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	<title>Mountain Prophet</title>
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	<description>Games, Web, Computer &#38; viel Gemecker.. (und Hunde)</description>
	<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 05:47:09 +0000</pubDate>
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		<title>Probleme mit Xbox Live &#8211; Xbox Live Anmeldung nicht verf&#252;gbar</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 05:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schon dubios das Ganze, es begann mit der Meldung “Ihr Gamertag ist korrupt” und endete in einer Odyssee aus “Xbox Live Anmeldung derzeit nicht verfügbar, versuchen Sie es später nochmal”, Routerdiagnosen und ratloser Hotlines. Was letztendlich geholfen hat und warum XBL mit Profi Routern nicht optimal ist, gibt&#8217;s nach dem Klick.
 
Über knapp einen Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon dubios das Ganze, es begann mit der Meldung “Ihr Gamertag ist korrupt” und endete in einer Odyssee aus “Xbox Live Anmeldung derzeit nicht verfügbar, versuchen Sie es später nochmal”, Routerdiagnosen und ratloser Hotlines. Was letztendlich geholfen hat und warum XBL mit Profi Routern nicht optimal ist, gibt&#8217;s nach dem Klick.</p>
<p> <span id="more-1009"></span>
<p>Über knapp einen Monat hinweg hab ich den Spruch “Der Xbox Live Anmeldedienst ist derzeit nicht verfügbar, bitte versuchen Sie es später nochmal” bestimmt tausend mal gelesen. Ich hab mir schon den Wecker gestellt, um es zu den unmöglichsten Zeiten zu versuchen, nichts. Ich konnte weder meinen Gamertag wiederherstellen, noch einen neuen Gamertag kreieren, noch einen Silberaccount in einen Gold Account umwandeln: sobald die Accountverwaltung aufgerufen wurde, kam diese Fehlermeldung.</p>
<p>Bereits recht früh dachte ich an Firewall / NAT Probleme, jedoch zeigte der Test im Dashboard nichts dergleichen an (“NAT Offen”) – auch gibt es keinerlei Infos über irgendwelche abweichende Ports, die man für die XBL Anmeldung benötigen würde. Die Hotline wusste auch nix davon. Der Grund musste also wo anders liegen. Verbunden war die 360 per Wifi-G über den alten WLAN Adapter von MS – zunächst mit dem Profi Router Lancom 1821n, dann später mit einer AVM Fritzbox 7270.</p>
<p>Der Lancom 1821 ist für den Business Alltag ein grandioses Teil, dessen Funktionsumfang ein Traum für jeden erfahrenen Admin sind, im Heim/SoHo-Bereich für Otto Normaluser ist er jedoch ein Alptraum, so unterstützt er schlichtweg kein UPnP, was für die Sicherheit in den Händen eines Wissenden ein Vorteil – aber im Home/Streaming Bereich massiv Probleme machen kann. Ohne UPnP muss man sich um sämtliche Portfreigaben, Forwards und NAT Spielereien selber kümmern, unmöglich, wenn diese z.B. im Fall meiner IPTV Box, dem Homeserver nebst Twonky Streaming Server oder hier bei der 360 nicht klar dokumentiert sind. Das zweite Problem das Lancoms war: in der Grundkonfiguration unterstützt er keine Multicast Verbindungen, was IPTV und Teile der Windows Mediacenter Extender Funktion der 360 unmöglich machte und nur in einer Profis verständlichen manuellen Konfigurationsolympiade aus virtuellen Adaptern und Routern zu beheben ist. Zuviel für jemand, der sich damit nicht wirklich auskennt. Vor diesem Hintergrund konnte ich mir nie 100% sicher sein, nicht doch noch irgendwo ein Fehler in der Routerkonfig zu haben, welcher für mein Xbox Live Anmelde Problem verantwortlich war.</p>
<p>Also Griff ich zu den bekannt 100% mit XBL funktionierenden Fritzboxen von AVM und siehe da, Windows Media Center lief auf Anhieb, meine Streaming Server tauchten wieder auf und IPTV lief wieder anstandslos. Nur die Gamertag Wiederherstellung, die wollte immer noch nicht, trotz UPnP und weiterhin fehlerfreiem Netzwerk-Test im Dashboard. Die Hotline riet mir zu dem Zeitpunkt, ich solle das alles Mal einschicken, dazu hatte ich aber wenig Lust. Statt dessen begann ich mit dem Formatieren der Festplatte, was außer dem Komplettverlust aller Daten zunächst auch nix brachte. Auch der Wechsel weg vom Wifi zu ner klassischen Kabelverbindung brachte erst mal nichts. Irgendwann als letzten Versuch, die neue 360 Slim lag schon bei Amazon im Warenkorb, startete ich die letzten Versuchsreihe, bei der am Ende folgendes Vorgehen zum Erfolg führte:</p>
<ul>
<li>per Kabel an die Fritzbox angeschlossenen</li>
<li>UPnP aktiv und Client darf Sicherheitsänderungen ausführen (das normale Setup für die Fritzboxen halt)</li>
<li>Alle Caches der 360 im Dashboard bei Speicher löschen</li>
<li>Die HDD der 360 formatieren</li>
<li>Sofort den Startassistent zur Grundkonfiguration starten und dort den Gamertag retten lassen.</li>
</ul>
<p>Vielleicht hilft diese Info irgendjemand da draussen.</p>
<p>Ich werde nun den Gamertag mal auf einen USB Stick sichern und versuchen, das Ganze wieder zurückzubauen und schauen, wo der Hund begraben ist, ist’s wirklich der Wifi Adapter, der die Probleme macht? Und dann versuchen, die Fritzbox wieder gegen den Lancom zu tauschen und diesem die bisher noch fehlenden “Dienste” manuell näher zu bringen.</p>
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		<title>McDonalds in Markdorf ist eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Markdorf]]></category>

		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, Donnerstag, öffnete der neue Mc Donalds in Markdorf im Industriegebiet Riedwiesen / Planckstraße seine Tore. (Anfahrtskizze hier: Google Map oder einfach:  nach der Esso Tanke noch ein paar Meter weiter aus der Stadt raus, dann nicht zu verfehlen auf der rechten Seite). Nett isser geworden und mit McCafe und DriveIn bestens ausgestattet. Der Andrang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, Donnerstag, öffnete der neue Mc Donalds in Markdorf im Industriegebiet Riedwiesen / Planckstraße seine Tore. (Anfahrtskizze hier: <a title="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Markdorf&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.77282,47.944336&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;hq=&amp;hnear=Markdorf,+Bodenseekreis,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;ll=47.715934,9.401765&amp;spn=0.003342,0.011705&amp;t=h&amp;z=17" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Markdorf&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.77282,47.944336&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;hq=&amp;hnear=Markdorf,+Bodenseekreis,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;ll=47.715934,9.401765&amp;spn=0.003342,0.011705&amp;t=h&amp;z=17" target="_blank">Google Map</a> oder einfach:  nach der Esso Tanke noch ein paar Meter weiter aus der Stadt raus, dann nicht zu verfehlen auf der rechten Seite). Nett isser geworden und mit McCafe und DriveIn bestens ausgestattet. Der Andrang war erwartungsgemäß recht beachtlich, das Personal teils noch verwirrt angesichts der Kassensysteme – aber ansonsten nix zu meckern. Prima, freut mich. Aber mal nebenbei: Nürnburger.. lol.. wasn Shiet <img src='http://www.mountainprophet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Amazon Kindle2 verweigert Netzeinwahl</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/06/29/amazon-kindle2-verweigert-netzeinwahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

		<category><![CDATA[Spaßbremsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau kam heute morgen verstört aus dem Schlafzimmer und hielt mir ihren Amazon Kindle 2 unter die Nase. Noch vor dem ersten Kaffee. Das Anzeichen einer Krise epischen Ausmaßes. Das Problem des Kindle2 war folgendes: seit ein paar Tagen gelang es dem Kindle2 nicht mehr, eine Mobilfunkverbindung herzustellen. Weder ein Reboot noch ein Reset auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau kam heute morgen verstört aus dem Schlafzimmer und hielt mir ihren Amazon Kindle 2 unter die Nase. Noch vor dem ersten Kaffee. Das Anzeichen einer Krise epischen Ausmaßes. Das Problem des Kindle2 war folgendes: seit ein paar Tagen gelang es dem Kindle2 nicht mehr, eine Mobilfunkverbindung herzustellen. Weder ein Reboot noch ein Reset auf die Werkseinstellungen brachten irgendeinen Erfolg. Ein Blick in die Diagnose Screens (siehe auch <a href="http://www.mountainprophet.de/2010/06/29/easter-eggs-diagnose-screens-und-netzauswahl-fr-den-kindle2/" target="_blank">Kindle2 Diagnose Codes, Shortcuts &amp; Easter Eggs</a>) zeigte, dass der APN aktiv einen Verbindungsversuch ablehnte, der Kindle jedoch bei jedem Einschalten auf die Verbindung mit exakt diesem Provider bestand (hier O2)</p>
<p>Die Lösung: über den versteckten Netzauswahl Dialog, erreichbar mit ALT-311 im Settings Screen einfach die automatische Auswahl des Netzproviders abschalten und statt dessen den Netzprovider manuell aus der Liste wählen. Nachdem ich also von dem nicht funktionierenden O2 Netz auf Zensurfone 2G umgeschalten hatte, funktionierte auch der Kindle meiner Frau wieder problemlos…</p>
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		<title>Easter Eggs, Diagnose Screens und Netzauswahl f&#252;r den Kindle2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptsächlich, weil ich es selber immer wieder vergesse, hier eine Liste der “versteckten” Diagnose &#38; Settings Screen des Amazon Kindle2, ein paar nützliche Tastaturkürzel und ein Eastereggs, sowie und die Codes, wie man diese erreicht..
 
&#160;
Zuerst gehen wir mal in den Settings Menü, also den Screen, wo Registration Info und Device Name angezeigt wird, danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptsächlich, weil ich es selber immer wieder vergesse, hier eine Liste der “versteckten” Diagnose &amp; Settings Screen des Amazon Kindle2, ein paar nützliche Tastaturkürzel und ein Eastereggs, sowie und die Codes, wie man diese erreicht..</p>
<p> <span id="more-1000"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Zuerst gehen wir mal in den Settings Menü, also den Screen, wo Registration Info und Device Name angezeigt wird, danach drücken und halten wir die ALT Taste und tippen folgende Nummern-Codes, während die ALT Taste gedrückt bleibt:</p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="90">ALT-311</td>
<td valign="top" width="410">Zeigt eine Liste aller verfügbaren (empfangbaren) Mobilfunk Netze und erlaubt die manuelle Auswahl eines Mobilfunknetzes aus der Liste. Bislang entdeckt: O2, Vodafone 2G &amp; 3G, Telekom 2G &amp; 3G. Default ist: “Automatisch wählen”</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="90">ALT-411</td>
<td valign="top" width="410">Status Screen zeigt u.a. die Erreichbarkeit der Amazon Server, die IMSI, Seriennummer und exakte Versionsangaben der Firmware</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="90">ALT-511</td>
<td valign="top" width="410">Loopback Call Test – funktioniert bei mir nicht.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="90">ALT-611</td>
<td valign="top" width="410">4 seitiges Statusmenü, zeigt laufend aktualisiert u.a. Modem Status, IMEI, IMSI, die eigene Rufnummer, Mobilfunknetz Status, WAN Status und Übertragungsfehler</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Shortcuts – einzugeben im Home Screen oder während des Lesens:</p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-SHIFT-x</td>
<td valign="top" width="411">Spacing und Wortanzahl pro Zeile. Mögliche Werte von 1 bis 9, Standard ist 3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-B</td>
<td valign="top" width="411">Bookmark setzen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">SHIFT-SYM</td>
<td valign="top" width="411">Vorlesefunktion Text-to-Speach&#160; starten/stoppen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-Aa</td>
<td valign="top" width="411">Stimme des Vorlesers auswählen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-SHIFT-G</td>
<td valign="top" width="411">Screenshot erstellen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-G</td>
<td valign="top" width="411">Screen Refresh</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-SPACE</td>
<td valign="top" width="411">Audioausgabe pausieren/fortsetzen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-F</td>
<td valign="top" width="411">Skip zum nächsten Audio Track</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-SHIFT-R</td>
<td valign="top" width="411">Reboot</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ALT-SHIFT-.</td>
<td valign="top" width="411">Restart GUI</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>Easter Eggs – vom Home Screen aus:</p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="91">ALT-SHIFT-M</td>
<td valign="top" width="409">Das Spiel Minesweeper</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="91">ALT-Z</td>
<td valign="top" width="409">Foto-Browser (Foto Verzeichnisse erneut einlesen). Damit der überhaupt was zum anzeigen hat, muss der Kindle2 erst mal einmalig mit dem PC verbunden werden und auf dem internen Speicher ein /pictures Verzeichnis angelegt werden. Darunter dann z.b. ein Verzeichnis /pictures/mein-album/ und zum guten Schluss dort ein paar Bilder reinkopieren. Im Foto-Browser kann man das aktuell angezeigte Foto mit ALT-SHIFT-0 als Screensaver Bild einrichten</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="91">&#160;</td>
<td valign="top" width="409">&#160;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist die WiMax Blase geplatzt?</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/06/11/ist-die-wimax-blase-geplatzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[DSL]]></category>

		<category><![CDATA[Markdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit WiMax sollte Bermatingen, Deggenhausen, sowie die Teilorte Markdorfs wie Hepbach und Riedheim endlich vernünftige Internet Anschlüsse bekommen, aber auch ein Jahr nach der WiMax Ankündigung tut sich grob gesagt: nichts. Die Schwäbische Zeitung zitiert NeckarCom-Sprecherin Adriana Debert wie folgt: „Im Moment kann ich nichts Konkretes sagen. Wir befinden uns in einer Vorbereitungsphase. Es steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit WiMax sollte Bermatingen, Deggenhausen, sowie die Teilorte Markdorfs wie Hepbach und Riedheim endlich vernünftige Internet Anschlüsse bekommen, aber auch ein Jahr nach der <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/deggenhausertal/art372471,3781178" target="_blank">WiMax Ankündigung</a> tut sich grob gesagt: nichts. Die <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/markdorf/markdorf_artikel,-Schnelles-Internet-ist-nicht-in-Sicht-_arid,4087887.html" target="_blank">Schwäbische Zeitung zitiert NeckarCom-Sprecherin</a> Adriana Debert wie folgt: „Im Moment kann ich nichts Konkretes sagen. Wir befinden uns in einer Vorbereitungsphase. Es steht aber noch nichts endgültig fest. Es gibt keine Termine.“</p>
<p>Das ist 1 Jahre später imho überhaupt kein gutes Zeichen. Auch kein gutes Zeichen ist, dass die Gemeinden <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/deggenhausertal/Breitband-Internet-ueber-Funk;art372471,4329318" target="_blank">Frickingen Heiligenberg, Salem, Meersburg und Owingen ihre WiMax Pläne</a> inzwischen wohl begraben haben. Mal ganz abgesehen davon, dass ich von der WiMax Technologie auch nicht wirklich überzeugt bin, deren Vorgänger musste ich vor paar Jahren bereits in Colorado am eigenen Leib ertragen, grausig war’s.</p>
<p>NeckarCom ist übrigens eine Tochter der EnBW, die gerade mit Fiber-to-the-Home Highspeed Glasfaser Verbindungen im Neubaugebiet Markdorf Süd realisiert, so nah und doch so fern und so ungerecht ist der Markt. Ach, wenn wir&#8217;s schon vom Markt haben: Sagen wir’s doch nochmal laut und deutlich: der Internet Markt ist kaputt reguliert worden, welcher potentielle Leitungsbetreiber hat denn noch Interesse, teuer zu erschließende, ländliche Gebiete per Kupferader oder Glasfaser oder sonst was zu erschließen, wenn sofort darauf die Schmarotzer von der Billigkonkurrenz sich die Kapazitäten erklagen… Und auf den großen Push durch die Breitbandoffensive der Regierung brauchen wir heute in Zeiten der Finanzkrise doch auch nimmer hoffen, Sparen ist angesagt, nicht Breitband schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Skimming &#8211; Manipulierte Geldautomaten am See</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/06/09/vorsicht-skimming-manipulierte-geldautomaten-am-see/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>

		<category><![CDATA[Markdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schwäbische Zeitung meldet aktuelle Skimming Fälle in Langenargen, Meckenbeuren und dieser Tage auch in Überlingen. Vor 2 Jahren waren Geldautomaten in Tettnang, Meersburg und Überlingen betroffen. Achtet auf den Schlitz, wo ihr die Karte reinsteckt. Sieht da was aufgesetzt aus, weicht die Farbe ab, ist beim guten alten abgerödelten Automat plötzlich der Kartenleser blitzeblank? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/markdorf/markdorf_artikel,-Datenklau-taucht-wieder-auf-_arid,4109953.html" target="_blank">Schwäbische Zeitung meldet aktuelle Skimming Fälle</a> in Langenargen, Meckenbeuren und dieser Tage auch in Überlingen. Vor 2 Jahren waren Geldautomaten in Tettnang, Meersburg und Überlingen betroffen. Achtet auf den Schlitz, wo ihr die Karte reinsteckt. Sieht da was aufgesetzt aus, weicht die Farbe ab, ist beim guten alten abgerödelten Automat plötzlich der Kartenleser blitzeblank? Steht er weiter vorne als üblich? Dann lieber zum nächsten Automaten gehen. Mein Tipp: geht immer zum selben Automaten, den kennt man mit der Zeit und wenn sich da was ändert, fällt es noch am ehesten auf… und immer hübsch die Kontoauszüge prüfen, mit Online Banking sollte das ja kein Problem sein, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XSBox Move: Portabler UMTS WLAN Router &#8211; ein kurzer Testbericht</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/06/03/xsbox-move-portabler-umts-wlan-router-ein-kurzer-testbericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[4G Systems aus dem schönen deutschen Norden hat mit der XSBox Move einen interessanten Vertreter der sogenannten MIFI Router auf den Markt gebracht: ein tragbarer, akkugestützer Router für 3G/UMTS/EDGE/GPRS mit eingebautem WLAN Modul. Nicht nur für iPad User ein interessantes Gerät für den problemlosen Internet Zugriff unterwegs. Meine Eindrücke gibt’s nach dem Klick auf..
 
Das eigenwillig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4G Systems aus dem schönen deutschen Norden hat mit der XSBox Move einen interessanten Vertreter der sogenannten MIFI Router auf den Markt gebracht: ein tragbarer, akkugestützer Router für 3G/UMTS/EDGE/GPRS mit eingebautem WLAN Modul. Nicht nur für iPad User ein interessantes Gerät für den problemlosen Internet Zugriff unterwegs. Meine Eindrücke gibt’s nach dem Klick auf..</p>
<p><span id="more-985"></span> </p>
<p>Das eigenwillig grün-weiße Kästchen ist etwas kleiner als zwei Zigarettenschachteln nebeneinander gelegt (2cm x 7.5cm x 10cm), wiegt inkl. austauschbarem Li-Ion Akku etwa 140g, hat 4 Status LEDs auf der Front, ein Ausschalter, Stromanschluss für das mitgelieferte (schmale) Steckernetzteil und einen WAN/LAN Port hinten, sowie ein USB Port und den WPS Knopf zur automatischen WLAN Konfiguration an der Seite  und kommt mit einem kleinen Stofftäschchen zum Transport. Geliefert wird ferner ein sehr kurzes LAN Kabel, eine Quickstartanleitung gedruckt, deutsch und ein ausführliches Handbuch in Deutsch und Englisch als PDF (46 Seiten pro Sprache) auf CD. Treiber sind keine notwendig.</p>
<h4>Was kann die XSBox Move?</h4>
<p>Die XSBox Move ist zunächst einfach mal ein handlicher, Akku-betriebener Router für unterwegs, für maximal bis 5 Geräte gleichzeitig. Auf WAN (der Internet-) Seite kann entweder ein beliebiges (DSL) Modem genutzt werden – oder aber, und das ist der Clou des Ganzen: ein beliebiger USB 3G Surfstick (nicht mitgeliefert – auch kein SIM Karte!) – egal ob der 3G Surfstick nun letztendlich das kreuzlahme GRPS, Edge, UMTS, 3G oder sonst was nutzt.  Bis zu 5 Geräte können auf den Router zugreifen: primär über WLAN (nach Standards B, G und/oder N, auch gemischt). Falls ein USB Surfstick verwendet wird, kann der rückseitige WAN/LAN Port auch genutzt werden, um ein Endgerät ohne WLAN direkt per Kabel anzuschließen.</p>
<h4>Wozu braucht man das?</h4>
<p>Nicht alle tragbaren Geräte sind UMTS fähig, mein Netbook, oder die günstigeren Varianten des iPads  z.b. können mit UMTS nichts anfangen, sitzt man damit also im Biergarten und will surfen, und der Biergarten hat kein eigenes WLAN, dann ist man aufgeschmissen. Oft ist es auch billiger, eine UMTS Dayflat zu buchen, als die horrenden Preise für die WLAN Nutzung in einem Hotel.</p>
<p>Jetzt könnte man sagen, gut, aber dazu reicht doch schon der Surfstick, wozu also noch der Router? Nun, die Software, die vielen Surfsticks beiliegt, ist gelinde gesagt oft reichlich bescheiden, funktioniert z.b. auf Win7-64bit oder MAC OSX nicht oder nur unzuverlässig, oder das Gerät mit dem man online gehen will (z.b. ein Spielkonsole oder ein iPad) kann schlicht und ergreifend nicht mit einem USB Surfstick umgehen. Oder man möchte mit mehr als einem Gerät ins Netz. Die XS-Box Move setzt das &#8220;Handyinternet&#8221; um auf WLAN – und das wie gesagt für bis zu 5 Geräte.</p>
<h4>Features der XS-Box Move</h4>
<ul>
<li>USB Port zur Aufnahme eines beliebigen 3G Surfstick. (Der Surfstick muss separat besorgt werden und mit einer Prepaid Sim Karte oder Vertrag nebst Sim Karte ausgestattet werden, es werden viele gängigen Surfsicks unterstützt.)</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li>WAN/LAN Port entweder zum Anschluss eines Modems (WAN seitig: fix oder dyn IP, PPPoE, L2TP und PPTP) oder aber zum Anschluss für ein kabelgebundenes Endgerät wenn der USB Port genutzt wird.</li>
<li>WLAN Access Point nach Standards B, G und/oder N (auch kombiniert), WEP, WPA, WPA2, WPA&amp;WPA2 MixMode, WPS Support zur einfachen Konfiguration. Maximal 5 Geräte.</li>
<li>Umfangreiche Routerfunktionen, die sogar manche “ausgewachsenen” Router übertreffen: NAT/Portfilter/”Firewall”, Anti-DoS, QoS, UPnP, statisches und dynamisches Routing (RIPv1/RIPv2) , MAC Adressfilter, Domänen und URL Filter, Zeitschaltuhr für den allgemeinen Routerbetrieb, Portforwarding auch zeitgesteuert, DMZ, DHCP Server / Vergabe fixer IPs im LAN, DynDNS, Einwahl automatisch, OnDemand mit Abbau bei Inaktivität oder manuelle Einwahl. konfigurierbarer Keep Alive LCP Echo-Request, Syslog Protokoll, SNMP und Reports per SMTP, Firmware Upgrades – und alles über ein komfortables Web Interface zu konfigurieren.</li>
</ul>
<h4>Ein Versuch in der Praxis:</h4>
<p>Als Surfstick benutzte ich ein Huawei Surfstick aus dem <span style="text-decoration: line-through;">Vodafone</span> Zensurfone Websession Paket, inkl. WebSession SIM. Der Stick wird einfach in die XS-MoveBox eingesteckt und der Router eingeschalten, nach wenigen Sekunden steht die Internetverbindung und sowohl mein Win7 Netbook, mein iPad, mein iPhone, und  der C2D iMac OSX 10.6.x sind per WLAN online. Bei dem ersten Aufruf des Browsers leitet Zensurfone auf die Websessions Login Seite um, dort bucht man sich das entsprechende Tarifpaket (z.b. die 24h Flat). Das selbe Bild ergibt sich mit dem dem T-Mobile Fusion Stick meines Bekannten. Alles ohne Treiber oder komische Einwahlsoftware. Gerade die Vodafone Software ist unter Win7 absoluter Mist.</p>
<h4>Die Konfiguration für den UMTS Betrieb:</h4>
<p>Das sehr umfangreiche WebInterface der XS-Box Move ist für Laien sicherlich erst mal ein Graus, jedoch führt bei der ersten Installation (die, man wenn man ungeduldig ist, besser über den LAN Port vornimmt) ein Einrichtungsassistent geschickt durch die Grundeinrichtung, so dass dies auch weniger versierte Nutzer hinbekommen sollten.</p>
<p>Die XSBox kommt ab Werk mit eingeschaltenem DHCP und aktiviertem LAN Port, zur KOnfiguration einfach ein PC anstöpseln und die URL des Admin Interfaces aufrufen. (Konfiguration per WLAN ist auch möglich, aber etwas nervig, weil dabei mehrmals die Verbindung resettet wird)</p>
<p>Kennen muss man die PIN der SIM Karte, den zu verwendenden APN (am Beispiel von Zensurfone Websessions ist das der APN event.vodafone.de) sowie eventuelle Benutzer Login Daten und Einwahlnummer (für Vodafone Websessions alles leer lassen). Nach ein paar weiteren Konfigurationsschritten im Verlauf des Assistenten steht die XS Box Move dann sehr anschlussfreudig konfiguriert bereit, mit WLAN nach B und G und N sowie WPA und WPA2 gesichert, Auto Kanal Suche und “AlwaysOn”. Damit müsste auch ein Laie dann sofort eine Verbindung hinbekommen, ohne sich tiefer in die Materie einarbeiten zu müssen. Erfahrene Nutzer können sich nach der Grundeinstellung nach Herzenslust im Menü austoben.</p>
<h4>Performance, WLAN Sendeleistung und Akku-Laufzeit:</h4>
<p>Zur Performance kann ich leider noch nicht viel sagen, da hier bei uns leider nur Edge möglich ist und ich bislang noch nicht die Zeit für einen Ausflug in ein UMTS Gebiet hatte.</p>
<p>Die Akku-Laufzeit pendelt nach 2-3 Tests jetzt so um ca. 3,5h fürs Dauersurfen mit gelegentlichen An-/Abmeldungen von Geräten. Der Akku ist wechselbar, allerdings hab ich noch keinen Tausch-Akku gesucht, sieht nach nem stino 0815 Handy Akku aus (Beschriftung: NP-120 Li-Ion 3.7V 1700mAh/6.29Wh). Die XSBox Move kann auch ganz ohne Akku mit dem mitgelieferten Netzteil betrieben werden, oder auch per Netzteil solange der Akku lädt.</p>
<p>Die Reichweite des WLAN Teils / Sendestärke liegt etwas unter dem, was ich von meiner Fritz Box gewohnt bin, schlägt sich aber in der hoffnungslos überladenen Reihenhaussiedlung hier wacker. Solange die XSBox Move im selben Raum steht, war das völlig OK, durch die Wand wirds eng. Die Auto Kanal Wahl hat sinnvoll einen der am wenigsten benutzten Kanäle verwendet (möglich sind 1 bis 13, wobei 13 dann für die Endgeräte oft problematisch ist) Die Verbindungen mit Netbooks, iPhone und Desktop PC sind stabil, das iPad, notorisch für sein unzuverlässiges WLAN, zickt allerdings etwas herum und verliert schon mal unmotiviert die Verbindung – das ist allerdings ein iPad Problem, welches ein OS Patch demnächst beheben soll.</p>
<h4>Kritikpunkte an der XSBox Move:</h4>
<ul>
<li>Schöner wäre es gewesen, wenn die XSBox wie die Konkurrenten Huawei E5 bzw. Novatel Mifi bereits den “Surfstick” eingebaut hätten, so steht er im Betrieb etwas unsexy ab und man muss an 2 Sachen denken, die man mitnehmen muss. Dafür ist die XSBox allerdings auch ein gutes Stück billiger als die 2 anderen.</li>
<li>Das ansonsten sehr ausführliche Web Interface gibt leider nur sehr wenig Auskunft über Art, Durchsatz und Qualität der aufgebauten UMTS Verbindung.</li>
<li>die Zeitsynchronisierung scheint nen kleinen Bug zu haben, sie ließ sich erst nach etwas Fummeln davon überzeugen, das wir hier nicht GMT+3 haben, aber letztendlich ist das zu verschmerzen.</li>
<li>Obwohl ich noch keinen Surfstick gefunden hatte, der nicht mit der XSBox funktioniert, will ich dafür nicht die Hand ins Feuer legen.</li>
</ul>
<p>Und das wars auch schon mit der Kritik. Alles in allem bin ich mit der XSBox absolut zufrieden, wer meint, er würde von so einem Mifi WLAN UMTS Router ebenfalls profitieren, kann hier durchaus zugreifen. Der Preis des kleinen Kästchen liegt derzeit bei ca. 110,- Euro, erhältlich bei Amazon, Conrad und anderen.</p>
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		<title>Das iPad ist da</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startschuss für Apples neues Hype Gerät fiel am 28.05. und zumindest im Bodenseegebiet waren die meisten Bestände schon nach wenigen Stunden ausverkauft. Wo es zu erstehen war und meine ersten Eindrücke damit gibt es nach dem Klick auf

 
In einer spontanen Kurzschlussaktion beschloss ich an eben diesem Freitag den 28. doch noch schnell zwei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss für Apples neues Hype Gerät fiel am 28.05. und zumindest im Bodenseegebiet waren die meisten Bestände schon nach wenigen Stunden ausverkauft. Wo es zu erstehen war und meine ersten Eindrücke damit gibt es nach dem Klick auf</p>
<p><span id="more-980"></span></p>
<p> </p>
<p>In einer spontanen Kurzschlussaktion beschloss ich an eben diesem Freitag den 28. doch noch schnell zwei der heiß begehrten Geräte zu besorgen – gar nicht so einfach. Die von Apple gelisteten zertifizierten Fachhändler auf unserer Seeseite führten das iPad trotz anderslautender Auskunft auf der Apple iPad Homepage nämlich längst nicht alle, weder CompuMac – der Apple Spezialist schlechthin, noch MediaMarkt im Bodenseecenter FN. Erst bei Euronics XXL, ehemals MegaCompany, in Tettnang/Bürgermoos bzw. Ravensburg wurde ich schließlich fündig. Kurz nach Ladenöffnung  so gegen 09:30, als ich versuchte, mir 2 Geräte reservieren zu lassen (“Normalerweise dürfen wir das nicht, aber ich leg mal 2 hier untern Tresen, wenn Sie schnell sind..”), waren dort anscheinend noch gut 20 iPads verfügbar. Als ich dann um 11:00 endlich eintraf, waren diese 2 unterm Tresen dann die letzten Geräte. Nochmal Glück gehabt und Danke an die Verkäufer. So hielt ich also trotz der Beschaffungsprobleme noch am Launchtag meine Beute in den Händen: das kleine 16GB iPad ohne UMTS und ohne GPS zum Preis von 499,- Euro zzgl. Taxikosten in Höhe von 60 Euro. Heh.</p>
<p>Vorneweg: das iPad ist in der Tat “nur” eine Maxiversion des iPod Touch, oder von mir aus auch ein “iPhone in Groß ohne Telefon”. Nicht mehr und nicht weniger. Oder anders gesagt: es ist eine weitere Datenschleuder für DRM verseuchte Contents, mit iTunes Zwang und Gängelung durch die nur schwer erträgliche Zensurpolitik seitens Apple und die nur wenig kundenfreundlichen AGB. Apple typisch ist auch beim iPad wieder der Zugriff auf das Filesystem gesperrt, was die Nutzung eigener Daten und Dateien unnötig kompliziert macht.</p>
<p>Der Reiz des iPads kommt über die diversen Apps, die man sich offiziell im AppStore (oder inoffiziell mit inzwischen längst “gecrackten” iPads anderswo) besorgen kann. Diese Apps bringen das Salz in die ansonsten wenig peppige Suppe. Es gibt heute bereits ca. 9000 speziell an das wunderhübsche, neue, hochauflösende Display des iPads angepasste Apps  und ich weiß nicht wie viele zig tausende iPhone/iPod Touch Apps, die auf dem iPad ebenfalls funktionieren,  notfalls mit hässlicher Pixelverdoppelung. Auch Telefonieren kann man mit dem iPad: aber halt nur VoIP und das im Zweifel auch nur per WLAN - zum Beispiel mit Skype oder Sipgate (beide aus dem AppStore).</p>
<p>Nachdem ich nun ein paar Tage mit dem iPad herumgespielt habe, komme ich heute zum Schluss, dass ich mir eigentlich hätte die Version mit dem UMTS / GPS Chip hätte holen sollen, denn sobald man aus der Reichweite des heimischen WLANs heraustritt, ist das iPad ohne UMTS sehr eingeschränkt. Die Apps vertrauen einfach überwiegend darauf, jederzeit online zu kommen. Dieses jederzeit Online ist allerdings nur in der 100,- Euro teureren UMTS Variante gegeben und setzt dazu noch einen teuren Datentarif voraus, Kosten die ich mir zunächst für ein Spielzeug nicht aufhalsen wollte. Der Speicherplatz jedoch hatte sich bei mir schon damals beim iPhone als zweitrangig herausgestellt: in 2 Jahren intensiver iPhone Nutzung habe ich nicht mal 4 GB an Daten vollbekommen, selbst das billigste iPad bringt 16GB Kapazität. Unerwartet oft stolperte ich dagegen über den fehlenden GPS Chip in der UMTS freien Version des iPads, der wird doch öfter genutzt, als ich angenommen hatte. Allerdings gelingt es dem iPad auch ohne GPS des öfteren meinen Standort recht grob zu erkennen, wohl über eine riesige Datenbank an WLAN Kennungen, die auch abseits von den oft kritisierten Google Datensammlungen schon lange anderswo existieren. Die mitgelieferte (Google) Maps Anwendung und ähnliches Kartenmaterial aus dem AppStore ist auch ohne GPS Chip gut nutzbar, da tippt man die aktuelle Adresse halt von Hand ein. Allerdings bleibt echte Turn-by-Turn Navigation natürlich den GPS Modellen vorbehalten.</p>
<p>Tragbar ist das iPad grad noch so, die Abmessungen sind hart an der Grenze und das doch nicht zu verachtende Gewicht macht sich mit der Zeit in ermüdenden Armen bemerkbar. Der schwarze Rand sieht zwar nicht allzu hübsch aus, ist aber dringend notwendig, denn irgendwie muss man das iPad auch halten. Ich komme mit meinen großen Händen ständig auf die Touch-Fläche, der Rand hätte also für mich gerne auch noch größer ausfallen können. Die Akkulaufzeiten entsprechen den in der Werbung genannten 10 Stunden, da gibt es nix zu meckern. Meckern kann man dagegen über die Tatsache, dass keiner meiner PCs und Laptops genug Saft am USB Port bereitstellt, um das iPad im Betrieb aufzuladen, ich kann mein iPad also nur laden, wenn ich das mitgelieferte Netzteil benutze – das finde ich ärgerlich.</p>
<h4>Einsatz als mobile Spielkonsole</h4>
<p>Das iPad ist schnell, schneller als das iPhone 3GS. Die nativ für das iPad angebotenen Spiele sind sehr günstig, wesentlich günstiger als die Games für Nintendos “Gameboys” oder Sonys Playstation Portable. Dabei brauchen sich die iPad Spiele weder in Umfang noch in Qualität vor der klassischen Handheld Konkurrenz verstecken. Das für Handhelds riesige, hochauflösende, brilliante IPS Panel Display tut dazu ein weiteres. Wenn Apple oder ein Dritthersteller sich mit einem GamePad ähnlichen Steuerkreuz als AddOn durchsetzen könnte, hätte das iPad durchaus das Zeug, mit den übrigen Handhelds den Boden aufzuwischen. Ohne so ein AddOn bleiben nur die Alternativen: Virtual-Joystick sowie Kipp- und Neigesteuerung, die sind jedoch nicht jedermanns Sache und der klassische Touchscreen Betrieb funkt eigentlich nur in Aufbau-Sims, Adventures und RTS vernünftig. iPhone spiele laufen problemlos auch auf dem iPad, eigentlich sogar noch besser (schneller) als auf dem iPhone, aber die geringe Auflösung der iPhone Games wird niemand vom Hocker reißen: in der nativen Darstellung stellt das iPad diese Games nur in einem kleinen Kasten auf dem Screen dar, mit eingeschaltener Pixelverdoppelung zwar im Vollbild, aber dafür mit mal mehr und mal weniger stark störenden Skalierungsartefakten. Gott sei Dank stürzen sich die Spielehersteller mit großen Eifer auf das iPad und es kommen täglich mehr Spiele in der nativen Auflösung.</p>
<h4>Das iPad als MP3 Player</h4>
<p>taugt nur bedingt, obwohl das eigentlich eine der bisherigen Referenzanwendungen bei Apple war. Der nur Mono und auch das nur in mäßiger Qualität verbaute Lautsprecher ist eigentlich schon eine Frechheit, damit klingt das iPad deutlich schlechter als z.b. ein iPhone. Ohne Kopfhörer (den man separat dazu kaufen muss – Standard Mini Klinke Stereo bzw. 3 teilige Klinke inkl. Micro – die selbe wie auch beim iPhone) kann man Musikgenuss vergessen. Dazu kommt die Tatsache, das sich ein iPad auch nur über die schon immer von mir gehasste iTunes Anwendung befüllen lässt.</p>
<h4>Als Videoplayer</h4>
<p>macht das große Display den Nachteils des erbärmlichen eingebauten Lautsprechers teilweise wieder wett. Videos mit Super (Win) oder Handbrake (Mac) fürs iPad transkodiert sind wunderhübsch, auch das große Angebot aus dem iTunes Store ist ansehlich – wenn aber Apple typisch viel zu teuer. Leider funktionieren Videoportale wie Maxdome.de oder auch Hulu.com nicht, was Apple gerade Recht sein wird, da Konkurrenz zu iTunes Store. Dafür gibt es zahlreiche günstige Streaming Server Anwendungen im AppStore, mit denen man Videos (bis hin zu Live-TV) im heimischen LAN an das iPad streamen kann. Gefällt mir sehr. Grundsätzlich ist aber das Fehlen einiger wichtiger Videocodecs ein Nachteil, den man auch mal kurz erwähnen sollte.</p>
<h4>Die Anwendung als eBook Lesegerät</h4>
<p>sehe ich mit gemischten Gefühlen, was Apple im eigenen Buchladen anbietet, ist nicht ausreichend. Viel zu wenig Titel bietet Apple derzeit an, die Preise sind auf 1 Euro unter dem “Tote Bäume”- Preis festgeschrieben und so nicht wirklich günstig. Wären da nicht die ollen Klassiker aus dem Projekt Gutenberg (diese sind wenigstens kostenlos), wäre in Apples eigenem Buchladen noch weitgehend tote Hose. Fremdsprachliche Bücher sucht man leider auch vergebens bei Apple, dazu muss man dann schon wieder einen “Fake”-Account aus einem anderen Land anlegen.</p>
<p>Fernab des Apple Buchladens gibt es zum Glück auch einzeln im AppStore zu kaufende Bücher, wie z.b. Beispiel die schön aufgearbeitete Ausgabe von Alice im Wunderland. Oder eben den Retter des iPads als Lesegerät für mich: den Amazons Kindle Bookstore: eine solide Auswahl an aktuellen Buchbestsellern in Englisch zu moderaten bis teils günstigen Preisen. Meine für den Kindle bereits zusammengetragene Buchsammlung lässt sich völlig problemlos auf das iPad herunterladen. Danke Amazon!</p>
<p>Das Lesevergnügen auf dem iPad ist ebenfalls zwiespältig: wenn man von Büchern absieht, die speziell auf die Fähigkeiten des iPads abgestimmt wurden, ziehe ich für Bücher jederzeit das augenfreundlichere e-Ink Display meines Kindle Readers dem iPad Screen vor, und auch das Gewicht und Abmessungen des Kindle kommen meinen (Buch-)Lesegewohnheiten deutlich mehr entgegen. Schaut man sich allerdings dann PDF, DINA4 Magazine oder gar Zeitungen an, hat das iPad ganz klar wieder die Nase vorne. Dazu ist das Kindle einfach zu klein und das eInk Display ist für Grafik/Illustration nicht wirklich geeignet. Leider entspricht derzeit das Angebot an Magazinen nicht wirklich meinem Geschmack, dort gibt es noch zu wenig und das, was es bereits gibt, schwankt zwischen “wenig überzeugend umgesetzt, dafür günstig oder kostenlos” (entspricht teils nur den eh schon kostenlos erhältlichen Homepages) bis hin zu “Prima umgesetzt, aber die einzelne Ausgabe sogar noch teurer als die Papierausgabe am Kiosk. Lobenswert erwähnen möchte ich hier noch den Zinio Reader aus dem AppStore, der leider nur wenige für mich interessante Magazine bietet und auch überwiegend nur englische Titel.</p>
<h4>iPad als Surfmaschine</h4>
<p>Grundsätzlich ist das Display des iPads gerade gross und hochauflösend genug, um die heutigen Webseiten ohne nerviges herumscrollen nicht nur lesbar sondern wirklich gut nutzbar auf den Schirm zu bringen. Von dem her ist das Surfen mit dem iPad ein echtes Vergnügen, auch wenn sehr kleine Elemente nicht immer ganz einfach ohne manuelles Zoomen anklickbar sind. Was auf dem iPhone kaum zum tragen kam, wohl weil man eigentlich nur wenig von einem Handybrowser erwartet, wird allerdings auf dem iPad nur allzu schnell deutlich: der Safari Browser aus OS3.x ist schlichtweg unkomfortabel. Tipp: Atomic Web Browser aus dem AppStore ist da schon eine deutliche bessere Wahl.</p>
<p>Nicht zu kaschieren ist der herbe Verlust von Flash, weil Apple gerade meint, sich mit Adobe einen Pissing Contest liefern zu müssen. Hier wird auf Kosten der Nutzer ein selten dämlicher Krieg ausgetragen und das iPad leidet deutlich darunter. Apples Drang zu HTML5 hilft nur wenig, wenn, wie sich inzwischen abzeichnet, nur wenige der Major Players nachziehen und statt dessen erst Mal weiterhin auf Flash setzen. Da Youtube per se nicht auf dem iPad funktioniert, liefert Apple eine Krücke in Form einer speziellen Youtube App mit. Das ist im Falle von Youtube schon OK so, aber es gibt leider auch noch viele andere Videoportale, die beim iPad außen vor bleiben.</p>
<p>Wenig erfreut wird man im prüden Cupertino gewesen sein, dass ausgerechnet das eine Porno Portal mit dem an Youtube erinnernden Namen eifrig mir der Umstellung zur iPad Kompatibilität begonnen hat. Erotik mag Apple nicht, Sex schon gleich gar nicht. Das musste auch Bild Zeitung und Spiegel bemerken, deren Angebote schon mal kurzerhand von Apple zensiert wurden.</p>
<p>Das hübsche Twitterific, sowie diverse andere Social Web Anwendungen aus dem AppStore decken auch hier meinen Bedarf prima ab. Das iPad als “Twitter”-Maschine neben dem Desktop finde ich derzeit richtig klasse.</p>
<p>Das Fehlen weiterer PlugIns bzw. einer Möglichkeit, diese Nachzurüsten, schränkt das Surfvergnügen in Einzelfällen noch weiter ein.</p>
<h4>Arbeiten auf dem iPad</h4>
<p>Dank der vielen von Apple implementierten Gängelungen wie gesperrtes Filesystem, kein einfacher Dateiaustausch, etc. wird das Arbeiten mit Dateien vom Desktop PC sehr nervig. Apple bietet zwar mit den mobile Versionen seiner eigenen, MS Office kompatiblen Bürosuite zunächst mal brauchbare Tools für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation an, aber das langt nicht wirklich, um das iPad als ernsthaftes Arbeitstier zu platzieren. So fehlt zum Beispiel auch Druckfunktion und ein vernünftiger Zugriff/Verwaltung der auf dem iPad gespeicherte Dateien. Zahlreiche Dritthersteller Apps springen auch hier wieder ein, um noch etwas nachzubessern, aber es bleibt der Eindruck des Stückwerks. Das iPad bleibt hier leider als “Notlösung” weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<h4>Organizer Funktionen:</h4>
<p>eMail, Adressbuch und Kalender sind sauber umgesetzt. Dank Mobile.me, MS Exchange und Google Einbindung, notfalls per Sync über iTunes mit den Mac Anwendungen/Entourage bzw. Outlook unter Windows, ist auch das synchronisieren der Daten mit dem Desktop ein Kinderspiel. Apple typisch mal wieder die kümmerliche Notizen und Aufgabenverwaltung, hier muss wieder mit Dritthersteller Apps nachgebessert werden. Schön sind die per Finger skribblebaren Notizen (z.b. Adobe Ideas), Flowchart/Strukturgramm Apps (iMockups und Mind Maps aus dem Appstore), die haben sich in einigen Meetings bereits als brauchbar erwiesen. Völlig unverständlich und nervtötend ist jedoch, dass Apple die Uhr mit den Alarmfunktionen weggelassen hat. Die im AppStore erhältlichen Alternativen können die vom iPhone her bekannte Uhr aber nicht ersetzen: mangels Multitasking auf dem iPad können diese nur dann einen Alarm abspielen, wenn das Gerät eingeschalten ist und die Uhr App als einziges Programm ausgeführt wird. Ein megadicker Minuspunkt für das iPad, welchen Apple hoffentlich im Herbst mit OS4 behebt. Als “Wissensspeicher” bieten sich zum einen die Passwort/Kreditkarten/Login Verwaltung eWallet sowie das clevere Evernotes (beide im AppStore) an.</p>
<h4>Völlig unerwartete Einsatzmöglichkeiten:</h4>
<p>Ganz begeistert bin ich von der Möglichkeit, meine Server und PCs aus der Ferne mit dem iPad zu warten. Mit iSSH und Connect Desktop aus dem AppStore decke ich vom SSH2 Shell Zugang über RDP Remote Desktop und VNC die hier anfallenden Fern-Administrationsgebiete ab. Das große Display erlaubt vernünftige Darstellung des Desktops der entfernten Rechner und die brauchbare Tastatur in iSSH gutes Arbeiten an der Konsole. Prima! Der WebEx Client ist ebenfalls sehr Willkommen.</p>
<h4>Mein Fazit:</h4>
<p>Das iPad ist ein hippes Unterhaltungs-Gerät, welches mit einigen Macken belastet, doch eine Menge Spaß bietet. Ja, man muss das Ding nicht unbedingt haben, man kann ganz prima ohne iPad auskommen – und kommt z.b. mit einem Netbook sogar günstiger und flexibler weg (dafür sind die Netbooks auf der Couch ned wirklich praktisch und Windows aufm Netbook im Vergleich zum ultraschnellen iPad OS einfach nur entnervend träge). Die Frage ist nicht: Ist das iPad ein gutes Tablett, sondern: ist ein Tablett die richtige Geräteklasse für mich? Der Preis ist Apple typisch gerade in der EU völlig überzogen, keine Frage. Apples Arroganz und nur schwer nachvollziehbare Entscheidungen schaden dem iPad beträchtlich, auch wenn jetzt die Fanbois wieder aufheulen.</p>
<p>Die “Slate” Geräteklasse in der etwa DIN A4 Größe ist zum Herumtragen hart an der Grenze, aber einfach mal mit dem iPad auf die Couch liegen und mit der perfekt funktionierenden Fingerbedienung ein bissl herumzuspielen, surfen oder in seinen Medien zu schwelgen kommt einfach prima. Gewisse “ernsthafte” Anwendungen lassen sich ebenfalls erledigen, wie oben beschrieben.</p>
<p>Das iPad nutzt “nur” das iPhone OS, das ist richtig, allerdings ist dieses OS perfekt an die Touch Bedienung angepasst. Einfach nur ein TouchScreen auf eine Windows Kiste geklatscht, wie es bei anderen Tabletts bzw. Hybrids der Fall ist, kann da einfach nicht mithalten, das galt bereits für die iPhone vs. WinMobile Handys und wird jetzt hier im Tablett Bereich umso deutlicher. Microsoft muss sich enorm anstrengen, wenn sie auf dem Tablett Markt z.b. mit dem kommenden Win7 Embedded Apple in Sachen Nutzerkomfort bei Fingerbedienung Konkurrenz machen möchten. Das iPad bekommt von mir einen Kauftipp, weil Spass macht und cool ist und nicht, weils es jetzt besonders nützlich, produktivitätssteigernd oder gar unverzichtbar wäre.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anarchie &#38; Chaos auf Baustelle Markdorf S&#252;d.. und eine Menge Kot</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 03:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Gassierlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, was ist es doch eine Freude, nach Feierabend nochmal schnell mal die 2 Fellnasen auf einen Spaziergang raus aus der Stadt mitzunehmen. Im Moment? Gar keine!
Verteilte hier neulich noch die hiesige Immoplan ganz liebe Briefe an alle Anwohner, egal ob dafür zuständig oder nicht, man solle doch gefälligst dafür sorgen, dass Hunde den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, was ist es doch eine Freude, nach Feierabend nochmal schnell mal die 2 Fellnasen auf einen Spaziergang raus aus der Stadt mitzunehmen. Im Moment? Gar keine!</p>
<p>Verteilte hier neulich noch die hiesige<strong> </strong>Immoplan ganz liebe Briefe an alle Anwohner, egal ob dafür zuständig oder nicht, man solle doch gefälligst dafür sorgen, dass Hunde den Weg aus der Stadt raus finden - die Felder wären doch so nah… sprossen da am Wegesrand schon die ersten <span style="text-decoration: line-through;">Blümchen</span> privaten Meckerschilder… Schwupps, schon wurden alle südliche Wege raus aus der Stadt totalgesperrt, inkl. für Fußgänger. Wo koten jetzt die Pfoten, überall ist’s nun verboten? Und wie steht’s um die Großbaustelle? Das ganze Drama nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>Prima Timing übrigens, Immoplan, ich habe zumindest herzhaft gelacht. Erstens ob der Anmaßung, mir überhaupt etwas sagen zu wollen, zweitens ob der unfreiwilligen Komik des Timings und drittens ob der Pauschalverurteilung aller Hundehalter und der blödsinnigen Begründung. (Katzen != Hunde.. Aber Katzen sind ja Default Okay, die dürfen Hinmachen wo se wollen, notfalls auch gerne bei mir auf die Fußmatte – Doppelte Standards for teh Win!) Bei der Gelegenheit: wenn die<strong> Hunde der Immoplan Gärtner</strong>, die zur Arbeit mitgebrachten werden, unangeleint durch die Anlage rennen und die Rabatten düngen, dann ist das Ok und muss natürlich auch nicht weggeräumt werden. Klar, das sehe ich natürlich auch so.</p>
<p>Aber nun zur Baustelle und nur mal so aus meiner Laiensicht: nachdem die Heggelinstraße also erst mal <strong>vorsorglich vollgesperrt</strong> wurde, obwohl eigentlich keine erkennbare Not bestand, fragte Tage später ein Bürger(?) in der Gemeinderatssitzung den zuständigen Leiter nach dem Grund der Sperre und erwischte den armen Mann auf dem falschen Fuß – der Südkurier berichtete. Eine Antwort gab’s nicht, wohl auch später nicht, ich hab jedenfalls nie mehr was gehört - dafür war die Sperre nach weiteren 48 Stunden verschwunden. Ein Schelm, wer da auf dumme Ideen kommt. Persönlich hätte ich in meiner Naivität ja erwartet, dass ein “Leiter” über solche Sachen Bescheid weiß..</p>
<p>Inzwischen tat sich ein interessanter Nebenschauplatz auf: <strong>die rüstigen Grantler</strong>: stockschwingend (Versuchte Körperverletzung?), lauthals Brüllend (keine Manieren?) sprangen Anwohner da ein, wo Markdorfs Ordnungshüter in gewohnter Abwesenheit glänzen. Den (Schuh?)-Werfer aus dem Wohnsilo, der ebenfalls lauthals brüllend sein Revier gegen was auch immer verteidigte, darf ich natürlich nicht vergessen.</p>
<p>Und auch nicht die omnipräsenten <strong>Baustellen Touristen</strong>. Neulich am Wochenende begegnete mir ein Rudel eben dieser auf der verbarrikadierten,<strong> </strong>zur Todeszone erklärten Baustraße einher radelnd, die mit besonderer Ignoranz geschlagen waren: Mit dem Finger auf das Wohnsilo an der Ecke Sudetenlandstraße zeigend war man sich nicht zu blöde, folgende Weisheit vom Stapel zu lassen: “Ah, da wohnen also die Meckerfritzen aus dem Südkurier, erst selber hier bauen und dann Motzen”. Mein lieber Unbekannter: ich wage zu bezweifeln, dass die Bewohner des Apartmenthauses, die sie mit dieser Weisheit bedacht hatten, tatsächlich die Bauherren waren… Hier werden also schon die Grundlage für gute Nachbarschaftsbeziehungen gelegt.</p>
<p>Wenn wir schon beim <strong>beliebtem Fingerzeigen</strong> sind: die Frau, die meinte, mich mehrfach inkl. Fingerzeig bei Anderen ungerechtfertigt zu denunzieren (da, der da!) und sich dann selbst 2-3 Tage später von mir dabei erwischen lässt, wie sie Ihren Hund sein Geschäft aufm Gehweg verrichten lässt, ohne Sauber zu machen, erhält auf meiner persönlichen Hitliste einen Platz ganz weit oben. Ich räume den Dreck meines WELPEN *immer* weg, ohne Ausnahme. Sie erwiesenermaßen nicht. Ich kann nix dafür, dass ein Welpe noch nicht 100% die Kontrolle hat, was ist Ihre Ausrede? Dummerweise wurde ich erzogen, nicht mit dem Finger auf Sie zu zeigen (siehe Knigge) und ich hab ich stets meine Rolle Tütchen dabei und benutzt – oft genug auch bei den Hinterlassenschaften der anderen – auch die von Ihrem Hund? (siehe meine Restmülltonne). Und übrigens: der Leinenzwang in Markdorf gilt für alle, bis zum Ortsschild (siehe Stadtordnung).</p>
<p>Alsdann ergab es sich, dass im Südkurier berichtet wurde, dass die Heggelinstraße zwecks Rohrverlegung im August aufgerissen werden müsse. Ich hatte mich schon gefreut, dass sowas im Voraus angekündigt wird. Dummerweise <strong>scheint August ein dehnbarer Begriff zu sein</strong>, beinhaltet der Monat August doch auch die letzte Mai Woche. Jedenfalls wurde kurz nach dieser Ankündigung bereits im Mai die Straße wieder aufgerissen und für 24h total gesperrt, diesmal inkl. einer Sperranlage, die der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze zu allen Ehren gereicht hätte. Es spricht wieder der Laie: das hatten wir doch grad erst mit dem Graben unter der Straße durch, hätte man das ned gleichzeitig machen können?</p>
<p>Interessant auch zu sehen, wie sich kein Mensch um die Sperre kümmert, kaum brach der Abend an, war die Sperre sabotiert und die Markdorfer kletterten reihenweise daran vorbei. In guter Tradition, denn schon die imposanten Absperrgitter, meterhoch an einem Ende, mit dem einbetonierten Brückengeländer am anderen Ende verkettet, welche die hoch sensible und <strong>bis auf die Zähne vor Sonntags-Spaziergänger zu schützende Baustraße</strong> abriegeln sollte, konnte den Drang der Markdorfer nicht bremsen. Warum eigentlich der ganze Zirkus, wem schadet es, wenn da jemand am Sonntag drüber läuft? Und bin ich der einzige, der es urkomisch findet, wenn da 3&#215;2 Meter “Riot-Fence” auf den mit Kies aufgefüllten ehemaligen Feldweg montiert wird, als gelte es, marodierende Banden aufzuhalten, man aber lustig im Kreis drum herum laufen kann?</p>
<p>Angesichts der <strong>instabilen Gassi Lage</strong> wundert es nicht wirklich, dass der Hundekot gerade während der Vollsperren auf dem Gehweg und direkt unter dem “Das ist keine Müllhalde” - Schild angehäuft zu finden ist, schlimm ist eigentlich nur, dass der Hundekotgeruch bei weitem nicht so penetrant ist, wie der Gestank, der mal wieder aus den Gully Deckeln aufsteigt. Noch so ein unerklärtes Mysterium. Aber darüber hab ich mich ja schon mal ausgelassen.</p>
<p>Kein Mysterium dürfte es sein, warum ich inzwischen wie ein Sträfling die noch verbleibenden Tage in dieser surrealen Kleinstadtidylle vom Kalender abstreiche. t minus 60 and counting. Als Alice den Hasenbau hinunter purzelte, muss sich sie ähnlich wie ich hier beim Einzug gefühlt haben. Oder kurz: Ich gehör hier nicht hin, hier will ich nicht sein. Ich bin ein Nerd, holt mich hier raus. Ich erzähle auch niemanden, dass ich eigentlich “Einheimischer” bin. Noch 2 Monate..</p>
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		<title>Triocity - Gläserne Stadt in neuer Version</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Markdorf]]></category>

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Fast alle meine Kritikpunkte an TrioCity.de hat Triomedia in der neuen Version 1.6 inzwischen ausgebügelt. Das Design ist zwar immer noch auf der eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem heute im Südkurier über die Expansionspläne der Triocity Macher berichtet wurde (und mir noch eine Anfrage im Hinterkopf herumgeisterte), hab auch ich mir die Seite mal wieder angeschaut und siehe da&#8230;</p>
<p><span id="more-972"></span></p>
<p>Fast alle <a href="http://www.mountainprophet.de/2009/11/28/triocity-markdorf-als-erste-glaserne-stadt/">meine Kritikpunkte an TrioCity.de</a> hat Triomedia in der neuen Version 1.6 inzwischen ausgebügelt. Das Design ist zwar immer noch auf der eher schlichten, aber dafür nun zweckmäßigen Seite - eine deutliche Verbesserung. Auch der Einsatz der Google Maps macht sich zumindest optisch bezahlt. Von der Useability des Ganzen bin ich immer noch nicht begeistert, aber lassen wir es gut sein.</p>
<p>Der große mögliche Lapsus dieser aktuellen Version von Triocity.de könnte die Umstellung auf MS Silverlight sein, dessen Einsatz als Player für die Panoramas noch etwas verfrüht erscheint, denn die Verbreitung dieser Flash Alternative ist zwar in den letzten 1-2 Monaten dank Win7 drastisch von 50% auf ca. 65% angestiegen  (Quelle: Netzwelt.de), aber mir persönlich wären das *heute* noch immer zu viele potentielle Kunden, die leider draußen bleiben müssen. Webmasterpro bringt es noch im März salopp auf den Punkt: “<a href="http://www.webmasterpro.de/portal/webanalyse-technologien.html" target="_blank">Silverlight ist noch nicht massentauglich</a>”.</p>
<p>Nichts desto trotz: das Projekt Triocity befindet sich nun auf einem besseren Weg, der bei den neu gesteckten Zielen ( “via Suchmaschine „Google“ bei Suchanfragen auf die vorderen Plätze zu gelangen.” - <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/bermatingen/Per-Mausklick-durch-den-Ort;art372469,4313854" target="_blank">Südkurier</a> ) aber auch noch ordentlich steinig werden könnte.</p>
<p><strong><br />
</strong><span style="text-decoration: underline;">Somit kommen wir zum Teil 2 dieses Posts,<br />
</span><br />
…aus aktuellem Anlass und nachdem mein Antwortversuch im Sande verlief, auf diesem Weg:</p>
<blockquote><p>Lieber Herr L.,</p>
<p>Im Südkurier sprechen Sie vom Mitmachen (<a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/bermatingen/Per-Mausklick-durch-den-Ort;art372469,4313854" target="_blank">Zitat</a>: „Machen Sie mit, erzählen Sie es weiter. So eine Seite lebt davon, dass sich alle beteiligen.“). Wo kann ich das bei TrioCity? </p>
<p>Falls Sie Feedback als Teil der Beteiligung suchen, sollten Sie eine Möglichkeit bieten, dieses Feedback auch abzugeben. Die Netz-Community gibt dies in der Regel gerne und reichlich. Dazu würde ein einfaches Formular auf der Seite sogar erst mal ausreichen. Ein Mitmachen in Form von für Sie Werbung machen (“erzählen Sie es weiter”), das muss man sich verdienen.</p>
<p>Vielleicht hat Sie mein erster Blogpost und die 3 Kommentare meiner Besucher über TrioCity gestört, gut möglich. In gewisser Weise müssen Sie es jedoch ähnlich gesehen haben, sonst würde ich noch immer auf die alte Version blicken, wenn ich Ihre Seite aufrufe, nicht? Dieser Blogpost war Feedback und ich habe es weitererzählt – und die 3 Kommentare dazu eine für mein Blog überraschende riesige Resonanz an Leuten, die ebenfalls Feedback abgeben wollten.</p>
<p>Hier in diesem kleinen Blog kann jeder sein Feedback gerne auch anonym und ohne Anmeldung als Kommentar hinterlassen, hätten Sie übrigens auch tun können. So schrecklich schwer ist es also nicht, mir etwas mitzuteilen.  Für Sie als Betreiber einer aufstrebenden Internet Plattform sollte dazu WhoIs ein Begriff sein, was die Recherche nach meiner Person deutlich erleichtert hätte. Auf meine eMail-Antwort auf Ihre telefonische Nachfrage zu meiner Person bei einem meiner (völlig unbeteiligten) Geschäftspartner haben Sie dann leider nicht mehr reagiert.</p>
<p>Und Ja, das Internet wimmelt nur so von Blogs, Social Networks und Communitys, wo jeder unter Pseudonym seine Meinung sagen kann und es auch tut - und das ist gut so! </p>
<p>Sofern das nicht falsch an mich übermittelt wurde: Nein, das ist auch gar nicht feige, so tickt das Web 2.0, mit dem Sie und an anderer Stelle in anderer Form auch ich beide unser Geld verdienen möchten. Sie versuchen ja inzwischen das “Social Web” für sich zu nutzen, siehe Ihr neu hinzugefügter “Add to Any” Kasten, sollten Sie dann aber nicht auch die Gepflogenheiten des Social Web zumindest respektieren - die Nutzung von Pseudonymen gehört da unumstößlich dazu.</p>
<p>PS: noch ein letztes Feedback: Ihre Datenschutzklausel im zugegeben schon seit einer Weile funktionierenden Impressum sollten Sie nun seit der Verwendung der Add to Any Erweiterung aber unbedingt noch anpassen.. und denken Sie auch an die Google Analytics Problematik..gerade wenn Sie den Platzhirschen in FN künftig auf den Pelz rücken wollen. Die Abmahn-Geier lauern an jeder Ecke und die 2 Sachen könnten schon reichen. Auch im beschaulichen Markdorf hats da schon einige Kollegen und Kunden erwischt.</p></blockquote>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Inzwischen lese ich auch zum ersten Mal den Preis, den die Gewerbetreibenden für ein 360° Panorama sowie die Einbindung in die TrioCity Seite bezahlen sollen, der liegt bei 390,- Euro für das Panorama, welches man auch anderweitig benutzen kann, z.b. auf der eigenen Homepage, sowie die Einbindung in das TrioCity Portal mit einer eigenen einzelnen Seite für 3 Jahre. Langer Rede, kurzer Sinn: der Preis ist fair.</p>
<p>Als ich das letzte Mal die Preise für solche Panoramas recherchiert hatte, lagen diese deutlich drüber - nur fürs Panorama. Man kann nun vom Nutzen / Zugkraft der TrioCity Seite halten was man mag, mir würde spontan keine billigere Profi-Alternative einfallen, an ein Panorama zu kommen, von dem her könnte ich mir sehr gut vorstellen, auch mal einen Kunden an TrioMedia zu verweisen - und auf einen Flash Player bestehen.  Die 3 Jahre Aufnahme ins Portal ist dann Nebensache. Als einzige Präsenz im Web, also ohne eigene Homepage, würde ich von dem Angebot jedoch abraten. Eine kleine &#8220;Webvisitenkarte&#8221; lässt sich bei nicht so drastisch höheren Kosten gezielter in den Suchmaschinen/Google positionieren und extern verlinken, als eine Seite im Portal: erfolgreich ist, wer im <span style="text-decoration: line-through;">Web</span> Google gefunden wird.</p>
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