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	<title>Mountain Prophet</title>
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	<description>Games, Web, Computer &#38; viel Gemecker.. (und Hunde)</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:12:10 +0000</pubDate>
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		<title>HomeUser: ColorLaser Anschaffungspreis vs. Druckseitenkosten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Drucker]]></category>

		<category><![CDATA[HP2025]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ein Hunni mehr in den Anschaffungspreis investiert, spart auf lange Sicht bei den Seitenpreisen..”      Eine Tabelle zur Verdeutlichung anhand der HP Laserjet Modellreihe.
 
&#160;



HP ColorLaserjet
Druckerpreis
Textseite s/w
Farbiger Text
A4 Foto


CP1215
175,- €
0,05 €
0,15 €
0,70 €


CP1515N
230,- €
0,05 €
0,15 €
0,70 €


CP2025N
350,- €
0,03 €
0,10 €
0,60 €


CP3525N
530,- €
0,02 €
0,03 €
0,55 €


CP4700N
1.100,- €
0,01 €
&#60;0,03 €
0,30 €



&#160;
Verbrauchsmaterialien gemittelt bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>“Ein Hunni mehr in den Anschaffungspreis investiert, spart auf lange Sicht bei den Seitenpreisen..”      <br /></em>Eine Tabelle zur Verdeutlichung anhand der HP Laserjet Modellreihe.</p>
<p> <span id="more-936"></span>
<p>&#160;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="457">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="126">HP ColorLaserjet</td>
<td valign="top" width="68">Druckerpreis</td>
<td valign="top" width="106">Textseite s/w</td>
<td valign="top" width="99">Farbiger Text</td>
<td valign="top" width="56">A4 Foto</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="126">CP1215</td>
<td valign="top" width="68">175,- €</td>
<td valign="top" width="106">0,05 €</td>
<td valign="top" width="99">0,15 €</td>
<td valign="top" width="56">0,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="126">CP1515N</td>
<td valign="top" width="68">230,- €</td>
<td valign="top" width="106">0,05 €</td>
<td valign="top" width="99">0,15 €</td>
<td valign="top" width="56">0,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="126">CP2025N</td>
<td valign="top" width="68">350,- €</td>
<td valign="top" width="106">0,03 €</td>
<td valign="top" width="99">0,10 €</td>
<td valign="top" width="56">0,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="126">CP3525N</td>
<td valign="top" width="68">530,- €</td>
<td valign="top" width="106">0,02 €</td>
<td valign="top" width="99">0,03 €</td>
<td valign="top" width="56">0,55 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="126">CP4700N</td>
<td valign="top" width="68">1.100,- €</td>
<td valign="top" width="106">0,01 €</td>
<td valign="top" width="99">&lt;0,03 €</td>
<td valign="top" width="56">0,30 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p><font size="2">Verbrauchsmaterialien gemittelt bei angenommenen “Home User” Bedarf von</font></p>
<ul>
<li><font size="2">s/w Text: 100 Seiten /&#160; Monat</font> </li>
<li><font size="2">Farbiger Text: 100 Seiten / Monat</font> </li>
<li><font size="2">A4 Foto: 50 Seiten / Monat</font> </li>
</ul>
<p><font size="2">über 3 Jahre hinweg.</font></p>
<p>&#160;</p>
<p>Spinnen wir das jetzt mal weiter, dann kommen wir zu dem Punkt: </p>
<p>&#160;</p>
<h2>Lohnt sich das nächst größere Modell?</h2>
<p>Bei 100 Seiten im Monat über 3 Jahre kommen wir auf 3600 Seiten. </p>
<ul>
<li>Diese 3600 Seiten kosten als “farbiger Text” (paar kleine Logos in der Seite, bunte Schrift) beim CP1515N 540,- Euro. Beim CP2025N 360,- Euro. Ersparnis 180,- Euro. Der 2025N kostet etwa 120,- Euro mehr als der CP1515N, bleibt eine Ersparnis von 60,- Euro und der bessere Drucker. </li>
<li>Beim Fotodruck 50 Seiten/Monat über 3 Jahre kommt lustigerweise das selbe raus, eine Ersparnis von 60,- Euro und der bessere Drucker.</li>
<li>Einzig beim reinen Schwarzweiss Druck gibt es keine Ersparnis, dort hat man am Ende dann fürn den größeren Drucker noch drauf gezahlt.</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Das Ganze ist natürlich etwas Kaffeesatz Leserei. Welche Laufzeit soll man für einen 175,- Billig Drucker ansetzen und wieviel Seiten druckt ein HomeUser wirklich – und was macht man, wenn, wie bei den teureren Modellen hier, noch nicht mal der Startertoner aufgebraucht ist? Aber ich denke, die oben stehende Tabelle ist trotz allen Unzulänglichkeiten ein interessanter Denkanstoss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asus EeePC 1005HA Netzteil kaputt und lausiger Support</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/02/26/asus-eeepc-1005ha-netzteil-kaputt-und-lausiger-support/</link>
		<comments>http://www.mountainprophet.de/2010/02/26/asus-eeepc-1005ha-netzteil-kaputt-und-lausiger-support/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[1005HA]]></category>

		<category><![CDATA[Asus]]></category>

		<category><![CDATA[EeePC]]></category>

		<category><![CDATA[Supportfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade mal 2 Monate ist mein neues Asus EeePC 1005HA-M Netbook jetzt alt. Von diesen 2 Monaten konnte ich es genau 1 Monaten nutzen. Danach starb das mitgelieferte Netzteil einen stillen Tod. Die kleine blaue Leuchte leuchtet nicht mehr blau, das Netbook kann nicht mehr geladen werden, am Netzteil kommt kein Saft mehr raus.
Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal 2 Monate ist mein neues Asus EeePC 1005HA-M Netbook jetzt alt. Von diesen 2 Monaten konnte ich es genau 1 Monaten nutzen. Danach starb das mitgelieferte Netzteil einen stillen Tod. Die kleine blaue Leuchte leuchtet nicht mehr blau, das Netbook kann nicht mehr geladen werden, am Netzteil kommt kein Saft mehr raus.</p>
<p><span id="more-926"></span>Mit dem Netzteil des Kollegen funktioniert es wunderbar. Die Asus Hotline akzeptiert zwar die Einsendung nur des defekten Netzteils zur Reparatur, aber trägt nur dann die Versandkosten, wenn ich auch das problemlos funktionierende Netbook mit einsenden würde. Also bezahlte ich selber das Porto und nun warte ich seit 4 Wochen auf ein funktionsfähiges Netzteil – die Online Reparatur Auftragsanzeige steht jetzt seit Wochen auf: Ersatzteil fehlt, bitte warten. Einen Termin gibt es nicht. Dafür gibt es zig Stimmen im Netz, denen ein ähnliches Schicksal zuteil wurde. Ich bin versucht zu sagen, das hübsche kleine 40W, 19V, 2.1A Netzteil ist ein Schrottding, das wohl reihenweise die Grätsche macht und Asus Support pendelt zwischen Wachkoma und Valium.</p>
<p>Also dachte ich, bin ich schlau und kauf mit so ein Universal Notebook Netzteil von Hama, Belkin oder ähnliches. Falsch gedacht: Asus hat in den aktuellen EeePC Netbooks den Stromstecker geändert und nutzt nun so einen winzig kleinen Stecker, alle Universalnetzteile im örtlichen Mediamarkt, obwohl explizit Asus EeePC drauf steht, kommen jedoch mit dem fetten Stecker. Diesen neuen Mini Stecker gibt’s nur bei den kleinen Universalnetzteilen aus der Kleingeräte Abteilung, die aber nicht genug Saft für das Netbook liefern. Also kauft man halt 2 neue Netzteile und schnipp-schnapp Kabel ab, bastelt man sich für 60 Euro was passendes zusammen. Immer noch billiger, als bei Asus ein Ersatz-Netzgerät zu kaufen, das soll lt. MediaMarkt nämlich 89,- Euro kosten.. Haha, 89,- Euro fürs Netzteil? Vorher kauf ich für 249,- ein neues Netbook. Zumal die Befürchtung besteht, dass das neue Netzteil dann auch nach nem Monat das Zeitliche segnet. Asus Support vermag mich überhaupt nicht zu begeistern.</p>
<p>Weiterführende Infos und ein Fix des Netzteil Serienfehlers: <a href="http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?id=73638&amp;p=1">http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?id=73638&amp;p=1</a></p>
<p> </p>
<p>In diesem Thread wird auch ein Fix für das Problem genannt: Man lege das kaputte Netzteil für ca. 15 Minuten ins Gefrierfach, danach funktioniert es wieder. Ich sag jetzt mal nicht, was ich davon halte, meine Hardware einfrieren zu müssen, damit ich diese nutzen kann.</p>
<p> Ausprobieren kann ich es selber leider nicht, denn meines ist nun die 5. Woche in Reparatur…</p>
<p><strong>Nachtrag 04.03.:</strong></p>
<p>Das Ersatz Netzteil kam inzwischen an. Anstelle des defekten EnerMax kommt das neue Netzteil nun von Delta Electronics, ist aber ansonsten auf den ersten Blick identisch. Im Netz hält man das Delta Netzteil bislang für &#8220;fehlerfrei&#8221;. Wer kann, sollte also vor dem Kauf in den Karton gucken, welches Netzteil drin steckt.. EnerMax: Finger weg.. Delta: ok</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztest HP Color Laserjet CP2025DN</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/02/24/kurztest-hp-color-laserjet-cp2025dn/</link>
		<comments>http://www.mountainprophet.de/2010/02/24/kurztest-hp-color-laserjet-cp2025dn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Drucker]]></category>

		<category><![CDATA[HP2025]]></category>

		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren treuen Diensten hat mein alter Epson Aculaser C2000 seinen Dienst quittiert – naja, eigentlich nicht ganz: er würde theoretisch noch einwandfrei funktionieren, wenn man einen kompletten Satz neue Verbrauchsmaterialien kaufen würde, eine Investition von leider deutlich über 1200,- Euro (4* 170 Euro Toner, 25,- Resttonerbehälter, 70,- Euro Ölroller, 120,- Euro Photoleiter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren treuen Diensten hat mein alter Epson Aculaser C2000 seinen Dienst quittiert – naja, eigentlich nicht ganz: er würde theoretisch noch einwandfrei funktionieren, wenn man einen kompletten Satz neue Verbrauchsmaterialien kaufen würde, eine Investition von leider deutlich über 1200,- Euro (4* 170 Euro Toner, 25,- Resttonerbehälter, 70,- Euro Ölroller, 120,- Euro Photoleiter und leider 420,- Euro Transferbelt mal wieder.. Einzig die mit 700,- teuerste Komponente, das Heizelement scheint noch problemlos zu funktionieren.) Das ist für einen Wenigdrucker mit deutlich unter 100 Seiten im Monat wie mich einfach nicht mehr tragbar. Ein neuer Drucker musste her.. Entschieden habe ich mich für den HP ColorLaserjet CP2025DN..</p>
<p> <span id="more-925"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Es gab 5 wichtige Faktoren, die bei der Wahl des Druckers entscheidend waren:    </p>
<ol>
<li>Papierhandling: Die letzten Jahre zeichnet sich die günstigen Drucker vor allem durch das Fehlen von Papierkassetten aus.. Windschiefe Konstruktionen, wo das Papier ungeschützt in der Gegend herumhängt, Papierkassetten, die die Bezeichnung nicht verdienen, weil se vorne oder hinten offen aus dem Gerät herausschauen. Inzwischen scheint hier wieder ein gewisses Umdenken statt gefunden zu haben, immer mehr Modelle bieten wieder eine geschlossene Schublade fürs Papier, auch die Füllmenge geht mit 250 Blatt langsam wieder in die richtige Richtung. Der HP 2025DN hat eine geschlossene Papierkassette mit 250 Blatt Fassungsvermögen und dazu einen 50 Blatt Mehrzweckeinzug, der mit akzeptabler Stabilität tatsächlich nutzbar ist, um mal nen Satz Etikettenbögen zuführen zu können, ohne das Papier tauschen zu müssen. Ein 2. Papierfach mit weiteren 250 Blatt Kapazität ist für ca. 120 Euro als Zubehör erhältlich. In Form des 2025DN existiert eine Variante mit eingebauter Duplexeinheit, der 2025N (ohne D in der Bezeichnung) kostet ca. 100 Euro weniger und verzichtet auf den Duplexdruck. Duplexdruck ist beim HP 2025DN allerdings sehr langsam und senkt die Druckgeschwindigkeit drastisch (auf unter 7 Seiten Minute)      </li>
<li>Verbrauchsmaterialien: Es ging mir eigentlich gar nicht mal um die Seitenpreise.. rein rechnerisch wäre o.g. Aculaser unschlagbar billig, wenn nicht durch Alterung der Komponenten und damit der Notwendigkeit zum Austausch lange vor Erreichen der als Haltbarkeit angegebenen Seitenzahlen ein teurer Austausch nötig wäre.. Ein Beispiel: ich hab auf dem Aculaser noch keine 20.000 Seiten gedruckt, trotzdem brauch ich jetzt den 2. Transferbelt und die anderen Komponenten sollten eigentlich erst in weiteren 10.000 – 30.000 Seiten anfallen, weit gefehlt – damit geht jede Seitenpreisberechnung zum Teufel. Ein Drucker, der neben den 4 Tonern noch weitere 5(!) Verbrauchsmaterialien benötigt, im Preis von 100,- bis 700,- wollte ich mir nie wieder kaufen. Der HP Color Laserjet CP2025 kommt diesem Wunsch sehr entgegen, es gibt 4 Tonerkassetten als Verbrauchsmaterial, sonst nichts. Mit jedem Tonerwechsel wird auch Trommel und alles weitere Verbrauchsmaterial getauscht. Dabei liegt der Preis pro Toner bei etwa 120,- Euro (pro Farbe) bei einer Reichweite von etwa 2800 Standard-Farbseiten. HP geht getreu dem Motto: je billiger der Anschaffungspreis des Druckers, umso teurer der Seitenpreis. Jeder Hunni in den Druckerpreis investiert, rechnet sich langfristig doppelt bei den Verbrauchspreisen, die Seitenpreise liegen beim HP 2025 mit 3 Cent S/W und 16 Cent Farbe im oberen Mittelfeld vergleichbarer Geräte, aber ein gutes Stück günstiger als beim kleinen Bruder 1515N.      </li>
<li>Geräuschkulisse: Mein alter Epson war nicht nur gebaut wie ein Panzer, er klang auch so.. Revolversystem, schwere Mechanik, nerviges Dauergebläse im Standby und geradezu lärmender Radau im Druckbetrieb. Der HP 2025 ist im Standby nicht zu hören – 0dB, im Druck geht sein mit bis zu 20 Farbseiten (nur im Draft Modus, regulär kommt er nicht über 15 Grauert Brief-Seiten die Minute hinaus)&#160; SinglePass Druckwerk in Zimmerlautstärke zu Werke (diverse Tests bescheinigen etwa 50dB(A)). Stromverbrauch Standby 5W, Bereitschaft 17W, Druck 370W sind ebenfalls erfreulich niedrige Werte – einen echten Ausschalter sucht man allerdings Vergeblich und man sollte den Drucker am Stromnetz lassen, sonst erkauft man sich die Stromersparnis durch Tonerverbrauch bei der ständigen Neukalibration beim Einschalten. Mit 35 Sekunden von Standby-Aus bis Ausgabe der ersten Druckseite ist er angenehm flink aus dem Standby heraus.      </li>
<li>Foto Druckqualität.. Sagen wir es mal deutlich: ich drucke primär Rechnungen, da ist es mir piep egal wie die aussehen, die landen im besten Fall nach paar Tagen eh in nem Leitz Ordner irgendwo – und Design Mockups für die Kunden, da zählt für mich die Fotoqualität auf Normalpapier und die ist lt. Tests in c’t und auf Druckerchannel.de beim 2025 das Beste, was man in dieser Preisklasse vom Laser erwarten kann. Für mich war auch die Frage: kann ein günstiger aktueller Farblaser ab 380,- Euro mit der Qualität meines Epson Panzers mithalten? Und siehe da, ja, er übertrifft den Epson spielend. Aber die Kosten für eine A4 Fotoseite sind mit 56 Cent trotzdem schmerzhaft.&#160;
<p>Eigentlich wäre ich ein klassischer Fall für einen Tintenstrahldrucker, aber man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen: als unregelmäßiger Wenigdrucker bin ich die verdammte Druckkopfreinigung der Drecks Tintenpisser leid. Jedes Mal, wenn man schnell nen Druck braucht, darf man nach 3-4 Mal Spülen um ein streifenfreies Druckbild zu erhalten, einem guten Drittel der Tintenpatronen Lebewohl sagen und Papier und Zeitverschwendung ist es allemal. Beim Laser trocknet nix ein, Drucken und gut, wenn auch in der Qualität nicht ganz so brillant wie ein Tintenpisser auf Glossy oder so gut wie Tinte auf Normalpapier – dafür Wischfest. Wem es ähnlich nur um die reine Foto Druckqualität geht, dem noch teureren Seitenpreis nicht gänzlich abgeneigt ist, findet im kleinen Bruder HP Color Laserjet 1215 bzw. 1515 eine ähnlich gute Foto Druckqualität, jedoch ohne die sonstigen Features des 2025.       </li>
<li>Netzwerkdrucker: Die Zeiten eines 1 PC Haushaltes sind bei mir lange vorbei. Hier im Haus existieren 4 Notebooks und 3 Desktops, 2 Macs und ein Macbook Pro auf mehreren Etagen verteilt, alle vernetzt und alle wollen unabhängig voneinander Drucker können. Sicher gibt es andere Möglichkeiten, wie z.b. der Anschluss an eine USB Drucker unterstützende NAS oder einen Router oder gar die Freigabe über einen stationären PC, der dann halt immer eingeschaltet sein müsste. Ein Drucker ohne Netzwerkfunktionalität kommt für mich jedoch überhaupt nicht mehr in Frage und die Druckerkonfiguration über das Webbrowser Interface ist ein Komfortfeature, welches ich ebenfalls nicht mehr missen möchte. Die HP Laserjet Modelle mit der Endung “N” besitzen alle ein 100Mbit/Sek LAN Interface. Der CP2025N bringt USB und LAN. </li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p>Mängel des HP Color Laserjet CP2025DN:    </p>
<ul>
<li>Die Windows7 64bit Treiber sind noch buggy. Insofern, als dass das Anlegen von Druckprofilen nicht richtig funktioniert, die Profile werden nicht korrekt gespeichert und man muss alles 3-4 machen, bis er endlich alle Settings korrekt im Profil gespeichert hat. Eigentlich ist das eine ziemliche schlampige Art und Weise, die HP da an den Tag legt. Nutzbar ist der Drucker jedoch trotzdem uneingeschränkt, es nervt halt nur, zum Glück macht man das in der Regel einmal und dann ist das auch gegessen.      </li>
<li>Mein alter Epson war ein Panzer.. der HP Color Laserjet 2025N ist das keineswegs.. Es klappert hier und da, man merkt deutliche Abstriche in Materialqualität und Verarbeitung. Ich glaube kaum, dass der HP jemals das selbe hohe Alter wie mein Epson erreichen wird – aber sind wir mal ehrlich, bei dem Preisverfall von Laserdruckern, wen kümmert das noch, wenn er 2 Jahre hält, ist es auch OK. Entsprechend hat HP auch die Garantiezeit reduziert, wo es beim Epson noch 3 Jahre Garantie mit Vor Ort Service gab, gibt&#8217;s beim HP wie bei den meisten Herstellern in diesem Preissegment halt nur noch 1 Jahr BringIn. Wir kommen langsam an den Punkt, wo das Neu Kaufen eines Druckers billiger ist, als einen kompletten Satz Tonerkartuschen für diesen Drucker nachzukaufen, entsprechend wird der eigentliche Drucker selber immer mehr zum Einmal Leerdrucken und dann Wegwerfen Gerät – eigentlich eine perverse Entwicklung in Bezug auf Umwelt- und Resourcenschutz.      </li>
<li>Häufig kritisiert beim HP 2025N wird ein übermäßig starkes Wellen des Papiers beim Ausdruck. Also entweder hat HP inzwischen dort etwas geändert oder die Tester, die sich darüber beklagt haben, benutzen anderes Papier als ich. Ich nutze irgendein billig 80g Papier ausm Discountmarkt und bei mir wellt sich gar nix.      </li>
<li>Die Duplexeinheit ist sehr langsam, das Papier wird umständlich heraus und dann in Schneckentempo wieder eingezogen, dabei sinkt die Druckgeschwindigkeit drastisch. </li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Lieferumfang:</p>
<p>Der recht große und mit knapp 26 KG nicht gerade leichtgewichtige Karton enthält.. wenig:</p>
<ul>
<li>Drucker fixfertig montiert, es müssen nur paar Klebestreifen und die Tonersicherung entfernt werden</li>
<li>Startertoner (alle Farben) mit Reichweite von ca. 1200 Seiten </li>
<li>Stromkabel (Schuko)</li>
<li>TreiberCD und PDF Handbuch</li>
<li>Kurzanleitung</li>
<li>Eine “Flyer drucken” Software von HP – noch nicht getestet</li>
<li>keine Anschlusskabel</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Sonstige Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>Einige Testberichte sprechen von einem unbeleuchteten LCD Statusdisplay.. Bei mir ist es grün beleuchtet, wenn der Drucker aktiv ist.</li>
<li>Der Drucker kalibriert sich nicht nur beim Einschalten, sondern auch nach xx Stunden im Standby neu.. Default ist alle 48 Stunden, per WebOberfläche lässt sich dies auf 96 Stunden erhöhen.</li>
<li>Der Drucker ist in den Versionen mit LAN (sprich 2025?N) komplett per WebOberflächekonfigurierbar. Die Oberfläche ist übersicht undverständlich.</li>
<li>Unter Mac OS X Snow Leopard gab es ebenfalls keine Probleme, der Drucker wird per Bonjour erkannt und lässt sich problemlos installieren und nutzen.</li>
<li>Zahlreiche DrittHersteller bieten deutliche günstigere Toner als HP an, dies jedoch wie immer auf eigene Gefahr und auf Kosten der eh nur 1 jährigen Garantie. Auch die günstigste Methode, das neu befüllen der Tonerkartuschen ist begrenzt möglich – dank integrierter Trommel und Fixierer allerdings in der Praxis wohl nur 1-2 Mal, ferner wird für jeden Refill Vorgang ein Reset Chip benötigt, um den Füllstand der Kartusche zu resetten.</li>
<li>HP bietet einen kostengünstigen Tonerpack in Schwarz an, der bei Schwarz/Weis Druck die Tonerkosten nochmal etwas senkt.</li>
<li>Treiber gibt’s für: Win 2000/2003/2008, XP, Vista, Win7, letztere in x64 und x86, Mac OSX 10.5 / 10.6 und Linux via Postscript. Er unterstützt PCL5c, PCL6 und Postscript3</li>
<li>Der 2025DN Version mit Duplex Einheit wurde das “Blauer Engel” Logo erteilt.</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Mein Fazit?</p>
<p>Das große Problem des HP 2025 ist der immer noch hohe Seitenpreis im Farbdruck und die teilweise etwas billige anmutende Materialqualität. Dafür ist die Druckqualität über jeden Zweifel erhaben, der Erstanschaffungspreis ist angemessen und in seinen 3 Ausstattungsvarianten und den Features wie 50 Blatt Multifunktionseinzug hebt er sich angenehm von Billigst Farblaser Segment ab.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Toshiba Consumer Notebook Support unbefriedigend &#8211; Qosmio x500</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/01/17/toshiba-consumer-notebook-support-unbefriedigend-qosmio-x500/</link>
		<comments>http://www.mountainprophet.de/2010/01/17/toshiba-consumer-notebook-support-unbefriedigend-qosmio-x500/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 03:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Qosmio]]></category>

		<category><![CDATA[Supportfälle]]></category>

		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider musste ich inzwischen den Kontakt mit dem Toshiba Support aufnehmen, mein gerade erst erstandenes Qosmio X500 – 10U hatte sich entschlossen, seine mitgelieferte Festplatte zu fressen. Beim Boot begrüßte mich ein unangenehme Smart Fehlermeldung “Hard Drive Failure Imminent, Backup now!”, dass die Platte in Kürze das Zeitliche segnen wird. Trotz all dem vorinstallierten Diagnose- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider musste ich inzwischen den Kontakt mit dem Toshiba Support aufnehmen, mein gerade erst erstandenes <a href="http://www.mountainprophet.de/2009/12/25/toshiba-qosmio-x500-10u-gaming-notebook-kurztest/" target="_blank">Qosmio X500 – 10U</a> hatte sich entschlossen, seine mitgelieferte Festplatte zu fressen. Beim Boot begrüßte mich ein unangenehme Smart Fehlermeldung “Hard Drive Failure Imminent, Backup now!”, dass die Platte in Kürze das Zeitliche segnen wird. Trotz all dem vorinstallierten Diagnose- und Tool Kram, mit dem Toshiba das Qosmio zugemüllt hatte, war keines der mitgelieferten Tools in der Lage, den exakten Fehler auszugeben – das Auslesen des Smart Status gelang erst mit der 30 Tage Demo von <a href="http://www.ariolic.com/activesmart/index.html" target="_blank">ActiveSmart von Ariolic</a> – und dies zeigte dann sehr unerfreuliches: Der Wert für Reallocated Sectors war unter den vom Plattenhersteller (auch Toshiba) definierten Wert gefallen und verschlechterte sich kontinuierlich. Auf Deutsch gesagt: alle Stunde oder so kamen neuen defekte Sektoren hinzu, die Zeit bis zum Datenverlust also absehbar.. (ein fehlerfreies Formatieren war dann am Ende auch nicht mehr möglich, die Platte also definitiv hinüber).</p>
<p>Soweit kein wirklicher Beinbruch, das kann leider immer wieder mal passieren, unangenehmer jedoch empfand ich dann die “Nichtleistung” des Toshiba Supports für die Qosmio Notebooks, welche bei Toshiba erwartungsgemäß zu den Consumer Produkten gezählt werden und damit längst nicht den Supportlevel genießen, wie die Business Produkte. </p>
<p>Die Verfügbarkeit der Hotline war sehr gut, die Wartezeit weniger als 5 Minuten, der Servicemensch am anderen Ende freundlich und kompetent und vor allem willig, abseits des FlowCharts Lösungen zu finden. </p>
<p>Aber mein Hauptanliegen: den Tausch einfach nur der Festplatte konnte er nicht autorisieren und die Einsendung nur der defekten Platte konnte er auch nicht akzeptieren. Die einzige Möglichkeit wäre es gewesen, das komplette Notebook an Toshiba zurück zu senden und dann (meiner Meinung nach sehr optimistische) 5-10 Tage auf die Reparatur zu warten – Kurz gesagt ein Komplettausfall von 2 Wochen inkl. Hin- und Herschicken. Das ist in meinen Augen eine absolut unflexible Regelung. Für den Kunden dauert dies zu lang, für beide Seiten sind die Kosten hoch und durch das hin und her schicken drohen immer Transportschäden. Besser machte dies zum Beispiel Fujitsu (damals noch Fujitsu-Siemens) die anstandslos eine neue Festplatte im Vorabtausch schickten – sogar ohne die sonst oft verlangte Sicherheitsleistung.</p>
<p>So kann Toshiba bei mir im Support leider nicht punkten. Derzeitiger Endstand: Ich habe die Garantieleistung nicht in Anspruch genommen, die defekte Festplatte liegt nun im Schrank, bis ein weiterer, hoffentlich nie eintretender Garantiefall eintreten möge, der das Einschicken des Notebooks tatsächlich notwendig macht, um dann beide Probleme auf einmal zu reklamieren. Eine frisch gekaufte Western Digital Scorpio Blue 2.5” 500GB SATA Platte, (die allerdings auch nicht schneller ist) ersetzt nun die defekte Toshiba Platte und wie hier beschrieben konnte ich <a href="http://www.mountainprophet.de/2010/01/14/festplatten-klonen-mit-acronis-trueimage-2010/" target="_blank">mit Acronis TrueImage 2010 die Daten der defekten Festplatte “retten”</a>.</p>
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		<item>
		<title>Festplatten Klonen mit Acronis TrueImage 2010</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2010/01/14/festplatten-klonen-mit-acronis-trueimage-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem mein frisch gekaufter Qosmio X500-10U gerade im Begriff war, seine Platte in die ewigen Jagdgründe zu schicken (Smart Fehler und kontinuierlich zunehmende Reallocated Blocks) habe ich heut morgen schnell einen Versuch gestartet, die sterbende Platte inkl. Win7 64bit und allen Anwendungen (Office 2010 Beta, Adobe CS4 Collection) auf eine neue Western Digital Scorpio Blue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein frisch gekaufter <a href="http://www.mountainprophet.de/2009/12/25/toshiba-qosmio-x500-10u-gaming-notebook-kurztest/">Qosmio X500-10U</a> gerade im Begriff war, seine Platte in die ewigen Jagdgründe zu schicken (Smart Fehler und kontinuierlich zunehmende Reallocated Blocks) habe ich heut morgen schnell einen Versuch gestartet, die sterbende Platte inkl. Win7 64bit und allen Anwendungen (Office 2010 Beta, Adobe CS4 Collection) auf eine neue Western Digital Scorpio Blue gleicher Größe zu klonen. Dazu kaufte ich schnell bei Acronis.de das Update auf TrueImage Home 2010 und brannte die Rescue Disc – welche ohne Treiberbasteleien auf dem Qosmio X500-10U funktionsfähig ist.</p>
<p>Um den Bastelaufwand möglichst gering zu halten, steckte ich die Western Digital Platte in eine LogiLink USB2.0/eSATA Docking Station (siehe Amazon.de) die via eSATA mit dem Qosmio verbunden war. Frisch von der Acronis Rescue Disc gebootet den Menüpunkt “Disc Klonen” ausgewählt, per “Automatik” Modus einen 1:1 Klon erstellen lassen, um nach gut 45 Minuten ein komplett lauffähige Kopie zu erhalten. Schnell die Platten getauscht und alles funktioniert einwandfrei. Selbst die Aktivierung von Win7, Adobe CS4 und Office 2010 (Beta) war nach dem Klonen und Boot von der neuen Platte noch funktionsfähig.</p>
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		<title>Asus EeePC 1005HA-M/H: WLAN Probleme unter Windows 7</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2009/12/30/asus-eeepc-1005ha-mh-wlan-probleme-unter-windows-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage springe ich von einer Baustelle zur nächsten, hier ein Asus EeePC 1005HA-M Netbook unter Windows 7 Starter Edition. Im Zuge der Ersteinrichtung machte ich eine interessante Entdeckung, während “out of the Box” die Verbindung mit meinem heimischen WLAN (Fritzbox 7270) noch problemlos klappte, erwies sich diese nach der Installation der augenscheinlich neuesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage springe ich von einer Baustelle zur nächsten, hier ein Asus EeePC 1005HA-M Netbook unter Windows 7 Starter Edition. Im Zuge der Ersteinrichtung machte ich eine interessante Entdeckung, während “out of the Box” die Verbindung mit meinem heimischen WLAN (Fritzbox 7270) noch problemlos klappte, erwies sich diese nach der Installation der augenscheinlich neuesten WLAN Treiber über Windows Update (aus dem Bereich “Optionale Treiber Updates”) als höchst instabil und die Anmeldung am WLAN dauert nach einem Neustart Minuten lang. </p>
<p>In der Zeit werden Fehler bzw. eingeschränkte Konnektivität gemeldet, um dann nach ein paar Minuten letztendlich ohne irgendwelches Eingreifen doch normal zu funktionieren.,Bis dann halt sporadisch die Verbindung irgendwann wieder unterbrochen wird. Wie gesagt, dieses Phänomen trat erst nach der Installation des Treiberupdates via Windows Update auf. Ein Rollback der Treiber brachte erst mal keinerlei Erfolg. </p>
<p>Da ich dem Systemrestore via Wiederherstellungspunkten immer noch nicht über den Weg traue, habe ich mich dazu entschieden, den Treiber komplett von Grund auf neu zu installieren, dazu findet sich auf der Asus Treiber Download Seite folgende Setup Datei: </p>
<p>Wireless Lan Driver for WIN7 (AW-NE785), Version 8.0.0238, Dateigröße: 31.84 MB</p>
<p>Beim Ausführen der Setup Datei wird der bereits installierte Treiber bemerkt und es wird angeboten, diesen erst mal restlos zu entfernen. Danach das Setup erneut ausführen, um den Treiber wieder zu installieren. Und siehe da, das WLAN arbeitet wieder 100% zuverlässig und verbindet sich in Sekunden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Windows 7 - Anytime Upgrade Erfahrungen</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2009/12/30/windows-7-anytime-upgrade-erfahrungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Anytime Upgrade]]></category>

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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das von Vista bekannte Anytime Update um von einer kleinen Win7 Version auf eine der größeren Versionen zu wechseln, wurde in Windows 7 wesentlich verbessert. Beim Upgrade von Win7 x64 Home auf Windows 7 Pro x64 bzw. 32bit Home auf 32bit Ultimate ist mir folgendes aufgefallen…
 
&#160;

Erste Neuerung: es ist keine Upgrade Disc mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das von Vista bekannte Anytime Update um von einer kleinen Win7 Version auf eine der größeren Versionen zu wechseln, wurde in Windows 7 wesentlich verbessert. Beim Upgrade von Win7 x64 Home auf Windows 7 Pro x64 bzw. 32bit Home auf 32bit Ultimate ist mir folgendes aufgefallen…</p>
<p> <span id="more-914"></span>
<p>&#160;</p>
<ul>
<li>Erste Neuerung: es ist keine Upgrade Disc mehr erforderlich. Der ganze Vorgang (inkl. der automatische Download einiger Zusatzkomponenten) war innerhalb 15 Minuten erledigt, ohne dass je nach einer Disc gefragt wurde. Der Ablauf ist gestaltete sich wie folgt: Anytime Upgrade aus der Systemsteuerung starten, dort hat man nun die Wahl, direkt den neuen Key einzugeben und das Upgrade zu starten – oder aber sich mit dem MS Store für Anytime Upgrade Keys verbinden zu lassen, um sich dort einen Key innerhalb weniger Minuten zusenden zu lassen. Gibt man den Key ein, kopiert Windows etwa 6 Minuten lang Dateien hin und her, downloadet sich die eine oder andere Routine aus dem Netz und rebootet dann, um das Upgrade abzuschließen. Insgesamt dauert der Spaß keine 15 Minuten, alle Daten, Settings, etc. bleiben unverändert erhalten.      </p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Wer eine vorinstallierte Win7 Version mit Anytime Upgrade auf eine größere Edition updatet, hat in der Regel nur eine dumme Restore-CD für die alte Edition – Anytime beinhaltet aber keine Install-CDs, d.h. bei einer Neuinstallation muss man die alte Win7 Edition widerherstellen und dann erneut “Anytime Upgrade” ausführen. Etwas lästig.</li>
</ul>
<p></p>
<ul>
<li>Der Microsoft Online Store für die Anytime Upgrade Keys hat auf meinem PC einen “Tick”, er zeigt nur die US Preise an..     </li>
<li>Anytime Upgrade kann auch mit den Keys einer normalend Retail bzw. SystemBuilder Version erfolgen –bei Vista funktionierten nur die Anytime Keys, ebenfalls funktionieren jetzt diverse Keys aus dem MSDN/ActionPack/TechNet Abo.      </li>
<li>Die neu gewonnene Freiheit kann sich durchaus lohnen, denn so ist z.B. eine Systembuilder Version von Win7 Ultimate billiger, als der entsprechende Anytime Upgrade Key von Home auf Ultimate aus dem MS Store..     </li>
<li>Die Keys funktionieren sowohl für 32bit als auch für 64bit Windows – aber ein Wechsel von z.b. 32bit Home Premium auf 64bit Ultimate ist trotzdem über die Anytime Update Prozedur nicht möglich, dazu muss das System komplett neu installiert werden.
<p><strong>Hinweis: </strong>Der Wechsel von 32bit auf 64bit krankt in der Regel auch noch am Mangel einer passenden Install-Disc. Beim Anytime Key bekommt man wie schon erwähnt kein neues Installmedium. Systembuilder-Versionen beinhalten entweder eine 32bit oder eine 64bit Install-Disc, nur die sauteuren Retailversionen beinhalten sowohl die 32bit als auch die 64bit Installationsmedien.      </li>
<li>Anytime Upgrades funktionieren auch weiterhin nur von einer kleinen Win7 Edition auf eine größere Win7 Edition – ein Anytime Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 ist nicht möglich. Also immer erst auf Win7 upgraden, dann ggbfls. Anytime UPgrade ausführen (sinniger wäre es allerdings, gleich die richtige Edition zu verwenden)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spieletaugliches Midrange Notebook: HP Pavilion DV6-2090</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2009/12/25/spieletaugliches-midrange-notebook-hp-pavilion-dv6-2090/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[i7, 4GB RAM, NVIDIA GTS 230, Win7 Home Premium 64bit – die Zutaten, die zu einem spieletauglichen 15” Notebook führen. Mehr dazu hier in Kürze, ich muss erst mal den Qosmio X500 Bericht fertig schreiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>i7, 4GB RAM, NVIDIA GTS 230, Win7 Home Premium 64bit – die Zutaten, die zu einem spieletauglichen 15” Notebook führen. Mehr dazu hier in Kürze, ich muss erst mal den Qosmio X500 Bericht fertig schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Toshiba Qosmio X500-10U Gaming Notebook Kurztest</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2009/12/25/toshiba-qosmio-x500-10u-gaming-notebook-kurztest/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Gaming]]></category>

		<category><![CDATA[Qosmio]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem Intel i7 Mobile QuadCore Prozessor 720QM , Intel PM55, 1066 MHz FSB, 6 GB DDR3 RAM unter Windows 7 Home Premium 64bit kommt Toshiba dem Ziel, ein veritables Spiele-Notebook ins Rennen zu schicken, schon sehr Nahe.
Der einziger Schwachpunkt des Qosmio X500 liegt nur in der Wahl der verwendeten Grafikkarte: die hier verbaute NVIDIA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Intel i7 Mobile QuadCore Prozessor 720QM , Intel PM55, 1066 MHz FSB, 6 GB DDR3 RAM unter Windows 7 Home Premium 64bit kommt Toshiba dem Ziel, ein veritables Spiele-Notebook ins Rennen zu schicken, schon sehr Nahe.</p>
<p>Der einziger Schwachpunkt des Qosmio X500 liegt nur in der Wahl der verwendeten Grafikkarte: die hier verbaute NVIDIA GTS 250 ist zwar performanter, als 90% der sonst in Notebooks verbauten Grafiklösungen, jedoch hätte hier eigentlich eine 260er rein gemusst. Toshiba versucht diesen Schnitzer durch die Verwendung von GDDR5 Speicher für die NVIDIA 250 etwas auszumerzen, dies und die ohne Zweifel sehr leistungsfähige i7 hebt die Performance ein gutes Stück über die übliche Spieleleistung eines NVIDIA 250 basierten Systems, kommt aber trotz allem nicht an eine 260er heran. Als Bremse wirkt die etwas fußlahme 500GB HDD (5400 RPM).</p>
<p> <span id="more-901"></span>
<p>&#160;</p>
</p>
<h3>Display:</h3>
<p>Toshiba verwendet für das 18,4” große, spiegelnde Display eine überraschend geringe Auflösung von 1680&#215;945 (16:9) – und vollzieht damit genau das, was ich in meinen früheren Tests schon immer gefordert habe: Spiele Notebooks mit großen Displays aber einer geringeren Auflösung, damit die im Vergleich zu Desktop Rechnern schwächere Grafik noch mithalten kann. Dieses Konzept geht im Qosmio X500-10U vollkommen auf, so kann die etwas laue 250er NVIDIA in der eigentlich reduzierten Auflösung auch aktuelle Titel mühelos stemmen. Das Display ist nur mäßig kontraststark und ungleichmäßig ausgeleuchtet mit deutlichen Ausbleichungen zu den Ecken bei einem schwarzen Testbild. Das Display ist wahrlich kein Schmuckstück, aber immer noch besser als das meines alten Fujitsu-Siemens Xi 2550..</p>
<h3>&#160;</h3>
<h3>Sound:</h3>
<p>Die zum Spielen wichtige Soundkulisse wird gestellt von einem Harman/Kardon Lautsprecher Pärchen zwischen Tastatur und Display. Die Klangqualität ist sehr gut, wenn auch die erzielte maximale Lautstärke etwas hinter meinen Wünschen zurück bleibt. In der Kaffepause das Büro beschallen dürfte nicht gelingen, wer direkt davor sitzt braucht allerdings auch erst mal keine separaten Aktivboxen einplanen. </p>
<p>Conexant Pebble High Definition SmartAudio bringt Dolby Sound Room&#160; - Surround Emulation und 3D Raumsimulation über die 2 Lautsprecher und Kopfhörer, Equalizer, Multistream Ausgabe, getrennte Settings für SPDIF/HDMI, Kopfhörer und interne Lautsprecher. </p>
<p>Nettes Gimmick, aber verzichtbar.</p>
<h3>&#160;</h3>
<h3>Ausstattung:</h3>
<ul>
<li>Intel Core i7 Q720M “Clarksfield” 1.60 GHz Rev. B1, 45nm auf Sockel 989 rPGA – QuadCore mit Hyperthreading, 64bit &amp; Virtualization. </li>
<li>Intel PM55 Rev. 11 basiertes Mainboard, mit Toshiba modifiziertem Bios inkl. erweiterten Funktionen wie Tastenbeleuchtung, USB Lademodus, etc. </li>
<li>1x 4GB (Samsung M471B5273BH1-CF8) + 1x 2GB (Samsung M471B5673EH1-CF8) 1066 DDR3 RAM ergibt 6 GB (von max. 8 GB unterstützt) und Dank Win7 64bit auch voll nutzbar. </li>
<li>Beschleunigungs-/Lagesensor im Qosmio x500 zieht bei gefährlichen Situationen sofort die Köpfe von der HDD in Parkposition. </li>
<li>Sehr interessant ist das ebenfalls verbaute Matshita UJ240ES (SATA-150) Laufwerk, es liest nicht nur BluRays, es beschriebt diese auch. Damit ist sozusagen als angenehmer Nebeneffekt mit dem Qosmio der erste BluRay Brenner bei mir zuhause angekommen. </li>
<li>Die verwendete Festplatte MK5055GSX von Toshiba mit 500GB, 5400 RPM, SATA-300, 8MB Cache, Smart &amp; NCQ Support ist allerdings für meinen Geschmack etwas behäbig. </li>
<li>Ebenfalls erwähnen sollte man das ausschaltbare Multitouch Trackpad (Synaptics) mit 2 Finger Gesten Support, allerdings ist das für Gamer eher unbrauchbar, ohne Maus wird man nicht glücklich. </li>
<li>8000mAh LiIon Akku mit überraschend guter Laufzeit für den Stromhunger der Komponenten (bis zu 3h bei Office, Gaming saugt dann schon mal unter 2h den Akku leer) </li>
<li>Sensoren für CPU Temp und Stromverbrauch, GPU Temp, HDD Temp, System Fan RPM </li>
<li>Als lobenswerte Ausnahme zum grausigen Toolchaos der Vorinstallation möchte ich hier noch kurz auf Toshibas HDD Schutz hinweisen: ein </li>
<li>Die Hochglanz lackierte, hintergrundbeleuchtete, vollwertige Tastatur ist mir “etwas” zu glatt/rutschig, jedoch sind die Tasten ausreichend bemessen, das Tippgefühl ist ansonsten recht gut – Druckpunkt, Weg, Widerstand durchaus in Ordnung) , die Tasten haben die gewohnte Anordnung und auch das Numpad wurde nicht vergessen. </li>
<li>Fingerprint Reader (AuthenTec AES2550) inkl. Single-SignOn Software, </li>
<li>7 Multimedia Hotkeys + Stromspar-Taste – allerdings zu nah an der Tastatur platziert. Fehlbedienung zu erwarten. </li>
<li>VGA, HDMI (mit CEC), SPDIF Ausgänge </li>
<li>e-SATA, 4x USB2.0 (einer mit separater Stromversorgung), FireWire 400 Ports </li>
<li>5-in-1 Multi-Format Card Reader (O2Micro) </li>
<li>Express Card Slot </li>
<li>b/g/a/N WLAN bis 300mbit/sec (Realtek RTL8191SE Wireless LAN 802.11n) </li>
<li>BlueTooth – mit Toshibas eigenem BlueTooth Stack und Tools – WLAN + Bluetooth über Schiebeschalter ausschaltbar. </li>
<li>Gigabit LAN&#160; (Atheros AR8131) </li>
<li>und die Webcam nebst Micro runden das gute Ausstattungspaket ab. </li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<h3>Zur Software Installation:</h3>
<p>Es finden sich glücklicherweise nur recht wenig unerwünschte Drittprogramme auf dem Rechner – ein Glück, denn Toshiba müllt das Notebook bis zum Rand voll mit mehr oder oft weniger sinnvollen Utilities.. Alleine um die wenigen Treiberupdates &amp; News schlagen sich 3(!) vorinstallierte Tools die Köpfe ein. Der Bootvorgang dauert entsprechend endlose Ewigkeiten – hier ist entrümpeln dringend notwendig. Die Treiber sind erfreulich aktuell.</p>
<ul>
<li>60 Tage Demo Office 2007 Home &amp; Student Edition </li>
<li>60 Tage McAfee Internet Security (am besten sofort deinstallieren - gar nicht erst einrichten) </li>
<li>Microsoft Works </li>
<li>WildTangent Casual MiniSpiele </li>
<li>Intervideo BluRay Player &amp; Intervideo WinDVD&#160; (separat) </li>
<li>Toshibas eigener DVD Player (ich wollt schon immer 3 DVD Player haben – der Windows Media Player ist ja auch noch da) </li>
<li>Toshiba Disc Creator – einfaches Brennprogramm </li>
<li>Corel DVD Movie Factory </li>
<li>Skype </li>
<li>und zig unnötige Toshiba eigene Utilities, die den Windows Start vollmüllen, eigene Netzwerkconfig (“Configfree”), eigener BlueToothStack, ne Win Oberfläche fürs Bios, rudimentäre Systemüberwachung/Lüfterkontrolle, Treiber für OSD, Buttons, HDMI Control, etc. alles im Autostart. *seufz* </li>
</ul>
<p>Eine Restore CD ist nicht enthalten, die muss man selber brennen. Der Restore Vorgang nervt mit 15(!!) Reboots bei der Wiederherstellung des Systems den Anwender deutlich über jedes akzeptable Maß hinaus – ich empfehle einen Diskimager. Alle Win7 x64 Treiber sind sauber auf der Toshiba Support Seite aufgelistet und stehen zum Download bereit, einer Neuinstallation mit einem sauberen Win7 steht diesbezüglich nichts im Wege.</p>
<h3>&#160;</h3>
<h3>Lieferumfang:</h3>
<p>Der Kartoninhalt fällt spartanisch aus: Kurzanleitung, Garantieinfo, das Notebook, ein gewöhnliches Netzteil (110-240V) in normalen Abmessungen. Fertig. Während ASUS noch Games und Fujitsu teilweise noch Tragetaschen mit dazu packt, ist hier bei Toshiba nix zu finden, ned mal nen Rohling, um die Rescue CDs (2 DVD benötigt) zu brennen. Etwas dürftig für ein 1.500,- Euro Notebook imho.</p>
<h3>&#160;</h3>
<h3>Benchmarks:</h3>
<p>Im Netz kursieren Werte zwischen 8500 und 9018 Punkte gemessen mit 3D Mark 06.. Ich selber komme nach der Entschlackung der überfrachteten Win7 Installation und Anytime Upgrade auf Win7 Professional auf knapp unter 9000 Punkte im 3D Mark 06. Notebookjournal.de gibt die 3D Mark Vantage Benchmarks mit 4344 Punkten an</p>
<p>Die Windows 7 eigene Leistungsbewertung verortet das System wie folgt:</p>
<ul>
<li>CPU: 7,2 </li>
<li>RAM: 7.3 </li>
<li>GPU Desktop/Aero: 6.7 </li>
<li>GPU Spiele: 6.7 </li>
<li>HDD: 5.5 </li>
</ul>
<p>Damit begrenzender Faktor eindeutig die verbaute HDD.</p>
<h3>&#160;</h3>
<h3>Probleme:</h3>
<ol>
<li>Wie alle Intel PM55 basierten i7 funktioniert auch das Qosmio X500 derzeit nicht mit dem iPhone zusammen – ein Sync ist nicht möglich. Das Problem hat soo nen Bart, aber die Beteiligten schieben den schwarzen Peter reihum. </li>
<li>Die zugemüllte Win7 Installation ist ne Zumutung, eigentlich sollte man erst alles platt machen. Da die Recovery allerdings auch nur mäßig ist, lässt man es eventuell doch erst mal bleiben. </li>
<li>Die Multimedia Hotkeys sitzen zu dicht am linken Rand der Tastatur und reagieren auf die geringste Berührung, wer sich erst noch an die neue Tastatur gewöhnt, latscht ständig auf einen der Buttons. </li>
<li>Wenn man die Funktion einschaltet, welche auch bei ausgeschalteten Notebook den USB Port mit Strom versorgt, spinnt die Lüfterkontrolle und der Lüfter arbeitet sich langsam aber beständig auf volle Touren hoch, ohne jemals wieder runter zu schalten. </li>
<li>Das Ding ist mit seinen 4,7kg nicht mehr wirklich tragbar.. </li>
<li>Schwarze Hochglanz Optik – Fingerabdrücke wohin man schaut. Der rot Metallic Rahmen, die weiße Tastaturbeleuchtung und grellrote LEDs schreien zudem lauthals: Ich bin Gamer.. </li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<h3>Lärmbelästigung:</h3>
<p>Vorneweg: Sieht man von oben bei “Probleme” erwähnten Bug der Lüftersteuerung ab, ist der Qosmio erstaunlich leise und durchaus Schlafzimmer tauglich. Die Lüftung arbeitet effektiv und im Idle fast unhörbar. Auch unter Last bleibt der Qosmio einer der leisesten Notebooks, die ich bisher in den Fingern hatte. Die Lüfter werden zwar unter Last zunehmend hörbar, aber liegen in einer angenehmen sonoren Frequenz ohne aufheulen, sondern konstant monoton. Insgesamt bleibt der Qosmio auch unter Last erfreulich “kühl”, wie schon erwähnt musste ich ihn schon gezielt treiben, damit die Lüfter mal auf Touren kommen. Das Gehäuse wird dabei nur warm, niemals unangenehm heiss. Die Temperaturen sinken nach Wegfall der Last schnell wieder nach unten und die Lüfter regeln beim Anstieg/Abfall der Temperaturen fein abgestuft nach. Beim Booten des Systems jaulen die Lüfter kurz auf (100%) um dann so etwa wenn das Win7 Logo im Startscreen erscheint wieder zu verstummen.</p>
<p>Ebenfalls sehr leise ist die HDD, welche sich auch so gut wie gar nicht bemerkbar macht – kein Klickern, Klackern oder Surren im Betrieb. Nervig hingegen ist der Krach, welcher das BluRay Laufwerk von sich gibt, das kann einem einen Film am Qosmio durchaus verderben.</p>
<p><em></em></p>
<p>&#160;</p>
<h3>Mein Fazit:</h3>
<p>Inzwischen ist auch die Qosmio X500-10V Variante mit deutlich schönerem FullHD, LED Backlight Display in Deutschland erhältlich. Aber für Gamer bleibt das günstigere 10U meiner Meinung die bessere Variante: denn der NVIDIA GTS 250M geht bei der FullHD 1920&#215;1080 Auflösung schlicht und ergreifend die Luft aus, wer mit dem 10V Spielen will, muss Details oder Auflösung Reduzieren. Die niedrigere HD+ Auflösung des 10U erspart dieses, die NVIDIA GTS 250M vermag diese reduzierte Auflösung 1680&#215;945 zu stemmen. Dabei merke ich im Alltag (Programmieren) nur einen minimalem Nachteil durch weniger Platz auf dem Desktop – ich muss fast schon zugeben, dass mir die etwas größeren Fonts auf dem 10U inzwischen doch recht angenehm vorkommen. Wer weniger auf Games, sondern auf hohe Auflösung bzw. BluRay Genuss in FullHD aus ist, den wird dieses Argument natürlich nur wenig überzeigen. </p>
<p>Mit dem Qosmio für seinen derzeitigen Strassenpreis von 1499,- Euro erhält man einen eindrucksvoll leistungsfähigen Desktop Ersatz, der alle aktuelle Spiele in nativer Auflösung stemmen kann. Einen BluRay Brenner und qualitativ hochwertige, wenn allerdings nicht sonderlich laute Lautsprechern noch oben drauf. Ich bin mit dem System vollkommen zufrieden und werde daher meinen treuen Begleiter den Xi 2550 nun endgültig einmotten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Mail an GMX &#8211; Plesk vergisst Helo Name</title>
		<link>http://www.mountainprophet.de/2009/11/28/keine-mail-an-gmx-plesk-vergisst-helo-name/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 03:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Plesk Releases schon hat Plesk die nervige Angewohnheit entwickelt, den FQDN Domänenname zu vergessen, welcher beim eMailversand an den empfangenden Server als HELO Namen geschickt wird. GMX (und andere Provider akzeptieren) aber nur dann ankommende Mails, wenn der HELO Name eine funktionsfähige Domäne beinhaltet. Dieser Helo Name kann in /var/qmail/control/me in ner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Plesk Releases schon hat Plesk die nervige Angewohnheit entwickelt, den FQDN Domänenname zu vergessen, welcher beim eMailversand an den empfangenden Server als HELO Namen geschickt wird. GMX (und andere Provider akzeptieren) aber nur dann ankommende Mails, wenn der HELO Name eine funktionsfähige Domäne beinhaltet. Dieser Helo Name kann in /var/qmail/control/me in ner Shell Sitzung korrigiert werden, wird aber beim nächsten Reboot bzw. spätestens jedoch beim nächsten Update wieder überschrieben. Anstatt irgendwas sollte mein-server.de in dieser Datei stehen (wobei mein-server.de natürlich korrekt auflösen sollte).</p>
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