Aug 07 2015

Testbericht der Kangxin Mini VF

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Ein billiger temperaturgeregelter (TC) Boxmod, der zur Abwechslung tatsächlich was taugt? Kann das sein? Nach langer Wartezeit kam mein Gerät dann doch noch an und hier also, lieber spät als nie, mein Test. 

 

Kangxin Mini VF

Kangxin Mini VF

Allgemeines

An der Verarbeitung der Kangxin Mini VF gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Gut, der Deckel oben und unten fühlt sich im ersten Moment etwas weniger wertig an, aber das ist er bei iStick & Co auch. Ansonsten ist das ein sich samtig anfühlendes Aluprofil mit ganz angenehmer Haptik, da gibt es keine scharfen Kanten oder drückende Ecken. Die Spaltmaße sind in Ordnung, die Gewinde auch. Auch der Kangxin Mini ist nicht wirklich Mini, mit 23,5 mm * 40 mm * 93 mm ist er fast so fett wie eine SXmini. (die LED steht nochmal 5 mm über)

510er gefedert und Kuppel über der LED

510er gefedert und Kuppel über der LED.. Sorry, der is bissl versifft

Oben auf haben wir einen minimal gefederten, recht steifen 510er. Der 510er macht auch zerlegt einen schönen, soliden Eindruck, der gefällt mir gut. Umgeben ist der 510er von einem Edelstahl Landingpad, welches Kratzer beim spaltlosen Aufschrauben des Verdampfers verhindern soll. Dazu ist es allerdings nicht groß genug mit seinen etwas dürftigen 17 mm und steht auch nicht weit genug über. Egal, der gute Wille zählt. 23 mm Verdampfer passen ohne Überstehen drauf. Die Luftschlitze sind nicht nur Zierde, mein oller Wegwerfclearo, dessen Namen ich vergessen habe und der noch die Luft ausm 510er zieht funktioniert ebenfalls.

Neben dem 510er Anschluss ragt eine transparent Kuppel aus dem Gehäuse, hier drunter verbirgt sich eine funzelige LED als Taschenlampenersatz, mit An, Aus & Blinkenfunktion wählbar. Während man die Taschenfunzel abschalten kann, leuchtet beim Feuern immer noch die blaue Beleuchtung der Feuertaste durch die transparente Kuppel. Das ist ein bissl mehr Lightshow als nötig, aber nun gut.

Das Display ist 0815 Boxmod Standardkost: Akkubalken, Widerstand mit 2 Stellen nach dem Komma, Temperatur bzw. Spannung und die eingestellten Watt. Das wars.

Die 3 Taster sind insgesamt “befriedigend”, klappern tut nur der Feuertaste ein wenig, die Plus-/Minutaste ist mit ner Gummischeibe gepolster drum klappert da nix. Beim Feuern gibt jedoch das komplett Board etwas in seiner Führungsnut nach, das wirkt ein bissl billig. Aber funktionieren tut es einwandfrei. Der Mini VF kommt also mit typischer 3 Knopf Bedienung ohne irgendwelche Überraschungen: Feuerknopf, Plus und Minus, alle tun genau das, was man von ihnen erwartet. Einstellen der Sollleistung zwischen 1-50 W in 0,1 W Schritten mit Rollback. Kein Powerprofil- oder Speicherplatzheckmeck, einfach gute alte “Hoch macht Leistung hoch”-Logik, der sogar ich folgen kann.

Die Firmware ist der Meinung, dass die einen Stealth Modus und die Möglichkeit zum rotieren der Displayanzeige hätte – das funktioniert allerdings bei mir nicht. Stealth- oder Rechtshändermodus lässt sich zwar Einschalten, macht aber Null Unterschied bei mir. Yay für Qualitätskontrolle!

Akkudeckel und MicoUSB

Akkudeckel und MicoUSB

Unten finden wir einen Akkudeckel, der sich nicht ohne Werkzeug öffnen lässt, das mag ich gar nicht, das hat mich bei der teuren SXmini schon genervt. Lustigerweise geht das Gewinde hier am Kangxin wesentlich besser als bei der SXmini.

Daneben finden wir einen USB Port zum Laden bzw. Pseudo Passthru Dampfen. Von einer Firmware Upgradefunktion ist nichts bekannt, also gibt es wohl keine. Bei einem eh schon so langen Gehäuse hätte man den USB Anschluss ruhig auch seitlich einbauen können, statt ihn nach unten raus zu führen, dann könnte man den Mini VF vernünftig auf den Tisch stellen, während der Akku lädt.

 

VariWatt mit dem Kangxin Mini VF

Definitiv keine PWM Rechteckwelle zu sehen, egal ob im extremen StepDown oder Boost:
(rote Kurve ist die Spannung, die schwarze ist die errechnete Leistung in Watt)

Extremes Stepdown: 1W Soll bei 0,1 Ohm

Extremes Stepdown: 1W Soll bei 0,1 Ohm

Extremer Boost: 1.86 Ohm, 50W Soll

Extremer Boost: 1.86 Ohm, 50W Soll

Auffällig ist, wie treppig das ganze ist. Treppig assoziere ich immer mit ein bissl langsam, langsam mit unpräzise. Um auszuschließen, dass mir hier das Test-Scope (eine Leihgabe zum Test der Software) was vorgaukelt, das Selbe nochmal mit dem bewährten Rigol 1102e:

Auch aufm schnellen Scope isses treppig

Auch aufm schnellen Scope isses treppig

Maximale Zugdauer messe ich mit 11 Sekunden:

11 Sekunden maximale Zugdauer bei 1 Ohm, 20W

11 Sekunden maximale Zugdauer bei 1 Ohm, 20W

PS: Die Feuerverzögerung durch diesen initalen “Ping” zu Beginn des Zuges beträgt keine 0,05s. Das ist vernachlässigbar.

Leistungstabelle im VariWatt Modus:

 Soll\Ohm 0,1 0,3 0,5 0,8 1,0 1,2 1,5 1,8
5 W 4,4 4,6 5,0 4,9  5,0  4,9 4,9 4,9
10 W 8,6 8,9 9,5 9,6  9,9 9,7 9,8 9,5
15 W 12,5 13,3 14,5 14,3  14,9 14,5 14,3 14,3
20 W 17,0 17,8 19,2 18,9  19,6 19,2 19,3 18,9
25 W 20,5 23,0 23,8 23,8 24,6 24,1 24,3 23,9
30 W 25,0 27,8 29,1 28,5 29,4 28,8 29,1 28,9
35 W 29,5 32,7 33,6 33,2 34,5 33,8 33,8 33,4
40 W 33,0 38,0 38,1 38,2 39,9  38,7 38,8 38,2
45 W 37,4 42,8 42,9 43,1 44,8 43,6  43,8 43,3
50 W 43,1 48,6 48,2 48,1 49,9 48,5 48,4 49,0
  • ab 2.2 Ohm verweigert der Kangxin Mini mit “Ohms too high”. Warum? Nun, ich könnte mir vorstellen, eventuell weil man ab 2.2 Ohm die 50 W aufgrund des oberen Spannungslimits nicht mehr erreichen kann. Das wäre ein nachvollziehbarer Schritt seitens Kangxin.
  • hier gemessen Stepdown bis 0,3 v
  • Boost/Oberes Spannungslimit gemessen bis 9,5 V
  • bis 20.8 A Verdampferseitig gemessen.
  • warum 0,1 Ohm und 0,3 Ohm so schlecht abschneiden ist mir nicht klar.
  • grundsätzlich feuern wir im VW Modus etwa zurückhalten niedrig.
  • die Präzision ist jetzt nicht gigantisch, aber das geht so noch in Ordnung. Das haben wir schon schlimmer gesehen.

Nachlassende Akkuspannung:

Ich kann leider keine Ausführliche Tabelle mehr machen, weil ich mir das Display abgerissen habe.. Lange story. Aber die Spotmessungen ergaben: er hält solang stabil, bis die Spannung unter der jeweiligen Last unter 3,0V fallen würde, dann regelt er ab.

 

Temperaturgeregeltes Dampfen mit dem Kangxin Mini VF

Der Mini VF unterstützt nur Ni200 Draht, eine Änderung des Temperaturkoeffizienten ist nicht möglich. Eigentlich hätte ich die von anderen Kangxin Modellen bekannte Nickel Purity Einstellung erwartet, die ist aber hier im Mini VF nicht vorhanden. Ni200 Wicklungen bewegen sich üblicherweise um 0,2 Ohm (bei Raumtemperatur). Unterstützt werden Wicklungen bis 0,99 Ohm im temperaturgeregelten Modus (eine 0,4 Ohm bei Raumtemperatur Ni200 überschreitet 1 Ohm bei 300°C). Dieses Limit bei 1 Ohm ist eventuell nicht nur zur Zierde da im Handbuch abgedruckt.

Die Temperatur kann nur in °F eingestellt werden, eine °C Skala gibt es nicht. Temperaturen sind in 10°F Schritten zwischen 200°F und 600°F einstellbar, das entspricht: 93°C bis 315°C. Im weiteren Verlauf benutze ich °C, entsprechend umgerechnet.

Wenn der Verdampfer gewechselt wird, kommt die übliche Frage nach “Neue oder alte Coil”, welche gegebenenfalls eine Kalibrierung einleitet. Eine manuelle Methode, um eine Neukalibrierung zu erzwingen habe ich nicht gefunden. Aber ich muss sagen, dass mir der Mini VF in meiner Testzeit keinen Anlass dazu gab, neu kalibrieren zu wollen. (Das ist gut).

Messungen

Meiner Messung und Meinung nach feuert er mit allen Testwicklungen im Mittel um 10-20% zu heiß.

Ni200 0,2er lose um 4 mm mit 0,12 Ohm (Kayfun Lite Original)

Soll: Gemessen:
100°C 140°C
200°C 240°C
300°C 350°C

in der Box lagen 2 Fertigwicklungen mit bei, geschätzt 0,32 mm Ni200 Draht, 10 Windungen um 3 mm Innendurchmesser mit ca 0,18 Ohm,  als klassische Microcoils. Ich hab sie dann etwas aufgezogen, damit sich die Windungen nicht mehr berühren und auf einen original FeV3 Sockel gesetzt. Das Ergebnis:

Soll: Gemessen:
100°C 220°C
200°C 240°C
300°C 330°C

Das Problem liegt meiner Meinung nur zum Teil an einem nicht ganz passenden Koeffizienten, sondern auch daran, dass der Chip mit komplett ungekühlten Wicklungen nicht so recht umzugehen weiß. Er befeuert die ganze Zeit immer so mit ca 0,9 W laut Display, auch wenn die 100°C schon lang überschritten sind. So kann ich die Temperatur der Wicklung innerhalb mehrer aufeinanderfolgenden Züge auf bis zu 220°C hochschaukeln, dort pendelt er sich dann ein. Mit feuchter Watte gelang es mir nicht, ihn über 120°C hochzuschaukeln.

Ich könnte jetzt nen schlauen Spruch loslassen, so von wegen: “Es zeigt sich, dass Raumluft alleine nicht ausreicht, um die ~1 W ständige Ausgangsleistung weg zu kühlen, während es mit Liquid auf der Watte und der damit einhergehenden Verdampfung dann reicht, dass sich die Temperatur nicht immer weiter hochschaukelt.” Und dann sagen alle “Doh! Das wussten wir vor Jahren schon, das es Luftzug und tatsächliche Verdampfung braucht, damit das nicht überhitzt!” (Nörgelmodus an: Aber in dem Fall müsste die ideale Temperatur Steuerung eben auch mal deutlich unter 1 W gehen.)

Praxisrelevant fürs Dampfen dürfte das also nicht sein, es dampft keiner mit komplett trockener Watte, es dampft keiner Non-Stop x Züge ohne Pause hintereinander, damit sich da was aufschaukeln könnte. Das ist ein Test einer Grenzsituation, damit was getestet ist. Im Normalbetrieb ist das vermutlich total egal, dort haben wir genug Kühlwirkung.

Messungen während normal gedampft wird:

Soweit man halt normal dampfen kann mit Messadapter, und Messfühler im Gesicht ;-)

Wunderhübsch: 7W, 200°C

10W, 200°C auf Squape, 0,32 Ohm, Normaler Dampfbetrieb

Ok, das ist jetzt vielleicht ein bissl lahm, bis er das Temperaturlimit erreicht, aber ansonsten ist das doch wunderhübsch, oder? Nach 7,5s ging mir dann die Puste aus, bei 8,x hab ich den Taster losgelassen. Maximale Dampfzeit sind 11s, aber die passen ned ins Bild.

Nebenbei bemerkt: Dieser erste kleine Zacken da am Anfang des Zuges (da wo der Triggerpunkt drauf anspricht) ist ja auch sehr auffällig, das könnte ein vielleicht ein Wiedererkennungsmerkmal für die verbaute Platine sein.

Selbe Wicklung, selbes Setup, alles gleich, aber nun 50 W statt 10 W:

Oppsie: mehr watt = deutliches Überschwingen

Ooopsie: mehr Watt = deutliches Überschwingen

Dieses sehr auffällige Überschwingen halte ich für ursächlich für die wie ich behaupte nicht ganz so präzise Regelung des Kangxin Mini VF.

Der Squape mit dieser Wicklung scheint sein “Grundpegel” wo sich Kühlung und Heizleistung die Waage hält, so bei 1,5 V (jetzt nur geschätzt) zu haben. Da ist er zumindest auffällig oft. Irgendwie interessant. Der anfängliche Peak war übrigens bei 5,48 V

Was beim Dampfen abseits der Messwerte deutlich auffällt, aber bei einer perfekt funktionierenden Temperaturregelung nicht passieren dürfte: 50 W gibt merkbar mehr Dampf und ist heißer. Das heißt wir gehen über das 200°C durch die Überschwinger hinaus. Kein Drama, kein Beinbruch, aber: eben nicht so exakt wie der deutlich teurere Klassenprimus von Dicodes.

Test mit trockener Watte

 

50W

50W

019o20w200c

20W

Wenig überraschend landen wir nach dem anfänglichen Aufheizen, was bei 50 W deutlich schneller und “steiler” erfolgt als bei 20 W wieder auf einem gemeinsamen Grundpegel. Das macht Sinn, denn im temperaturgeregelten Dampfen wird die Spannung bzw. Leistung ja sofort abgeregelt, sobald die eingestellte Wunschtemperatur erreicht wird. Ob 10 W oder 100 W ist sobald wir auf Temperatur sind, total egal. Danach wird nur noch Temperatur gehalten und dazu braucht es nur ein paar wenige Watt.

Ich glaube, dieses Verhalten ist auch mit ein Grund, warum mancher Anhänger extrem hoher Lasten so gar nicht mit Temperatursteuerung TC glücklich wird: der merkt plötzlich, dass er bisher viel mehr als nötig Leistung da reingepumpt hatte und bei so hohen Watt dann doch viel zu hohe Temperaturen nebst möglicherweise bösen Acroleine  enstehen. Das ist nun quasi eine religöse Frage, die am Dampferweltbild kratzt. Wer das mag und weiter so haben will mit mega Wattzahlen, der sollte um TC einen riesen Bogen machen, für den ist TC absolut der falsche Ansatz. TC holt den Wattwahn wieder zurück auf den Boden.

Hier übrigens die Watte aus diesen 2 Tests:

Links 50W, rechts 20W

Links 50 W, rechts 20 W

Der Wattetest bestätigt beide bisherige Behauptungen:

  • wir feuern etwas hoch: das Limit war 200°C, die Spuren rechts 20W passen eher zu 225°C
  • 50W wird heißer als 20W trotz identischem Setup: Kokelspur links passt zu 240°C

Noch ein Test

200°C

0,13 Ohm 50W bis 200°C, (offene Drahtschlaufe)

0,13 50W 3oo°C

gleiches Setup wie oben: 0,13 50W, aber nun bis 3oo°C

… und dann, wenn man glaubt, alles sei Perfekt, man habe den Testbericht schon fertig in der Tasche und das Fazit schon geschrieben, dann kommt man an eine Wicklung, die (normal gedampft) plötzlich zu Pumpen beginnt wie eine alte Dampflok:

0,61 Ni200 Wicklung bei 40W mit 227°C TempLimit

0,61 Ni200 Wicklung bei 40W mit 227°C TempLimit

Das hört sich wirklich an wie eine alte Lok beim Anfahren bergauf mit Gegenwind, da kommt nun nur noch schubweise Dampf. Das is schlimmer wie PWM, weil sehr langsam. Warum das passiert? Keine Ahnung. da braucht es nun wesentlich mehr Testreihen, vielleicht liegt es an dem für Ni200 ungewöhnlich hohen Widerstand von 0,61 Ohm, da steigt garantiert die Wicklung bei den eingestellten 227°C  über die als Limit angegebene maximalen 1 Ohm im Temperatur Modus. Aber: hier versagt die Temperatursteuerung kläglich.

Aus früheren Tests wissen wir: befeuere ich das nun mit weniger Watt, dann reduzieren sich die Überschwinger und das Pumpen sollte weniger werden. Aber ganz weg bekommt man es nicht.

Das Pumpen ist weniger ausgeprägt bei 15W

Das Pumpen ist weniger ausgeprägt bei 15W, dafür noch langsamer = nicht viel besser

Rund um den Akku:

Der Kangxin Mini verhält sich akkuseitig etwas merkwürdig: die höchste Last am Akku messe ich, wenn der Akku randvoll ist…

  • 0,1 Ohm, 50 W = 19 A
  • 1,0 Ohm, 50 W = 18,2 A
  • 1,8 Ohm, 50 W = 19,2 A

Sobald die Akkuspannung sinkt, sinkt die maximal an den Verdampfer abgegebene Spannung als auch die Last am Akku. In Folge erhalte ich wie gesagt die höchste Last am Akku wenn der Akku am vollsten ist. Insgesamt hab ich so das Gefühl, dass der Kangxin extrem am Akku saugt, aber da ich so Blöd war und mir das Display abgerissen hatte kann ich da jetzt nimmer weiter schauen..

Im Standby messe ich 27 mA recht hohen Ruhestrom. Nach ca. 1 Stunden fällt der Kangxin Mini in den Tiefschlaf und verbraucht dann nur noch 0,02mA, muss dann aber per Feuerknopf wieder aufgeweckt werden, bevor er wieder feuert. Das nervt etwas.

Gute Akkus für den Kangxin Mini sind entweder der neue LG HG2 Test auf Dampfakkus.de oder der Klassiker Samsung 25R Test auf Dampfakkus.de

LG HG2 Samsung 25R

Achtung beim Zerlegen:

KX50D V2 RY503

KX50D V2 RY503 mit ohne Display

Zerlegt ist der Kangxin Mini recht schnell.. Je 2 Kreuzschlitzschrauben oben und unten lösen und ihr seid an der Platine. Von oben reingeschaut seht ihr noch eine 5. Schraube da werden die Massekabel ans Gehäuse gelötet, auch dieses lösen.

So, jetzt aufpassen: die Plastikplatte über dem Display ist nur geklebt, diese Platte vorsichtig ablösen, darunter liegt das eigentliche Display. Wenn ihr nun vorsichtig die Platine von unten aus dem Gehäuse schiebt, müsst ihr gucken, dass das Display gleichzeitig durch den Schlitz gleitet, bei mir hatte was geklemmt, dann hab ich zuviel gedrückt – wie son Depp gedrückt und erst ging nix, dann machte es Flutsch, dann war putt und das Display ab.. :-(

das Display muss beim Zerlegen da durchschlüpfen

das Display muss beim Zerlegen da durchschlüpfen

Aufgebaut ist der Kangxin wirklich gut, ordentlich verdrahtet, nicht ein Tropfen Heißkleber. Wirklich toll. Wenn ich ned son Schussel gewesen wäre – das ging ganz allein auf mein Konto.

Ja, ich weiß, das könnte man vermutlich nochmal Flicken, aber da müsste ich mir jetzt erst wieder ne ganz dünne Lötnadelspitze organisieren und meine Augen und der Tatterich in den Fingern werden auch nimmer besser..

Mein Fazit zum Kangxin Mini VF:

Von 5 mit dem Mini VF getesteten Wicklungen/Verdampfer gab es in der Tat die eine mit 0,6 Ohm, die nicht zufriedenstellen befeuert wurde. Die anderen waren in Ordnung und ich konnte damit prima TC dampfen – mit Ni200 Nickeldraht um 0,2 Ohm, was anderes habe ich nicht getestet.

Der Kangxin Mini VF ist ein sehr günstiger Akkuträger, der im Temperaturmodus brauchbar ist. Klar reicht er nicht an den derzeitigen Klassenprimus Dicodes ran, aber letztere kosten auch das Fünffache. Mit meinen Standard Ni200 Wicklungen um 0,2 Ohm funktioniert der Kangxin Mini VF ohne Grund zur Klage, egal ob FeV3, Squape R[s] oder neu Steampipes Change. Es fehlt ihm etwas an Präzision, er übersteuert etwas und hin und wieder gibts wohl auch mal eine Wicklung, die er gar nicht mag.

Im VariWatt Modus schlägt sich der Mini VF ebenfalls Ordentlich, die Verarbeitung nicht nur “gut für seine Preisklasse” sondern allgemein gut.

Bezugsquelle:

Bestellt hatte ich ihn bei GearBest per “Germany Express” Lieferung. Germany Express heißt: Das Päckchen geht in ein Sammelpaket, das dann mit zig anderen Bestellungen zusammen per OneWorld (auch mit OneWorld trackbar) nach London geschickt und von dort weiter verteilt wird, bis es schließlich in Hamburg an der Adresse eines “Porto-Optimierers” bzw. Versand-Dienstleisters ankommt, welcher die Päckchen dann per DPD auf die letzte Reise bis zum Kunden schickt. (Dieser Schritt ist dann bei DPD trackbar.)

Witziges Detail am Rande: schaut man das Foto im Gearbest Kundenbereich von seinem Päckchen an, kann man schon den deutschen Absender lesen.

Hamburg ist seit neuestem in China.. Hamns se wohl gecloned

Hamburg seit Neuestem in China.. Ham se wohl auch gecloned.

Der Vorteil dieser Methode ist:

  • in der Regel ist das Päckchen mit Germany Express innerhalb 7-12 Tagen beim Kunden
  • wenn der Zoll Probleme macht, interessiert uns das nicht, mit dem Zoll muss sich der Portooptimierer in London herumärgern. Gearbest, der Zoll und auch DPD können nicht auf Euch durchgreifen, die “Zollsicherheit” ist also sehr hoch.

Wenn allerdings wie hier in diesem Fall Gearbest mal wieder die Versanddokumente versaut, dann liegt es halt auch mal 5 Wochen am Zoll und es tut sich gar nix.

Mini Rant: Warum die Chinesen nicht einfach vernünftig die Scheiß Begleitpapiere machen können.. Das täuscht doch kein Schwein mehr, dazu noch keine Unterschrift, keine Papiere außen und sowieso: so blöd sind unserer Zöllner doch nicht, dass die nicht wissen, dass da grundsätzlich Bullshit drauf steht…

.

31 responses so far

31 Responses to “Testbericht der Kangxin Mini VF”

  1. Martinon 07 Aug 2015 at 20:36

    Hahaha “dann war putt und das Display ab” – danke für Deine komödiantischen Einlagen und einen weiteren Tests! Sicher ein interessantes Gerät im unteren Preissegment.

  2. funkyruebeon 07 Aug 2015 at 21:36

    Danke für den Bericht und die Messungen. Leider muss ich einige Dinge hinterfragen oder anmerken. Von oben nach unten.
    1. Bei meinen 3 Kangxin sind sowohl Deck und Bodenplatte aus Metal. Habe auch schon eine verbogene Deckplatte richten dürfen ( Fall aus 1,5m mit FeV – nicht ich ) und es haben sich auch keine Kunststoffrisse oder Chromlackabsplitterungen gezeigt. Sie sind auch zu schwer für Plaste. Hast du wirklich Plastik?
    2. Stealth und links/rechts Modus funktionieren auch bei allen 3 über den Locked Mode und dann + oder – zusammen mit der Feuertaste ca 5 Sekunden gedrückt halten. Ich habe noch eine im Zulauf, vielleicht haben sie da etwas geändert.
    3. Im Vari Watt Modus ist die KX50D nur für Widerstände über 0,15 Ohm ( teilweise 0,16 Ohm ) vorgesehen.
    4. Nickel Purity ist eine Entwicklung von SXK und wird nur in firmeneigenen SXK Boards verwendet. Kangxin verwendet wie Waidea Rayn Boards und die haben alle keine NP Einstellung.
    5. Temperatur Messungen für eingestellte 100C sind grenzwertig. Ni200 hat keinen linearen Temperaturkoeffizienten. Erst im für uns wichtigen Dampfbereich ist der Koeffizient linear. Ich weiß nicht wie es sich bei Dicodes und Yihi verhält, aber meines Wissens nach ist das hintelegen einer Koeffizienten Kennlinie erst bei dem DNA200 möglich. Bei DNA40 und Rayn Boards wird von einem linearen Koeffizienten ausgegangen, da der aber bei niedrigen Temperaturen niedriger ist, wird die Wicklung zu heiß. Das Beispiel des FeV ist ein sehr schönes Beispiel für Ni200 aus Kina. Die Nickel-Reinheit ist viel zu niedrig und der Draht hat einen sehr niedrigen Koeffizienten. Dass der Kina Draht den anderen Draht in der 200C Einstellung einholt und bei 300C überholt kann ich mir nicht vorstellen und ist unlogisch für mich. Aus meinen Trocken-Watte-Tests kann ich sagen, dass eine Zivipf Ni200 Wicklung auf dem FeV ( Übergangswiderstand deutlich unter 0,01 Ohm ) die Watte erst bei 420F bräunt. Die Restleistung von 0,9W schaffen es bei mir nicht die Watte zu bräunen, wenn die Temperatur zB bei 400F steht, da könnte ich so lange feuern wie ich wollte, wenn es ginge – sofern die Watte nicht auch noch außen um die Wicklung angebracht ist.
    6. Das Verhalten der 0,61 Ohm Wicklung kenne ich vom DNA40 bei niedrigeren Ohmwerten, da ich aber Ni nicht so hoch wickeln kann, werde ich nicht in den Genuss kommen. War das eine Wicklung oder loser Draht?
    Wirklich zu schade, dass deine Kangxin den Test nicht überlegt hat. Vielleicht kannst du noch ein paar Zeilen schreiben, wie es dazu gekommen ist, bzw. worauf man beim Zerlegen achten muss.

    Vielen vielen Dank
    Grüße

  3. Geboon 07 Aug 2015 at 22:16

    Habe den kleinen Freund heut auch bekommen und bin begeistert. Ich vergleiche diese Preisklasse auch nicht mit Modellen die um ein vielfaches teurer sind. Respekt für mal wieder einen Schoenen Test und eine selbst gewählte Bezugsquelle. Wobei mir der Ablauf des German Express Abwicklung nicht ganz klar war – Danke auch da für die Erklärung.

  4. adminon 07 Aug 2015 at 22:56

    hi Funky,

    1) Hmm.. ok, ich hab mal dran rum gefeilt, ist wohl doch eher Metall als Plastik. Sorry, ich korrigiers oben.

    2) Ja, schon klar über den Locked Modus. Im Display wechselt auch die Anzeige von Left nach Right und umgekehrt, aber am Display ändert sich nix. Das bleibt gleich rum. Ditto beim Stealth, das Display zeigt Stealth an, aber das Display bleibt unverändert an. Wenn ich die falschen Knöpfe drücken würde, dannn würde er ja nicht Right bzw. Stealth anzeigen. Standard ist ja erst mal Left / Normal

    3) Alles klar, dann ist der 0,1er ausserhalb der Spec und damit “entschuldigt”.

    4) dann habe ich das schlichtweg verwechselt, ich dachte die VaporFlask mit NP wäre Kangxin gewesen. SXK ist/verbaut Infinite oder wie war das? Irgendwie sind mir das zuviele Namen und Marken, von denen ich vorher noch nie was gehört habe.

    5) Ich hab das Gefühl, ich kann jeden Wert messen, den ich messen will, ich muss nur lang genug probieren oder früh genug aufhören, der gesamte Ansatz ist meiner Meinung Pfusch. Oder anders gesagt: das erwartete Ergebnis bestimmt viel zu einfach den Wert, denn ich am Ende tatsächlich ablese. Nur scheint bisher keiner ne bessere Idee zu haben. (Ich hatte im PipelinePro2 Test ausführlich drüber geschrieben, was mich an den Methoden stört und wie ich die Grenzen für mich definiert hatte, das wollte ich nur ned nochmal hier rein müllen, das wird so schon immer so ewig lang.)

    Nicht linearer TC wird mW. auch von Dicodes nicht korrekt umgesetzt.

    Du meinst der schlechte China Draht erklärt die 220°C bei 100°C soll? Ich weiss nicht, ob aufholen das richtige Wort ist. Was mir beim Messen durch den Kopf ging war eher: dem geht hier gerade die Puste aus.. Verstehst du wass ich meine? Bei den gemessenen 330°C z.b. erinnere mich noch gut daran, dass die Zugzeit oft nicht ausreichte, um vom Raumtemp zu 330°C zu kommen. Jetzt rückblickend mit den Erkenntnissen mit der nachlassenden Akkuspannung müsste eventuell doch neu gemessen werden, mit einem frischen Satz Akkus.. (Die TC Messungen waren das erste, was ich gemacht hab, VW und der ganze Rest dann hinterher, weil die interessieren mich persönlich schon gar nimmer.)

    So ganz versteh ich dein Einwand mit der Temperatur, bei der sich die Watte bräunt nicht ganz.. Du sagst Bräunung ab 420F, das wären 215°C, ich hab geschrieben die deutliche Bräunung passt eher zu 225°C statt 200°C. Irgendwie liegen wir keine 10°C auseinander.. angesichts der gigantischen Fehlerquellen in der Messmethode sind die 10°C doch eher geschenkt? Eventuell müssen wir den Bräunungsgrad mal vergleichen?

    6) eine korrekt dampfbare Wicklung freihand um 3,5mm Bohrer mit 0,2 Ni200, meiner Meinung war der 0,20er von Zivipf. Gemessen während dem ampfen, messadapter dazwischen geschraubt, nachdem ich das “Pulsen” bemerkt hatte.

    Ich dampfe die gerade auf nem 2380T, dort ist sie völlig unauffällig. Aber gut ist, dass du das Problem auch schonmal hattest. Ich wollte es schon untern Tisch kehren unter: “Unerklärliche Phänomene”. Loser Draht sind nur die 2 Messungen mit der Bildunterschrift: “0,13 Ohm 50W bis 200°C (offene Drahtschlaufe)

    7) Was passiert ist und worauf zu achten ist steht doch im Abschnitt “Achtung beim Zerlegen” direkt nach der Amazon Werbung ;-)

    Die Kangxin ist nicht wirklich tot, sie hat nur kein Display mehr. also notfalls könnte ich die eine oder andere Messung durchaus nochmal wiederholen, wenn ich Blind dahin finde.

    Ich bin im Moment leider “forenlos”, wenn dir ne bequeme Plattform abseits des DTF einfällt, um das weiter auseinanderzuklamüsern, oder gar einen sinnvollen Testkatalog zu entwerfen, Schrei ganz laut. Wie schon bei VV damals, wir brauchen ein sinnvolles Testprozedere, aber versuch mal Leute an einen Tisch zu bekommen.

  5. adminon 07 Aug 2015 at 23:26

    Doh, die Grenzen für den VW Modus stehen dick und fett in der Anleitung:
    0,15 Ohm bis 2,0 Ohm im VW Modus.

    *Brett vorm Kopf*

  6. funkyruebeon 08 Aug 2015 at 00:24

    2. gerade nochmal an zwei KX geprüft sie bleiben im links/rechts oder Stealth Modus beim feuern. Das wäre ein Bug, aber ein seltsamer. Dann müssten eigentlich mehr Geräte betroffen sein. Kann mir nur einen FW Fehler vorstellen, mit HW dürfte das nichts zu tun haben. Ich bekomme eine frische in einer Woche – hoffentlich.
    4. SXK ist ein recht großer Hersteller bzw Vertrieb. Die Kinesen haben es ja nicht so sehr mit ihren eigenen Markennamen und fertigen auch für viele andere Hersteller/Vertriebe. SXK hat eine Tochter, das ist Yosen und die haben meist die Elektronik Sachen gemacht. Ob Yosen oder SXK ( Shenxinkang ) , es gibt die Teile auch als Infinite ( nur Vertrieb, ist kein Hersteller ) oder Geeco. Inzwischen gibt es auch einige eigenständige Mods mit dem Chipsatz. Dass die Nickel Purity so einen großen Regelbereich hat und auch V2A befeuern kann, was SXK nicht bewußt. Sie haben den Parameter nur für schlechte China Ni200 Drähte implementiert.
    5. Wir haben es mit Regeleinheiten zu tun, die schon recht stark auf kleinste Änderungen reagieren. So kann man sich auch ganz schnell Fehler einfangen. Die Genauigkeit in Sachen Temperatur sind mMn auch nicht so wichtig, solange sie berechenbar und konstant arbeitet. Ich mache für alle neue Setups inzwischen Trockentests, um die Richtung in die die Regelung geht auszuloten. Bei einem Wattewechsel mache ich kurz einen Trockentest mit 20F unter dem normalen Wert. Das vermeidet Überraschungen durch verschobene Windungen und plötzliche Übergangswiderstände. Bei den SXK Teilen eiche ich das Setup mittels Wattetest und Nickel Purity praktisch. Egal was ich im Wattetest ermittele, die Wahrheit ist auf dem Platz und wenn es bei 20F mehr oder weniger besser schmeckt, so ist das die richtige Einstellung ( 20F mehr kokeln nicht wenn das Liquid alle ist ). Man kann sich natürlich auch betuppen, aber wofür? Ich betreibe den Aufwand nicht nur um ab und zu einen Kokelzug zu vermeiden, ich will auch mehr Geschmack und auch mal mehr oder weniger Dampf. Ich lese bei der PP nochmal nach – kann mich nicht erinnern.
    Der China Nickel Draht wird einen geringeren Koeffizienten haben. Der von der Box errechnete Sollwiderstand zur Abregelung wird also erst bei einer viel höheren Temperatur erreicht. Zwar steigt auch beim China Draht der Koeffizient mit der Temperatur an, aber er kann nie so groß werden wie 99,5% reiner Ni Draht, kann also auch nicht aufholen. Ich weiß nicht mit welcher Leistung die Soll/Gemessen Temperatur Messungen gemacht hast, aber wenn die Leistung <10W war, kann die Aufheizung schon dauern und der Sollwiderstand vielleicht gar nicht erreicht werden. Ein leerer Akku kann das vielleicht etwas verstärken, aber nicht viel, da man beim Dampfen bis 25 Watt eigentlich keinen Unterschied beim letzten Zug vor Battery Week zu den vorhergehenden merkt. ( Ich mache die Watte Tests mit 30 oder 40W ) Bei 30-40W sollte die Regeltemperatur aber nach 2 Sekunden erreicht sein, aber der Sensor muss erst einmal nachfolgen.
    Mein Bräunung als Temperatursensor, bezog sich auf die gemessenen Werte. Bei 200C wird die Watte noch nicht braun, bei 240C würde sie schwarz. Ich habe ca 215C eingestellt, die dann in deinen Messungen eher 255-260C bedeuten würden und dann sähe meine Watte nicht mehr nur braun aus. Es ist nicht viel, kann aber ein Zeichen sein für Messfehler, woher sie auch immer kommen. ( den Kayfun kann man wohl ausschließen).
    6. Ich hatte das schon mal auf dem Hcigar DNA40 mit einer 0,4 Ohm Wicklung gehabt, nachdem Hansklein das unterschiedliche Regelverhalten der DNA zur KX festgestellt hatte. Er nutzte eine Schleife und die KX regelte gut während die DNA pulste. So war es bei meiner 0,4 Ni Wicklung auch. Ich werde mal einen Test auf der KX mit noch höherem Widerstand machen. Und wenn ich mich recht entsinne hatte ich es auf der KX auch schon, aber bei einer recht hochohmigen Titan Wicklung – 0,7 Ohm. Ich hatte es auf zu enge Windungen geschoben.
    7. Wer lesen kann ist im Vorteil, wer bei Werbung aber sofort weiterschaltet, kann auch im Vorteil sein, muss aber nicht wie man sieht. Danke, ich habe es nicht gesehen.
    Im Blindflug kann man sich glaube ich seine Einstellung noch ganz gut suchen. In den Lock Modus, auf Temp Einstellung gehen und mit Wattetest die Temperatur einstellen. Einmal mühsam, aber dann geht es ja.
    Wie forenlos, warum, wieso, seit wann das denn? Ich hatte dein Fernbleiben gestern noch mit dem möglichen Kangxin Report begründet.
    Ich bin gerne hier und würde mich im Rahmen meiner Möglichkeiten einbringen. Ich überlege mal wie man die Messmethoden objektivieren könnte. Btw: Im ECF hat sich der User TheBloke sehr viel Mühe gemacht um alle möglichen Unbekannten zu ergründen. Wenn es interessiert.
    https://www.e-cigarette-forum.com/forum/threads/tc-beyond-ni200-nickel-purity-dicodes-ti-ss-resistherm-nife30-coefficient-of-resistance.676506/
    Man muss nicht alles lesen – die letzten 25 Seiten dürften reichen.

  7. Ericon 08 Aug 2015 at 10:28

    Danke für den Test!

    Auch ein Dank für die Beiträge von funkyruebe!

  8. Ralf Heilon 08 Aug 2015 at 15:47

    Hallo,
    ich hatte dasselbe Problem mit dem nicht funktionierenden Stealth-/R/L-Modus.
    Die Lösung war, dass man länger drücken muss. Länger las man denkt; denn: wenn die Funktion im Display bestätigt wird, hat sich noch nichts getan. Man darf dann noch nicht loslassen, sondern weiter gedrückt halten, dann schaltet er die Funktion an.
    Ohne Display ist das jetzt zwar nicht mehr wichtig; vielleicht hilft es anderen Usern.
    Grüße, Ralf.

  9. ferongron 08 Aug 2015 at 23:18

    Thank you for the review, I put a K-type probe between the coil and the cotton and had similarly higher temperatures than normal like you measuered.

    On mine, the big copper ring of the negative connector of the 510 pinched the positive cable between it and the ridges underneath. Insulation was somewhat damaged (but no wire was exposed yet). I imagine in a few months it would result in nore damage (and possibly shorting).

    Sadly, the mod started autofiring after juice got into the board (possibly through the flashlight lens?) and when trying to pull out the board to clean it with iso alcohol I managed to break the OLED FFC off the board. It was my only TC mod but since I wasn’t satisfied with TC anyway, I’ll leave it unfixed.

  10. adminon 09 Aug 2015 at 00:11

    ferongr,

    Thank you for sharing your findings. With respect to build quality i didnt notice any problems, but I agree, the flashlight lense does looks like it might let liquid seep through. And, guess what, I did the same thing, when I tried to get the board out for pictures, I ripped off the OLED..

  11. adminon 09 Aug 2015 at 00:14

    Ralf,

    Danke fürs Feedback, ich dachte echt langsam, ich wäre der einzige mit dem Problem. Allzulang hab ich an der Stelle nicht gewartet, jo.. das könnte dann durchaus hinkommen

  12. ferongron 09 Aug 2015 at 00:41

    For the record this is what I think happened. See image http://imgur.com/XIXdDj3 for visualization.

    During assembly red wire from positive 510 pin was placed incorrectly between ridge D and negative copper disk E (instead of being kept in the middle).

    Plastic carrier C of positive battery contact has not screws or glue, it’s free floating, meant to rest against E with ridges D.

    Due to incorrect assembly, my red wire was between D and E, as I tightened the battery cap A, the battery B pushed C upwards, pinching the wire.

  13. adminon 09 Aug 2015 at 00:59

    Hi Funky,

    2. ja, definitiv ne Softwaregeschichte, an HW kann das nicht.
    4. Thx fürs aufdröseln der Marken.

    Wenn du von schlechtem Chinadraht sprichst, wie schlecht muss man sich das vorstellen?

    5. Der konsequent Einsatz der Wattetests macht schon sinn ja.. aber das geht dann schon wieder zusehr ins Basteln für mich, bin Wickelmuffel. Ich vertrau dem Wattetest letztendlich mehr wie dem Messen mit der K-Type Temperatur Sonde. Das is wie Lackmusspapier in die Suppe halten, wenns verfärbt, dann wars zuviel. Das gibts nix zu deuteln dran.

    Ich glaub ich muss mal ein kurzes Video machen, wie sich das Messen der Temperatur mit dem UT71B bei mir darstellt.. das kann eigentlich meiner Meinung selbst grundlegende Anforderung an Konstanz/Reproduzierbarkeit kaum erfüllen. Drum bin ich so erstaunt, wie genau du das nimmst. Trägheit des Sensors.. und des Meter gleich noch dazu noch machen das mehr zum Raten als zum Messen meiner Meinung. Warum is das bei dir verlässlicher als bei mir, das is glaub der Knackpunkt

    Ich versteh nicht, was du mit aufholen meinst. der hat einen völlig bekloppten 90°C Wert weil er sich immer weiter “hochdrücken” lässt … und geringe Abweichungen bei 200°C und bei 330+ kommt er nicht mehr auf Temperatur, so stellt sich mir das da, wo holt der da was auf?

    Die Tempmessungen mache ich üblicherweise mit 20W. Das ist so mein Defaultwert für alles 20W 200°C , ich muss das glaub künftig dazu schreiben, das is ja in der Tat wichtig.

    >>Ich habe ca 215C eingestellt, die dann in deinen Messungen eher 255-260C bedeuten würden und dann sähe meine Watte nicht mehr nur braun aus. << Auch da kann ich dir nicht folgen, warum ist dein 215 bei mir 260? Häh? Bei 260 hab ich Kohlenstaub, keine Watte mehr.. irgendwo verlierst du mich da. 6. Hochohmig (relativ) trifft ja bei mir durchaus auch zu mit 0,61. Windungen dicht beieinander auch. Nur Titan wars nicht bei mir sondern dünner NI200 Zum Forenlos schreibe ich im Moment lieber mal noch nix öffentlich, da bin ich noch zu sehr angefressen grad. und Thx für den Link zu TheBloke. sehr interessant

  14. funkyruebeon 09 Aug 2015 at 21:21

    Hi Prophet,

    man oh man muss ich sagen, aber fangen wir bei deinem Post an. Zum man oh man komme ich am Ende.

    Chinadraht: ich habe gelesen, dass Usern der TC Mod in den VW Modus gesprungen ist, bei sehr schlechtem Draht ( Waren fertige Coils ). Besagter TheBloke hat einen in England gekauften Draht mit einem TK von 0,0045 gemessen. Wenn so etwas in UK möglich ist, muss man in China mit allem rechnen. Wegen der extremen Schwankungen der Drähte hat SXK erst die Nickel Purity implementiert. Ich würde keinen China Draht kaufen. Wir haben schon genug Unbekannte. Wer den Koeffizienten einstellen kann, kann natürlich auch China Ware nutzen.

    Meine Anmerkungen zu den Temperaturmessungen und meinen Wattetest, haben nur einen Hintergrund. Stellt man Soll und Gemessen nebeneinander, so geht man erst mal davon aus, dass der gemessene Wert ein absoluter und richtiger Wert ist. Wenn dann dazu noch geschrieben steht: “Meiner Messung und Meinung nach feuert er mit allen Testwicklungen im Mittel um 10-20% zu heiß.” wird in diesem Fall ein Fehler des Probanden aufgezeigt, den ich anzweifele. Mit meinem Wattetest-Vergleich, wollte ich darauf hinweisen, dass man die gemessenen Werte in Frage stellen muss, denn du hat bei Soll 200C schon 240C gemessen und somit dürfte meine Wicklung bei eingestellten 215C schon mit 255-260C gemessen werden, einem Wert , den die Watte nicht überstehen würde. Aber wie du jetzt schreibst stehst du den Temperatur Messungen auch kritisch gegenüber , was ich im Review aber nicht gelesen habe. Ich habe ein oder zwei Multimeter mit Temperatur Messung und hatte sie vor Jahren mit den mitgelieferten und dazugekauften billigen Fühlern überprüft – Egebnis unbrauchbar, selbst die Raumtemperatur wurde um 25-30% falsch gemessen. Dein Uni-T Teil macht das sicher besser, aber den Fühlern würde ich ungeprüft nicht trauen ( weiß nicht ob du andere Fühler zugekauft hast ). Ich war von der recht genauen Temperatur Messung immer überzeugt ( wegen der Wattetests ), dies gilt aber nur wenn die Angaben für die Entflamm-Temperaturen stimmen, die man lesen kann. Würde mein Setup, also Draht mit falschem TK oder Verdampfer mit Übergangswiderstand, nicht stimmen, müsste die Watte vorher braun werden.

    Btw: TheBloke hatte sich einige Sensoren nachträglich gekauft, bis er brauchbare Ergebnisse hatte.

    Aufholen: Bei 100C ist die Fertig Wicklung mit 220C gemessen worden, was auf einen extrem niedrigen effektiven TK deutet ( kann am Draht und oder Verdampfer Eigenwiderstand liegen ). Bei der 200C Messung liegt diese Wicklung dann aber gleich auf mit den Werten des Kayfun beigemessenen 240C. Der effektive TK scheint größer geworden zu sein und hat jetzt den Wert der Kayfun Messung, hat also in Sachen TK aufgeholt. Blöde Formulierung, hast recht. Das die Kangxin nicht mehr genug Leistung vom Akku bei der dritten Messung bekommen hat, kann ich nicht ausschließen, aber eigentlich bedarf es keiner 20 Watt um die Wicklung nach 2 Sekunden auf Temperatur zu bringen. Diese Messreihe ist sehr komisch. Ich habe aber auch zwei Wicklungen von GB rumliegen, die beim KX50D dabei waren und habe sie, obwohl ich sie eigentlich später testen wollte, gleich mal in eine neue FeV V2 Base eingespannt. Hätte ich besser gelassen. Ich habe mit einem schlechten TK gerechnet und deshalb bei 300F gestartet. Vorher habe ich sie ausgeglüht und starke Rauchwolken stiegen auf – typisch China dachte ich. Der Draht dürfte ein 0,28mm sein, der auf 3mm bei 9 oder 10 Wd auf 0,18 Ohm kam. Dann mal losgefeuert und in 20F Schritten erhöht. Als ich in die Nähe von 400F kam passierte immer noch nicht viel, erst bei 410F war eine ganz leichte braun Färbung erkennbar. Also weiter und bis 450F erhöht. Minimal brauner geworden, aber eher durch die 20 weiteren Feuerzyklen. Dann habe ich die Leistung von 20W auf 40W erhöht – ohne nennenswerte Veränderung. Darauf habe ich die Base von der nagelneuen KX auf die alte geschraubt, aber das gleiche Ergebnis bekommen. Erst bei 500F färbt sich die Watte mehr und bei 600F fängt es an zu gut an zu dampfen. Dann das gleiche noch einmal mit einem original Evolv Chipsatz. Bei 500F bräunt es und bei 600F dampfte es wieder kräftig. Was ist das für ein Kina Draht? Nochmals probiert und die Temp Einstellung gesucht, die ich normalerweise wählen würde. 560F ist der Punkt wo es merklich mehr bräunt, also 293C. Ich habe diesen Wert dann mal in den Rechner geschmissen, um den TK zu bestimmen. Das würde einem Koeffizienten von 0,00868 entsprechen. Soweit die Aussage, dass Kina Drähte einen zu niedrigen TK haben.

    Ich kann das nicht glauben und werde das nochmals testen und mit einen Zivipf Wicklung vergleichen. Sorry für die zusätzliche Verwirrung, die ich jetzt unbeabsichtigt geschaffen habe.

    Messen kommt von…. – daran habe ich jetzt erst einmal zu knabbern. Muss man die Watte Kokeltemperatur in Frage stellen? Seltsam

  15. hanskleinon 10 Aug 2015 at 22:33

    Macht lieber mal nen Praxistest, das ist Ausagekräftiger. Hab ich gemacht, Tank ratzekahl leergenuckelt und der VF Mini hat brutal und richtig rechtzeitig auf 1 Watt und darunter! geregelt. Die Funktion ist einwandfrei da, kokeln tut da noch nix.

    Vielleicht hat die Ware von GB noch eine andere Firmwareversion wie FC? Ein bisschen erstaunen mich die Werte.

  16. adminon 10 Aug 2015 at 22:36

    Hans, gibts da nen Kniff wie man auf die FW Version kommt? Meine ist ja sowieso gute 1.5 Monate unterwegs gewesen…

    ist jetzt nicht unbedingt kokeln, eher toasten..

  17. funkyruebeon 10 Aug 2015 at 23:16

    Auch wenn ich nicht angesprochen war, aber mWn gibt es nur eine Version von der KX50D. Bei der großen VF gab es ein Update – nachdem der USB Port und der Balaced Charger ergänzt wurde. Und bei Waidea gibt mindestens 2 FW Versionen. Am Regelverhalten wurde aber mWn nicht geschraubt.

    Hans, wen meinst du? Ich dampfe den Tank bei fast allen TC Mods regelmäßig vor dem Rechner leer, da kokelt nichts, aber es kommt auch nichts. Vielleicht ist noch ein Hauch Restliquid vorhanden. Die einzigen Kokelmomente hatte ich bei Verdampfern mit höher als angnommenem Übergangswiderstand, bevor ich sie durchgemessen habe.

    Hat wer eine Erklärung für den scheinbar extrem hohen Koeffizienten der Fertigwicklung? Ich habe nach dem Test, meinen FeV V3 getestet und habe das übliche Ergebnis gehabt – leichte Bräunung bei 420F. Soll es wirklich Heißleiter geben, die einen höheren TK als Ni200 haben? ( ich weiß, das war keine Messung und ist nur eine Ableitung )

  18. adminon 11 Aug 2015 at 11:22

    Ich kann den Tank auch leer dampfen, ohne das was passiert. Die Restfeuchte langt locker aus, um ein Kokeln zu verhindern. Da kommt lang nix mehr, bevor der Watte was passiert.

    Ich muss mal die 2. Wicklung nochmal innen FeV spannen und schauen, wie die auf nem PP2 tut. Da kann man sich ja dann mal rantasten.

  19. adminon 11 Aug 2015 at 11:47

    Funky,

    Ok, so langsam lichtet sich der Nebel ;-)

    Ich messe 240°C bei 200°C und stelle ein Bild daneben, dass eine deutliche Dunkelbraunfärbung zeigt. Meine gemessenen 240°C stimmen mit meiner Braunfärbung soweit überein. Da kann die Temperaturmessung nicht allzuweit entfernt liegen, denke ich jetzt mal in meinem nimmer ganz so jugendlichen Starrsinn ;-)

    Ich gebe dabei aber zu bedenken, dass bei 20W 200°C kaum was passiert ist, eher so 225 (selber Test), nur bei 50W. Die 215°C bei wären dann eher 235 als 255..

    Wenn die TC der MiniVF korrekt funktionieren würde, hätte ich, egal was ich an Temperatur messe, bei 200°C keine Verfärbung der Watte sehen dürfen und bei 20W und 50W exakt die selbe Bräunung, aber 50W wird deutlich brauner als bei 20W. Irgendwas ist hier nicht stimmig bei der Mini VF, wenn auch in der Praxis glaub herzlich wenig relevant, wie Hansklein ja zurecht sagt.

    Dem UniT Teil traue ich im Übrigen keinen Meter (hihi) über den Weg, das kann nur Spannung, sonst nix, und selbst da ist es kacke langsam. Was ich gemacht habe: ich hab hier etwa ein halbes Dutzend von diesen Sensoren rumliegen, die hab ich der Reihe nach durchprobiert, bis ich was gefunden hatte, das die Temperatur an 2-3 Messpunkten am ähnlichsten zur vom Hersteller kalibierten Temperatur am CBA4 und der wahrscheinlich recht willkürlichen Tempskala an der Lötstation usw. anzeigte. Der Sensor, der da am besten abschnitt, wurde dann für die Messungen hier benutzt. Ich muss jetzt als nächstes Mal die selbe Prozedur mit den Multimetern machen, die hier rumstehen und fliegen.

    Der Chinadraht bleibt jedoch weiterhin extrem kurios, ja

  20. funkyruebeon 11 Aug 2015 at 23:22

    Hi Prophet,

    ich muss dir vollkommen recht geben und muss gestehen, dass ich deine Wattetests vollkommen außer acht gelassen habe und nur von meinen Trockenwattetests ausgegangen bin – Asche über mein Haupt. Demnach wären natürlich auch die Temperaturmessungen in Ordnung. Bei meinen Wattetests passiert bei 200C mit Draht von Thomas auf dem FeV nichts. Sollen unsere KX50D wirklich anders regeln? Bei meinem Test mit dem seltsamen Draht, zeigte die eigens ausgepackte neue und meine alte die gleichen Ergebnisse. Andere Möglichkeiten an eine Überhitzung zu kommen sind 1. ein Eigenwiderstand des Verdampfers ( kann man beim KFL eigentlich ausschließen ) 2. ein Draht mit niedrigerem Koeffizienten 3. eine nicht gleichmäßige Wicklung ( das führt aber eher zur partiellen Überhitzung, die nicht die ganze Breite der Wicklung erfasst – gut zu sehen bei einigen Videos von Obi – wenn man die Wicklung sieht, weiß man schon vorher wo es zuerst braun wird ). Oder aber, ich habe einen Draht mit zu hohem Koeffizienten. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung ob es Nickel Draht mit höherem TK gibt. Die Aussagen verschiedener Datenblätter schwanken alle ein wenig und bei Wiki findet man auch mal 0,0067 für Nickel, was bei eingestellten 200C nur 186C ergeben dürfte.

    Dem Messgerät habe ich Unrecht getan, wie es scheint.
    Vielleicht kann ich nächste Woche ein kleines Video von meinem Trockentest machen – bin nicht so Video erprobt.

    Eigentlich ist das Ding auch durch. Die Kangxin arbeitet und jeder User sollte bei seinen Verdampfern generell einmal einen Wattetest machen. Der ominöse Draht interessiert mich trotzdem genauso wie, die Ursache der unterschiedlichen Bräunungstemperaturen.

  21. Ralf Heilon 17 Aug 2015 at 16:11

    AArghh,

    Das Kabel zum Display ist aber wirklich empfindlich!!

    Habe meinen Mini VF aufgeschraubt, um den 510er Anschluss wieder fest zu schrauben, da hatte sich die Kontermutter gelöst.
    Aufgrund der Warnung von Mountain Prohet war ich sehr vorsichtig, um nicht grossartig an der Platine zu ziehen; ….und doch ist es passiert :(
    Operation gelungen, Patient tot.
    Anschluss wieder bombenfest, Display kaputt.

    Daher hier nochmal der HINWEIS: NICHT an der Platine ZIEHEN….

  22. adminon 20 Aug 2015 at 01:50

    :-( Sorry Ralf, tut mir leid, dass es dich auch getroffen hat.

  23. Steamjoeon 23 Aug 2015 at 22:09

    @admin
    “forenlos” ?
    Hab ich was verpasst ?
    lg Joe

  24. Steamjoeon 23 Aug 2015 at 22:39

    Ah, Ok, hab die Antwort im DTF gefunden.
    Schade, aber natürlich auch nachvollziehbar, ich hätte weder für den Mod-Posten noch für solch eine Seite Zeit ;-)
    Aber 2 kleine Fagen hät ich: Schwanke noch bei Boxen mit wechselbarem 18650er zwischen dieser und dem Istick 100.
    Welche Akkus würdest du denn für diese Modelle empfehlen ?
    PS: Dampfe meist nicht mehr als 25-30 Watt.
    Grüßle
    Joe

  25. adminon 23 Aug 2015 at 22:56

    Jetzt hast Du mich neugierig gemacht, Ich hab ja keinen Zugang mehr im DTF, was für eine Antwort steht denn da, warum ich nimmer da bin? Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass da der wahre Grund steht. Diese Blöße wird sich die Administratorin da nicht geben wollen. Verbreitet man da hinter meinem Rücken etwa Bullshit über mich?

    Den iStick 100 hab ich leider noch nicht in den Fingern gehabt. Die Box hier kann auf jeden Fall schon mal ordentlich TC mit Ni200.. das ist nicht unbedingt selbstverständlich in der Preisklasse.

    Auffällig ist, das die Akkulaufzeiten bei allen TC Mods bisher eher kurz waren, merklich kürzer als ich es von VW Boxen mit ähnlichem Leistungsumfang gewohnt bin. Ich persönlich schwanke zwischen Samsung 25R und LG HG2. Versuch mal die LG HG2, die hat sehr schöne Spannungslage und auch unter hohe Last gute 10% mehr nutzbare Kapazität..

  26. funkyruebeon 23 Aug 2015 at 23:16

    Könnte sein, dass das auf meinem Mist gewachsen ist, denn ich hatte gepostet:

    “Btw.: Der Prophet ist nicht mehr unter uns. Ich weiß nicht wieso, aber ich finde es höchst Bedauerlich und mMn ist das ein herber Verlust. Wer mit ihm plauschen will, muss ihn besuchen auf seinen Berg.
    Wenn ich die Suche bemühe, muss ich sagen, da ist sauber aufgeräumt worden.”

  27. adminon 23 Aug 2015 at 23:28

    Funky,

    Ah fein, dass du grad hier bist – hast du deine Liste mit TC geeigneten Verdampfern noch im Kopf? Ich suche nen Tankverdampfer, mit verstellbarem Pluspol, der gut auf TC geht.

    Fällt Dir da spontan was ein? Darf auch gerne Orig sein.

  28. funkyruebeon 23 Aug 2015 at 23:59

    Dass der FeV sich bei mir vom brauchbaren Arbeitsverdampfer zum richtig guten und leckeren Verdampfer im TC Modus gemausert hat, weißt du. Ansonsten macht sich er Big German auch sehr gut in Sachen Übergangswiderstand. Der gute alte Kay 3.1 ist einstellbar und kaum schlechter als ein KFL – ich meine der Infinite KFL ist auch einstellbar. Beim Kay V4 geht es nur über die auf Anschlag geschraubte AFC Schraube, dann muss aber der Tank abgeschraubt werden um zu befüllen.
    Du kannst natürlich auch bei nicht einstellbaren 510ern von VDn den Pluspol weiter rausholen durch einen O-Ring oder besser durch Kunststoffringe ( Isolatoren von Transistoren habe ich hier und da mal verbaut ), da sonst die Gefahr des Verdrehens des Pluspol besteht.
    Der Kraftschluss ist des Übergangswiderstands Feind – bei gefederten 510ern also lieber die Plusschraube einen Tick mehr rausschrauben.

  29. adminon 24 Aug 2015 at 00:02

    Ich komm mit den 2 FeVs leider absolut nicht klar, auch wenn sie den geringsten Eigenwiderstand haben (ich messe 0,012 Ohm). Ich werd wohl mal nen KayLite mit Unterlagsscheibe probieren. Danke vielmals!

  30. adminon 25 Aug 2015 at 23:32

    Funky,

    darf ich dir ne Mail schreiben?
    (mir fällt grad kein besserer weg ein zur Kontaktaufnahme)

  31. funkyruebeon 26 Aug 2015 at 02:31

    gerade erst gesehen, aber klar doch, oder über das Forum ;)

Comments RSS

Kommentar dazu? (Geht anonym und ganz ohne Anmeldung)