Jan 10 2016

iJoy Solo Mini & Reaper Tank

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Schon wieder iJoy?  Ja, und wir machen Fortschritte. Auch dabei: iJoy Reaper Tank

Solo Mini mit Reaper Tank

Solo Mini mit Reaper Tank

Allgemeines

der iJoy Solo Mini ist recht kompakt 23,5 mm * 40 mm *84 mm  bei 153 g inkl. Akku und kommt in einer ungewöhnlichen, aber sehr ergonomischen Form. Er ist in verschiedenen Farben erhältlich, mein Testgerät hat eine dunkelgrüne Metallic-Effektlackierung, die optisch einiges hermacht. Die Verarbeitung ist schön und bis auf einen leicht klapprigen Akkudeckel habe ich wenig auszusetzen. Das wirkt wertig und liegt sehr angenehm in der Hand.

Obenauf haben wir einen sehr straff gefederten 510er Anschluss mit Luftkanälen für Verdampfer die Luft über den 510er ziehen. Bis 23mm Durchmesser Verdampfer lassen sich weitgehend ohne Überstände aufschrauben. Alles gut soweit.

Ungewohnte Form

Ungewohnte Form – gefederter 510

Das Display ist hell und die wichtigsten Werte sind gut ablesbar, Zusatzinfos werden jedoch nur in sehr kleiner Schrift abgezeigt. Das Ganze wie wir es von Asolo und T160 schon gewohnt sind. Angezeigt werden: Spannung, Ohm (2 Nachkommastellen) und Strom (verdampferseitig, errechnet Soll), dazu Soll-Watt in groß & den Akkubalken und Zugdauer während dem Feuern. In Taste Control gibt es zusätzlich Dry-Hit Warnung als Tropfensymbol und einen Temperaturbalken. Dazu die Soll Temperatur in Groß wahlweise in °C oder °F im Temperature Control Modus.

Der Solo Mini besitzt auch wieder den iJoy typischen T-Knopf für die Einstellungen und einen ordentlichen Feuerknopf mit sattem Klick. Die Taster sitzen fest und klappern nicht. Nörgelpunkt: Der T-Knopf an meinem Testgerät war ursprünglich in Gehäusefarbe lackiert, der Lack ging aber inzwischen ab und nun ist er eben grau. Das ist durchaus unschön und darf eigentlich nicht sein. Alles in allem ist die Bedienung einfach und auch für Einsteiger verständlich. Es gibt eine 5-Klick an/aus Funktion, eine Tastensperre oder Display drehen Funktion fehlen allerdings.  

Eine MicroUSB Buchse sinnvoll an der Frontseite platziert erlaubt das Laden des Akkus mit etwas gemächlichen 500 mA. Passthrough dampfen ist aus mir unverständliche Gründen aber nicht möglich. 

isolo_akkudeckel

Der Akkudeckel wird von Magneten gehalten und sitzt insgesamt etwas locker. Ein paar Tesastreifen beheben dieses Manko, aber auch hier könnte iJoy mit einer besseren Führung des Deckels in künftigen Modellen besser punkten. Ein einzelner 18650er FlatTop findet darin Platz, gehalten von akkufreundlichen, ordentlich Polen, der Minuspol ist zudem straff gefedert.

iJoy Solo Mini im VariWatt Modus

Warum nur hat sich iJoy entschlossen, hier bei der Solo Mini wieder komplett auf PWM zu setzen? Zugegeben, wir haben hier sehr hohe Frequenzen über 31 kHz, das ist im Vergleich zur Asolo nochmal verdoppelt. Und wir haben aus dem Asolo Fiasko gelernt, wir regeln gleich von Anfang an korrekt RMS. Na geht doch!

ijoy_solo_mini

Ein Rückschritt im Vergleich zur T1260: PWM

31kHz  (KiloHerz, nicht Herz wie bei den Klapperschlangen-Ratter-Träger der letzten Zeit) dürfte schnell genug sein, dass die Meisten keine Nachteile mit der getakteten Spannung erkennen dürften, aber es bleibt PWM und ich mag kein PWM. Immer noch nicht.  Was leider auch noch geblieben ist, ist die mangelhafte Präzision der Regelung:

isolo_mini

  • Der 0,1 Ohm Testverdampfer hat wie schon bei der Asolo die Bremse angezogen, hier wird gezielt die Ausgangsleistung begrenzt
  • Mit einem maximalen Boost auf gemessen 7.9 V haben wir über 0,8 Ohm keine Chance, die versprochenen 75 W zu erreichen. Es ist also wieder eine Mogelpackung, weil die maximale Spannung zu gering ist.
  • etwa ~ 65 W tatsächlich nutzbare Leistung im Bereich 0,3-0,8 Ohm ist jedoch branchenüblich “in Ordnung”, auch wenn 75 W versprochen wurde. Es ist also nur eine kleine Mogelpackung,
  • 17,5 A maximaler Strom verdampferseitig gemessen
  • Lustig ist: im Vergleich zur Asolo mit 2 Akkus bringt die Solo Mini mit nur 1 Akku ab 1 Ohm und höher mehr nutzbare Leistung als die Asolo – was für eine verquere Welt. (Gut, Laufzeit ist das andere, da hat eine 2-Akku-Version immer die Nase vor dem Einzelakku-Träger.)
  • Ich weiß, dass die Kollegen Obi und Dampferküche hier laxer bewerten, aber für mich sind 10% Abweichung rot.   Die Präzision ist leider wieder mal, wie bei allen 3 getesteten iJoys nur ausreichend bis mangelhaft, hier war die Vrms korrigierte Asolo eigentlich schonmal genauer – aber das ist trotz allem noch in einer Art und Weise, mit der man Leben kann. In anderen Worten: die Abweichungen beschränken nicht die Nutzbarkeit der Box, im dümmsten Fall muss ich paar Watt höher einstellen als bei anderen Boxen.
  • Nicht im Bild, aber trotzdem kurz geprüft: nachlassende Akkuspannung wird hier im Solo Mini nun vernünftig korrigiert. Hier macht sich die Boost Schaltung bezahlt. Daran krankten die Vorgänger, die mit nachlassender Akkuspannung zunehmend weiter einbrachen. Gut.

iJoy Solo Mini im TC Modus

In der iJoy T160, die ich zuletzt getestet hatte, hatte der echte Temperatur Control Modus gefehlt. Hier in der iJoy Solo Mini ist er nun wieder zurück. Unterstützt werden laut Handbuch Widerstände ab 0,08 Ohm bis 1,5 Ohm.  Wie schon bei der iJoy Asolo haben wir wieder die Wahl zwischen Ni200 und Titan Modus, eine Änderung des Temperaturkoeffizienten ist aber nicht vorgesehen. Andere Drahtsorten kann man nutzen, wenn man die Temperaturen entsprechend umrechnet.

Bei meinem Trockentests scheint mir die Solo Mini etwas zu heiss zu feuern:

Links " mal 180°C, Rechts 2*200°C

Links 2 mal 180°C, Rechts 2*200°C (0,2 Ohm NI200 Coil auf FeV3 base)

Auf dem Watte-Strang sehen wir das Ergebnis von 4 Tests, rechts 2 Mal mit 200°C Soll Temperatur, das Ergebnis ist etwas zu dunkel für 200°C im Vergleich mit meinen früheren Tests mit dieser Watte auf anderen Trägern. Kein Beinbruch und mit nasser Watte sieht es eh nochmal anders aus. Die beiden Tests links sind bei 180°C entstanden, das wäre in etwa das Ergebnis, was ich von 200°C erwarten würden.

Mit dem Temperaturfühler an der Wicklung komme ich ebenfalls auf etwa 10-15% mehr als eingestellt wurde. Aber diese ganze Messerei mit dem Temperaturfühler an die Wicklung gehalten ist ja auch nicht unbedingt der Genauigkeit letzter Schluss. Zusammengefasst kann man sagen: Das ist vielleicht nicht das akkurateste Ergebnis, aber alles in allem finde ich das in Ordnung und ich denke nicht, dass es in der Praxis ein Problem darstellt.

TemperaturControl Modus am Scope:

Auch hier haben wir ein sehr schnelles, aber eben ein PWM Signal. Nachfolgend eine Animation, die ich aus 24 aufeinander folgenden Einzelmessungen zusammengebastelt habe, die zeigen soll, wie die Solo Mimi durch Veränderung die Leistung reguliert: (die Zacken werden schmaler = Pulsweite verringert) und Hohe der Zacken (Spannung wird verringert)

Animation (anklicken ztum Start): Regelung als 31kHz PWM Signal bei

Animation (anklicken zum Start): Regelung als 31 kHz PWM Signal

Das da oben ist ja ein sehr weit “herein gezoomter” Blick auf das Signal (0,0001s/Div), hier nochmal in der Übersicht ein Zug mit etwa 9 Sekunden im Verlauf (1s/Div):

TC Regelung in Aktion: etwa 9 Sekunden im Verlauf

TC Regelung in Aktion: etwa 9 Sekunden im Verlauf (gefiltert – ungefiltert erkennt man nix)

PWM Modus ist für mich ein großer “Abtörner” und PWM in der TC Regelung ist für mich der Grund, warum ich z.b. Yihi SX350 basierte Akkuträger nicht mag. Hier im Solo Mini kommen durch die sehr hohe Frequenz der PWM Regelung die Probleme der gepulsten Ausgangsspannung für mich jedoch nicht mehr wirklich zum Tragen, so dass mir hier bei der iJoy Solo Mini die PWM nicht störend auffällt. Klar, wäre mir quasi Gleichstrom wesentlich lieber…

Meiner Meinung arbeitet der TC Modus der iJoy Solo Mini ordentlich, das tat er ja schon in der Asolo. Er ist für den Anwender unkompliziert in der Anwendung, ohne dass man vorher E-Technik studiert haben müsste. Solang man entweder Ni200 oder Titan Draht für seine Wicklung nutzt, kann man da auch ganz unbedarft an die Sache ran gehen. Wer andere Drähte nutzen will, kann das tun, ich nutzte NiFe33 für einen Teil der Tests, der muss dann halt entsprechenden die Zieltemperaturen umrechnen.

Der Taste Control Modus:

iJoys Markenzeichen. der Taste Control genannte Modus, der Kokeln mit jedem Draht verhindern kann, ist auch in der iJoy Solo Mini wieder zu finden. Wie der Taste Control Modus funktioniert, und wie er sich von echtem Temperatur Control Modus unterscheidet, habe ich in den letzen 2 iJoy Reviews lang wie breit durchgekaut, das könnt hier hier nochmal nachschauen: iJoy T160 oder  iJoy Asolo .

Hier in der Solo Mini scheint mir die Umsetzung des Taste Control Modus weiter verbessert worden zu sein. Ich meine das jetzt als Lob wenn ich sage: Der Taste Control Modus stört mich jetzt nicht mehr in der tagtäglichen Anwendung. Und damit macht er ja genau das, was er soll: Kokeln verhindern und wenn nix kokelt, dann sollte man auch nix von ihm merken.

Solang der Nachfluss problemlos funktioniert und wir ausreichend sorgsam in der Eingewöhnungsphase waren (“Kalibrierung” klingt so fürchterlich technisch), dann ist Taste Control in der hier vorliegenden Form tatsächlich hilfreich, um Kokeln zu vermeiden.  Ein Ersatz für echte Temperatur Control ist es nicht und wird es auch nie sein. Und das grundsätzliche Problem “Kanthal hat keine ausreichend große Widerstandsänderung beim Erhitzen” ist auch nach wie vor der Fall. Aber, und das ist die Neuerung seit der Asolo: jetzt bin ich nicht mehr versucht, den Taste Control-Modus so schnell wie möglich wieder auszuschalten, weil es mich mit Fehlalarmen nerven würde. Und es ist auch wieder sehr simpel und auch für Non-Techies problemlos verständlich in der Anwendung.

Taste Control am Scope

sieht nicht anders aus, als oben der Temperatur Control Modus, allerdings wird im Taste Control, wenn es richtig läuft und sauber “eingewöhnt” wurde, viel weniger geregelt, ich musste etwas Tricksen, um die Solo Mini hier fürs Foto zum Abregeln zu bringen:

etwa 9s im Verlaufim TasteControl Modus

etwa 9s im Verlauf im TasteControl Modus (gefiltert)

Mein Fazit:

Der Solo Mini ist zweifellos eine weitere Weiterentwicklung des Asolo. Problemfrei ist er allerdings immer noch nicht. (Der T160 erscheint mir eine komplett andere Produktlinie zu sein). Im Alltagseinsatz hat mir der Solo Mini und auch der  Taste Control Modus gefallen. Wie eingangs schonmal gesagt: er stört nicht mehr durch ständige Fehler wie damals in den Tests der Asolo und stellt so nun auch einen reellen Zusatznutzen dar: Kokelschutz mit Kasnthal und NiCr. Der TemperaturControl Modus war schon beim Asolo brauchbar, beim T160 wurde er gestrichen, hier beim Solo Mini ist er wieder da und arbeitet ebenfalls ordentlich für klassischen NI200 Draht – Titan besitze ich nicht.

Schön ist: der Solo Mini bleibt trotz fortschrittlicher Funktionen wie Temperatur- und TasteControl einsteigerfreundlich und ohne ganz ohne Technikwissen problemlos nutzbar. Kompakte Form und das gute Handgefühl machen den iJoy Solo Mini zum ersten iJoy Akkuträger, den ich persönlich auch tatsächlich benutzen würde. Gerade wer den Kokelschutz bei Kanthal mal testen will, kann nun beim Solo Mini guten Gewissen zugreifen, der Preis von 59.95 Euro ist meiner Meinung ebenfalls angemessen für das Gebotene

Der iJoy Reapar SubOhm Tankverdampfer

ijoy_reaper

iJoy Reaper Tank Verdampfer

Passend zur Solo Mini hat iJoy den Reaper Subohm Tank im Programm. Der Reaper ist zum einen im neutralen Edelstahl-Silber erhältlich, aber es gibt ihn eben auch in den selben Metallic-Effektlackierungen wie die iJoy Solo Mini – und passt damit optisch perfekt zu diesem Träger. Aber auch auch abseits der Optik hat der Reaper Tank einiges zu bieten:

Reaper Parts

Reaper Parts

  • Mit 22,5 mm Durchmesser, bei 40 mm Länge (ohne Tip)  bietet der Reaper einen Tankinhalt von 3,8 ml
  • ein viel zu breites (12 mm) und zu kurzes Driptip (nochmal 12 mm effektiv) mit wärmeisolierendem Plastik-Kern, das sich problemlos gegen jedes andere Standard 510er Tip tauschen lässt.
  • leider kein verstellbarer Pluspol
  • Echtglas-Tank, resistent auch gegen aggressive Liquids
  • Große Sichtfenster geben problemlos Einblick auf den aktuellen Liquidstand.
  • Während er normalerweise mit (nur) einem 0,6 Ohm Dual-Horizontal-Coil Fertigkopf  (Organische Baumwolle als Dochtmaterial) ausgeliefert wird (gedacht für 28 – 42 W laut Hersteller), ist zusätzlich auch eine RBA Selbstwickelbasis erhältlich.
  • Wir finden eine erfreulich “satt gängige” AFC, die sich nicht schon beim Hingucken wieder verstellt, auf kleinster Stufe ist M2L Mund zu Lunge Dampfen so durchaus vernünftig möglich. Ich würde aber trotzdem sagen: der Reaper ist primär für die D2L Direkt auf Lunge Fraktion mit Hang zu dicken Wolken.
  • Der Reaper lässt sich als Topfiller sehr einfach mit jeder beliebigen Flasche von oben befüllen, das gefällt mir sehr gut.
Topfilling beim Reaper

Topfilling beim Reaper

Der Reaper Tank ist schön verarbeitet, aber viel wichtiger: er macht auch bei geringeren Leistungen unter 20W Spaß. Er sifft nicht, er kokelt nicht, er blubbert nicht und er macht im M2L auch keinen Krach. Und ungewöhnlich für so einen Nebelwerfer: er schmeckt dazu noch auch gut. Allerdings säuft er auch wie ein Loch.

Die Auswahl an Subohm-Tanks ist riesig inzwischen, ich selber bin kein SubOhmer, das wisst ihr – und Verdampfertest sind nicht mein Ding, das wisst Ihr auch, also hier mein sehr subjektives Fazit ohne dass ich wahnsinnig viel Vergleichsmöglichkeiten gehabt hätte:

Ich habe ihn jetzt gerade auch im iJoy Solo Mini und überwiegend im TasteControl Modus getestet und ja, das passt nicht nur optisch sehr ordentlich zusammen, das “fungiert” auch sehr schön zusammen. Der Reaper ist flexibel genug, dass ich ihn für mich im M2L Dampfen passend machen kann (ca 15 Watt, AFC fast komplett zum, dünnes Tip), während er meiner Meinung bestimmt auch für DickeWolken Anhänger ordentlich abliefern sollte: mit 40W AFC komplett offen im D2L direkt auf Lunge nebelts mir hier auf jeden Fall alles zu und ja, erstaunlicherweise schmecke ich selbst da noch was.. ein Wunder ;-)

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4 responses so far

4 Responses to “iJoy Solo Mini & Reaper Tank”

  1. Gernoton 11 Jan 2016 at 00:11

    Hallo und Danke für die ausführliche Review. Ich habe die Kombi (iJoy Solo Mini und Reaper tank) seit Dezember im Einsatz und kann sagen, ein gutes Set das ich gerne benutze. Den klappernden Akkudeckel habe ich auch, muss wohl ein Feature sein.

    Was mich allerdings etwas stört ist die Lackierung; während der Akkuträger glänzend grün lackiert ist, ist der Reaper in matt bepinselt. Ich lege jetzt nicht soviel Wert auf die Optik, aber hier stört es mich, einfach weil es sooo geil hätte aussehen können und jetzt halt nur gut aussieht.

  2. jokeron 04 Feb 2016 at 22:41

    Hallo,

    wie lange (ungefähr in Sekunden) feuert die Box maximal wenn der Feuertaster gedrückt und gehalten wird ? (Das ganze im Wattmodus bitte (kein TC-Mode))

  3. adminon 04 Feb 2016 at 23:42

    10 Sekunden auch im Wattmodus :-)

  4. thomason 05 Mar 2016 at 17:35

    Meine Meinung zum Reaper: Diese Sichtfensterchen finde ich, ehrlich gesagt, albern und ich verstehe nicht, warum es nur 4 sind, und obendrein recht Kleine. Bei meinem Exemplar muss die Basis mit viel Nachdruck eingeschraubt werden und ich habe häufig das Problem, beim Befülldeckel den Gewinde-Eingang zu finden. Bei dem ab Werk verbauten Verdampferkopf hatte ich ein regelmäßiges siffen aus der AFC, was an einem unsauber geschnittenen Dichtungsring lag. Mit dem Kopf, den ich gerade verwende, tritt dieses Problem nicht auf.
    Ich hatte mir noch eine Dualcoil-RBA mitbestellt, habe Diese aber noch nicht ausprobiert, da ich noch genug Fertig-Verdampferköpfe habe; vielleicht reiche ich ja noch einen Bericht in ein paar Wochen nach…

    Mein Fazit: Was die Verarbeitungsqualität angeht, gibt es bei meinem Exemplar durchaus Luft nach oben und wenn ich sehe und lese, daß andere Rezensenten gute Noten für die Verarbeitung geben, lässt das auf einen gewissen Verarbeitungsspielraum schließen, der heutzutage eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Handhabung und Geschmack finde ich in Ordnung, wobei der Verdampfer bei mir eine Vorliebe für Zitrusfrucht-Aromen zu haben scheint.
    Alles in Allem ein preiswerter Tank-Verdampfer mit preiswerten und langlebigen Fertigköpfen. Aufgrund des großen Durstes sollte man aber immer eine Nachfüllflasche in Reichweite haben.

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