Sep 08 2014

ego Akkus: Aspire CF VV Kurztest

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Kurzer Blick auf den Aspire CF VV Akku, ein Varivolt “ego Akku” für Einsteiger oder einfach Leute, die kein Bock auf Akkuträger haben.

Ich soll einem Bekannten, der das Dampfen ausprobieren will,  zum Geburtstag schnell was günstiges besorgen. Aber um Gottes Willen nicht so ein Fummelkram, wie ich immer mit mir rum trage. Uff, Fummelkram sagt der zu meiner Ausgehdampfe, heh, dem sollte ich eigentlich ein … besorgen. Nun gut, ich hab mich statt dessen dann für ein Set aus Aspire Nautilus Mini und Aspire CF VV 1300mAh Akku entschieden und weil ich doch so neugierig bin, den Akku auch mal ans Oszi gehalten.

Ich muss sagen, das hat so ein bissl mein Interesse geweckt, ich muss mal noch paar mehr solche Ego Akkus angucken, das find ich grad irgendwie spannend, was sich da so getan hat die letzten Jahre, ist ja voll an mir vorbei gegangen mit all den großen Akkuträgern, die ich eigentlich ausschließlich nutze.

Aspire CF VV auf zerknülltem Vapertowel - war leider das letzte Blatt auf der Rolle

Aspire CF VV auf zerknülltem Vapertowel – das letzte Blatt auf der Rolle. OMG, jetzt kann ich nix mehr testen!

Allgemeines:

Oben auf sitzt ein eGo Anschluss, also 510er mit eGo Außengewinde. Der Mittelpol ist – warum auch immer – quadratisch und leider gefedert. Bin kein Freund von gefederten Verdampferanschlüssen, das ist eigentlich immer eine Fehlerquelle und in der Regel suppts da auch auf die Elektronik im Innern durch und bäh und überhaupt. Muss ich nicht haben, aber: so ein Akku ist letztendlich als Wegwerfartikel konzipiert, wenn nach paar Monaten dann der Akku nimmer will, geht das Teil eh in Tonne (obwohl es da nicht rein darf, das muss ins Recycling).  Drunter finden wir einen quadratischen, 2 farbig beleuchteten Feuerknopf , der gibt anhand der Farbe grob Auskunft über den Ladezustand: blau = über 3,5V Akkurestspannung: orange unter 3,5V – es neigt sich also dem Ende zu. Finde ich gut.

Namensgebend für den Aspire CF VV ist dann zum einen die Carbonfaser Optik (CF): ja ist hübsch, gibts in 4 verschiedenen Farben: blau rot, grau und schwarz. Das Finish ist sauber, ohne Spalten oder wie bei folierten Geräten oft Stöße oder sowas, nein nix, da kann man also absolut nicht meckern. Und das VV steht wenig überraschend dann für VariVolt, dazu befindet sich unten am Akku ein Drehrad mit dem man die Spannung (beinahe) stufenlos zwischen 3,2V und je nachdem bis 4,8 V variieren kann. Ein eingelassenes Fensterchen zeigt zur Orientierung eine grobe Skala an. Das Drehteil fasst sich solide an, rastet sanft und läuft schön rund. Mit der Verarbeitung, Materialqualität usw. bin ich also durchaus zufrieden.

Abmessungen (1300mAh)

  • CF VV Version: 17,5mm Außendurchmesser Tubus, verjüngter “Hals” oben am Taster ca. 14mm, Taster bündig
    (CF VV+ Version: gleichbleibender Durchmesser plus gerader Cone)
  • Länge: ca. 121mm
  • Gewicht: 68g

Leistungsbetrachtung:

Am allerbesten gefällt mit persönlich ja der Aspire CF VV Akku bei Verdampfern mit für heutige Standards ungewöhnlich hohem Widerstand: mit dem

2,6 Ohm Testverdampfer funktioniert der CF VV wunderbar: von 3,2V bis 4,8V die volle Breite, im Oszibild über die ganzen ca 11 Sekunden maximale Zugdauer eher glatt Ausgangsspannung (Ripple, Rauschen usw. mal außen vor).

geglättete Ausgangsspannung...

Im Limit glatte Spannung… (gemittelt zur Verdeutlichung)

Solange die Akkus noch eher voll sind wir dann auch im zweiten Zug direkt anschliessend gleich wieder voll dabei. Warum erwähne ich das mit dem zweiten Zug? Nun, der Akku  ist überraschend “nachtragend”, hat er im vorherigen Zug gelitten, braucht er mehrere Sekunden Erholung, bis der nachfolgende Zug dann wieder volle Leistung bringen kann. Macht man da sofort einen zweiten Zug, bekommt man nur ganz kurze Zeit die volle Leistung und im späteren Verlauf bricht die Spannung dann weg.

Der 2,2 Ohm Testverdampfer funktioniert genau so gut und schön bei Soll-Spannungen von 3,2V bis hoch zu 4,2V. Über 4,3V kommt er jedoch in meinem Test nicht hinaus, diese 4,3V hält er nahezu stabil über 8-9 Sekunden und bricht dann etwas weiter ein. Bis 4,8V ist Wunschdenken, oder auch “geschwindelt”, das schafft er nicht. Sollspannungen über 4,3V brechen runter, inkl. Pulsen im späteren verlauf des Zuges. Das “Pulsen” sieht dann so aus:

Überm Limit oder wenn die Luft ausgeht

wenn die Luft ausgeht beginnt er zu pulsen (gemittelt)

Der 1,8 Ohm Verdampfer arbeitet einwandfrei bei Sollspannungen von 3,2V bis 3,8V: stabil, und glatt über die komletten 10 Sekunden. Bei Soll = 4,0V schafft er es nur 2-3 Sekunden lang, die 4,0V an den Verdampfer zu schicken, dann beginnt die Spannung zunehmend einzubrechen und gegen Ende wird gepulst. Beim Versuch mit 4,8V Soll bricht er bis zu 3,2V gepulst runter, nachfolgende Züge dann mit deutlich verminderter Spannung, wenn man nicht paar Sekunden wartet, dabei ist deutliche Wärmebildung am Akku zu bemerken. Kurz: das ist zuviel den Akku.

Beim 1,5 Ohm Testverdampfer und darunter geht dem Aspire CF VV dann schon recht deutlich die Luft aus. 3,2V, also die unterste Stufe kann er noch stabil und durchgängig befeuern, ab 3,4V Soll bricht er dann schon in sich zusammen. Bei 1,2 Ohm und 1,0 Ohm wird zwar noch eine Spannung an den Verdampfer gegeben, aber von einer Spannungsregelung mag ich da nimmer reden. ja, er feuert  – fast durchgängig gepulst um ca. 2,9V, egal, was man als Sollspannung eingestellt hat.

Ein Zug im Verlauf

Btw: thx an den ERF Tester, dessen Namen mir grad nimmer einfällt (ich kann mir Namen extrem schlecht merken), bei dem ich die Idee geklaut habe, dafür das kleine Pocket Scope zu nutzen, hatte früher für diesen Test ja das UT71 benutzt und das war einfach zu lahm für sowas und die Software ne Katastrophe, drum hab ich den Test dann später wieder weggelassen immer. Mit dem DSO 201 Nano PocketScope [Amazon.de] klappts wunderbar und was das DSO unterschlägt, passt grad ideal zur Kernaussage..

 IMAGE002

Wenn alles Ok ist und der Akku innerhalb seiner Limits betrieben wird, haben wir über die kompletten etwa 11 Sekunden Zugdauer eine schön gerade, über die Gesamte Zugdauer gleichbleibende Ausgangsspannung (linkes Bild 4,3V Soll bei 2.2 Ohm), überschreiten wir jedoch die Limits wie im rechten Bild (4,8V Soll bei 2,2 Ohm) oder auch weil der Akku inzwischen leerer und damit schwächer geworden ist, finden wir die Situation im rechten Bild: die Spannung gibt zunächst bis ca Sekunde 4 nur wenig (oder auch gar nicht) nach,  dann zunehmend stärkeres Einbrechen und ab Sekunde 8 etwa in diesem Beispiel dann “pulsen”. (Im Grunde frägt man sich da, ob da nicht noch paar andere Bauteile so quasi als zusätzlichen Puffer verbaut wurden, als nur ein kleiner Akku. Kann leider nicht reingucken, ist ja leider nicht mein Akku)

Noch ein Beispiel:

Extrembeispiel 2 Züge 10 Sekunden knapp am Limit: der erste Zug ist ok, im 2. Zug langts dann nimmer

2 Züge 10 Sekunden am Limit: der erste Zug ist ok, im 2. Zug langts dann nimmer und er bricht weg

Nimmt man diese Beobachtungen jetzt mal, packt das in ne Tabelle und setzt da mal ein paar konkrete Werte ein, kommt da sowas bei rum:

Soll 3.2V Soll 3,8V Soll 4,0V Soll 4,2V Soll 4,8V
1,0 Ohm max ~2.9V fast durchgehend gepulst
1,2 Ohm max ~2.9V fast durchgehend gepulst
1,5 Ohm 3,2V (2,1A/6,8W) max ~3,4V sinkend bis ~3,3V gepulst
1,8 Ohm 3,2V 3,8V (2,1A/8W) sinkend bis ~3,6V gepulst max ~4,2V stetig sinkend bis ~3,2V gepulst
2,2 Ohm 3,2V 3,8V 4,0V 4,2V lin stabil (1,9A/8W) fast stabil bei ~4,3V
2,6 Ohm 3,2 V 3,8V 4,0V 4,2V lin stabil 4,8 V linear stabil (1,9A/8,8W)

Und wenn ich mir das so anschaue, bin ich versucht, folgende “Leistunggrenzen” (am Verdampfer) zu formulieren:

  • Maximal 2A
  • bis etwa 8W.
  • In einem Regelbereich von 3,2V bis zu maximal (je nach Verdampfer Widerstand) 4,8V stark VD abhängig.

Sinkende Akkurestspannung

bewirkt in meinem Test ein zunehmend früheres Einsetzen des Absinkens also nach zum Beispiel bereits 3-5 Sekunden anstatt bei volleren Akkus erst bei Sekunde 7-9 oder bei randvollen Akkus erst mal gar nicht.  Die ersten paar Sekunden erreicht er die Soll Spannung jedoch (solang innerhalb der Limits gelegen). Anders formuliert: Je niedriger der Akkustand, umso schneller kann er die gewünschte Spannung nicht mehr halten, es gehen nur umso kürze Züge und dazu sind umso längere Pausen zwischen 2 Zügen notwendig.

Sicherheitsfunktionen:

  • Kurzschlusschutz auf Verdampferseite (auch während eines Zuges, getestet)
  • Maximale Zugdauer 11 Sekunden (ja, ich messe ca. 11 Sekunden – warum auch immer)
  • 5-Klick an und aus
  • bündiger Taster, ist damit gegen ungewolltes Betätigen etwas geschützt. In der CF VV Version befindet sich der Taster ja noch zusätzlich am verjüngten 14mm Teil des Akkus, also da muss es schon sehr unglücklich laufen, dass der ungewollt betätigt wird.

Mein Fazit:

Die geglättete Ausgangsspannung innerhalb seiner Limits ist nett, ich hätte da eine reine Rechteckwelle PWM erwartet. Dass der nun bei Überschreiten seiner im Vergleich zu einem Akkuträger doch etwas knapp bemessen Limits dann innerhalb eines Zuges in sich zusammenbricht und am Ende dann sogar doch noch das Pulsen anfängt ist unschön, ja. Das hätte man meiner Meinung besser lösen können. Aber es bleibt einsteigerfreundlich. Ich behaupte nämlich, der typische Einsteiger oder auch erfahrene “ego-Akku” Kunde will Dampf wenn er drückt und lieber weniger Dampf, als irgendwo ein Fehler im Display. Wer dazu nur sehr kurze Züge nimmt mit Pausen dazwischen, wird davon auch eher nichts merken, vielleicht dann ganz kurz vor Akku leer dann.

Ich selber ziehe auch keine 5 Sekunden am Stück an meinen Dampfen, wenn der Aspire also so um Sekunde 5 dann zunehmend weiter absackt / pulst, dann kann ich das zwar hier messen – aber in der Praxis werde ich das nicht schmecken.

Vergleichen wir das selbst mit den günstigsten geregelten Akkuträger am Markt, dann sind das doch wirklich ganz drastische Unterschiede in der Leistungsklasse: ein so schwaches Ergebnis würde ich keinem echten Akkuträger durchgehen lassen.  Irgendwo in einem der von mir oft frequentierten Foren gab es da mal so so eine Gegenüberstellung, was is denn nun effizienter seit: “eGo-Akku” oder Akkuträger.  Bei solchen Differenzen in der Performance ist das ein Vergleich von Apfeln mit Birnen. Das sind einfach komplett unterschiedliche Geräteklassen. Meine 2-Takt Vespa vs. Jeep meiner Frau, da vergleicht auch keiner den Spritverbrauch.

Von der Größe war ich – ich hab jetzt lange keine solchen Akkus mehr benutzt – dann doch etwas enttäuscht. Den oft genannten Größenvorteil der eGo Akkuklasse gegenüber den heute doch teils extrem kompakten Elektroniken der Akkuträger will ich nimmer gelten lassen. Es bleibt der Preis und das einfachere Handling der eGo Akkus, wobei mich diese eGo Ladedinger eigentlich auch oft genervt hatten.

Etwas kurios finde ich ja, dass die Aspire Verdampferköpfchen, zum Beispiel für Nautilus und Nautilis Mini primär in dem Widerstandsbereich angeboten werden, (1,4-1,8Ohm), die dem Aspire Akku eigentlich gar nicht besonders gut liegt, dem würden Widerstandsbereiche über 1,8 Ohm  – jetzt rein mal aus Akkusicht – wesentlich besser liegen (ob das Dampfergebnis dieser Spekulation recht gibt, müsste man mal testen, weil das komplette “Heizverhalten” einer Wicklung mit soviel weniger Widerstand ja anders ist. Ach, ich glaub, ich leg dem Empfänger einfach mal paar 2.1 Ohm Köpfchen dazu, soll er mir berichten, ich will jetzt ned seinen allerersten Verdampfer nuckeln, das is ja irgendwie auch eklig.)

Was heißt das nun?

Nun, heh, ganz wenig überraschend: für den Vaping-Enthusiasten mit ausgeprägtem Drang zum besser, stärker, weiter, größer und vor allem “viel mehr Dampf” taugt der Aspire CF VV nicht. Aber die deutlich geringere Leistung kommt mit wesentlich einsteigerfreundlicheren Bedienung und weniger Quatsch Drumherum einher und zusammen mit den heute üblichen Fertigverdampfern für Einsteiger und Wickelfaule, also Aspire Nautilus, Nautilus Mini und Kanger Aero- oder Protank, EVOD und haste nicht gesehen was für Gerätschaften ist das eigentlich ausreichend, was hier geboten wird. Dazu unkompliziert und günstig.

Wer nur kurze Züge nimmt, also unter 5 Sekunden, der wird das Einbrechen gar nicht groß bemerken, für den erscheint der schön konstant über die Gesamte Akkulaufzeit.

Ein kleines bissl mehr Leistung hätte ich mir persönlich ja schon gewünscht.. 3A / 10W hätte schon was gebracht und ist das soviel zuviel verlangt? Wir werden sehen, was die Konkurrenz da zu bieten hat. Die nächsten paar Akkutests aus der “ego Akku” Klasse werden es zeigen. mit diesem Test habe ich jetzt mal ne Baseline, also den Maßstab für weitere Tests. Mal schauen, was den heute so in ist bei den eGo Akkus..

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11 responses so far

11 Responses to “ego Akkus: Aspire CF VV Kurztest”

  1. Janonymon 08 Sep 2014 at 18:35

    Ich bin gespannt welcher VV dieser Geräteklasse das Rennen macht. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen tippe ich auf den Vision Spinner 1! Der scheint mir jedenfalls der Leistungsfähigste sein unter den E-Go VVs.

  2. adminon 08 Sep 2014 at 18:37

    Ich auch.. :-)

    Vision Spinner such ich grad nach günstigen Angeboten, vielleicht krieg ich den schon zum Ende der Woche getestet..

  3. Janonymon 08 Sep 2014 at 21:21

    Nun, ich kann dir da nur den Chinamann per Aliexpress z.B. empfehlen wenn es nur um günstig geht. Du willst aber sicherlich nicht 30 Tage warten.
    Ich habe so das Gefühl, dass Vision beim Spinner 2 zwar die Optik verbessert hat, die Leistung allerdings schlechter ist als die des Vorgängers. Mal schauen, ob ich richtig liege.

  4. Steamjoeon 08 Sep 2014 at 22:09

    Ich habe den Vision Spinner 1 lange benutzt und bin jetzt beim Smoktech eMax ego VV/VW 1300 hängen geblieben, stabiles Drehrad und subjektiv mehr und stabilere Leistung. Da würde mich ein Test brennend interessieren. Ob das nun wirklich mehr ist oder Smoktechgeschummel ,-) Jedenfalls hält er gefühlt genau so lange wie der Spinner und ist (gefühlt) Laststabiler.
    Könnte auch einen zum Testen anbieten, hat aber schon 15 Ladezyklen. Falls du in willst, sag Bescheid. Gruß Joe

  5. adminon 17 Sep 2014 at 22:55

    Hey Steamjoe,

    ich glaub, ich hab nen Sponsor für den Smok, falls doch nicht, würde ich mich bei dir melden. :-) Danke fürs Angebot auf jeden Fall :-)

  6. Olivieron 30 Sep 2014 at 20:51

    Hello,
    Thank you for the interesting and very detailed test.
    I just bought the Aspire premium set, which includes the CF VV+ 1000mAh.
    The coil is officially rated at 1,8 Ohm, but if I measure the resistance of the combined Nautilus Mini base + coil, I read 2,2 Ohm. This would mean that the base of the Nautilus Mini takes up 0,4 Ohm.
    Are your Testverdampfer measured only with the coil or also including some base?
    Because that would change a lot about how good the combination CF VV + Nautilus is, if that combination is then measured at 2,2 Ohm.
    Thanks again for the work and sharing it!

  7. adminon 30 Sep 2014 at 21:03

    Hi Olivier,

    The actual “Testverdampfer” are in fact different sets of resistors with 510 brass connectors soldered to them. I guess that counts as measured including some sort of base. Yeah, I agree, if the Nautilus base adds another 0,4 Ohms, that does change characteristics noticeably – and if u ask me, probably for the better.

    Thanks for stopping by and for the nice words..

  8. Snookzon 27 Nov 2014 at 10:31

    Hallo!

    Kurze Verständnisfrage für einen Akkuneuling:
    Wenn ich nun auf diesen Akku einen 1.8 Ohm Verdampfer (bzw. das komplette System mit Base) schraube, dann sollte ich 3.8V am Akku einstellen, damit er über den gesamten den Ladestand und die gesamte Zugzeit eine möglichst konstante Gleichspannung an das System abgibt. Ist das so richtig? Umgekehrt: Stelle ich 4.8V ein, ändert sich mein Dampferlebnis, weil der Akku hinten raus im einzelnen Zug sowie bei sinkendem Akkustand dann früher die Spannung pulst und damit keine konstante Gleichspannung liefert.

    Danke für die tollen Tests und die guten Erklärungen! Weiter so!

  9. adminon 29 Nov 2014 at 06:59

    Hi Snookz,

    Korrekt, ja.. Oder du macht zunächst einfach mal längere Pausen zwischen den Zügen, das hilft nämlich auch schon, das Pulsen hinten raus zu schieben.

    Es kommt aber auch aufs Dampfverhalten an: Ich teste in der Regel mit nur sehr kurzen (1-2 Sekunden) Pausen zwischen 2 Zügen (das Dauernuckler Syndrom oder Leute, die schnell 2-3 Züge hintereinander nehmen) , der normale eher entspannte Dampfer hat wohl eher längere Pausen zwischen den einzelnen Zügen und kommt da auch besser mit weg.

  10. Heikopon 30 May 2015 at 05:48

    Hallo! Hab mir den akku auch gekauft,ich weiß aber nicht,ob die Frage hier rein passt?
    Also,wenn ich den Akku( ASPIRE CF VV 1600mAh) mit dem ladegerät verbinde, dann leuchtet der taster blau und die ladeleuchte am kabel leuchtet die ganze zeit GRÜN! Das finde ich komisch weil,bei meinem anderen AKKU(ASPIRE CF VV+ 1000mAh ) leuchtet der taster auch blau aber die ladelampe vom kabel blinkt rot/grün bis er voll ist und dann schaltet sich erst die grüne lampe an!
    Ich hoffe ihr könnt mir ne antwort geben?
    Mfg
    Heiko

  11. adminon 30 May 2015 at 15:29

    Ich hab leider keinen der Aspire Akkus mehr hier, ich kann dir nicht sagen, was normal sein müsste. Versuch doch mal dein Glück im Forum Dampfertreff.de?

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