Sep 25 2014

VW Akkuträger: Pioneer4you IPV V2 50W

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

VW Akkuträger in Boxform mit Yihi Chip SX 330 V2 mit einem 18650er Akku von etwa  7 W bis hoch zu 50 W. Ohne Buck Schaltung, also immer mindestens aktuelle Akkuspannung unter Last bis maximal 8,5V, von 0,2 bis 3,0 Ohm. Damit ist eigentlich schon alles gesagt, wers ausführlicher mag, der klickt auf

Pioneer4You IPV V2 mit SX330 V2 Chip

Pioneer4You IPV V2 mit SX330 V2 Chip

Eigentlich ist das schlanke (22 mm) Alu-Gehäuse recht hübsch, oben auf finden wir einen 510er Anschluss, mit einem zu meinem Missfallen verstellbaren Mittelpol. Der steht bei mir schon gleich etwas schief, das ist zwar nur ein optischer Makel, aber es überrascht mich wenig, denn ich halte verstellbare oder gefederte Pluspole generell für Problemstellen, die eigentlich immer Ärger machen, sei es, dass sie sich beim Verdampfer abschrauben mit verstellen oder dass die einfach nicht dicht sind und inkontinente Verdampfer so quer durch den Akkuträger siffen.

gefederter 510er und Touch-Button rechts

verstellbarer 510er und Touch-Button rechts, leider Fuge oben am Akkudeckel

Daneben sitzt ein (abschaltbarer) Touch-Sensortaster, der als zusätzlicher Feuerknopf benutzt werden kann (aber nur solange das Display beleuchtet ist – als Sicherheitsfeature – so richtig sinnvoll ist das also nur für Dauernuckler, die keine langen Pausen zwischen den Zügen lassen). US Reviewer PBussardo hat in seinem Videoreview des IPV V2 mit verschüttetem Liquid und viel Geduld eine Situation nachgestellt, in dem dieser Taster tatsächlich “fehlzündet”, mir war das jetzt zu mühselig das auch zu versuchen. Ich wollte es aber mal erwähnt haben.

Fast wie bei der Evolve DNA

Fast wie bei der Evolve DNA

Ansonsten haben wir die klassische 3 Button Steuerung, ein +, ein – und ein Feuerknopf, dazu das gekonnt von Evolv DNA entliehene Menü mit Anzeige von Soll Watt, Soll Volt, Verdampferwiderstand und leider nur einen Akkuladebalken. Leider weist das Display nicht mehr darauf hin, wenn die gewünschte Leistung in Watt wegen eines der Limits nicht erreicht werden kann. Die + und – Tasten erhöhen bzw. verringern die gewünschte Soll-Leistung in 0,1W Schritten, dank schnellem “Durchscrollen” wenn man einen Knopf gedrückt hält, klappt das Einstellen der Leistung schnell und bequem, auch ohne RoundRobin. Die Knöpfe sind in Ordnung, der Feuerknopf hätte von mir aus ein bissl größer sein können, aber er feuert präzise und zuverlässig und verdient damit die Beurteilung “gut”. Die Widerstandsmessung ist in Ordnung, liegt aber bei etwa der Hälfte meiner Testverdampfer 0,1 Ohm daneben.

Akkudeckel und komische Sternchenblende mit Logo

Akkudeckel und komische Sternchenblende mit Logo

Die Abdeckung des Akkufachs wird mit 2 ultrakleinen Kreuzschlitzschrauben gehalten, mir wären Magnete lieber oder wenigstens etwas größere Schrauben, aber immerhin legt Pioneer4You ein ganzes Tütchen Ersatzschrauben und den passenden Schraubendreher mit dazu. Mein Klappe schliesst soweit ordentlich ohne große Lücken ringsrum, allerdings verbleibt hier anders als bei der Hana Box und einiger deren Clone so eine Fuge an der Oberseite, wo herumsuppendes Liquid wenns dumm läuft auch ins Geräteinnere siffen könnte.

Abmessungen:

  • Länge: 100 mm
  • Breite 50 mm
  • Dicke: 21,5 mm
  • Gewicht inkl. Akku: 158g

Sicherheitsfunktionen:

  • Kurzschlussschutz (getestet)
  • Überlastschutz: max 16 A am Verdampfer laut Datenblatt (ungetestet)
  • Akku Tiefentladeschutz unter 3,0 V unter Last (getestet: Abschaltung erfolgte sobald während eines Zuges Spannung unter 2,90 V fällt)
  • Akku Verpolungsschutz elektronisch, keine Nuppel (getestet)
  • Problemloses Ausgasen über Lüftlöcher am Boden (das Gehäuse ist generell nicht luftdicht)

Leistungswerte

sx_lin sx_diffus sx_zoom
L: Glatt bei kleiner Leistung | M: wird zunehmend Diffus | R: “gezoomt” (Klick für Groß)

Das obere Spannungslimit des SX 330 liegt im Vergleich zum SX 350 ein ganzes Volt tiefer bei nur 8,5V, das hat in den höheren Widerstandsbereich dann schon sehr drastische Einschränkungen zur Folge – siehe orange markierte Bereicher in der Tabelle. Das untere Spannungslimit (mangels Buck / StepDown Schaltung) wird von der Akkuspannung bestimmt, genau gesagt: verbliebene Akkuspannung unter Last abzüglich sämtlicher Spannungsverluste, darunter kann der SX 330 V2 nicht feuern. (In der Tabelle Rot markiert). Das was da noch übrig bleibt, dass ist dann der tatsächlich nutzbare Leistungsbereich IPV V2.

Soll 0,3 Ohm 0,5 Ohm 0.8 Ohm 1,0 Ohm 1,2 Ohm 1,4 Ohm 1,8 Ohm 2,2 Ohm 2,6 Ohm
7,0W 36,1W 23,4W 17,2W 15,8W 13,2W 11,0W 9,0W 7,7W 7,9W
9,0W 36,1W 23,4W 17,2W 15,5W 13,2W 11,1W 10,3W 9,7W 10,0W
11,0W 36,1W 23,4W 17,2W 15,5W 13,2W 12,4W 12,4W 11,9W 11,9W
13,0W 36,1W 23,4W 17,2W 15,5W 13,9W 14,7W 14,5W 13,8W 14,3W
15,0W 36,1W 23,4W 17,2W 16,6W 16,0W 16,9W 16,3W 15,9W 16,3W
17,0W 36,1W 23,4W 17,7W 18,8W 17,8W 18,9W 18,6W 18,0W 18,2W
19,0W 36,1W 23,4W 19,6W 20,1W 19,9W 21,1W 20,9W 19,7W 20,6W
21,0W 36,1W 23,4W 21,4W 23,4W 22,2W 23,0W 22,9W 22,0W 27,5W
23,0W 36,1W 23,4W 23,4W 25,3W 23,8W 25,3W 25,1W 23,7W 27,5W
25,0W 36,1W 25,0W 25,7W 27,5W 26,0W 26,9W 26,7W 25,9W 27,5W
27,0W 36,1W 26,7W 27,6W 29,7W 28,3W 28,9W 29,0W 28,6W 27,5W
29,0W 36,1W 28,3W 29,8W 31,9W 30,8W 31,4W 31,1W 30,0W 27,5W
31,0W 36,1W 30,4W 32,1W 34,4W 32,0W 33,6W 33,3W 32,4W 27,5W
33,0W 36,1W 32,3W 33,6W 37,0W 34,0W 35,7W 35,7W 32,5W 27,5W
35,0W 37,8W 34,2W 35,7W 37,7W 36,2W 37,9W 37,5W 32,5W 27,5W
37,0W 39,5W 36,0W 37,4W 39,4W 38,3W 40,6W 39,8W 32,5W 27,5W
39,0W 40,6W 38,2W 39,9W 40,7W 40,7W 42,0W 39,8W 32,5W 27,5W
41,0W 42,6W 40,2W 41,2W 42,9W 42,0W 43,6W 39,8W 32,5W 27,5W
 43,0W 44,5W 42,5W 44,1W 45,3W 44,5W 45,8W 39,8W 32,5W 27,5W
45,0W 46,3W 43,4W 45,7W 47,9W 46,4W 48,3W 39,8W 32,5W 27,5W
47,0W 48,5W 44,9W 47,7W 49,7W 49,0W 49,4W 39,8W 32,5W 27,5W
49,0W 50,4W 47,5W 49,7W 51,3W 51,5W 50,4W 39,8W 32,5W 27,5W
50,0W 50,9W 49,1W 50,1W 52,9W 53,3W 51,1W 39,8W 32,5W 27,5W
  • steht ja eigentlich schon im Datenblatt, aber hat sich so in den Messungen bestätigt: bis 50 W, 16 A bis max 8,5 V
  • beim SX 350 in der 35 W Version schrieb ich noch “Präzision der Regelung bestenfalls mittelmäßig”, dann ist das hier leider nur noch “saumäßig”. Das ist mit Sprüngen in den “funktionierenden” Bereichen über 3 W dann um Faktor 6 und mehr über “meiner” Toleranzgrenze von 0,5W.
  • Die beworbene 50 W Leistung werden nur mit Verdampfern mit Widerständen kleiner 1.5 Ohm erreicht.
  • Ja, er ist Subohm fähig, sogar bis 0,3 Ohm getestet, das fehlende StepDown begrenzt den nutzbaren Regelbereich jedoch deutlich.

Nachlassende Akkuspannung:

Akku Voll vs. Akku Leer – bei 2.2 Ohm
Soll 7,0 13,0 19,0 25,0 31,0 33,0 35,0 50,0
Akku 4,2V: 7,7W 13,8W 19,7W 25,9W 32,4W 32,5W 32,5W 32,5W
Akku 3,3V (Last)
7,8W 14,0W 20,2W 26,5W 32,3W 33,2W 33,2W 33,2W

Auch hier wieder vermisse ich etwas die Präzision früher getesteteter Yihi Platinen – oder VW Träger generell, aber: das eigentliche Ziel,  die Ausgangsleistung auch bei sinkender Akkuspannung konstant zu halten wird erfüllt. ein Nachregeln von Hand ist nicht notwendig. Die Last am Akku stieg in dieser Testreihe mit leerem Akku bei 35W dann auf knapp 15 A, aber dazu weiter unten mehr.

Ruhestrom

Dani aus/Timeout < 0,001mA
KSD Vari 0,03 mA
L-Rider Lambo6 0,04 mA
Sigelei Zmax V5 0,10 mA
eVic FW1.1 “off” 0,10 mA
Smok Zmax V2 RMS 0,11 mA
Innokin Itaste SVD 0,12 mA
Semovar v3 Nivel 0,14 mA
eVic FW1.1 “Sleep” 0,14 mA
Vamo V1 & V5 0,15 mA
Evic Supreme “Sleep” 0,33 mA
Pioneer4You IPV V2 0,39 mA
Taifun The Eye 0,53mA
Seven-22 0,70 mA
Provari 0,96 mA
Dani “Standby” 13,46 mA
Evic Supreme “Standby”  20,00 mA

Die USB Ladebuchse

USB Ladebuchsen sind bequem, wenn sie nicht gerade wie hier ausgerechnet am Geräteboden angebracht sind – will man den IPV V2 per Micro-USB Laden, kann man ihn nicht auf den Tisch stellen sondern muss ihn seitlich legen. Das ist kein Problem, solang man keinen Tröpfelverdampfer benutzt, der dann zu siffen beginnt.

In der Vergangenheit wurde hier von anderen Herstellern auch schon ganz grob gemurkst, darum sag ich immer: kauft nen Ladegerät, ladet extern, habt ihr mehr und länger was von. Glaubt keiner, krieg ich dumme Kommentare von Menschen die soviel schlauer sind als wie ich, das Übliche halt. Also werfen wir mal nen genaueren Blick auf die Ladebuchse hier.

Während des Ladens leuchtet eine rote LED neben dem USB Port, ist der Akku voll, erlischt sie wieder.  Der Ladevorgang beginnt initial mit erfreulichen 930mA (aus einem 2A USB Netzteil), der Verlauf des Ladestroms ist sagen wir mal originell, es wurde terminiert um 130mA:

Laden über den MicroUSB

Laden über den MicroUSB

Der Test VTC4 hier war dann am Ende wirklich genagelt voll mit 4,248V eigentlich schon mehr außerhalb der Spezifikation als noch drin. Schonend geladen oder “empfohlenes CC/CV Verfahren” sieht dann ein bissl anders aus. Damit könnte ich noch Leben, ich sag ja immer: ich bin Akkuschwein..

Jetzt kommt dann aber das dicke Ende:

Passthru dampfen

Wenn wir  mit dem IPV V2 “Passthru dampfen”, dann werden während des Zuges tatsächlich gut 1A Strom aus dem USB Netzteil gezogen, wir haben also tatsächlich so eine Art Passthru, zwar keine komplette Unabhängigkeit vom Akku, aber zumindest teilweise. Das ist gut.

Schlecht ist: wenn der Passthru Zug vorbei ist, steigt der Ladechip wieder mit ca 280mA Ladestrom ein und fährt den Akku voll an die Wand: Resultat: 4,25V Akkuspannung, der Akku ist nun überladen. Ich nehme den nächsten Zug, und schon wieder springt ein kurzer Ladevorgang an.. usw. usf.

Protokoll Strom am Akku

Protokoll Strom am Akku

sx330-ueberladen

4,25V ist für den Sony VTC4 dann zuviel

Das gefällt mir gar nicht!

Sicher, das ist jetzt ein etwas konstruiert Fall, aber ganz so abwegig ist es auch nicht, dass Leute mit vollem Akku Passthru dampfen oder nur mal kurz den Feuerknopf drücken. Mit sowas massakriert ihr die eh schon geringe Zyklenzahl eines Sony VTC4/5 dann im Eiltempo. Deshalb mein Tipp: wenn Passthru, dann nur solange der Akku nicht voll ist. Ist der Akku voll, kommt das USB Kabel ab. Und zum Akkus laden würde ich lieber ein gutes Xtar empfehlen. nur soviel dazu, warum der “Almöhi” *hust* hier immer nörgelt, Ihr sollt ned per USB Laden, ich saug mir den Quatsch ja nicht aus den Fingern, weil mir hier oben zu langweilig ist.

Videoreviews:

Mein Fazit:

Ich finde ja einen Akkuträger ohne StepDown nicht mehr zeitgemäß – aber da bin ich vielleicht einfach etwas rückständig: ich dampfe halt durchaus noch mit 2.2 Ohm 8W und das sehr gerne und damit ist fehlendes StepDown für mich ein echtes Problem. Für andere ist das völlig uninteressant. Ähnlich siehts mit der Präzision der Regelung aus, so ein schlechtes Ergebnis hatten wir schon lang nimmer – aber auch das wird das Zielpublikum für den IPV V2 vermutlich wenig stören, denn ich denke mal, keiner kauft sich nen 50 W Chip, weil er an Präzision interessiert ist, hier geht es wohl mehr um die reine Ausgangsleistung. Es ist jedoch auffällig: je höher Yihi die maximale Ausgangsleistung schraubt, umso schlechter wird die Präzision.

Im hohen Subohm bis niedrigen Widerstandsbereich (in Zahlen ausgedrückt: 0,5-1,4 Ohm) bietet die IPV V2 richtig viel Leistung, in diesem Bereich werden die versprochenen 50 W locker an den Verdampfer geschickt. Ich habs bei anderen Trägern kritisiert, also muss ich es hier auch wieder kritisieren: hinten raus bei den hohen Widerständen sind 50 W nicht mehr machbar, das obere Spannungslimit verhindert es. Warum der SX 330 nur 8,5 V als oberes Spannungslimit kann (der SX 350 kann ja bis 9,5 V)  ist mir zudem ein bissl schleierhaft. Aber auch die erzielbaren 27,5 W bei 2,6 Ohm sind jetzt auch nicht unbedingt wenig. Schaue ich mir zudem die Last am Akku an, erreichen wir hier locker 20A und damit auch wirklich das Maximum, was man einem einzelnen 18650er Akku zumuten sollte.

Alles in allem würde ich mir lieber eine Box mit SX 350 kaufen, aber gibt es ja keine und schon gar nicht für unter 100,- Euro, was der IPV V2 derzeit kostet. Der IPV V2 ist trotz aller Kritikpunkte ordentlich verarbeitet, hat alle wesentlichen Sicherheitsmerkmale, gerade auch den Verpolungsschutz, er hat ein paar kleine Defizite im Handling ok, aber ansonsten ist das für Leistungshungrige schon stimmig, was Pioneer4You da für relativ wenig Geld anbietet. Billiger kann man das auch nicht selber basteln. Wer also was bezahlbares, fixfertiges mit richtig “Schmackes” sucht, der liegt beim Pioneer4You IPV V2 nicht verkehrt.

Akkutipps:

Mit leerer werden Akkus steigt die am Akku gemessene Last dann durchaus auf das im Datenblatt genannte Maximum von 20A. Beispielmessungen:

  • Akkurestspannung unter Last ca. 3.1V, 1 Ohm Widerstand ca.12W(*)= gemessen 3,2A am Akku
  • Akkurestspannung unter Last ca. 3.1V, 1 Ohm Widerstand, 25W = gemessen 9,5A am Akku
  • Akkurestspannung unter Last ca. 3.1V, 1 Ohm Widerstand, 50W = gemessen 19,4A am Akku
  • (Akkurestspannung 3,3V unter Last, 2,2 Ohm, 33W= 14,8A am Akku)

(*)Eigentlich 10W Soll, aber da kein Stepdown möglich, sind ist es in der Praxis eben so 12W

Erlaubt sind zwar bis 4,5 V Eingangsspannung (getestet mit 4,5V Labornetzteil), der interne Ladechip lädt sinnvollerweise Akkus jedoch nur bis 4,24 V (schon haarig genug), der Einsatz von 4,35er Akkus würde demnach nur was bringen, wenn man sie stets extern lädt, was angesichts der verschraubten Klappe dann etwas umständlich ist – zumal die 4,35V Akkus eh nur in den niedrigsten Leistungsbereichen einsetzbar sind.

Generell: Nehmt flache Akkus, die Feder im Akkufach ist wuchtig und sehr steif und selbst mit Flattop Akkus ist schon bissl Kraft notwendig, den Akku da rein zu zwängen. Die Feder muss auch ordentlich dimensioniert sein, die hier auftretenden Ströme sind kein Pappenstiel mehr, auch wenn der Strom selbst nicht über die Feder geht, Anpressdruck ist sehr wichtig bei Strömen bis 20A. Protected Akkus mit ihrer Überlänge passen absolut nicht. Welcher Akku jetzt dann ganz konkret für Euch der Richtige ist kommt jetzt auf Eure Dampfgewohnheiten an, ich würde so gefühlsmäßig entweder einen 10A oder 20A Akku nehmen, je nachdem ob ihr unter 20 W oder eher über 20 W zu dampfen gedenkt.

10A Panasonic
NCR18650PF
20A Samsung 25R
Amazon Prime

.

4 responses so far

4 Responses to “VW Akkuträger: Pioneer4you IPV V2 50W”

  1. Axel Bon 25 Sep 2014 at 22:37

    Danke – mal wieder ein sehr informativer break-down !
    Hatte die IPV2 kurzzeitig zum spielen (mit kleinem Flashi VS bei ~ 2,2 Ohm und ~ 9,5 Watt), wo sie mir recht gut gefallen hat.
    Ging dann – nennen wir es mal “verloren”, und wurde durch ihren technisch baugleichen, gehäuseseitig aber deutlich kompakteren Bruder “Rogue” vom UK Ecig Store (V1 – nicht mehr verfügbar – V2 in anderem Gehäuse im Anmarsch) ersetzt. Das wieder mit Flashi VS und den o.a. Werten.
    Ich glaube nicht, dass ich diese Box wirklich freiwillig hoch belasten würde – dazu traue ich ihr dann doch nicht genug über den Weg, aber als solide kleine Boxdampfe taugt sie meines Erachtens wie die IPV2 sehr gut, und ist recht widerstandfähig.

  2. rolandon 30 Sep 2014 at 01:15

    hi prophet,

    genau so Tests les ich gern, ruhig mal direkt werden, wenns nötig ist.
    Als Modellflieger und Bastler kenn ich das Akkuproblem, bzw. wenn man keine gscheiten Lader hat. Das gehört einfach dazu, sonst taugen die besten Akkus nichts.

    gruss vom Judentenberg
    roland

  3. Svenon 28 Oct 2014 at 18:27

    Hi, danke für deinen Bericht, damit hast du mich von einem Fehlkauf bewahrt.

    Ich will schon gerne 10-15 Watt einstellen können ohne großartig auf den ohmbereich achten zu müssen, auch wenn ich zwar Standardwicklungen zwischen 1,2 bis 2 Ohm nutze.

    Aber wir schnell geht es, schraubste mal nen anderen VD drauf auf nem Stammtisch, zack 0,6 Ohm und direkt gibts 31 Watt? Ist doch scheiße.

  4. adminon 28 Oct 2014 at 18:45

    Ich bin mit den SX330ern auch nicht glücklich, ja. Dann lieber nen SX350 oder was anderes, das auch StepDown kann.. Nur schade, das man die selten findet.

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