Nov 17 2015

KSD Panzer 50W TC Box

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Noch eine Kangside Box, diesmal der KSD Panzer. Ob sie besser ist als die niedlich kleine Vamobox aus dem letzten Test?

Kangside KSD Panzer 50W TC

Kangside KSD Panzer 50W TC

Allgemeines

Oben auf finden wir den 510er Verdampferanschluss, der ist ungewöhnlich: zum einen ist der Pluspol über eine Schraube mit Linksgewinde verstellbar, zum anderen ist der 510er als Hybridanschluss M 20 x 0,5 ausgeführt. Das ist sehr praktisch für Leute, die einen passenden Verdampfer haben, ich hab leider nur herkömmliche mit 510er Anschluss. Für uns 510er Nutzer ist da eine Deckelplatte eingeschraubt, die auf den typischen 510er Anschluss M 7 x 0,5 adaptiert. Dabei kann man sich nun aussuchen, ob man erst die Adapterplatte auf den Verdampfer schraubt und das ganze auf den Panzer, oder aber die Adapterplatte eingeschraubt lässt und ganz normal benutzt. Bei einer Tiefe der Box von 27mm passen Verdampfer mit 23mm Durchmesser spielend ohne Überhang drauf.

Hybridconnector des Panzer, 510er Adapterplatte

Hybridconnector des Panzer, 510er Adapterplatte, verstellerbarer Pluspol

Der Body ist sehr massiv, wuchtig und alles andere als “Mini”. Er wirkt extrem wertig, bis auf wenige scharfkantige Verzierungen ist auch die Haptik sehr gut. Ich will sagen: die Materialqualität, Haptik & Optik ist sehr gut. Aber leider ist die Fertigungsqualität meines Testexemplares unter aller Sau, hier die Mängelliste:

  • Das Gewinde oben am Verdampfer ist wohl zu groß,  ich kann die Adapterplatte einfach so durchstecken, dass hält am Ende dann grad mal noch so auf der letzten Rille und ich kann sie mit bissl Schütteln auch samt Verdampfer wieder so raus ziehen.

  • Das Gewinde am Akkudeckel hat nen Schuss und der Deckel verkantet oder springt wenn man ihn festziehen will.
  • der Kupferkontakt des Akkudeckels – ich nenn ihn “Nubsi” muss beim Transport oder bei der Fertigung aus dem Akkudeckel rausgefallen sein, der klebt nun in der Tiefe des Akkurohrs auf so einem Klebepad und ich krieg ihn nicht raus. Selbst mit modrater Gewalt nicht, ich komm da auch nicht gut ran.
  • der positive Akkupol im Innern des Akkurohrs ist nicht in der Mitte sondern berührt beinahe die (negative) Außenwand, ein bissl näher dran und das würde mal einen ordentlich Kurzschluss geben.
  • der geschraubte Pluspol am 510er/Hybridanschluss wackelt und verstellt sich leicht
  • eine tiefe Macke auf dem silbernen Profil und eine ganze Menge kleiner Kratzer, die wie Schleifspuren aussehen.
Das kupferfarbene sollte eigetlich in den Akkudeckel.. und icvh glaube, der Kontakt sollte in die Mitte

Das Kupferfarbene muss in den Deckel.. und ich glaube, der Akku Kontakt sollte in die Mitte

Das ist wohl ein Einzelfall, der geschätzte Kollege Funky hat deutlich weniger Probleme an seinem Panzer, den er zeitgleich wie ich geliefert bekam, also gehe ich mal davon aus, dass ich einfach viel Pech hatte. Aber ich teste, was ich in der Hand habe…

Das Display des Panzer zeigt auch Abseits der Standardkost nützlich Informationen an: z.b. wird der Verdampferwiderstand im StandBy in Echtzeit angezeigt, so kann man zuschauen, wie er sich abkühlt. Während dem Feuern wird riesengroß die noch verbleibende Restzeit in diesem angezeigt (Maximal 10 Sekunden, zählt in 0,5 Sekunden Schritten runter.. irgendjemand findet das sicher nützlich – ich nicht). Die eigentlich interessante Angabe: die aktuelle Wicklungstemperatur zeigt er dafür nur winzig klein in der Ecke an (nur TC). Einigen dürfte der tachoartige Akkubalken schon aus den alten Evic bekannt vorkommen – wenn er doch nur genau so genau wär, der scheint mir sehr grob aufgelöst. Schön genau ist dagegen die Widerstandsmessung, die alle meine Testwiderstände exakt gemessen hat (auf 2 Stellen hinterm Komma)

Der Panzer von vorne

Der Panzer von vorne

Den Feuerknopf finde ich ein klein wenig schwammig, klappern tut er erfreulicherweise nur ganz wenig. Dafür ist das Bedienkonzept daneben: der Panzer kann nur über den Lagesensor gesteuert werden. Das Gefühl ist wie beim “Murmel-durch-das-Labyrinth-balancieren”-Spiel und ich finde es nervig. Begleitet wird das Ganze von einem Vibrationsalarm – der dazu noch klingt wie ne entrüstete Ente mit Verstopfung, der irgendwie manchmal auslöst und manchmal auch nicht.

Die MicroUSB Buchse sitzt erfreulicherweise an der richtigen Stelle und lädt (entsprechend potentes Netzteil vorausgesetzt) den Akku mit sportlichen 1 A. Dabei leuchtet eine kleine LadeLED rot (Akku lädt) bzw. blau (Akku voll) und das Display zeigt gedimmt den Akku-Balken an. Das ist schön. Weniger schön ist, dass kein Passthru dampfen möglich ist, hängt der Panzer am USB kann man nicht dampfen.

Akkudeckel mit Nubsi

Akkudeckel mit Nubsi

Der federlose Akkudeckel lässt sich nur mit Werkzeug (z.b. Münze) öffnen, zur Anpassung an die Akkulänge nutzt man den “Nubsi” der mir ja verschütt gegangen ist: bei kurzen Akkus schraubt man den Nubsi weiter rein, bei längeren etwas weiter raus (dazu brauchts nen flachen Schraubenzieher). Das ist vom Kontakt her keine schlechte Idee, nutzt mal viele unterschiedliche Akkus isses vielleicht bissl mühsam, das von Akku zu Akku ggbfls. nachzujustieren.

Abmessungen:

  • BxHxT: 47,5 mm x 83 mm x 27 mm
  • der Button steht nochmal gut 1 mm zusätzlich raus – 49 mm Breit
  • Gewicht: 272g inkl. Akku

Nervfaktoren:

Der Panzer schaltet nach ca. 15 Minuten Inaktivität ab, dann muss man erst wieder “die Murmel in die Mitte rollen” und wird gefragt ob man neu kalibrieren möchte. Das stört, wenn ich abends Youtube schaue und nur ab und an (>15 Minuten) paar Mal an der Dampfe ziehe, will ich nicht erst Murmel spielen, bevor ich dampfen kann. (Davon abgesehen gibts ansonsten keine Feuerzögerung).

Und das nervt auch: obwohl ich VW Modus und “Normal” Draht gewählt habe (also nicht Ni200) will der Panzer trotzdem nach jedem Verdampferwechsel neu Kalibrieren Ja/Nein und meldet dann bestürzt “Kalibrierung fehlgeschlagen” wenn man Ja sagt. Bissl hinrissig das Ganze, bin ich im VW Modus mit vorgewählten Nicht-TC Draht, da könnte man mir die Frage ersparen.

Tipp: achtet beim Einschalten darauf, dass ihr nicht schon feuert, bevor die Abfrage zur Kalibrierung kommt, die kommt bei mir meist so 1 Sekunde später, sonst ist Euer Draht schon heiß bevor kalibriert wird und dann stimmts im TC Modus hinten und vorne nimmer.

Die mitgelieferte Anleitung beschränkt sich auf Chinesisch und ganz schlimm verpfuschtes Englisch.. Hier, ich übersetze mal schnell weiter ins Deutsch:

Das Hauptmenü kann mit einem Gespür von Schwerkraft auf der eZigarette umher geschoben werden. Soll das Menü in Mitten der Accelerometer-Kalibrierung zu Wählen sein, kann der Ort festgestellt werden, wenn durch Rauchen gebaut.

Alles klar? Prima. Aber da ich das sonst auch nie bewerte, ist das also nur so zur Erheiterung. Die Anleitung spricht von einer Garantie-Urkunde, die fehlt bei mir allerdings, deswegen macht der Gearbest Support auch grad Stress und will mir die Garantie verweigern. Ein Sauladen ist das geworden inzwischen.

Achja… noch ein Zitat aus der Anleitung:

Warnung: Benutzen Sie den Panzer nicht, bitte Tasten nicht zufällig!
(Zitat von Seite 9 der Anleitung)

Nun, benutzen muss ich ihn schon noch ein bissl, aber genug mit dem zufälligen Tasten, tasten wir uns nun ganz gezielt an die Leitungsmessungen ran.

TC Temperaturdampfen mit dem Kangside Panzer

Der Kangside KSD Panzer beherrscht im TC Modus nur Ni200 Draht ab 0,1 Ohm bis 3 Ohm lt. Spezifikation. (Will man was anderes nutzen, dann muss man die dazu passende Zieltemperatur selber umrechnen).  Die Leistung ist auch im TC Modus zwischen 7,0 W und 50,0 W vorwählbar, dazu kann die Soll-Temperatur in °C zwischen etwas ungewöhnlichen 93°C und 371°C festgelegt werden (wer mag, kann auch die °F Skala benutzen)

Der Panzer auf dem Trockenen

Disclaimer: Der Wattekokeltest testet in erster Linie nur, ob der Akkuträger in der Lage ist, seine Mindestausgangsleistung schnell und tief genug abzuregeln, damit die Watte nicht verkokelt. Er gibt keinen Aufschluss darüber, ob mit nasser Watte korrekt geregelt wird und das ist eigentlich der wichtigere Teil.
Siehe auch: Temperaturmessung an trockener Watte

Wattekokeltest.. okay..

200°C Ni200 0,2 Ohm (3 Testläufe, 40, 50 & 20W, den 20W rechts sieht man fest nicht)

Was den Panzer hier im Wattekokeltest rettet, ist meiner Meinung nicht, dass seine Regelung sonderlich exakt ist, sondern dass er sofort den Zug mit Fehlermeldung beendet, wo andere mit Pulsen oder noch stärker reduzierter Leistung versuchen würden, weiter zu feuern. Daher kann ich ihn selbst mit stupide Drauf halten nur sehr schwer überhitzen, er feuert einfach nicht lang genug. Im Grunde erreicht er damit genau das, was man erwartet: Kokelschutz. Wenn auch jetzt nicht unbedingt auf dem elegantest möglichen Weg.

Die Temperaturmessung an der offenen Drahtschlaufe (ohne Watte) gestaltet sich entsprechend schwierig, weil der Temperaturfühler viel zu träge ist und der Panzer nicht mal ne Sekunde feuert bis er mit “No Liquid” abbricht. Ich kann also nur Anhand der Bräunung sagen: beim 20 W Test müsste es in der Tat etwa 200°C gewesen sein, bei 50 W war es wohl eher um 230°C. Kurios ist, dass die eigene Temperaturanzeige des Panzer dann nochmal deutlich mehr anzeigt, als die Watte oder das Thermometer am Ende attestieren.

Wie schaut das nun am Scope aus?

Trockene Watte, 20W, 200°C, 0,2 Ohm

Trockene Watte, 20W, 200°C, 0,2 Ohm (AVG Filter, Zoom)

  1. Wir sehen bei (1) die für TC inzwischen schon geradezu typische RampUp-Phase, also das anfängliche Aufheizen,
  2. gefolgt ab ca. Sekunde 0,3 von einer Phase, in dem der Panzer versucht, durch PWM Pulsen (Ständiges Aus/An/Aus/An/usw) die Temperatur unter den gewählten 200°C zu halten (2).
  3. Dies gelingt ihm jedoch nur für ca. eine weitere Sekunde, dann bricht er ab mit “No Liquid” und feuert nicht mehr (3). 

Bin ich damit nun absolut glücklich? Nein, ich hätte mir mehr Feinfühligkeit gewünscht und wie ich schon öfters geschrieben habe, bin ich kein Freund von PWM – aber beides erfüllt seinen Zweck.

Tests mit Liquid

panzer_nass

Nasse Watte – normal Gedampft (0,5 Ohm NiFe33 mit (umgerechneter) SollTemperatur 140°C)

Wir haben hier bei diesem Test ein deutlich hörbares, aber den Dampf-Zug nach meinem Empfinden nicht beeinträchtigendes Pulsen. In anderen Konfigurationen ist es mal mehr oder weniger stark ausgeprägt. Hier z,b, ist davon nix zu hören und nix zu spüren:

0,25 Ohm Ni200 FeV3 220°C, 20W

0,25 Ohm Ni200 FeV3 220°C, 20W

Wer auf so Pulsen (ich nenne es auch den “ChooChoo”-Dampflokeffekt) sehr allergisch reagiert, der wird jetzt vielleicht nicht ganz glücklich mit dem Panzer, das kommt dann in letzter Konsequenz noch aufs Setup an. Mich selber hat es z.b. bei der VF Mini mit wenigen Verdampfern gestört weil der Dampf dann auch nur Schubweise kam, hier beim Panzer irritiert es mich eigentlich erst mal nur vom Geräusch her.

Die Temperatur an der nassen Wicklung gemessen bewegt sich zum Teil schon merklich über der Soll-Temperatur, also ich messe teilweise auch mal 10-15% drüber. Die Temperaturregelung zur Einstellung des persönlichen Sweetspots funktioniert aber, eventuell muss man ein bissl nach unten korrigieren – das sagt mir zumindest auch mein Geschmackssinn (soweit halt noch vorhanden).

Das Trockendampfen einer Wicklung mit dem Panzer ist aber dennoch kein Problem, das Pulsen nimmt teilweise etwas zu, das Bild am Oszi ändert sich aufgrund des stärkeren (Ab-)Regelns:

Der selbe Fev

Der selbe FeV 0,25 Ohm wie oben, jetzt ist die Watte allerdings fast trocken

Aber der Knackpunkt, der Kokelschutz, wird auch hier wieder erreicht. Die Watte war vielleicht ganz leicht angesengt – oder sagen wir mehr dunkelbraun als goldgelb, aber trotzdem noch absolut OK.

Ich bin mit dem TC Modus des Panzer im Großen und Ganzen zufrieden. Er tut, was er soll, wenn auch nicht unbedingt mit wahnsinniger Präzision oder auf eine Art und Weise, die ich nun besonders toll finden würde. Mei, das ist in Ordnung, finde ich, und dazu isser günstig..

Der VW Modus

Ich sags Euch, ich bin ja schon euphorisch, weil er korrekt nach RMS regelt und nicht schon wieder ím Meanmodus wie die zuvor getestete Kangside Vamobox. Leider hat der Panzer auch im VW Modus eine ungeglättete PWM Rechteckwelle und das mag ich nicht. Ungeglättete Rechteckwelle ist meiner Meinung nimmer zeitgemäß – wir wollen Quasi-Gleichspannung, eine glatte Linie und nicht so ein Driss:

PWM ungeglättet

PWM ungeglättet

Das Messen der Ausgangsleistung des Panzer ist schwierig, weil die ausgegebene Spannung über die 10 Sekunden eines Zuges hinweg ständig deutlich springt. Messe ich in der ersten Sekunde ist das Ergebnis wesentlich besser als wenn ich in der x. Sekunde messe. Hier mal ein Versuch zur Verdeutlichung:

wo soll ich messen

Wo soll ich da bitte messen? Was stimmt denn nun?

Es zieht kaum einer die vollen 10s an seiner Dampfe, also sollte man das da Hinten raus vielleicht nicht ganz so wichtig werten.. Irgendwann habe ich mich dann entschlossen, den Mittelwert aus 20 Messpunkten innerhalb der ersten 5 Sekunden Zugzeit zu nehmen. Das Ergebnis sieht dann so aus.. aber ich kann das beliebig manipulieren, je nachdem, wann ich messe und wie lange:

panzer_leistungstabelle

  • Meine Testverdampfer werden ab 0,3 Ohm befeuert, 0,1 Ohm wird verweigert, das entspricht der Spezifikation, die besagt im VW Modus 0,2 bis 3 Ohm (TC 0.1 – 3 Ohm)
  • Boost geht bis maximal 9,0V, das ist ordentlich
  • Geringste gemessenen Spannung waren 1,6V, Stepdown funktioniert also. Ich hätte mich gefreut, wenn auch 5W noch möglich gewesen wäre, aber mit den 7-8W komme ich noch zurecht.
  • Maximal gemessener Strom Verdampferseitig: 12,5A
  • Ich finds sehr schade, dass die Werte hier so Kraut und Rüben sind, den Einbruch bei 1 Ohm verstehe ich z.B. überhaupt nicht. Ansonsten ist das nämlich OK und die 50W bis 1.8 Ohm gehen auch voll in Ordnung

Weitere Messungen:

Ich werde den Panzer jetzt nicht zerlegen, weil ich den hier zur GearBest zwecks Tausch zurück schicken werde, auch wenn GearBest da im Moment noch nicht ganz überzeugt von ist. Also nur ganz grob (normal messe ich das am zerlegten Akkuträger):

  • als Ruhestrom messe ich verschwindend geringe 0,01mA, also fast nix. Angesichts dieses geringen “Verlustes” hätte man statt 15 Minuten auch ne Stunde oder auch 2 warten können, bis man ihn komplett aus schaltet. So eilig wäre das nicht gewesen.
  • Nachlassen der Akkuspannung wird ordentlich ausgeglichen, halt wie alle anderen Leistungsmessungen auch sehr schwankend.

Akkutipps

Lasten am Akku (bei leerem Akku):

Auch hier wieder der Hinweis, da ich die Box noch zurücksenden werde, konnte ich sie nicht zerlegen. Gemessen wurde daher mit einer Stromzange am einem Kabel, mit dem ich Akkuminus und Gehäuse der Box verbunden hatte.

  • “30W” (Limit ist ja 9V/30W) bei 2.7 Ohm = etwa 12A
  • 44W bei  1 Ohm = etwa 18A
  • 38W bei 0,3 Ohm  = etwa 17A (höher als die 38W liess der Akkustand wohl nimmer zu)

Nimmt man diese Messwerte als Grundlage, so reicht ein Akku aus der 20A Klasse locker aus. (wer jetzt nen Werbeblocker an, der sieht keine Akkutipps ;-) )

LG HG2
(einzeln)
LG HG2
Doppel / Prime
Samsung 30Q
Einzeln

Mein Fazit:

Auch wenn sich Vieles da Oben vielleicht negativ liest, ist der Panzer durchaus brauchbar, sowohl im VW als auch im TC Betrieb und 50W reichen allemal. Sehr solide ist er dazu noch und ich find ihn gerade so in Rot sehr hübsch.  Er ist jetzt kein Überflieger, aber wenn Ihr nicht auch ein Montagsgerät bekommt, ist das keine schlechte Wahl für eine billige TC Box in der nicht mal 40 Euro Preisklasse. Mehr hat der KSD Panzer nicht gekostet, und dank schneller und “zollsicherer” Versandart “Germany Express” ist er auch innerhalb einer Woche ganz stressfrei bei Euch – wenn es pünktlich raus geschickt wird, da happerts zuweilen etwas.

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3 responses so far

3 Responses to “KSD Panzer 50W TC Box”

  1. funkyruebeon 17 Nov 2015 at 09:54

    Danke für den ausführlichen Test.
    Du scheinst wirklich das erste Gerät aus der Montagsproduktion zu haben. Zwei Macken hat meine Version auch auf dem ES Rahmen und auch einige leichte Oberflächenkratzer, aber deine Gewinde des 510 Einsatzes gehen natürlich gar nicht. Und das ist vielleicht auch der Grund für meine Ergänzung. Neu Anmelden mit Eichung des Sensors gibt es bei mir nur nach Batteriewechsel. Egal wie lange sie im Schlaf gewesen ist, sie feuert mit einem Klick nach ca. 0,4 Sekunden los. Eine Neu-Initialisierung kommt immer bei VD Wechsel und manchmal nach Ab und wieder Aufschrauben des gleichen Verdampfers – ohne das eine Taste gedrückt wurde. Aber auch nicht immer. Entweder liegt es in deinem Fall an den schlechten Hybridadaptergewinden und dem fehlenden Nubsi oder es ist eine andere FW und du hast wirklich den Prototyp bekommen. Das Board ist vom MMT, also dem Hersteller der alten Vamo Boards, wenn ich mich recht entsinne. Ein paar Bilder vom Innenleben stelle ich noch im Forum ein.

    Viel Glück bei GB

  2. adminon 17 Nov 2015 at 10:39

    Funky, wenn du auf About gehst, was zeigt deiner da an?
    Bei mir steht MMT Ni200

  3. funkyruebeon 17 Nov 2015 at 10:48

    Das steht bei mir auch da. Ob das eine FW Anzeige sein soll???????

    Meine ärgert mich nicht. Der nervigste Punkt ist die Pluspolschraube, die sich beim Rausschrauben leicht verstellt. War vorher der VD 1005ig angepasst, so bekommt er danach keinen Kontakt mehr. Und die Batt Abdeckung hätte ich lieber ohne Nubsi, denn mit bekommt man nicht einmal ein Münze eingesetzt zum Öffenen. Das PWM Geratter bekomme ich beim Ziehen nicht mit und stört somit nicht. Die Low Voltage Warnung hätten sie etwas tiefer einstellen können. 3,4 Volt verschenkt einiges.

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