Smok Alien 220W welche Akkus?

Akkuträger, Tube- oder Boxmods, mit Elektronik zur Regelung
Orczwerg
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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Orczwerg » Do 19. Jan 2017, 22:19

Danke nochmal an alle. Habt mich echt beruhigt. Versehentliches verstellen schließe ich Mal aus und somit bin ich safe mit meinen Akkus. War einfach der Meinung das die Akkus parallel sind - allerdings wären dann 220W ja sowieso unmöglich da mehr als 60A benötigt würden.

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Joergl
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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Joergl » Do 19. Jan 2017, 22:28

Das wäre eigentlich egal; die Ampere würden sich ja auf die Batterien aufteilen! Also: Jede Batterie würde mit ca. 30m Ampere belastet...genau wie bei Reihenschaltung; da ändert sich physikalisch für die einzelnen Zellen nix!

Seriell nur 30 Ampere wg. verdoppelter Spannung: jede Zelle wird mit 30 Ampere belastet. Parallel 60 Ampere: die Ampere teilen sich die Zellen!

In Reihe ist das wie eine Batterie zu betrachten...parallel sinds dann eben derer 2.

Die Elektronik hätte dann allerdings eine sehr heftige Aufgabe zu erledigen: sie müßte die Volt an den Verdampfer gegenüber der Eingangsspannung kräftig erhöhen! Da liegt der Hund in der Pfanne begraben... :lol:

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Orczwerg » Do 19. Jan 2017, 23:31

Achso stimmt das so?
Seriell 220W/7,4V = 29,7A pro Zelle
Parallel 220W/3,7V = 59,4A /2 = 29,7A pro Zelle
Oder bin ich auf dem Holzweg?
Naja dieses Wattchasing find ich eh persönlich sinnlos... Kann mir nicht vorstellen über 100W zu gehen. Liegt aber vielleicht auch am Verdampfer.

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Joergl » Fr 20. Jan 2017, 03:35

:yay: Genauso stimmt das!

Naja, wattchasing...das würd ich jetzt mal nicht als solches bezeichnen. Ich mach manchmal gerne Wicklungen mit sehr dickem Draht...siehe Avatar (ok, das ist spezieller, die Herdplatten aus 1mm Kanthal...)...und da braucht es eben etwas mehr Energie, um das in Wallung zu bringen...und das heizt dann aber auch ordentlich nach! 2 Sekunden mit 200 Watt heizen und dann loslassen und eeewig weitersaugen...wuuusch! :lol:

Die sekundäre Kunst ist bei sowas das Bewatten...da darf um Himmels Willen nix trocken werden und Luft muß auch genug vorbeikommen! Für MtL ist das aber nix. Und für mehr als 1-2mg/ml Nikotin und 2% Aroma auch nicht! :shhh:

Bild

Insgesamt ist der Energieaufwand nicht höher...ist wie mit Restwärme kochen! :lol3:

Gibt viele Arten zu dampfen...und alle haben ihre vorzüglichen Eigenheiten.

's muß schmegge un Schbaß mache! :pardon:

Mit "Zweck" im rationalen Sinne hat das Dampfen für mich schon sehr lange nichts mehr zu tun...wäre das so, würd ich es sofort lassen. Für sowas ist das Leben zu kurz. :(

Was für mich das Spannendste an der Geschichte ist, ist die ungeheure Menge an Physik, die dahintersteckt...von vorne bis hinten und dazwischen! :)

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Profitronic » So 19. Feb 2017, 11:02

helmut75 hat geschrieben:Ich würd rechnen: Leistung 220W (eingestellt, Nr. sicher max. vom Akkuträger) / Akkuspannung (Abschaltspannung unter Last) (2x3,0V=) 6V = 36,67A
Wandlungsverluste noch gar nicht eingerechnet, aber einen 18650er, der Dauerlast von >35A ab kann, kenne ich persönlich nicht...

Verdampferwiderstand spielt hier definitiv keine Rollle weil geregelter AT:
VD-Stromkreis | Elektronik | Akkustromkreis
VD ist dem Akku völligst Knödlwasser ;)

LG, Helmut


Sollte man wirklich das ERF als Berechnungsgrundlage nehmen oder doch lieber bei praktisch realisierbaren Gegebenheiten bleiben ?
Wenn ich den Akkuträger wirklich in der Hosentasche trage, die Tastensperre "rauslaufe", die maximale Leistung durch weiterlaufen einstelle,
und den gerade voll geladenen Akku durch Laufen in den "Dauerbetrieb" versetze habe ich nach wenigen Sekunden ganz andere Probleme
als einen im Grenzbereich laufenden Akku. Bevor dieser (HG2) mitbekommt dass er gerade richtig arbeiten muss bekomme ich deutlich
früher ein Problem in der Transporthose. Selbst wenn ich einen Akku einsetze der 40A mit einem müden lächeln bereitstellt geht es mir
trotzdem nicht besser ...
Sicherheit ist schon wichtig aber die Berechnungsmethode des ERF (da kämen ja noch 20% Verlust der Elektronik dazu) finde ich schon "etwas" übertrieben. Nach deren Verständnis explodieren ja 35A Akkus augenblicklich wenn man denen 35,001A abverlangt.

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon helmut75 » So 19. Feb 2017, 13:47

Wenn man alles liest, stellt man fest, daß ich vom maximal möglichen Fall ausgegangen bin, soll Leute geben, die irgendwelche TFV12345 mit 220W freiwillig befeuern ;)

Dazu bin ich noch darauf eingegangen, daß der Verdampferwiderstand und somit die angezeigte Stromstärke (am VD) nichts mit dem Akku zu tun haben im Falle eines geregelten AT ;)
Bei Fragestellern, die sich scheints nichs so sehr gut auskennen, gestalte ich meine Aussagen lieber auf der sicheren Seite ;)

Toller Einstiegsbeitrag , @Profitronic :D

Eine Verbindung zu einem anderen Forum habe ich übrigens nicht hergestellt, sondern schlicht eine Rechnung im Maximalfall aufgestellt, wenn Dir das nicht passt, Dein Problem :P

LG, Helmut

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Joergl » Mo 20. Feb 2017, 01:52

10 Sekunden 35 Ampere? Jo mei...da mach ich manchmal wesentlich heftigere Sachen! Allerdings nur mit Akkus, die das auch ohne mullen und knullen wegstecken! :lol:

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Dark Angel » Mo 8. Mai 2017, 04:05

Sony Konion US18650 VTC6 - 3120mAh, 3,6V - 3,7V bis zu 30A Entladestrom, max. Stromabgabe (puls 6s) = 80A, das sollte für fast alles ausreichend sein ;)

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Joergl » Mo 8. Mai 2017, 08:36

Das sind eher 15-20A-Akkus...30 nur mit Kühlung oder so: viewtopic.php?f=16&t=947

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Re: Smok Alien 220W welche Akkus?

Beitragvon Dark Angel » Mo 8. Mai 2017, 08:55

Hallo Joergl,

oder so ist wohl richtiger... da 30A, am besten nur mit Temperaturüberwachung bis zum Erreichen der 80° entnommen werden sollten... das heißt aber nur das die Elektronik (falls vorhanden) bei Erreichen der 80° abschalten soll und bedeutet nicht das der Akku gekühlt werden müsste. Wann und wie schnell der Akku die 80° bei einer Stromentnahme von 30A erreicht ist doch sehr vom Innenwiderstandes (20 milliOhm) des Akkus abhängig.

Der Pulsstron ist wichtiger und der liegt bei 80A, und da selten jemand länger als 6 Sekunden am Stück feuert ist das mehr als genug.

Zudem kann man bei dieser Aussage davon ausgehen das der Akku "wesentlich" länger als 6 Sekunden braucht um bei einer Entnahme von 30A die 80 Grad zu erreichen. Dennoch sind die 30A nicht als Dauerstrom (15A) sondern als länger zulässiger Pulsstrom (im Minutenbereich) zu betrachten.

Allerdings kann ich das Argument das der Sony Konion US18650 VTC6 (trotz der höheren Ladungsmengenangabe 3125 mAh) schneller entladen ist als der LG INR18650HG2 (3000 mAh) nur bestättigen.

Siehe dazu den Testbericht bei Dampfakkus.de mit 20 bzw. 30A Entladestrom:

http://www.dampfakkus.de/akkutest.php?id=645

oder dann doch denn Sony Konion US18650 VTC5A - 2600mAh, 3,6V - 3,7V Flat Top 35A

der laut eignen Forenangaben die 35A als Dauerlast ab kann.


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