Dec 04 2014

VW Akkuträger Innokin iTaste SVD2.0

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Chinesische Innokin kauft amerikanische Elektronik von Evolv für den neuen Mittelklasse VW Akkuträger iTaste SVD 2.0. Was kann die eigens für Innokins SVD 2.0 entwickelte Platine?

Wenn die Chinesen bei den Amis ihre Elektronik einkaufen gehen, dann ist das doch schon ein bissl verkehrte Welt. Der amerikanische VariWatt Pionier Evolv hat auf dem Gebiet der eZigaretten-Regelungs-Elektronik (siehe Evolv DNA, Evolv Kick) einen guten Ruf, baut aber keine Akkuträger. Der chinesische Hersteller Innokin macht zwar Akkuträger, aber Regelungen in der Qualität wie von Evolv, das haben die wiederum keine. So kommt zusammen, was zusammen gehö.. (insert Marketinggeseiere hier).

Evolv freut sich denke ich mal über die Stückzahlen und damit Auslastung der teuren Maschinen – und Innokin kann sich gegenüber den ansonsten sehr oft nicht so prickelnden China Platinen etwas absetzen, die Luft im China Markt wird ja immer dünner und die Konkurrenz schläft nicht.. ..

 

Innokin iTaste SVD 2.0

Innokin iTaste SVD 2.0 mit der 510er Topcap in 18650

Allgemeines

Obenauf finden wir einen gefederten 510er Anschluss, bündig versenkt in einer Topcap mit sehr ungewöhnlichen 24,5 mm Außendurchmesser. Der komplette Kopf (“Topcap”) mit dem 510er Anschluss kann gegen einen ebenfalls mitgelieferten Kopf mit eGo Anschluss getauscht werden. Auch die Aufnahme für die Topcap ist wieder mit einem gefederten Pluspol ausgestattet. Ein riesen Aufwand, den Innokin da treibt und der auch von den Abmessungen her ordentlich aufträgt. Ich selbst bin kein Fan von verstellbaren oder gefederten Pluspolen, aber egal was ich hier im Test aufgeschraubt habe, es hatte alles ordentlich Kontakt und das ist ja das Wichtigste. Hoffen wir, dass dies auch langfristig so bleibt, den meist sind diese gefederten Pole die reinsten Sollbruchstellen.

Topcap Variationen: Linsd, 510er, Mitte eGo, rechts Da wirds druf geschraubt

Topcap Variationen: Links eGo, Mitte 510er (von unten) eGo, rechts Da wirds drauf geschraubt

Der iTaste SVD 2.0  ist insgesamt sehr lang, das verdankt er hauptsächlich einer ungewöhnlich lang ausgefallenen Steuereinheit. Geliefert wird er mit einem 18650er Akkurohr und einem 18350er Akkurohr, ein 18500er Rohr ist als optionales Zubehör erhältlich. Die teilweise konkave Form ergibt eine etwas ungewohnte Optik, die aber trotzdem recht angenehm in der Hand liegt. Der ungewohnt ausladende Akkudeckel ist mit einer “gedeckelten” Feder augenscheinlich auf geringe Spannungsverluste optimiert – obs tatsächlich was bringt oder nur ein Blender ist  kann ich leider nicht messen.

Akkudeckel von innen: seitlich ringsum Luftlöcher, in der Mitte hinter der Messingfarbigen Hülse steckt die feder

Akkudeckel von innen: seitlich ringsum Luftlöcher, in der Mitte unter der messingfarbigen Hülse steckt die Feder

Materialqualität und Verarbeitung geben keinerlei Anlass zur Kritik, PBussardo spricht in seinem Review von Passproblemen beim 18650er Akkurohr in der schwarzen Version – das scheint in der hierzulande ausgelieferten Charge bereits behoben zu sein, meine schwarze SVD 2.0 hat definitiv keinen Spalt bei 18650er Akkus.

Rohrsammlung: 510er Kopg, eGo Kopg, Steuereinheit, 18650er Rohrm 18350er Rohr, Akkudeckel

von Links: 510er Topcap, eGo Topcap, Steuereinheit, 18650er Rohr, 18350er Rohr, Akkudeckel

Bedienung

Die Bedienung mit dem 3 Button Prinzip könnte einfacher nicht sein. Die Taster sind fast bündig versenkt, etwas kurzer Hub, aber satten Druckpunkt mit Klick. Machen insgesamt einen guten Eindruck und historisch hatte Evolv eigentlich stets ordentliche und vor allem auch haltbare Taster auf seinen Platinen. Ich hoffe, das ist hier auch so.  Das Bedienkonzept ist auf das Minimum reduziert und damit einsteigerfreundlich und auch “Technikverweigererkompatibel”.

  • Plus und Minus Tasten verändern die Soll Leistung in 0,1 W Schritten.
  • Feuertaste 3-Click an/aus.
  • Verstellsperre aktivireren durch Drücken und Halten von Plus und Minus gleichzeitig.

Mehr gibts nicht und braucht es eigentlich auch nicht.

Das Display

kennen wir inzwischen, damit hat Evolv einen viel kopierten Standard geschaffen. Allerdings könnte es etwas heller sein, gerade im gedimmten Zustand ist es draußen nur noch sehr schlecht ablesbar. Der SVD 2.0 zeigt: Akkustand als Balkengrafik, gewählte Soll-Leistung in Watt (bei Überschreiten der Limits blinkt die Anzeige allerdings nicht), dann Verdampferwiderstand in Ohm und errechnete Spannung in Volt, wobei diese Spannungsanzeige nix mit der real ausgegeben Spannung zu tun hat und grundsätzlich gute 10% zuviel anzeigt. Das liegt meiner Meinung vor allem daran:

Die Anzeige des Widerstands ist ungenau, oder sagen wir, der Innokin SVD 2.0 “rundet etwas sehr großzügig auf”. Als grobe Kontrolle beim Selberwickeln langt das aber durchaus. Interessant ist dabei vor allem eines: während die Anzeige des Widerstand fast immer um mindestens 0,1 Ohm abweicht, stimmt dagegen die am Verdampfer tatsächlich gemessene Spannung recht gut für den jeweiligen Testverdampfer: sprich er zeigt den Widerstand meiner Testverdampfer falsch an, zeigt die zum falschen Ohmwert passende falsche Spannung im Display, befeuert den Verdampfer aber eigentlich halbwegs korrekt, so das im Endergebnis halt doch etwa die korrekte Spannung am Verdampfer gemessen werden kann.

Der SVD 2.0 misst, wie für eine Evolv Platine üblich, mehrfach pro Sekunde auch während eines Zuges immer wieder nach und regelt entsprechend. Das machen gerade im unteren Preissegment längst nicht alle.

Sicherheitsfunktionen:

Auch wenn man bisher den Verpolungsschutz  in den DNA Modulen bisher  “vergessen” hatte: Evolv hat schon immer viel Aufwand betrieben, mit seiner Elektronik hohen Sicherheitstandards gerecht zu werden und die im SVD 2.0 verbaute Platine macht da keine Ausnahme:

  • Verpolungsschutz (wieder ein Novum für eine Evolv Platine) – getestet
  • Tiefentladeschutz – getestet, um 3,2 V unter Last
  • Überlastschutz: getestet, um ~7 A und <0,2 Ohm
  • Zugbegrenzung: gute 30 Sekunden maximale Zugdauer
  • Kurzschlussschutz verdampferseitig – getestet, auch während eines Zuges
  • Ständige Überwachung der Betriebsparameter
  • Überhitzungsschutz (ungetestet)
  • 3 Click an/aus Abschaltung im Menü
  • Entgasungslöcher im Akkudeckel und Ausgang über Taster möglich
  • fast bündig versenkter Feuertaste hilft ungewolltes Feuern zu vermeiden

Abmessungen

  • Länge mit 18650 Rohr und 510er Topcap: 144 mm
  • Länge mit 18350er Rohr und eGo Topcap: 103 mm
  • Durchmesser dickste Stelle: 25 mm am (leicht eiförmigen) Akkudeckel
  • Durchmesser Topcap: 24,5 mm
  • Gewicht 18650er: 221 g
  • Gewicht 18350er: 175 g

Videoreviews:

Leistung:

Am Oszilloskop sehen wir die glatte Linie einer “Quasi Gleichspannung”, wie man es heute von zeitgemäßen Akkuträgern erwartet:

Schönes Bild am Oszi, hier 2.2 Ohm bei 11W Soll

Schönes Bild am Oszi, hier 2.2 Ohm bei 11W Soll

Je nach Höhe der gewählten Soll-Leistung kann es sein, das er vor dem Feuern erst noch einen Puls auf den Akku gibt (vermutlich – ich weiss es nicht – ist das die Weak Battery Erkennung). Das führt zu einer gut 300ms langen Verzögerung vor dem Feuern:

Erst der einzelne Puls, dann 200ms Pause, dann wird gefeuert (15W an 2.2 Ohm)

Puls, dann 300ms Pause, dann feuerts (17W an 2.2 Ohm)

Bei geringen Soll-Leistungen feuert er dagegen “sofort” (meine Reaktionszeit müsst ihr abziehen):

Geringere Soll Leistung 10W an 2.2 Ohm - feuert sofort

Geringere Soll Leistung 10W an 2.2 Ohm – feuert sofort

So, nun aber mal genug Detailansichten, hier das wirklich Interessante:

0,3 Ohm 0,5 Ohm 0,8 Ohm 1,0 Ohm 1,2 Ohm 1,4 Ohm 1,8 Ohm 2,2 Ohm 2,6 Ohm
5W 5,6W 5,6W 5,3W 5,2W 5,3W 5,2W 5,2W 5,1W 5,3W
7W 7,3W 8,1W 7,3W 7,2W 7,0W 7,0W 7,3W 7,2W 7,2W
9W 9,6W 9,6W 9,0W 8,5W 9,0W 9,3W 9,2W 9,1W 9,2W
11W 11,4W 12,0W 10,9W 10,6W 11,0W 11,0W 11,1W 10,5W 11,0W
13W 14,0W 13,8W 13,0W 13,3W 12,9W 13,2W 13,3W 12,5W 13,0W
15W 15,7W 15,8W 15,0W 14,6W 14,5W 15,2W 15,1W 14,3W 14,6W
17W 17,5W 17,8W 17,0W 16,2W 16,4W 17,2W 16,8W 15,5W 14,7W
19W 19,9W 19,9W 18,8W 18,4W 18,4W 19,2W 18,5W 15,5W 14,7W
20W  error 21,0W 19,5W 19,5W 19,1W 20,1W 19,7W 15,5W 14,7W
  • Im Kopf der Tabelle stehen die “echten” (also aufgedruckten) Widerstände der verwendeten Testverdampfer, angezeigt vom SVD 2.0 wurde: 0,4, 0,5, 0,8, 1,2, 1,3, 1,5, 1,9, 2,3 und 2,7 Ohm. Nehme ich die angezeigt Werte zur Berechnung stimmts hinten und vorne nicht, nehme ich dagegen die auf den Testwiderständen aufgedruckten Werte kommt es zu obiger, plausiblen Tabelle. Ergo: was er anzeigt und was er befeuert sind zwei Paar Schuhe.
  • Befeuert wird von 0,3 Ohm (lt. Handbuch erst ab 0,5 Ohm) bis hoch zu 2,6 und wahrscheinlich darüber hinaus, wobei ein oberes Spannungslimit um etwa 6 V +/- 0,25 V herum dann im Orange markierten Bereich die Ausgangsleistung beschneidet. Mit einem 2.2+ Ohm Verdampfer erreichen wir also definitiv keine 20 W mehr.
  • Das StepDown funktioniert einwandfrei, regelt hier schön sogar unter 1,5 V (lt. Anleitung mindestens 2,0V). Es freut mich im Übrigen ganz ungemein, endlich mal von Evolv eine Platine mit StepDown zu sehen.
  • Im Rot markierten Bereich scheint das obere Stromlimit zu greifen, das Handbuch sagt: 6,0 A maximal, (gemessen hab ich auch mal knapp 8,0 A bei nicht mehr offiziell erlaubten 0,3 Ohm Verdampfer)  – der Fehler der ausgegeben wird ist “Check Atomizer”
  • Die Präzision jetzt nicht wirklich besonders, aber im großen und ganzen passt das einigermaßen, was der SVD 2.0 da an den Verdampfer schickt. Ja, da sind mehrere Sprünge größer 0,5 W drin, aber das haben wir in letzter Zeit auch von teureren Geräten schon viel, viel schlechter gesehen. Ich bin zufrieden.
  • 5 W bis maximal 2o W (oder maximal ~6 V oder maximal ~ 6 A) bei Verdampfern zwischen 0,3 und 2,6 Ohm – das sind sehr ordentliche Leistungswerte.

Nachlassende Akkuspannung:

Vermutlich bedingt durch die nicht gerade mustergültige Genauigkeit kommt es dann beim “Nachregeln” zum Ausgleich der sinkenden Akkuspannung auch wieder zu kleineren Abweichungen:

Akku Voll vs. Akku Leer – bei 2.2 Ohm
Soll 5,0 7,0 9,0 11,0 13,0 15,0 17,0 20,0
Akku 4,2V: 5,1W 7,2W 9,1W 10,5W 12,5W 14,3W 15,5W 15,5W
Akku 3,3V (Last)
4,8W 6,6W 8,4W 10,6W 12,1W 14,0W 15,1W 15,1W

Diese Abweichungen um durchschnittlich 0,4W kann man mit nem feinen Gaumen dann also durchaus bemerken.Das haben wir schon besser gesehen..

Ruhestrom

Dani aus/Timeout < 0,001mA
Innokin iTaste SVD 2.0 <0,01mA
KSD Vari 0,03 mA
L-Rider Lambo6 0,04 mA
Sigelei Zmax V5 0,10 mA
eVic FW1.1 “off” 0,10 mA
Smok Zmax V2 RMS 0,11 mA
Innokin Itaste SVD 0,12 mA
Semovar v3 Nivel 0,14 mA
eVic FW1.1 “Sleep” 0,14 mA
Vamo V1 & V5 0,15 mA
Evic Supreme “Sleep” 0,33 mA
Pioneer4You IPV V2 0,39 mA
Taifun The Eye 0,53mA
Seven-22 0,70 mA
Provari 0,96 mA

Während das Display gedimmt ist, zieht er mit gut 14 mA am Akku, aber der SVD 2.0 geht ja selbstständig nach etwa 30 Sekunden in den Standby, dann ist mit meinem aktuellen Multimeter kein Strom mehr messbar (das gibt mir nur 2 Stellen hinterm Komma – was vermutlich sowieso ehrlicher ist als die 3 Stellen des UT71B). Eigentlich sollte ich nun meckern, dass der Timeout nicht veränderbar ist, aber da er sehr schnell aus diesem erwacht ist mirs dann am Ende (fast) egal.

Akkutipps:

Verdampferseitig soll ja ein 6 A Stromlimit für nach oben sinnvoll begrenzten Stromhaushalt führen, mit dem geringsten lt. Handbuch zugelassenen Verdampferwiderstand von 0,5 Ohm komme ich dann so um etwas über 8 A am Akku, aber niemals mehr als 9,0 A. Ein solider 10 A spezifizierter Akku mit hoher Kapazität würde also ganz gut ausreichen, 10 A – das ist für alle vom SVD unterstützen Akkugrößen machbar. Bei mir gehen auch Nuppelakkus (getestet mit den AW IMR) ohne Probleme und ohne Spalt, aber eigentlich würde ich Flat Top empfehlen. Protected geht gar nicht, da greift noch nicht mal das Gewinde des Akkudeckels.

Mein Tipp in 18650 wäre der LG INR18650 MH1 [Datenblatt], den gibts leider nicht auf Amazon, also kann ich ihn auch nicht  verlinken. Wer aber schon einen der üblichen 20 A Akkus hat, kann den natürlich auch da rein stecken, und wer eh nicht am Limit dampft, wird auch mit dem Kapazitätssieger Panasonic NCR18650B auskommen.

In 18350 gibt es dann entweder die Efest Purple 18350 oder Tensai “Hochlast” 18350er, oder aber den neuen AW IMR 18350-800 “12A”, die letzteren 2 halt nicht auf Amazon, drum kein Link.

Efest Purple 18350 “10,5A”

Mein Fazit:

Er ist sicher nicht der präziseste Akkuträger de Welt. Aber er ist unkompliziert und hat für das Gros der Dampfer ausreichend Leistung mit 20 W unter 2.2 Ohm und noch etwa 15 W über 2.2 Ohm und dank StepDown und Subohm kann er jeden Verdampfer, den man drauf schraubt vernünftig befeuern – auch  die neuen unsinnigen Subohm Fertigwicklungen. Er bietet dabei hohe Sicherheit und ist absolut Einsteiger freundlich.

Ich finde gar nicht viel zu meckern: zu lang ist er mir etwas und dick isser auch und ja, er ist kein Präzisionswunder, und 15W/20W ist jetzt nix für Cloudchaser – aber dann wirds dann schon schwierig mit weiteren Kritikpunkten.

SVD 2.0 mit tasche und Extras

SVD 2.0 mit Tasche und Extras

Schön ist auch die mitgelieferte Tasche, der Akkutester und dass das 18350er Rohr schon mit dabei liegt.. Und auch der Preis ist gar nicht nicht übertrieben. Ich machs kurz: Würde ich den Innokin iTaste SVD 2.0 einem Freund empfehlen: ja – ohne zu Zögern und damit ist das ein Kauftipp.

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12 responses so far

12 Responses to “VW Akkuträger Innokin iTaste SVD2.0”

  1. Thorstenon 04 Dec 2014 at 22:57

    Habe den iTaste vor wenigen Wochen bei Intaste gekauft und kann dem
    Testergebnisse voll und ganz zustimmen.
    Dar AT funktioniert zuverlässig und hat mit allen Verdampfern von mir keinerlei
    Probleme.
    Für unter 90€ mit dem schönen Zubehör war er für mich ein toller Kauf, vor allem
    weil ich erst einen teureren im Sinn hatte und durch die Beratung vor Ort erst auf den
    iTaste gebracht wurde.
    Ich finde, der iTaste ist der Beweis, dass ein guter AT nicht zwingend dreistellig kosten muss.

  2. Dampfermeileon 04 Jan 2015 at 12:52

    Erste Eindrücke:
    Ich kann nur zustimmen und die leicht geschwungene Form führt dazu das er sich wie ein Handschmeichler anfühlt.

    Nebenbei, die neue SVD ist nur ca. 1,4mm länger
    SVD = 142,24mm
    SVD 2.0 = 143,63mm

    Also Marginal

    Gruß Frank

  3. Serdaron 04 Feb 2015 at 20:40

    Hallo,
    Ich habe leider ein Problem mit meinem SVD 2.0,weil ich ab und zu oder auch öfters mal beim feuern die Battey Check Meldung bekomme,obwohl ich einen nagelneuen Samsung 18650 Akku hab und der voll geladen ist.Kann mir jemand helfen bitte.
    Gruß
    Serdar

  4. adminon 04 Feb 2015 at 20:44

    hast du es mal mit nem anderen Akku probiert? Auch ein Samsung Akku mal ne Macke weg haben. Evolve zeigt ansonsten auch gerne ne Akkuwarnung an, wenn der Chip aus dem Sleep Modus kommt, kann das bei dir der Fall sein?

  5. Serdaron 05 Feb 2015 at 17:07

    Hi Admin,

    das Problem liegt an meinem Akku,weil dieser vorher in meinerEvic Akkuträger war und dieser nur 10Watt ausgeben konnte.Es ist ein Samsung 18650 26F.Dieser Akku ist für dauerhafte Befeuerung mit 20Watt nicht ausgelegt,bzw.nicht über längere Zeit.Der Händler wo ich den SVD her habe hat gesagt ich solle den Samsung 18650 25R kaufen,da dieser länger und dauerhafter
    diese Leistung abgeben kann und der 26F doch etwas älter ist.Er sagte mir auch das dieser DNA 20 Chip diese Schutzfunktion besitzt um den Akku zu schonen und vor Unterspannung zu schützen.

  6. Dampfgeneratoron 10 Feb 2015 at 16:22

    Danke für den sehr ausführlichen Test.

    Morgen wird mir diese Keule auch geliefert, wobei ich diese für ca. 60 EUR als Sonderpreis bestellt habe.

    Max. 20 Watt sollten mehr als ausreichend sein. Man möchte ja kein Show-Dampfer sein, was auf manchen Fotos irgendwie rüberkommt wie bei einem auftauchenden und schnaufenden Waal.

  7. Serdaron 19 Feb 2015 at 18:26

    Hi,also habe diesen Buck behafteten Akkuträger zurück gegeben und mir den Cloupor mini 30 Watt geholt.Das Ding funktioniert einwandfrei und kann denn Akku ganz normal leer dampfen,was mit diesem Mongo SVD nicht möglich war und er ständig check battery Fehler gebracht hat .Der Händler hat mir leider im nachhinein gesagt das die DNA 20 und 30 Chips Fehler behaftet sind.Kann mir jetzt scheiß egal sein.

  8. adminon 19 Feb 2015 at 18:33

    Wenn du da mal nicht vom Regen in die Traufe kommst.. der Evolve Chip ist einer der Besten, die Cloupor Mini erwecken nur wenig vertrauen – dazu die Horrorstories, die da kursieren.

    Du sagtest es doch selber: der 26F Akku ist Schuld, der ist schlichtweg nicht für die Last geeignet, da kann Evolv oder Innokin jetzt nicht wirklich was für. Diese Funktion soll dir deinen Hintern schützen, das ist kein Bug. Dein Händler hat dich da ein bissl angeflunkert, es gibt keinen Serienfehler über DNA20 und DNA30. Oder keinen Plan von was er redet.

    Naja, wenn mit dem Cloupor tatsächlich besser klappt, solls ja OK sein. Hauptsach weg von den Kippen, egal wie.

  9. Björnon 26 May 2015 at 18:06

    Hi Admin,
    kann man für den AT eigentlich eine neue topcap bestellen? Mein AT ist mir aus 2 m Höhe auf einen Fliesenboden geknallt…. Dem Eleaf Lemo ist nichts passiert, nur ist die topcap seitdem etwas verbogen:( Für Infos wäre ich seeehr dankbar.

  10. Andyon 29 May 2015 at 15:38

    @Björn
    Top-Cap bzw Gewinde für die SVD gibt es bei Lofertis.
    (e-zigarette-onlineshop.de)

  11. Björnon 30 May 2015 at 14:38

    @Andy
    Danke. Werde direkt mal gucken.

  12. 2mson 21 Jan 2016 at 04:03

    Habe den SvD 2.0 nun knapp 1 Jahr, nachdem ich bei dem mMn. der SvD 1.0 vom Design zwar schöner war, aber leider Probleme mit dem Feuertaster bekam.

    Hatte noch 3 Samsungs 26F, von denen aber nur einer leidlich im Gerät lief. Mit den anderen Beiden sprang der 2.0 nicht einmal an.
    Abhilfe schafften dann die Samsungs 25R, noch besser arbeiten aber die Efest Purples.

    Leider gibts nun auch mit diesem Gerät Aussetzer durch den Feuerknopf. Er beginnt zuprellen, was dann zur Abschaltung während des Dampfens führt.

    Da ich ihn aber für gute 60 Euros bekommen habe, und als einzigen Akkuträger nutzte, hat der Knopf auch viele leisten müssen, was einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis entspricht.

    Insgesamt hat der SvD 2.0 Spass gemacht und war unkompliziert im Gebrauch.

    @admin Vielen Dank für diesen Test mit anschliessendem Kauftip(p).

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