja beim Testen an, also sei das meinem Schacht3 verziehen. Elektronisch gesehen sind intern der Ladekreis und der Entladekreis voneinander entkoppelt, was die 100% Exaktheit beim Entladen erklärt. Bei meinem mc3k Exemplar könnte es also sein, dass im Ladekreis eine elektronische Komponente (Widerstand, Diode, Resistor, oder was) an ihre eigene Fertigungstoleranzen stösst. Elektronische SMD Komponenten mit noch geringeren Spec Toleranzen sind unverhältmässig teurer.

> 4: Monitor Software taugt nichts.
Hmmm. Hat für meine Ladertestzwecke gut getaugt. Für Akkutestzwecke taugt es bedingt, da bevorzuge ich DEX oder Dataexplorer.

> 5: Schacht 3 und 4 Laden nahezu exakt die gleiche Menge in den Akku, teilweise sogar exakt gleich viel - die anderen schwanken.
Siehe meine Antwort zu 2, also Laborbedingungen 1)-7). Unter gennanten Laborbedingungen bekommt man plausible Messwerte, und besondere Schwankungen fallen auch wech.

> Was sagt ihr dazu? Mir ist das ehrlich gesagt nicht mit "Zufall" zu erklären...
Wenn du nach Erklärung suchst, kannst du gerne erst einmal die besagten 7 Laborbedingungen schaffen, und dann dein DMM parallel zum Lader loggen lassen und dann Excel nachrechnen lassen, ob die Werte übereinstimmen. Du wirst dann sehen, dass die angezeigten Werte des Laders physikalisch korrekt sind - schliesslich beweist es dein DMM und Excel Sheet.

> Ich muss gestehen ich bin da doch sehr geknickt, denn zusammen mit den anderen Sachen die ich ja schonmal zu bemängeln hatte (Verarbeitung, Kontaktprobleme usw...) wird mir langsam nicht mehr so klar, wieso ich mir den gekauft habe...
Ich muss leider annehmen, dass du weder ein hoch auflösendes DMM besitzt noch ein logging Multimeter besitzt. Damit fehlt dir also die Möglichkeit objektiv neutral nachzuprüfen, ob die MC3000 Anzeige lügt. Ich verstehe. Ich wiederhole mich, die Elektronik des MC3000 ist wunderbar, die Firmware auch. Ich bin Deutscha, pingelig, kritisch, technisch, elektronisch, und wüsste nichts, was an der Elektronik zu verbessern sei. Bitte studiere das folgende Video


Dass hier jemand die prinzipielle Genauigkeit (accuracy, precision) des Laders kritisiert, lasse ich nicht gelten. :player:
Dass hier jemand kritisiert, dass die top-erzielbare Genauigkeit, die für ehrgeizige Tests doch notwendig wird, nur unter Anstrengungen von "Laborbedingungen (bzw. Wartung)" und Einhalten von korrektem Testprozedere und Programmeinstellungen zu erreichen ist, gehe in Ordnung.

Zusammengefasst: Du hast ein tolles Gerät, das für allerbeste publikationsreife Ergebnisse etwas Hand auflegen und das Befolgen von Anleitungsschritten beansprucht. Je feiner etwas sein soll, umso mehr muss sich die Person bemühen dorthin zu kommen.

Apropos, in den Videos zu VP4+ sieht man, wie die Batt IR Messungen und Kapazitätsmessungen beim MC3000 ausfallen. Perfekt!
Bitte auch studieren und dann an eigene Nase fassen, danke. :club:
viewtopic.php?f=17&t=792
Zuletzt geändert von kreisler am Sa 5. Aug 2017, 01:23, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Werte des MC3000

Beitragvon kreisler » So 9. Jul 2017, 20:13

Ich hoffe dass mein obiges Posting nicht kränkend oder arrogant rüberkam. Falls doch, bitte ich das zu entschuldigen :oops:

Auf dem englischen Forum habe ich das ganze in Englisch formuliert und Videoclips hinzugefügt, es sind die folgenden:









Bei dem Ansehen der Clips könnte man sich leicht denken "nix Besonderes .. nix Anderes hätte ich erwartet .. ich sehe keine Überraschungen .. alles normal .. wieso die Mühe das ganze zu filmen .. gibts etwas worauf ich achten soll .. was denn .. boah ist doch langweilig .. wie primitiv .. passiert ja gar nix auffallendes .. alles ist so wie es sein soll .. wie es sein sollte .. zzZZZzz .. ", aber wenn's alles so leicht wäre, hätten wir bestimmt nicht diesen Thread. :evilgrin:

Die Videos beweisen(!):
Das MC3000 kann Top-Genauigkeit bei der Akkuinnenwiderstandsmessung erzielen. Die Ergebnisse sind pro Schacht reproduzierbar, und auch Schächte-übergreifend reproduzierbar. Die Toleranz beträgt wenige millioOhms. Ich bin jedenfalls sehr beeindruckt von den in den Clips präsentierten Ergebnissen. Details dazu auf dem englischen Forum zum Nachlesen. Ich hoffe wir sind damit alle ein gutes Stück weiter. :shock:

Nochmals sorry für mein vorheriges unnötig ausuferndes Posting. :?


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