May 18 2014

VW Akkuträger iJoy Etop A – der “Transformers Mod”

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Bei den Transformers ist es ja auch so: am Ende kommt was ganz anderes raus, als man zunächst dachte.

iJoy Etop-A in 18650er Konfig

iJoy Etop-A in 18650er Konfig

Allgemeines:

Auf dem Datenblatt liest sich das ja ganz gut:

  • VW Akkuträger von 3 – 15 Watt,
  • 3,0 bis 6,0 V
  • von 1,0 bis 3,0 Ohm
  • im Einzelakkubetrieb für 18350 oder 18650
  • oder im Stacking Betrieb für zwei gestackte 18350
  • mit 3 auswechselbaren Logos: 2 Transformers Logos und das iJoy Logo – darum Transformers Mod. Was wohl Hasbro als Rechteinhaber zur Verwendung der Transformers Logos meint? Hasbro macht bei sowas üblicherweise keine Gefangenen, drum werdet ihr hier auch kein Foto der Logos finden.

Fangen wir von oben an: ungefederter 510er Anschluss mit vollwertigem Ego Anschluss verblendet hinter einem ungewöhnlich designeten auf den letztem 3 mm schräg von 22 mm auf 20 mm zulaufenden, abschraubbaren Konus. Die Steuereinheit in Hochglanz, das Material vermag ich nicht mit Sicherheit zu erkennen.

Verdampferanschluss: fix, ungefedert, ego Außengewinde.. einmalk mit und ohne Cone

Verdampferanschluss: fix, ungefedert, eGo Außengewinde.. einmal mit und ohne Cone

Ein Display gibt es keines, ein übergroßes Drehrad prangert unübersehbar auf der Steuereinheit und erlaubt die Einstellung der gewünschten Leistung in angeblichen 1 W Schritten von angeblich 3 W bis angeblichen 15 W und bietet zusätzlich ein Automatikprogramm mit 3 Settings: A + und – .

Das erinnert mich wieder an die echten Transformers, bei denen steht ja auch des öfteren irgendwo so ein bisschen unmotiviert irgendwo ein Rad ab. Vorteil: der Etop-A rollt Euch garantiert nicht vom Tisch.

etop-A: Bedienung über Drehrad

etop-A: Bedienung über Drehrad

Die Beschriftung des Drehrads ist arg klein, ich kann die Zahlen nicht wirklich lesen, aber das ist nicht so wild, die Zahlen haben sowieso nur rein symbolischen Charakter. Beim Feuern leuchte es hinter dem Drehrad blau, bei Fehlern blinkt und piept es und zwar recht laut. Ja, auch wenn man das Drehrad dreht, dann piept der Akkuträger, in der Regel einmal, selten auch 2 mal pro Stufe, warum manchmal zweimal habe ich noch nicht raus gefunden. Das Rad rastet satt ein, ist zwar Plastik, aber die Mechanik dahinter fühlt sich stabil an. In der Mitte des Drehrads klebt, von einem Magneten gehalten, eines der 3 mitgelieferten Logos, kann man nach belieben auswechseln.

Der Feuerknopf direkt darunter steht geringfügig über, wird aber auch noch durch das weiter herausragende Drehrad “geschützt” und funktioniert ordentlich mit deutlichem Druckpunkt und lautem Klick. Ok, das wirkt jetzt nicht unbedingt Edel, aber er funktionierte in meinen Testreihen absolut problemlos. Ich denke, soweit man das nach 14 Tagen sagen kann: der geht in Ordnung.

Das wars schon, was es zur Steuereinheit zu sagen gibt, daran folgen nun je nach Akkukonfiguration das geschlitzte (Betrieb mit einem 18350er Akku) oder beide Akkurohre (Betrieb mit 18650er oder 2* 18350 Stacked). Darunter dann der Akkudeckel mit einer riesigen Messing-Feder. Der komplette Tubus, alle Teile sind sauber gefertigt, keine scharfen oder kratzigen Kanten, die Gewinde laufen gut, das Plastik des Drehrads wirkt etwas unpassend zur ansonsten ordentlichen Materialqualität. Aber im großen und ganzen ist das ordentliches Niveau.

Einzelteile des iJoy Etop-A

v.L.: Steuereinheit, Akkudeckel, Cone, 18350er Rohr, Verlängerung für 18650/Stacked 18350

Zur Bedienung:

Einfacher geht es nicht: am Drehrad eine Zahl einstellen und dann einfach feuern. Und 5-Klick an-/aus. Eine andere Funktion hat der Etop-A nicht. Verabschiedet Euch von dem Gedanken, dass die Zahl irgendwas mit der Ausgangsleistung zu tun hat. Hat sie nicht. Wem das zu kompliziert ist, der kann auch eines der 3 Automatikprogramme, also “A”, “Plus” oder “Minus” nutzen. Die Idee hinter den 3 Automatikprogrammen ist es: wer nicht weiß, mit wie viel Watt er seinen Verdampfer befeuern soll, kann dann einen “sicheren Wert” vom Träger selber wählen lassen, das wäre Einstellung A, oder ein bissl höher als A dann “+” oder ein bissl drunter ” -“. Soweit die Theorie..

In der Praxis kommt dabei jedoch folgendes raus:

A +
Einzelakku 5,6 bis 6W 6,9 bis 7,7W 8,2 bis 9,1W
Stacked 6,8 bis 12W 9 bis 16W 10,4 bis 19,5W

je nach Verdampferwiderstand, gemessen bei randvollem Akku. Ehm. Ja. Im Einzelakkubetrieb macht das ja vielleicht noch Sinn, aber Stacked? Das hätte man im Stacked Betrieb dann auch R wie Random (=Zufall) nennen können

Abmessungen:

  • Länge in 18350: 103 mm
  • Länge in 18650 oder 2*18350 Stacked: 133 mm
  • Durchmesser: Tubus 22,5 mm, über Taster gemessen: 24 mm
  • Durchmesser dickste Stelle: 26 mm (außen übers Drehrad)
  • Gewicht mit 1 * 18650er: 161 g
  • Gewicht mit 1 * 18350: 118 g
  • Gewicht mit 2 * 18350er: 160 g

Sicherheitsfunktionen:

  • Kurzschlussschutz (Verdampferseitig)
  • Überlastschutz: maximal ca. 4,3A
  • Maximale Zugdauer 10 Sekunden
  • Verpolungsschutz am Akku, ohne Nuppelzwang
  • Akku Tiefentladeschutz einzeln 3,3 V, Stacked 6,4 V (unter Last gemessen)
  • Ausgasen über Schlitze im Akkurohr und Bohrung unten
  • Taster etwas verdeckt.
  • 5-Klick an / aus über Taster

Leistung unter Last:

Mal was ganz Neues: ungeglättete Rechteckwelle bei 1kHz:

et26_8w_ei et26_8w_st
Single 18650, 2,6 Ohm, angeblich 8 W Stacked 18350, 2,6 Ohm, angeblich 8 W

Zum Messen brauchts hier dann wieder besonderes Messequipment: ein TrueRMS Multimeter, am besten mit AC + DC Anteil wie der UniT UT71 bzw. ein kleines Oszilloskop. Mit normalen Multimetern und den Tankometern ist hier nix zu reissen.

Großer Vorteil von 1kHz: das Geratter von Vamo und Co bei 33 Hz ist hier kein Thema mehr… (dafür hab ich ab Stufe “10” ein hochfrequentes Spulenfiepen bei beiden Testgeräten)  So, und ab jetzt wirds dann leider recht bitter:

Der VariWatt Modus im Einzelakkubetrieb:

1.0 Ohm 1,2 Ohm 1,4 Ohm 1,8 Ohm 2,2 Ohm 2,6 Ohm
“3” 5,9W 5,6W 5,5W 5,9W 5,8W 6,1W
“5” 7,4W 7,1W 7,0W 7,4W 7,5W 7,8W
“7” 8,7W 8,3W 8,2W 8,2W 8,7W 8,8W
“9” 9,7W 9,2W 9,2W 9,7W 9,8W 10,2W
“11” 10,7W 10,1W 10,2W 10,6W 10,7W 11,3W
“13” 11,6W 10,9W 11,0W 11,5W 11,6W 11,9W
“15” 12,4W 11,7W 11,7W 12,2W 11,7W 11,5W
  • von den versprochenen 3 W bis 15 W sehe ich hier im Einzelakkubetrieb mit gutem Willen noch: 6 W bis 12 W. (bei maximal gemessener 3.5 A)
  • Testverdampfer unter 1 Ohm wurden nicht mehr befeuert, das entspricht der Spezifikation.
  • Präzision kann ich keine erkennen: die ausgegebene Ist-Leistung hat keinen Bezug zur Soll-Leistung auf dem Drehrad.
  • Das Ziel eines VW Trägers: gleichbleibende Watt bei unterschiedlichen Verdampferwiderständen (also meine Ergebnistabelle “horizontal” gelesen) wird mit zahlreichen Sprüngen deutlich über 0,5W (meine persönliche Grenze)  “gerade so” noch erreicht – also jetzt mal abgesehen davon, dass  er was ganz anderes ausgibt, als man am Rad eingestellt hat und dass es noch ein riesiges Problem mit der nachlassenden Akkuspannung gibt.

VariWatt im Stacked Betrieb:

Ich habs ja sonst gerne untern Tisch fallen lassen, weil ich den Stacked Modus persönlich nicht mag,  aber Stacking hat nunmal Fans und die will ich ja auch ned im Regen stehen lassen (und hier beim iJoy wollte ichs dann doch auch sehen): die Performance des Etop-A im Stacked Modus 2*18350:

1.0 Ohm 1,2 Ohm 1,4 Ohm 1,8 Ohm 2,2 Ohm 2,6 Ohm
“3” 12,5W 10,5W 9,3W 8,5W 7,5W 6,9W
“5” 16,2W 13,7W 12,1W 10,7W 9,5W 8,8W
“7” 19,2W 16,1W 14,3W 12,6W 11,5W 10,6W
“9” 22,0W 18,6W 16,7W 14,4W 12,9W 12,3W
“11” 24,2W 20,7W 17,9W 16,0W 14,6W 13,4W
“13” 26,9W 22,5W 19,8W 17,7W 15,8W 14,6W
“15” 28,7W 17,2W 21,2W 18,9W 16,9W 14,9W
  • *seufz*
  • dazu fällt mir jetzt nix ein.
  • ah, doch: Hey, der EtopA kann 28,7W! Genau wie der Evic Supreme auch :-D

Die Ergebnisse waren dann letztendlich doch so dermaßen daneben, dass ich mich mit Guido von Elzigs.de nochmal kurz geschlossen habe und er hat mir dann sofort nochmal eine zweite EtopA geschickt. Das Ergebnis der zweiten Etop A weicht im Detail dann etwas ab, bestätigt aber nichtsdestotrotz das Problem des Etop-A vollumfänglich. In den PDF Dateien da unten findet Ihr die Messwerte der 2. Etop A am Ende angefügt. (Mit dem 2. Testgerät habe ich nur 1 Durchgang am Netzteil gemacht. Die Zahlen hier sind vom ersten Testgerät und Mittelwerte aus 3 Messreihen)

Messwerttabellen:

 

Konstanz bei nachlassender Akkuspannung:

Gibt es nicht. Wird von der EtopA *nicht* kompensiert. Wie eine Ur-Lavatube säuft die Ausgangsleistung der iJoy Etop A mit Nachlassen der Akkuspannung zunehmend ab. Gemessen bei 2.2 Ohm am Labornetzteil, die Spannung versteht sich unter Last.

Es ist traurig, aber ich kann es nicht ändern, hier die Messwerte:

“3” “5” “7” “9” “11” “13” “15”
Akku 4.2V 6,1W 7,9W 9,4W 10,6W 11,7W 12,6W 13,1W
Akku 3.5V 5,0W 6,4W 7,5W 8,5W 9,3W 10,0W 10,2W
Akku 3,3V 4,8W 6,2W 7,3W 8,2W 9,0W 9,1W 9,1W

Nachregeln auf jeder Leistungsstufe notwendig, die Etop-A schafft es nicht, die nachlassende Akkuspannung auszugleichen. Nein, stimmt nicht: sie versucht es überhaupt gar nicht. Die nachlassende Akkuspannung wird komplett ignoriert. Im Oszi Bild sieht man, wie einfach nur die Spannung sinkt bei unverändertem Tastverhältnis.

Akkutipps:

In 18650 oder 18350 Konfiguration

In 18650/Stacked 18350 mit Faatank (hinten) oder Single 18350 (vorne)

In den ganzen Messreihen zum Etop-A gab es wenigstens eine Konstante: die Last am Akku ging niemals über 4.2A, weder mit vollen noch mit leeren Akkus, weder gestacked noch im Einzelakkubetrieb. Nuppel sind unnötig, dürfen aber gerne benutzt werden. 18500 geht nicht, dafür gibts kein passendes Rohr. Protected Akkus würden sich hier wunderbar eignen, passen aber leider wegen der sehr engen Akkurohre nicht rein.

In 18650 tuts eigentlich jeder Akku, die abgerufenen 4,2 A sind absolut kein Thema, mein Tipp ist daher: holt euch maximale Laufzeit mit einem Panasonic NCR18650B [Datenblatt auf dampfakkus.de] und seinen 3400mAh. Hier im Doppelpack inkl. kostenlosen Prime Versand durch Amazon:

In 18350 empfehle ich die Tensai ICR18350-950mAh [Datenblatt auf dampfakkus.de] in der Buttontop Ausführung, sowohl als einzel Akku als auch in Stackingkonfiguration. Zum einen, weil die Tensai eine sehr sicher gebaute Zelle ist und auch hier wieder: die eher geringe Last am Akku lässt Raum für eine auf Ausdauer optimierte Zelle. Als Button-Top deshalb, weil die Button Tops im Stacking besser Kontakt haben. Doppelpack Tensai 18350 Button Tops bei Amazon:

Was iJoy geritten hat, dem EtopA inm den iJoy Etop-A Starter-Sets eine Highdrain IMR 2000mAh 10A Zelle dazuzupacken werde ich nie verstehen. Muss ich auch nicht, aber gar nicht lustig finde ich es von iJoy, eine nach meinen Tests von AW bestätigte Akkufälschung reinzupacken. Bei niedrigen Strömen sind die AW Fälschungen zwar leider schon fast nicht mehr von Original zu unterschieden, eine Frechheit bleibt es jedoch trotzdem. Egal wie: ein HighDrain Akku ist in diesem Träger vergeudete Laufzeit.

So drastisch bricht ein echter AW IMR 2000 bei 10A nicht ein.

So drastisch bricht ein echter AW IMR 2000 bei 10A normalerweise nicht ein.

Liebe Händler, zieht bitte zumindest den AW Sticker ab. Der Sticker is zudem falsch, so sieht kein AW Logo aus. Fragt mal den Herrn Andrew “AW” Wan persönlich, was er von diesem Akku im iJoy hält. Dieser rote IMR Akku in der von mir getesteten Form (da gibt’s viele Varianten) ist bei den angeblich spezifizierten 10A überfordert,  er ist  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit inzwischen bestätigt: zu 100% *kein* AW und die internen Sicherheitsvorrichtungen sind unklar. Müsst ihr selber wissen, ob ihr den verkaufen wollt, aber verkauft ihn bitte nicht als AW.

Mein Fazit:

Ich weiss nicht, was iJoy sich hier gedacht hat. Für mich sieht das am Oszi so aus, als ob einfach die (im Einzelakkubetrieb noch geboostete) Akkuspannung zerhackt, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten wie Widerstand und vom Akku kommende Spannung groß zu berücksichtigen.

Details, lästige Details. Wir sehen Optimus Prime ja auch nicht rum-micro-managen: hier ein halbes Völtchen, dort ein kleines Öhmchen.. Nene: Einmal druff und gut ist.

Eine echte Spannungsregelung, ein richtiger, ein funktionierender VariWatt Betrieb sieht im Ergebnis dann halt anders aus. Ich hätte eigentlich gedacht, dass wir heute, Jahre nach dem Vmax/Zmax Debakel sowas nicht mehr am Markt sehen müssen. Da habe ich mich wohl geirrt.

Eines ist auch klar: nachdem es neulich ja schon hieß: die Lasttests der Dampfercommunity seien Murks und zu Nichts nütze – solang solche Geräte auf den Markt kommen, haben auch die Community-Tests ihre volle Daseinsberechtigung. “Vertraut einfach auf die Herstellerangaben”, hiess es da neulich. Ja sicher, auf die Hersteller verlass ich mich angesichts solcher Ingenieursleistungen doch liebend gerne.. aber mal kurz nachmessen werd ich trotzdem  ;-)

Das Contra zum iJoy Etop-A

  • unbrauchbare Spannungsregelung.
  • gelogen bei den Leistungsangaben 3W bis 15W erreicht er nicht
  • der Wildsau Modus völlig irrational
  • kein Ausgleich bei nachlassender Akkuspannung
  • eine Akkufälschung im Starter-Set

Das Pro nicht ganz so Negative?

  • Ungewöhnliche Optik,
  • Transformer Logos (wahrscheinlich auch gefälscht / ohne Lizenz)
  • bis 28W im Wildsaumodus (18350 stacked)
  • ja es dampft im Einzelakkubetrieb zwischen 6 und 12W.
  • einfache Bedienung
  • Anders als der Odyssey VV Murks, den Totally Wicked auf den Markt geschmissen hat (und nun das Problem stoisch aussitzt): der iJoy funktioniert trotz der Verrückten Ergebnisse im Wildsau Modus innerhalb unkritischer Parameter, er regelt irgendwie – halt nur sehr “originell”. Beim iJoy besteht keine Gefahr, dass einem der Träger um die Ohren fliegt. Insofern kann man den Etop-A nutzen, aber ob die 2 Erbsengroßen Transformer Logos und das ungewöhnlich Drehradkonzept dafür genug Anreiz geben?

Ich finde: Schade wars, nix isses! Bedenkt man dann auch noch, was der Träger hierzulande kostet – bis 130,- Euro wird für das Starterset auf einigen Shopseiten teils verlangt – dann kann ich nur noch von der Anschaffung abraten. Da hilft es auch nicht, das noch ein 1-Schacht Ladegerät und der “Faatank” (ein Protank ähnlicher BottomCoilClearomizer mit eigentlich ganz ordentlicher Performance und variable Luftzufuhr) mit dabei liegt. Und so geht es mir beim Etop-A wie mit den Transformers damals schon: Mann, was müssen aus den coolen Autos immer so doofe Roboter rauskommen..

 

… hier beim iJoy Etop-A ist Hopfen und Malz verloren.

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3 responses so far

3 Responses to “VW Akkuträger iJoy Etop A – der “Transformers Mod””

  1. adminon 20 May 2014 at 16:26

    Andrew Wan, der echte “AW” hat sich das angeguckt und inzwischen bestätigt: der Akku ist kein AW. Das Logo ist falsch. Er betreibt keinerlei Handelsbeziehung mit iJoy.

  2. Lex Vaporon 21 May 2014 at 15:39

    Wie immer: ein toller Test mit verifizierbaren Ergebnissen. Danke dafür – und auch für Deine passenden Anmerkungen zu diesem “Gerät” ;) Nebenbei: Auch die Optik finde ich … naja, nicht so prickelnd. Und die Sache mit den gefälschten AW-Akkus ist mal gar nicht lustig.
    Herzliche Grüße!

  3. Gast1337on 25 May 2014 at 19:23

    jemand sollte ferrero von dem ding erzählen. der at wäre doch super als inhalt für die riesen-ü-eier.
    die zielgruppe könnte bestimmt auch mit den transformer logos was anfangen.

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