Mar 11 2015

Transcend WiFi SD

veröffentlicht in Kategorie Computer  

Ja mal ganz was anderes vom Bergpropheten: ein Blick auf Transcends “EyeFi”-Alternative genannt WiFi SD zum Übertragen von Foto und Video aus der Kamera auf PC & Mobile Geräte.

Meine Fotos sind Kacke, das wisst ihr ja alle. Das liegt aber weiß Gott nicht am fehlenden Equipment, hier liegt D-SLR Equipment für mehr Kohle rum, als ich je für Dampfgeräte ausgegeben habe. Also woran klemmts? Nun, zum einen schlichtweg am mangelnden Talent. Und: ich bin ein bequemer Mensch, Foto machen, Karte rausfummeln, untern Tisch klettern, Cardreader einstecken, Bilder rüberkopieren, merken das die Aufnahmen Scheisse waren, Cardreader abmelden, Karte rausnehmen, in die Camera stecken.. rinse and repeat.. das ist mir viel zu lästig. Übertragung per USB Kabel, jo, mei, dat Kabel is arg kurz und lustig ist anders und sowieso, mein Rücken.. eh, ja…  Ihr seht schon, ich bin schon arg faul wählerisch.

Mein aktueller Workflow schaut so aus: Bilder hier im Blog wurden geknipst mit dem Nokia Lumia 930, das uploadet vollautomatisch zur OneDrive Cloud (eine Art Dropbox – und ein Teil meines Office365 Abos) und dann synchronisieren alle meine PCs, und mobilen Geräte mit der OneDrive Cloud, so dass ich kurze Zeit nach dem Knipsen  die Bilder am PC schon verwenden kann. Ohne auch nur einen Finger krum zu machen.

Zwar haben immer mehr aktuelle Digitale Kameras WiFi hierzulande sagt man eigentlich WLAN dazu bereits von Haus aus drin, unsere neueste Anschaffung, die Canon EOS 700d hat es jedoch nicht (die gibt es als Auslaufmodell gerade immer wieder mal günstiger seit die EOS 750d/760d in den Startlöchern steht [ Amazon Link: Canon EOS 700d ]). Die Frage war: kann ich mit einer SD-Karten basierten Lösung wie der Transcend WiFi SDHC Karte diesen sehr bequemen Workflow für mich nachbauen oder nicht? Die Antwort vorneweg: nicht ganz, aber es ist durchaus ein Komfortgewinn im Vergleich zum hantieren mit der Speicherkarte.

Mein Hauptanliegen:

Die Nutzung der Transcend WiFi SD am heimischen PC.

Die Transcend WiFi SD Karte wird ausgeliefert im “AdHoc” / Direkt Share genannten Modus vorkonfiguriert. Damit baut die Transcend WiFi SD Karte ihr eigenes WLAN Netz auf und man kann sich zur Konfiguration der Karte mit einem Smartphone oder Tablett und der kostenloses Transcend WiFi SD App aus dem jeweiligen Appstore zur Konfiguration verbinden. Für die Nutzung am heimischen PC ist der sogenannte Internet oder Infrastruktur Modus besser, also müssen wir ihn einschalten.

Also konkret:

  1. WiFi SD Karte in die Kamera stecken
  2. Kamera einschalten (und am besten automatische Abschaltung der Kamera ausschalten oder zumindest mal auf einen hohen Wert umstellen, sonst schaltet die Kamera und damit auch das WLAN ständig ab und muss dann neu verbinden)
  3. WiFi SD App aus dem Appstore laden
  4. Das Smartphone/Tablett so konfigurieren, dass es sich mit dem WLAN der  Transcend Karte (SSID: WiFiSD, Schlüssel: 12345678) verbindet
  5. App starten, mit User admin Passwort admin anmelden und mal kurz über die Settings drüber schauen. Wer im AdHoc / Direkt Share Modus bleiben will, der muss wahrscheinlich gar nix groß ändern. (Admin Passwort und WiFi Schlüssel könnte man ändern, das ist jetzt nicht so der Bringer, das auf der Werkseinstellung zu lassen.)
  6. Ich selber will ja die WiFi SD Karte mit dem heimischen WLAN nutzen, ich muss zunächst noch SSID und Schlüssel für mein eigenes WLAN angeben,
  7. und dann dann in den sogenannten “Internet” (= Infrastruktur) Modus umschalten, damit sich die WiFi SD Karte mit dem heimischen LAN verbindet.

Alles in allem dauert die Ersteinrichtung inkl. Umstellen auf Infrastruktur Modus keine 5 Minuten ab Auspacken der Karte. Das Prozedere ist, wenn man den Umgang mit WLANs ein bissl gewohnt ist, absolut kein Akt und wird ansonsten auch im deutschen Handbuch auf der Transcend Homepage ordentlich erklärt.

Wie kommen die Bilder nun auf den PC?

Auch Transcend lässt die PC Benutzer was den Komfort angeht etwas im Regen stehen, eine App, mit der man Bilder/Videos bequem oder gar automatisch auf den PC schaufeln könnte gibt es nicht. Es gibt nur das Webinterface der WiFi SD-Karte:

transcend-wifisd-webinterface

Startseite WebInterface der Tanscend WiFi SD

 

Dort kann man sich nun Fotos, Videos oder sonstige Files auf der Karte anzeigen lassen, hier am Beispiel der Fotos:

wifisd-photos

Fotobrowser, manueller Download Link und Einblendung der EXIF Daten beim MouseOver

 

Anders als in meinem “Nokia/OneDrive Workflow” von da oben, muss ich mir bei der Nutzung der Transcend Karte also die Bilder/Videos aus dem Webinterface selber runterladen. Das ist jetzt nicht wirklich bequem, aber es ist wenigstens möglich.

Oder anders gesagt: Im Infrastrukturmodus auch über einen kabelgebundenen PC aus dem heimischen LAN ohne Umwege an die Bilder zu kommen ist leider keine Selbstverständlichkeit (mehr), die Transcend erlaubt es, ist aber nicht wirklich komfortabel gelöst.

Einziges Zugeständnis an den Komfort für PC Benutzer ist die Chrome Browser Extension “WiFi SD Downloader”, die man sich über den letzten Menüpunkt installieren lassen kann. Die bietet ein kleines bissl Mehrkomfort:

BAtchübertragung, alle oder nur ausgewählte Bilder aus dem aktuellen Ordner

Batchübertragung, alle oder nur ausgewählte Bilder aus dem aktuellen Ordner

In Internet Explorer gibt es diesen Menüpunkt WiFi SD Downloader gar nicht, Firefox besitze ich keinen, kann ich also auch nicht testen.

Settings Dialog

Der Vollständigkeit halber: im Settings Menü finden wir die WLAN typischen Konfigurationsmöglichkeiten, einzige Besonderheit, wir können bis 3 unterschiedliche WLANs im Infrastrukturmodus hinterlegen, z.b. das WLAN daheim und das im Büro und noch eines im InternetCafe.. oder sowas..

Konfiguration der Karte

Konfiguration der Karte

Und die SmartPhone / Tablett Liga?

Transcend bietet eine kostenlose App für Android (auch Kindle Fire) und natürlich auch für iOS (ab iOS 7), daneben existieren auch einige 3rd Party Apps, die man sich auch mal anschauen kann und die eine oder anderen Sonderfunktion mit bringt. Im Grunde geht es bei den mobile Apps darum, das Bildmaterial am größeren / hochauflösenderen Screen vielleicht sogar schon draußen in freier Natur zu sichten (dann im “AdHoc / DirektShare Modus), auszusortieren, zu sichern und letztendlich dann zur Aufbewahrung woanders hin zu übertragen. Letzteres auch gerne später, wenn man wieder zuhause ist. Die Funktionen der Transcend Apps sind damit:

  • Zugriff, also Anzeige und Download auf alle Bilder und Videos auf der WiFi SD Karte auf das Mobilgerät
  • Auto Download Funktion
  • Geerbt von den Funktionen des Betriebssystem dann je nach dem, was installiert ist:
    • Senden an Facebook, OneDrive, Skype, Twitter, Evernote oder OneNote
    • den iCloud PhotoStream und AirDrop (nur iOS)
    • Versenden als eMail
  • Shoot & View automatische Anzeige der letzten Aufnahme
  • das Konfigurationsmenü zur Grundeinrichtung der Karte
  • insgesamt das wesentlich angenehmere, poliertere Anwendungsgefühl als das spröde Webinterface für PC im Direktzugriff, insbesondere die iPad App ist sehr gelungen.

 

Fotobrowser in der Android App

Fotobrowser in der Android App

Mit den zunehmend professionelleren Foto-Tools für iPad und Co könnte man sich nach der Übertragung auch einfache Retusche- und Bildbearbeitungsaufgaben am Mobilgerät vorstellen, aber mir persönlich ist dazu dann doch das große alte teure Schlachtschiff Adobe Photoshop am heimischen PC das Liebste..

CC-Cloud Abo sei Dank kann auch so ein kleiner Selbständiger wie ich sich die Profi Software nun (legal) leisten.. da wird immer viel geschimpft über die Creative Cloud, aber nur so war das für mich praktikabel und ich bereue keinen Cent…

Für Windows Phone gibt es (noch?) keine eigene App von Transcend, aber mit Transcend Central (free) und NC SDWiFi (2,99) gibt es Third Party Alternativen – allerdings mit reduziertem Funktionsumfang.

Notfalls gelingt der Zugriff auch mit einem Browser über den in der WiFi SD eingebauten Webserver, zumindest bei Tabletts/Phablets kann das auch bei nicht vorhandener App eine Hilfe sein. Den üblichen Smartphone Screen halte ich für das sinnlos Platz verschwendende und leider gar nicht “responsive” designte Webinterface allerdings nicht geeignet.

Zur Technik:

Im Grunde handelt es sich hier um einen WLAN Access Point nebst DHCP Server/Client und einen kleinen Webserver, der zusammen mit der eigentlichen Speicherfunktion in die geringen Abmessungen einer üblichen SD Karte (SDHC Standard genauer gesagt) “gezwängt” wurde. Funktionieren sollte das mit allen Geräten, welche den SDHC Standard unterstützen, am Besten aber keine Geräte mit dickem Metall Body, weil dann ist der Empfang schwer beeinträchtigt. (Es funktioniert auch mit einem SDHC nach CF-II Adapter in meiner alten EOS 400d.)

Die aktuellen Transcend WiFi SD Karten sind wie heute im SD-Karten Markt üblich, schnelle Class 10 Karten, so dass man auch bei mehreren Fotos schnell hintereinander keine Geschwindigkeits-Abstriche der Karte wegen befürchten muss. Das Class 10 bezieht sich da allerdings rein nur auf die Schreib-/Lese Geschwindigkeit auf die Karte selbst, nicht auf die Funkübertragung, die hinkt dann doch deutlich hinter her. Zur Übertragung eines 9 MB JPEGs der EOS 700d (im JPG “L”-Modus) muss man ca. 20 Sekunden rechnen und dabei sass ich im Prinzip neben der Fritzbox als ich den Test gemacht hatte. Bei  zigfach größeren RAW Formaten oder gar Videos kann sich das also durchaus ewig hinziehen.

Ja, es können mit der Transcend auch RAW und Videos übertragen werden aber da ist ein ordentlicher USB 3.0 Kartenleser dann doch wieder eher das Mittel zur Wahl (ich empfehle den Kingston, davon habe ich inzwischen 2, die rennen wie Sau an USB 3)

Das, was die Transcend für mich interessant gemacht hatte, war die Tatsache, dass die Transcend sowohl ihr eigenes WLAN aufspannen kann, als auch eine Verbindung als reiner WLAN Client mit einem bereits existierenden WLAN zuhause aufnehmen kann.

Was ist der Unterschied?

Nun, spannt die WiFi Karte ihr eigenes WLAN auf, dann müssen alle Geräte, die auf die Bilder in der Kamera zugreifen wollen, mit dem WLAN der Kamera verbinden und dazu die vielleicht schon existierende WLAN Verbindung zum heimischen Internet Zugang verlassen. Während des Gerät mit der Kamera verbunden ist, gibt es keine Internet- oder LAN verbindung für dieses Geräte. Man muss also dann WLAN Hopping betreiben und hin und her hüpfen, wenn man abwechselnd Bilder aus der Kamera und Netzwerk/Internet haben möchte. Das ist doch selbst beim Szenario Bilder in die Cloud hochladen, schon völlig idiotisch. Ein weiterer Nachteil: Geräte, die keine eigene WLAN Funktion haben (meine Desktop PCs z.b. die sind alle per Kabel am LAN angeschlossen) können gar nicht erst mit der WiFi Karte bzw. der Kamera Verbindung aufnhemen.

Bietet die WiFi SD Karte allerdings auch den WLAN Client Modus (auch gerne “Infrastruktur” oder “Internet” Modus genannt ) zusätzlich an, dann kann sich die WiFi SD Karte einfach als weiteres WLAN Gerät in das bereits vorhandene WLAN einklicken und ist fortan für das gesamte lokale Netz, egal ob drahtlos oder am Kabel, verfügbar – bei gleichzeitiger Nutzung des Internets. Die Transcend Karte erlaubt übrigens den Zugriff von  3 Geräten gleichzeitig.

Transcends WLAN Karte und die Konkurrenz:

Ich weiß ja nicht was EyeFi, den bekanntesten Anbieter solcher WiFi Karten, geritten hat, ihre gut funktionierenden “PRO X2 ” – Serie komplett aufzugeben und fortan nur noch ihre rein Cloud basierten “mobi” Varianten anzubieten, mit denen der WiFi Client (“Infrastruktur”) Modus zum Zugriff auf ein bestehendes WLAN zuhause nicht mehr genutzt werden kann. Ich bin so dreist und behaupte einfach mal: die EyeFi Karten wurden bewusst kastriert, um die kostenpflichtige EyeFi Cloud zu pushen. Mit den mobi Karten ist zwingend der Weg über ein Mobilgerät notwendig, welches explizit dem WLAN der EyeFi im AdHoc Modus beitreten muss (und damit kein Internetzugang mehr bekommt), so die Bilder von der Kamera abholt, dann nach Verlust der Verbindung mit der Kamera dann im heimischen WLAN einloggen muss und dann erst den Upload zur kostenpflichtigen EyeFi Cloud und nur dort hin beginnen kann. Die mobi Karte mag damit “draußen”, zur schnellen Kontrolle am großen iPad Screen und zum Backup “unterwegs” sinnvoll sein, aber für mein geplantes Setup “daheim” ist das Grütze. Ich glaube ja, da wollte jemand versuchen, die sinkenden Absatzzahlen (weil immer mehr Kameras WLAN schon mit drin haben kauft keiner mehr EyeFi Karten) durch einen rigorosen Zwang zur kostenpflichtigen EyeFi Cloud ausbessern.

Ebenfalls noch am Markt erhältlich ist die FlashAir Karte von Toshiba, zu der Karte selbst kann ich leider nichts sagen, die hatte ich noch nicht in den Händen. So wie ich mich kenne, werde ich mir das auch mal noch besorgen und ausprobieren.

Mein Fazit:

Ich weiß nicht, warum diese WiFi Karten Hersteller allesamt den PC oder generell das heimische LAN so stiefmütterlich behandeln bzw. komplett außen vor lassen. Nur noch SmartPhone dies und Tablett das, mit Glück unterstützt man noch ein Notebook mit WLAN integriert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der AdHoc/DirectShare und der Zwang zum MobileDevice als “Mittelsmann” in seinen Workflow absolut nicht integrieren kann oder möchte. Mensch, es gibt doch bestimmt mindestens genausoviel Leute, die daheim schon ein WLAN haben, als es Leute gibt, die mit iPad unterm Arm durch die Prärie kreuchen und fleuchen.

Ist die Transcend WiFiSD Karte für meine Zwecke geeignet? Hmm.. es ist grad mal so ausreichend würd ich sagen. Besser als Kartenjockey zu spielen, aber da wäre noch so viel mehr möglich. Da es aber auch nicht wahnsinnig viel teurer als eine normale SD karte ist, kann ich das durchaus noch mit meinem Gewissen vereinbaren, für eine wenn auch nur sehr lückenhafte Implementierung doch Geld auf den Tisch zu legen.

Auf den Punkt gebracht: “Es geht, aber schön isses ned.”

Bezugsquelle:

16 GB Version 32 GB Version

Anderes Zubehör, dass ich empfehlen kann:

Kingston USB3.0
Cardreader
SDHC nach
CF-II Adapter

.

8 responses so far

8 Responses to “Transcend WiFi SD”

  1. Kurbelurselon 11 Mar 2015 at 23:41

    Also ich hab einfach neben meinem Monitor ein Plätzchen für nen USB-HUB reserviert. Externe Festplatten, Webcam, Microfon, “Tankstelle” für MP3-Player und “Tankstelle” für Kamera.
    Nix mit Karte raus, sondern bequem sitzend Kamera an Kabel und gut is ;-)

  2. adminon 11 Mar 2015 at 23:47

    Nee, liebe Ursel, das ist eindeutig zu einfach..
    Da kann man ja gar nicht dran fummeln und so

    ;-)

  3. Janonymon 11 Mar 2015 at 23:56

    Ist es möglich ein “Live-Bild” einer Videoaufnahme auf z.B. ein Smartphone zu streamen?

  4. adminon 11 Mar 2015 at 23:57

    Livebild Videostream ist leider nicht machbar…

  5. Trialer03on 01 Sep 2015 at 11:58

    Gibt es ein Link zu der Chrome Erweiterung?

  6. adminon 02 Sep 2015 at 16:18

    Der Link ist in der Weboberfläche der Karte, links oben im Menü “Wifi-SD-Downloader”

    Allerdings habe ich jetzt zunehmend Probleme mit der Extension, Chrome meckert jedesmal, dass das Plugin wohl nimmer unterstützt wird.

  7. Carolinon 28 May 2016 at 19:01

    Hallo!

    Ich hab mir auch die Wifi-Karte für eine Fotobox gekauft. Soweit passt auch alles: App installiert, Karte in die EOS350D (mit einem entsprechenden Adapter), Verbindung hergestellt, Foto gemacht –> Übertragung funktioniert.
    Allerdings hab ich das Problem, dass nach ca. fünf Minuten die Verbindung zwischen Kamera und Tablet abbricht. Ich hab jeweils die Stromsparmodi aus. Gibts hier für eine Lösung? kann ja nicht ständig das Tablet aus der Box bauen und wieder das Netz suchen….
    Brauch die möglichst funktionierende Technik in vier Wochen….

    Vielen Dank schon vorab, Carolin

  8. adminon 28 May 2016 at 19:10

    Das klingt in der Tat wie ein Timeout. Sind das immer 5 Minuten seit der letzten Übertragung? Wer schaltet da eigentlich ab, das Tablet oder die Kamera oder die Karte? (eventuell mal mit nem 3. Gerät gucken, ob das WLAN noch steht)

    Es gibt ja in der Konstallation 3 Beteiligte mit eigenen Stromsparfunktionen, die WifiSD selber, die Kamera und das Tablett, wenn man wüsste, wer da Mist baut könnte man da nochmal gezielt suchen und evtl auch mal nach nem FW Update schauen.

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