Apr 20 2014

Für Dampfer: Li-Ions und Sicherheit und so

veröffentlicht in Kategorie Akku-Tests, eZigaretten  

Mal wieder ein Followup zu Li-Ion Akkuthemen speziell für Dampfer. Ein kleiner Rundumschlag sozusagen. Hoffe es gefällt.

Leuts, bitte macht doch für Fragen zu Akkus ein Forumspost auf, hier hängen 100 Kommentare unten dran, da kann man doch ned vernünftig “Diskutieren”.

Grundlagen:

Li-Ionen Akkutypen (eine für Dampfer relevante Auswahl):

akkutypen

Spickzettel: grobe Einteilung der unterschiedlichen Akkutypen: die Abkürzungen werden immer wieder fallen. Auffällig: der Mangan (Mn) / Cobalt (Co) Anteil: mehr Mn = größere Ströme, höhere chemische “Eigensicherheit”, mehr Co = höhere Ausdauer, weniger “eigensichere” Chemie.

Lustigerweise kursiert das Gerücht, dass die bekannten Bezeichnungen IMR und ICR aus einem Tippfehler entstanden sind, eigentlich sollte das LMR bzw LCR sein, für Lithium Mangan Rechargeable und Lithium Cobalt Rechargeable. Irgendjemand habe ein großes I mit einem kleinen l verwechselt. Ich hab keine Ahnung, ob da was dran ist, aber es würde passen..

Die Wahl das passenden Akkus:

Zellenhersteller müssen sich entscheiden: entweder eine hohe Lastfähigkeit (viel A) oder eine hohe Ausdauer / Kapazität (viel mAh). Oder eben ein Mittelding, ein Kompromiss aus beidem. Nicht jede Variante ist gleich gut für jeden Zweck geeignet. Um dir einen Akku zu empfehlen, muss man deinen Zweck genau kennen: welcher Akkuträger, ist der mechanisch oder geregelt, wie viel Ohm hat die Wicklung, mit wie viel Watt magst du dampfen.

a-vs-mah

A vs. mAh – typische Verteilung bei 18650er Akkus

Was nehm ich nur? Der beste Akku ist nicht unbedingt der mit dem größten “A” und auch nicht unbedingt der mit den meisten “mAh”. Ne, das wäre zu einfach. Der beste Akku ist der,  welcher bei der konkret von mit benötigten Stromstärke “A” noch die meiste Kapazität “mAh” bietet.

Oder ausführlicher:

Wir Dampfer müssen schauen oder errechnen: wie viel Strom (A) braucht meine Wickelung bei mechanischem Träger oder mein geregelter Akkuträger bei meinen ganz eigenen Dampfgewohnheiten denn nun maximal.

Beim geregelten Träger ist es leider sehr schwierig –  Generell zu der Berechnung des notwendigen Stroms schreibe ich dann nochmal einen eigenen Blogpost

Diesen Strom (A) muss mein neuer Akku mit einer kleinen Reserve nach oben am liebsten als Dauerlast abgeben können (im Akku Datenblatt ist dies das Feld: “maximaler Entladestrom” – englisch: “max Continuous Discharge rate”). Der für mich am besten passende Akku ist dann der Akku, der mir bei diesem Strom (in A) dann noch die meiste tatsächlich nutzbare Ausdauer / Kapazität (mAh) bietet..

… bis zum von mir gewählten Entladeschluss, auch das ist eine Feinheit für eine weiteren Blogpost. 

Es bringt mir nix, einen 30 A Akku zu nutzen, wenn ich dem nur 10 A entnehme. Das macht es auch nicht sicherer, nein. Ich verliere einfach nur unnötig Kapazität  – also Laufzeit, um möglichst lange ohne neu Aufladen dampfen zu können –  das ist doch, was wir primär von unserem Akku wollen, oder nicht?

  • Ein 30 A Akku mit 2100 mAh Kapazität gegen einen 10 A Akku mit 2900 mAh Kapazität, warum sollte ich auf 800 mAh verzichten? Wenn ich eh nur etwas unter 10 A entnehme bringt mir 30 A keinen Vorteil.
  • Ein SubOhmdampfer bei völlig bekloppten 0,2 Ohm? Ein 20 A LG HE2 Akku ist bis 0,2 Ohm genauso sicher wie ein 30 A Sony Konion VTC4, hat mit 2500 mAh vs. 2100 mAh aber 40% längere Laufzeit bei 20 A. Auf deutsch: ich kann sogar 14 mal dran ziehen und nicht nur 10 mal. Wow, voll der Subohmdampfspaß, is ja fast wie beim Tabakverbrennen, 5 mal ziehen und nix geht mehr. (Sorry, ja, ich übertreibe)
  • Das Akku Feng-Shui – der Vollständigkeit halber: es gibt in den Grenzbereichen immer wieder Mal einen Punkt, wo ein etwas höher belastbarer Akku in der Entladungskurve einen leicht höheren Spannungsverlauf hat, in wenigen Fällen kann der Griff zum nächst lastfähigeren Akku dann sinnvoll sein. Das ist aber die Ausnahme, nicht die Regel und setzt exakte Messungen oder halt Trial&Error voraus!

Eine Eselsbrücke ist eine Eselsbrücke…

Mensch! Wenn wir sagen “in einen mechanischen Akkuträger soll einen geschützter ICR und in einen geregelten Akkuträger ein ungeschützter IMR”, dann ist das das eine grobe Vereinfachung, ein hoffentlich griffiger Merksatz und nicht das allein selig machende Rezept für den Weltfrieden.  Kurz solls sein, denn ausführlich müsste man schreiben – was sich keiner merken kann:

  • In mechanischen Akkuträgern
    • können geschützte ICR Akkus benutzt werden, es funktionieren natürlich auch IMR/INR, geschützt oder ungeschützt. Beim Dampfen “über 1.x Ohm” würde eben ein ICR Akku vom Strombedarf meist ausreichen und wir würden damit von einer (früher deutlichen) Mehrkapazität eines ICR profitieren (diese Merkmale wie Mehrkapazität bei ICR verschwimmen heute jedoch zunehmend)
    • Dampft man ungeschützt im mechanischen Trägern, dann muss man aufpassen, dass man beim gedankenverlorenen Dauernnuckeln nicht zu tief entlädt. Egal welche Akkuchemie.
    • Im mechanischen Träger gibts keinen Kurzschlussschutz, drum empfiehlt man geschützte Akkus. Wenn geschützte Akkus nicht passen, dann muss man ungeschützte nehmen und aufpassen, dass man keinen Kurzschluss baut, egal welche Akkuchemie. (Auch bei IMR wollt ihr keinen Kurzschluss, auch wenn IMR nicht explodiert oder hundert Löcher im Akkudeckel sind.)
  • Ein geregelter Akkuträger darf
    • entgegen der Eselsbrücke auch mit ICR Akku betrieben werden, wenn die maximal zulässige Last des Akkus hoch genug ist. Mit heutigen 20+ Watt Träger wirds meist eng für ICR, aber wenn es von Last noch passt, dann geht auch ein ICR.
    • Ein geregelter Akkuträger darf auch mit geschützten Akkus betrieben werden, das bringt mich dann direkt zu den:

Akku-Mythen

Mythos I: In geregelte Akkuträgern dürfen keine geschützten Akkus

Wenn man dann frägt, wieso, dann ist das wie in den guten alten Horrorfilmen: die Sonne verfinstert sich, es wird dunkel, ein Spotlight aus dem Nichts erhellt von unten rechts nur das Gesicht des Sprechers: “Ja, wenn man einen geschützten Akku in einen geregelten Akkuträger steckt, dann stören sich die 2 Schutz.. Schütze.. die zwei Schutzdinger gegenseitig!” *verschreckter Rundumblick*

Ehm, ja. Wie so oft gibts in jedem Mythos einen wahren Kern. Hier ist der wahre Kern folgender: Ein geschützter Akku hat ein festes Stromlimit. Das PCB des geschützten Akkus lässt nur eine vorherbestimmte Stromstärke von x Ampere durch.  Zieht der geregelte Akkuträger mehr Strom als die x A,  welche die Schutzelektronik des Akkus durchlassen mag, dann schaltet der Akku auf 0V. Das findet der Akkuträger dann weniger lustig und schaltet auch ab, verliert teils wie beim Akkuwechsel vielleicht sogar seine Settings. Manche Protected Akkus resetten sich selbst, wenn der Fehlerzustand weg ist, dann fängt der Akkuträger sofort wieder an zu “booten”, oder vielleicht flackert er nur, oder hängt sich einfach weg.. Das kann je nach Akkuträger schon etwas merkwürdig aussehen, aber eine mysteriöse gegenseitige Beeinflussung gibt es nicht:

Wenn der geschützte Akku ein ausreichend großes Stromlimit hat, dann stört sich da gar nix und auch geschützte Akkus können problemlos in einem geregelten Akkuträger verwendet werden. Ein 10 A PCB funktioniert in den meisten geregelten Akkuträgern völlig ohne Probleme. Das ist ein Plus an Sicherheit, das ist sinnvoll und wäre eigentlich Allgemein sehr empfehlenswert..

..aber dummerweise sind geschützte Akkus immer etwas länger als ungeschütze Akkus (und auch ein bissl dicker) und passen daher nicht in jedes Akkurohr, weil die viele Akkuträgerhersteller leider von Akkus nicht wirklich Ahnung haben. Klingt unglaublich, ist aber so. 

Mythos II: Funktionen der Schutzelektronik (PCB) geschützter Akkus

Die Schutzelektronik des geschützten Akkus wird in Akkukreisen üblicherweise als “PCB” bezeichnet. PCB steht zwar primär wirklich erst mal nur für das generische “Printed Circuit Board”, aber ich versteh gar nicht, was die Diskussion da soll: “Haha, der hat PCB gesagt!”  Ja, was soll er denn sonst sagen?! Die Akku Protection ist nun mal ein PCB.  “Protection Circuit Board” kann man lustigerweise auch mit “PCB” abkürzen. Zufall? Egal wie mans herleitet: die meisten PCB werden gemacht, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen. Die werden ja nicht geprinted, nur weil die hübsch aussehen. Und so ein Printed Akku Protection Circuit Board, das für den Schutz von Akkus gemacht wurde,  das hat dann eben folgende Funktionen:

  1. Schutz vor Überlast: steigt der Strom am Akku über x Ampere, dann ist der Normalfall, dass das PCB  den Stromfluss unterbricht. Der Akku fällt von außen gesehen/gemessen auf 0V, kein Durchgang (Widerstand unendlich). Wie hoch die Abschaltschwelle X ist entscheidet der Hersteller für 18650er Akkus sind 3 A bis 10 A durchaus üblich, je mehr A umso teurer das PCB. Leider wird der Wert oft nicht in den Shops angegeben und es wird auch gerne gemurkst mit den PCBs..
    Übrigens: Kurzschluss ist nur eine extreme Form der Überlast, da passiert ansonsten das Gleiche.
  2. Schutz vor Überladen: Steigt die Akkuspannung über 4.25 + 0,xxV, dann trennt das PCB den Stromfluss.
  3. Schutz vor Tiefentladung: sinkt die Akkuspannung unter 2.xx, meist zwischen 2.8 und 2.2, dann trennt das PCB ebenfalls wieder den Stromfluss.

Die Protection, wenn sie denn mal angesprungen ist, kann sich je nach PCB entweder von selbst wieder lösen, wenn der Fehlerzustand nicht mehr besteht – oder die Protection muss über einen kurzen Stromimpuls z.b. von einem entsprechend ausgestatteten Ladegerät gelöst werden.

Die Protection ist kein Einmalteil, dass kann theoretisch viele Male problemlos gehen, die verwendeten Bauteile sind für sich genommen für extrem viele Schaltzyklen gedacht, aber die Höhe der Ströme im Fehlerfall stehen dem entgegen. Das PCB selbst ist also nicht unfehlbar und es kann beschädigt werden: Cadex meldet Fälle, wo schlechte Ladegeräte oder statische Aufladung die Protection beschädigt und nutzlos gemacht haben.

Mythos III: Steht IMR aufm Akku, ist alles gut. Bei ICR ist der Akku schlecht.

Zunächst einmal die Betrugsschiene:

Billige Schrottakkus werden überwiegend von Leuten in den Handel gebracht, die nicht unbedingt ehrlich sind. Die Drucken dann irgendwas *fire auf den Akku, eine kompletten erlogene Kapazität z.b. 4000mAh  und dann natürlich “IMR”. Die sind ja nicht blöd, die haben inzwischen auch gemerkt, dass Akkus, wo IMR drauf steht, beliebter sind als welche, wo ICR drauf steht (und dass es der Endabnehmer gar nicht merkt, wenn ihm ein falscher Akku angedreht wird).

Du kannst den Endusern den größten Akkuschrott andrehen, die werden sich trotzdem auf Facebook und auf den Foren einfinden und ihren *fire Mist verteidigen: “Bei mir waren die immer gut…” – das ist so frustrierend. Da werden sämtliche Beweise einfach ignoriert, weil “bei mir warn die aber immer gut”  :-(

Aber auch abseits des Betrugs kann man sich auf die 3 Buchstaben nicht so ganz verlassen. Auch namhafte, seriöse und absolut zuverlässige Hersteller werfen mit den IMR, INR und ICR Bezeichnungen teils etwas wirr um sich. So steht auf dem LG ICR18650HE2 zwar “ICR” drauf, da drin steckt aber die gleiche Chemie, die bei AW als “IMR” bezeichnet wird und bei Samsung die Bezeichnung “INR” trägt.  Ein und die selbe Li(NiMnCo) Chemie die bei 3 namhaften Akkumarken komplett anders benannt werden – korrekt ist übrigens NMC, die gehört zu INR. Das ist kein Sonderfall, das passiert sehr oft, ist auch jetzt nicht mal so ganz falsch, weil Cobalt ist da ja auch drin..

Aufpassen, da sind schon viele drüber gestolpert: wegen des unspezifischen Umgangs der Hersteller mit den Bezeichnungen muss man leider sagen: Nur weil ICR drauf steht, muss ein Akku nicht LiCo Chemie nutzen und gar unsicher/schlecht sein. Nur weil IMR drauf steh, ist es nicht zwangsläufig LiMn und der Akku gut/sicher. Kurz gesagt: die Akkubezeichnungen sind leider nicht verlässlich

Mythos IV: Geschützte Akkus sind immer ICR, IMR sind immer ungeschützt.

Mit gewisser Faszination las ich im Buch der Gesichter ein Streitgespräch über dieses Thema. Das Problem ist das Pauschalisieren, also das “Immer”.  Denn natürlich gibt es auch geschützte IMR/INR Zellen, die sind zwar bei weitem nicht so häufig zu finden, aber existieren tun sie auch. Ein Akku wird dann zum geschützten Akku, wenn sich irgendjemand, ein Konfektionierer (in der Regel ist das jemand anders als der Zellenhersteller – Enerdan, Keeppower, Nitecore z.B.) hinsetzt und da ein PCB mit der Schutzelektronik unten an den Minuspol des Akkus bastelt. Der kann das PCB genauso gut an einen IMR oder INR wie an einen ICR Akku pappen, je nach dem, was am besten zu den Anforderungen passt – und wenn da halt grad IMR passt, dann gibt es halt Protected IMR. Sinn macht das schon auch, denn auch ein IMR Akku profitiert von Tiefentladeschutz, von Überladeschutz, vom Überlast- und Kurzschlussschutz.

Nur weil ein IMR Akku nicht explodiert, ist es durchaus wünschenswert, ihn zusätzlich zu schützen.. oder schützt ihr Euch nur vor spontaner Selbstentzündung und nicht vor ner langweiligen Grippe? Geschützt oder nicht – das ist keine Frage der Akkuchemie, allerdings ist es bei ICR dringender angeraten ;-)

Links: Ein Klassiker unter den Protected Akkus in eigentlich “eigensicherer Chemie” – hier INR Li(NiMnCo):

der Panasonic CGR18650CG

von Akkukonfektionierer “Weiss”  – allerdings mit einer für uns zu kleinen PCB versehen.

Mythos V: die Akkuchemie macht einen Akku “sicher”.

Die Akkuchemie macht erst dann einen Unterschied, wenn alle anderen Sicherheitsmerkmale des Akkus komplett versagt haben. Ein sicherer Akku lässt es soweit gar nicht erst kommen. Das unten an den Minuspol angesetzt PCB ist zwar das bekannteste Sicherheitsfeature, was einem am meisten ins Auge sticht, aber es ist bei weitem nicht das Einzigste, wenn der Hersteller denn Sicherheit bieten will:

  • Die Sicherheit eines Akkus fängt schon mit der Sorgfalt bei der Komponenten und Materialwahl an
    • Stichworte: Fertigungsqualität aller Komponenten und auch
    • Verhalten bei Beschädigungen/unsachgemäßer Nutzung/Alterung, wie z.b. auch Abnutzung, Schock/Schlag/Fall, Abplatzungen oder Korrosion
    • Wusste ich vor meiner Recherche auch noch nicht: Einige Akkuhersteller setzen anscheinend beim Separator auf ein Material, das bei Hitzeentwicklung (Hotspot) eines perforierten Separators durch Verschmelzen wieder dicht werden soll. Der selbstlöschende Separator also – man lernt nie aus..
  • auch die Sauberkeit (oder Reinheit?) bei der Produktion ist wichtig. (Verunreinigungen im Akku können irgendwann Ärger machen).
  • 3 weitere ganz handfeste Sicherheitsfeatures sicherer Akkus:
    • Zum Beispiel hat ein sicherer Akku ganz unabhängig von der verwendeten Chemie ein Thermo-Metallelement “PTC” verbaut, welches (reversibel) bei Überhitzung, der Vorstufe zum “Ernstfall”, den Stromfluss über den Pluspol versucht zu bremsen bzw. unterbrechen. (übrigens, weil ich es neulich nicht mehr wusste: kritische Temperaturen sind bei ICR: 150°C Zelltemperatur, 250°C bei IMR, zu INR hab ich keine Werte). Bei den ganzen Recycling Akkus: wie oft hat das PTC hier wohl schon ausgelöst? Funktioniert es noch? Bei den Fakes: gibt es eines?
    • Dazu kommt mit dem CID ein weiterer “letzter Notnagel”: wenn der Akku sich aufzublähen beginnt, soll das “Current Interruption Device” (deutsch, wörtlich: “Stromunterbrechungsgerät”)  die Notbremse ziehen und zusammen mit dem
    • Druckventil auch oben am Pluspol dann ab 10 Bar ein kontrolliertes, langsames Ausgasen ermöglichen.

Nicht jedes Ausgasen ist gefährlich, ein frühzeitiges, kontrolliertes Ausgasen der Zelle mit noch geringerem Druck (ok, 10 Bar ist auch nicht wenig) ist noch kein großes Ding, das fällt oft nicht groß auf – gar nicht zu vergleichen mit dem “flammenden Ausgasen” beim einem kompletten Thermal Runaway.

Letztendlich steckt hinter (oder eher in) einem “sicheren” Akku wesentlich mehr, als nur die verwendete Chemie und die Unterschiede zwischen im chinesischen Hinterhof zusammengeklopptem Billigakku/Fälschung und sicherem Markenakku klaffen hier in den kaum bekannten, nicht von außen erkennbaren Punkten noch viel deutlicher auseinander.

Merken, ob der billige China-Akku genauso sicher ist, wie das Orignal tut man dann erst, wenn es zu spät ist, bzw. gar nicht, denn ein “Post-Mortem der Akku-Überreste macht dann am Ende wohl auch keiner.. obwohl, wenn die Versicherung schlau wäre. Müsste man mal anregen.

Egal, Hersteller, die sich Besonders zur Sicherheit verpflichtet fühlen, lassen sich ihre Akkus UL zertifizieren, anders als das hiesige CE Zeichen, das sich jeder selber geben kann, muss der Akku für das UL Zertifikat zahlreiche durchaus happige sicherheitsrelevante Tests in einem unabhängigen Labor überstehen.

Mythos VI: ICR soll man nicht nutzen, die sind unsicher

Zur Sicherheit hatten wirs in Mythos V ja schon. Es stimmt zwar, dass der Extremfall, der Thermal Runaway bei einem ICR Akku in klassischer LiCo Chemie wohl aufgrund seines hohen Cobalt Anteil eher explosiv ausfallen wird, aber bis es soweit kommt, muss man auch einen ICR Akku richtig quälen. Auch ein “ungeschützter” ICR Akku, mit dem verantwortungsbewusst innerhalb seiner Spezifikation umgegangen wird, kann von uns Dampfern problemlos dauerhaft eingesetzt werden. Ich persönlich empfehle ICR jetzt rein aus Performance- Gründen nur noch in Einzelfällen, die heutige moderne INR Mischchemie macht für uns Dampfer meistens mehr Sinn, aber im Grunde darf es auch gerne ICR Chemie sein.

Beispiel: der Tensai ICR18350 eine
empfehlenswerte, sichere,
UL-zertifizierte ICR Zelle für
Anwendungen mit niedriger Last
(hier im 4er Spar-Pack)

 

Mythos VII: der Akku mit der höchsten A Zahl ist der Sicherste
– oder nehmt einfach den Sony Konion VTC4

 

Heilsbringer auf Teufel komm raus für Pinoy
Style SubOhm-Dampfzeichen-Macher:

Die Sony Konion US18650VTC4

Die maximal spezifizierte Dauerlast hat mit den zig mal höheren Strömen, die beim Kurzschluss dann in Größenordnung von paar hundert Ampere  auftreten, nicht mehr viel am Hut.  Und warum eigentlich schießen sich alle ausgerechnet auf den Sony Konion VTC4 Akku mit  Li(NiMnCo) Mischchemie (man beachten den namensgebenden Cobalt Anteil! Cobalt, wie das C in den “unsicheren” ICR)  anstatt einem Akku mit noch weniger reaktiven, also “noch sichereren” klassischen LiMn Chemie? Das konnte mir noch nie jemand beantworten.

Das Problem beim SubOhm Dampfen ist eigentlich nicht so sehr die Dauerlast des Akkus (das isn bissl Panikmache, aber die kommt mir gerade recht) das Problem ist viel mehr: wenn der SubOhm Newbie auf einen Kurzschluss hin wickelt. Ihr, die ihr ständig die Konions empfiehlt, Ihr gebt dem Newbie 30 A Konions und den Link zu Sengpiels Ohmrechner und schickt ihn dann auf die Reise. Auf die Reise wohin? Rein rechnerisch führt diese Reise über den Ohmrechner zu 0,2 bis 0,15 Ohm, denn ein 30 A Akku macht erst zwischen 0,2 Ohm und 0,15 Ohm wirklich Sinn, da drüber braucht man kein 30 A Akku!

Akkuhersteller jedoch halten 0,1 Ohm bereits als kritischen Störfall, das muss kein Kurzschluss mit 0,0 Ohm sein (mit 0,0 ist der eh selten). Wisst ihr auch, wie ungenau die meisten Multimeter mit der Widerstandsmessung über die Beipackstrippen wirklich sind? Der zu erwartende Messfehler ist hier größer als Euer verbliebener “Sicherheitsabstand” zum quasi Kurzschluss. 

Dem SubOhm Newbie muss zu allererst erklärt werden, wie man einen Widerstand einer Wicklung unter Berücksichtigung des Eigenwiderstands von Multimeter und Messleitungen (mehrmals!) richtig misst, dass man notfalls halt die Wicklung weg schmeisst, wenn se zu niedrig ist und man muss ihm ein klares Ziel mitgeben: nicht unter 0,5 Ohm zu wickeln. Wenn er dann am Ende weil er noch ned so gut wickelt / falsch misst dann aus versehen bei tatsächlichen 0,3 Ohm landet isses auch kein Beinbruch, dazu braucht er auch keinen 30 A Akku, das steckt selbst ein solider 10er noch so als Toleranz mit weg. Aber statt dessen plappert es aus jeder Ecke: nimm einfach den Konion, und nur den Konion, dann ist das alles sicher (welchen von den gut ein Dutzend Konions eigentlich?). Ihr Marginalisiert das Risiko, finde ich nicht gut.  Die, die warnen, die sind alle doof, gemein und wollen anderen nur den Spaß verderben. Ja, Danke auch. Immer gerne.

Der “sicherste” 18650er Akku für einen Subohm Newbie wäre ein mit 10A PCB geschützter reiner LiMn Akku eines UL-zertifizierten Markenzellenherstellers aus reputabler Quelle, also nicht nur fast Echt, sondern ganz Echt. Dazu die Zielvorgabe: wickle auf 0,5 Ohm. Wenn du das ne Weile gemacht hast, dann viel Spass in den Bereichen unter 0,5 Ohm, aber egal was dabei rauskommt: behalts dann für Dich.

Mythos VIII: Akkuclone oder <chinaplattformx> verkauft *nur* Originale

Irgendwo hatte ich mal geschrieben: “Im Grunde ist ein aus China direkt importierter Panasonic NCR18650B der selbe NCR18650B,wie er auch hierzulande verkauft wird. Wenn man denn neue Originalware bekommt und keine recyclete, überlagerte oder gefälschte Ware..” Prompt fühlte sich jemand bemüßigt mir zu schreiben: “Die Chance beim überteuerten deutschen Fachhandel Akkufälschungen zu bekommen sei doch genau so hoch, wie bei ChinaExpress”.

Ich hab hab selten so gelacht. Man kann einen chronischen Sparzwang auch mit der Brechstange schön reden. Ein chinesischer Billiganbieter, der einen Großteil seines eCig Umsatzes mit allen möglichen Billigfälschungen erzielt, der ohne Bedenken ganz offen gebrauchte Recycling Zellen verhökert, ausgerechnet der soll also genau so zuverlässig nur Originalzellen und keine minderwertigen Fälschungen ausliefern, wie ein etablierter deutscher Fachhändler, der über seinen vom Zellenhersteller autorisierten Distri rückverfolgbar seine Ware bezieht und dafür notfalls mit Haus und Hof (bei Einzelfirma oder GmbH mit vermurksten Haftungsausschluss – langes, anderes Thema ;-) ) für die Sicherheit gerade stehen muss? Ich glaub ja immer an das Gute in meinem Mitmenschen (am liebsten jedoch aus der Ferne), hier konkret dem gesunden Menschenverstand: so einfältig kann der doch gar nicht sein, der will mich doch nur veralbern.

Ihr könnt von mir aus Akkus kaufen, wo ihr wollt, das ist mir egal, und auch das Clone Thema ist mir latte, es betrifft mich nicht (kaum jemand clont geregelte Akkuträger, ist Euch das auch aufgefallen?) Ich hab fast echte Extreme-Deal Akkus von Alibabas Räubern hier, wenn ich die sonst nicht herbekomme (kann ich halt immer nur unter Vorbehalt für Dampfakkus nutzen), darunter waren Fakes, sogar ungewöhnlich viele – weil wir gezielt nach Fakes gesucht hatten und auch fündig wurden. Kauft Ihr wo Ihr wollt, aber seid doch so ehrlich und sagt wies ist: “Es ist wichtiger, 2 Euro pro Akku zu sparen, als garantiert einwandfreie Orginalware zeitnah aus dem Inland zu erhalten. Hauptsache ein Schnäppchen”.

“aber da steht authentic dran, dass muss doch Original sein” –  manchmal fühle ich mich sooo alt, so richtig alt.

Mythos IX: Mein Akku ist Tiefentladen!

Wenn uns ein Akku mal knapp unter 3,0 V rutscht, dann ist das Pillepalle und nicht der Rede wert, da braucht ihr gar nicht nachdenken. Sehr viele Markenakkus auf dem Markt dürfen sowieso bis 2,5 V entladen werden, bei denen darf es sogar regelmäßig bis zu 2,5 V fallen.

Rutscht uns ein Akku einmalig um 2,0 V ist das auch noch nicht tragisch, egal ober der nur bis 3,0 V spezifiziert wurde. Es ist nicht so, dass man ab einer fixen Spannungsgrenze dann 2 Backsteine gegeneinander haut: “Zack, jetzt ist der kaputtentladen, jetzt muss er weg”. Nein, ein zu tiefes entladen, weit unter die Spezifikation “klaut” Euch zunächst einfach nur viele künftige Ladezyklen und die zunehmende Tiefentladung lässt den Akku extrem schnell altern. Er kann, muss nicht, dabei Kapazität verlieren, er wird verstärkt im Innern Ablagerungen bilden, die irgendwann dann zum Internen Kurzschluss führen und letztendlich vielleicht auch mal zum Akkugau “Thermal Runaway” führen könnte – aber ganz wichtig: das tut er beim normalen Altern alles auch, nur eben sehr viel später/langsamer (auf die Ladezyklenzahl bezogen) je schlimmer die Tiefentladung, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku ausfällt. Einmalig ist das noch kein großes Ding, aber einmalig sollte es dann auch bleiben. Mehrmals so tief entladen, da wird es dann zunehmend immer enger.

Meine persönliche Schmerzgrenze ist übrigens recht willkürlich 1,5 V: Sollte er unter 1,5 V landen, geht er direkt in Rente. Über 1,5V lasse ich ihn wenn “Not am Mann” einmalig aufpäppeln und sobald Ersatz da ist kommt er weg. 2,0 bis 2,4V mach ich mir nen Punkt aufn Akku und er darf nochmal. Über 2,5V interessiert mich nicht.

Das Extrembeispiel, nicht zur Nachahmung empfohlen: Ich hab hier ein paar Testakkus, die ich regelmäßig seit zig Monaten nun unter 0,5 V, teil 0,2 V bringe, für die Untersuchung der “Akkureparaturprogramme” in meinen Li-Ion Ladegeräte-Tests. Die sind alle noch “den Umständen entsprechend soweit in Ordnung”, Kapazität, Lade/Entladeverhalten halt deutlich beeinträchtigt. Trauen tue ich denen keinen Zentimeter mehr, aber es kam noch nicht zum Gau.

Die Hersteller von Ladegeräten mit 0 V Akkureaktivierung sind ja auch nicht völlig verrückt, da ist schon was dran. Was ich den Akkureparaturprogrammen primär ankreide ist eigentlich gar nicht so sehr, dass sie eine Reparatur durchführen können, sondern dass ich nicht gefragt werde, ob ich das will und wie schwerwiegend die Tiefentladung denn nun war. Ich bekomme schlicht nix mit und das ist das Problem, das ist das Gefährliche daran. Es kann gut sein, dass der Lader mir nun zum 5. mal einen Akku unter 2.0 V wieder hochgepäppelt hat und der nun aufm letzten Loch pfeift, ich weiß es einfach nicht. Wenn er nicht inzwischen drastisch Kapazität verloren hat, werde ich es nicht merken. Wie schon gesagt: einmal ist keinmal, aber mehrmals? Dieses Risiko ist dann selbst mir zu hoch.

Oh Nein: 0,00V!

0,0V bei provoziertem Kurzschluss mit einem geschützten Akku

0V bei provoziertem Kurzschluss – bite nur mit geschützten Akku

Glückwunsch, du hast vermutlich einen Geschützten Akku, dessen Protection aus welchem Grund auch immer abgeschalten hat. Dann zeigt der Akku in der Regel 0,0V. Welche Akkuspannung dein Akku tatsächlich noch hat, werden wir wohl erst erfahren, wenn wir die Protection wieder gelöst haben. (Falls dein Akku keine Protection hat und auf 0,0V steht: abkleben und in die Reyclingtonne). Zum Lösen der Protection den Akku in einen geeigneten Li-Ion Lader Lader einlegen, nur ganz kurz, 2-3 Sekunden, dann wieder rausnehmen und nochmal messen. Welche Spannung hat er jetzt? Dann entsprechend wie oben verfahren. Der Akku aus dem Bild da oben war anschließend bei 4,1 V und völlig normal.

Das PCB schützt den Akku nicht vor jeder Form der Tiefentladung, das PCB schützt erst mal nur vor den Akkuträgern. Die zwar geringe, aber durchaus auch messbar vorhandene Selbstentladung der Zelle geht unabhängig auch von einer eventuell ausgelöst Protection unaufhaltsam weiter. Darum darf man “leere” LiIon Akkus nicht leer rumstehen lassen, auch keine Protected Akkus

Die Protection eines tief entladenen geschützten Akkus kann schwierig zu resetten sein, wenn das Ladegerät dafür nicht explizit geeignet ist. Im Grund kommt der Akku nicht über die notwendige Schwellenspannung hinaus und die Protection triggert permanent. In so einem Fall würde man z.b. einen zweiten, vollgeladen Akku oder ein schwaches Netzteil 5V, 0,5A parallel + an +, – an – schalten und paar Sekunden warten. Problem ist immer: man pfuscht da ein bissl blind in der Gegend rum – was ist, wenn eigentlich was ganz anderes faul ist? Da also immer Vorsicht walten lassen.

Mythos X: Nur weil bei den mAh gelogen wurde muss der nicht schlecht sein.

Um beurteilen zu können, ob der Hersteller bei übertriebenen Kapazitätsangabe im mAh überhaupt gelogen hat, müssen wir mal unterscheiden, ob wir die Kapazität denn genau gleich wie der Hersteller ermittelt haben.

  • Wenn ein Akku von 4.35V bis 2.75V geladen und entladen werden darf, dann ist es absolut zu erwarten, dass wenn ich die Kapazität nur von 4,20V bis 3.0V messe, ich ein wesentlich geringeres Ergebnis erhalten werden. Deswegen hat der Hersteller nicht gelogen.
  • Auch messen Hersteller die Kapazität meist mit kleinsten Lasten 0,x C  – Entladeströme von 200 mA- während ich in der Regel erst ab 10 mal höheren 2A das messen beginne. Je nach Lastfähigkeit des Akkus ist dieser Unterschied im Entladestrom wieder für deutliche Abweichungen in der gemessenen Kapazität verantwortlich – aber in beiden Fällen hat der Hersteller nicht gelogen. Wir messen nur anders.

Nehmen wir dann allerdings so Fälle wie die unsäglichen *Fire Akkus, da sind dann Kapazitäten auf den Akkus aufgedruckt sind, die physikalisch, egal wie du messen willst, einfach unmöglich sind. Das sind ganz offensichtlich gefälschte Angaben und einfach nur gelogen. Die Akkus mit den größten gelogenen mAh Zahlen haben dann im Test dazu die schlechteste Leistung überhaupt: mein persönlicher Favorit, kein Fire, ein GTL 18650-5300mAh [Dampfakku Datenblatt].

Versprochen 5400mAH - geliefert: 31mAh. Das ist eigentlich nicht witzig.

Versprochen 5300mAh – geliefert: 31mAh. Das ist eigentlich nicht witzig.

Und nun legt doch bitte mal die Fanboi Brille beiseite und überlegt mal nur einen einzigen kleinen Schritt weiter:

wenn ein Hersteller bei sowas Offensichtlichem so dreist lügt, um seine Kunde zu verarschen – also bei etwas, was man auf den ersten Blick widerlegen kann, wie integer haltet ihr diesen Hersteller, bei den versteckten Qualitätsmerkmalen, die man nicht sehen kann, nicht auch ganz böses Schindluder zu treiben? An der PTC zu sparen, CID und Vent minderwertig oder kaputt? Dreck, Korrosion, im Akku etc, pp?

Ich hab hier *fire Akkus, die ganz eindeutig reycelte Zellen waren, da sind die Schweisspunkte vom letzten Leben als Akkupack noch drauf (trustfire). Ich hab *fire Akkus, die total ausgelutscht, überaltert, komplett durch – aber neu OVP hier angeliefert werden (trustfire). Ich hab *fire Zellen, die als Protected verkauft werden, aber deren Protection ein leeres Stück Platine ohne Funktion ist (mehrfach! Ultrafire). Zellen, die unter dem bunten Schrumpfschlauch aussehen, als wären die Wochenlang im Müllcontainer gelegen (Ultrafire, Trustfire). Ich hab von reputablen Akkufreaks im Web Bilder, wo in einer 18650er Zelle windschief ein kleiner Prismenakku eingelötet wurde und das als 18650er *fire Akku verkauft wurde.

Und, oh wie komisch, gerade die Hersteller sinds – exakt diese – die auch bei der mAh Angabe dreist lügen. Das ist kein Zufall.

Ja, ich weiss: “aber Euch waren die immer gut, die vertrauensvollen *fires.”
Welchen Beweis muss man für die *fire Fans denn noch bringen?

.

153 responses so far

153 Responses to “Für Dampfer: Li-Ions und Sicherheit und so”

  1. ataripixelon 20 Apr 2014 at 19:29

    Bitte Bitte führe einen Spendenbutton in dein Blog ein.
    Einer deiner besten Artikel. Hut ab !!

  2. Darth Vaperon 20 Apr 2014 at 20:16

    Dein Artikel kann ich nur bestätigen und begrüssen.
    Ich habe auch schon mehrfach darauf hingewiesen dass einfach den Leuten die “Sichere Chemie” für jeden niederohmigen Schwachsinn zu empfehlen einfach unverantwortlich ist.

  3. Chrison 22 Apr 2014 at 14:43

    Der beste Artikel von dir. Und gerade der teil mit dem Sub-ohm bereich sollte sic hjeder mal durch lesen der unter 0.5 Ohm Wickelt.

  4. Schuesselon 23 Apr 2014 at 08:58

    Danke für die Mühe und die viele Arbeit! Klasse!

  5. Rumbleon 24 Apr 2014 at 22:42

    Ich neige mein Haupt. Klasse!
    Vielen Dank für Deine Arbeit und wie “ataripixel” schon anmerkte , der Spendenbutton fehlt ;)

  6. Marcelon 25 Apr 2014 at 00:02

    Ja, is denn heut schon Weihnachten?

    Chapeau und vielen lieben Dank für diesen Artikel. Er wird sicherlich eine große Hilfe bei der Mythenbeseitigung sein und auch – wenn er denn auch von unseren “Hochleistungssportlern” verinnerlicht wird – vor dem einen oder anderen Unfall mit anschliessender Pressemitteilung verhüten-

    Ein schönes Werkzeug, um das nicht gerade ungefährliche Halbwissen ein wenig entgegenzuwirken.

    Hast du fein gemacht :)

  7. Dernichtdengebetsteppichausrollendeon 25 Apr 2014 at 06:06

    Ab hier hab ich nicht weiter gelesen…:

    Zitat:
    “Es bringt mir nix, einen 30 A Akku zu nutzen, wenn ich dem nur 10 A entnehme. Das macht es auch nicht sicherer, nein. Ich verliere einfach nur unnötig Kapazität – also Laufzeit, um möglichst lange ohne neu Aufladen dampfen zu können – das ist doch, was wir primär von unserem Akku wollen, oder nicht?”

    Um was geht es denn hier, den subohmgeneigten Newbie zu schützen, oder eine transparente Aussage zu treffen, welche Zellen wirklich die besten dafür sind?

    Sorry, aber wer der Ansicht ist dass eine ungeregelte, für max. 10A spezifizierte Zelle bei einer z.B. 0.7-Ohm Wicklung die gleiche Leistung bringt, wie eine die für 30A Dauerlast ausgelegt ist, nur weil die Wicklung bei vollem Ladezustand max. 5-6A verbrät, der hat absolut keine Ahnung und hat es auch nicht ausprobiert!
    Als nächstes kommt dann noch deine Empfehlung einen geschützten zu nehmen, weil es PCB Zellen gibt die bis 10A belastbar sind?!

    Selbst in einem geregelten Akkuträger wie z.B. der Vamo, ist von Anfang an deutlich spürbar ob ein PanasonicPD, oder ein VTC4 seinen Dienst tut.

    Chapeau vor deiner Arbeit und Zeit die du hier reinsteckst und meinen größten Respekt für Testberichte über AT`s, Ladegeräte usw., aber das Thema “subohm” scheint nicht deins zu sein.

    Es ist mir auch unbegreiflich, weshalb die Konions in oftgelesenen Threads so runtergemacht werden!?
    Sind die mit knapp €4.30 zu billig? Nö glaub ich nicht, da diese Aussagen immer so ziemlich von den gleichen Usern kommen, wird es wohl andere Gründe haben…

  8. Marcelon 25 Apr 2014 at 10:32

    …und was ist an dem Zitat jetzt so falsch?
    Wenn du mit fünf Umzugskartons möglichst gut von Hamburg nach München umziehst, kannst du zwar den Mercedes Sprinter nehmen – hast dann auch genügend reserve, wenn plötzlich doch noch ein Bürostuhl mit muss.
    Die effizientere Wahl ist aber, hier ein Kombi zu wählen.
    Der hat ebenfalls genug Sicherheitsreserve – mit dem Tankinhalt komme ich aber weiter und muss seltener Tanken.

    Einfach pauschal zu sagen: “Nimm einen Konion, da bist du auf der sicheren Seite” – führt doch dazu, dass man sich dann nicht mehr mit der Materie auseinandersetzt und den unerfahrenen in trügerische Sicherheit wiegt.

    Das bei vollgeladenen Akkus ein spürbarer Unterschied zwischen nem Weiss-Akku, nem Panasonic oder ner VTC besteht, kann ich weder subjektiv bestätigen noch beim Messen erkennen…

  9. adminon 25 Apr 2014 at 17:12

    An den Nicht-Teppichroller:

    Weist du, die Grundsätze hinter Akkuträgertests, Ladegerätetest und Akkus etc, das ist alles das Gleiche. Auch das Thema SubOhm wird von den selben physikalischen Gesetzen bestimmt, wie der andere Krempel auch. Ich kann nicht “nur bei SubOhm” keine Ahnung haben. Entweder musst Du mich als unfähig in allem bezeichnen, oder Du musst akzeptieren, dass ich auch wenn der Widerstand unter 1 Ohm sinkt womöglich nicht ganz unrecht habe.. Beides geht nicht. Subohm hat keine eigene Physik.

    Ja, ich halte Subohm Dampfen aber einer gewissen Grenze dann für einen gefährlichen Unfug, aber was hat das mit den Ergebnissen meiner Tests zu tun, meinst Du etwa auch, ich fälsche die Messreihen zu SubOhm um Euch den Spass zu versauen?

    Ich hab mir anscheinend im Gegensatz zu Dir deinen ganzen Post durchgelesen und nicht an einer Stelle einfach aufgehört, nur weil mir eine Aussage nicht gefiel.

    Mit deinem Satz

    >> eine ungeregelte für max. 10A spezifizierte Zelle bei einer z.B. 0.7-Ohm Wicklung die gleiche Leistung bringt, wie eine die für 30A Dauerlast ausgelegt ist, nur weil die Wicklung bei vollem Ladezustand max. 5-6A verbrät< < (Vorsicht bei dem Wort "Leistung", die hat ne klare Definition, die kannst Du nicht meinen. Aber ich denke, ich weiss, was Du sagen willst, du willst nicht auf die Leistung hinaus) Du sagst in vielen Worten: "Hauptsache eine riesige Lastfähigkeit (maximal große A), das ist dann der beste Akku. Spielt keine Rolle, was sonst für Faktoren vorliegen (Kapazität z.b.), hauptsache die höchste Lastfähigkeit." Das ist aber schon zigmal wiederlegt - wenn man davon ausgeht, dass am Ende maximale Laufzeit entscheidend ist. Oder ist sie das? Was macht den Sony VTC4 denn Deiner Meinung zum besten Akku? Laufzeit kann es ja nicht sein, was also ist Dein Kriterium? Die meisten A bei den wenigsten Euro?! Ok, hast gewonnen. Da ist er nur schwer zu schlagen. Es gibt nicht den "den Besten Akku". Es gibt einen Akku, der für einen bestimmten Zweck sich am besten eignet. Der Sony VTC4 hat einen ganz klar definierten Einsatzzweck: Dauerlasten größer 20A, zig Tests attestieren ihm ab 20A klare Vorteile, aber erst ab 20A, darunter finde ich massig Akkus mit längerer Laufzeit. >>Es ist mir auch unbegreiflich, weshalb die Konions in oftgelesenen Threads so runtergemacht werden!? Sind die mit knapp €4.30 zu billig?< < Der Preis findet bei mir keine Berücksichtigung, weil ich die Preise nicht erfasse. (ausser bei so krassen Fällen wie AW, da reite gerne ein bissl drauf rum). Wo werden die denn runtergemacht? Die werden blind bis über den Klee gehyped, ohne irgendwelche handfesten Ergebnisse dahinter. Weisst du, NichtTeppichRoller, du unterstellst mir ja einfach nur "keine Ahnung oder es nicht probiert zu haben ". Das ist immer noch deutlich Netter, als die üblichen Beschimpfungen der SubOhm Junkies, die ich hier reihenweise ausm Spam-Ordner fische, aber eine Beweisführung dass ich Unrecht und du Recht hast, ist das nicht. Hast Du irgendwas, um deine Behauptung zu untermauern? Das da: >>Selbst in einem geregelten Akkuträger wie z.B. der Vamo, ist von Anfang an deutlich spürbar ob ein PanasonicPD, oder ein VTC4 seinen Dienst tut.<< ist leider arger Mumpitz. Ich glaub dir sogar, dass du es persönlich sogar so empfindest, die Macht der Autosuggestion ist nicht zu leugnen. Aber die Physik widerspricht Dir da auf ganzer Ebene.

  10. Hiernochmalderteppichrolleron 26 Apr 2014 at 07:22

    @Marcel
    Es geht bei dem Zitat des Beitrages um`s ungeregelte Subohmdampfen.
    Bei`m ungeregelten Subohmdampfen geht es darum, die geregelte Leistungsgrenze zu umgehen, nicht um die höchtmögliche Akkulaufzeit.

    Um dein Bsp. aufzugreifen würde für das allgemeine Verständnis, eventuell eine Änderung Sinn machen.

    Beide Fahrzeuge haben die gleiche (Nenn)Leistung von (37PS) 3.7V
    Der Sprinter hat 3000ccm (30A)
    Der Kombi hat 1000ccm (10A)
    Was meinst du, wer hat den größeren Fahrspaß?
    Es geht doch nicht darum, wer die Strecke nach München ohne Tankstop schafft sondern darum, möglichst in jeder Kurver quer zu stehen und driften zu können!

    @admin
    Erstmal sorry dass ich inmitten deines amüsanten & selbstverliebten Geschreibsel, die Lesebereitschaft verlor und nicht weiter las.

    Dies holte ich nun nach und (auch wenn`s schwer fiel) las den gesamten Beitrag.
    Aufgrund dessen, muss ich natürlich meine Aussage bzgl. “”subohm” scheint nicht deins zu sein” revidieren zu: Akkus (Energiespeicher) scheinen nicht deins zu sein!

    Weil, wie von mir befürchtet:
    “Als nächstes kommt dann noch deine Empfehlung einen geschützten zu nehmen, weil es PCB Zellen gibt die bis 10A belastbar sind?!”

    Ich habe weder eine Lanze für`s Subohmdampfen gebrochen noch zum Ausdruck gebracht, dass leistungsfähigere Zellen sicherer sind!
    Solche Aussagen deinerseits, sind nicht gerade vertrauensfördernt.
    Aber deine Schreibweise ist trotzdem amüsant;)

    Und Zitat:
    “…Vorsicht bei dem Wort “Leistung”, die hat ne klare Definition, die kannst Du nicht meinen…”
    Vielen Dank für die Warnung, die Definition von “Leistung” ist mir sehr gut bekannt, “Wh” scheint dir aber fremd zu sein.

    “Wo werden die denn runtergemacht? Die werden blind bis über den Klee gehyped, ohne irgendwelche handfesten Ergebnisse dahinter.”
    Ohne Ergebnisse??? nicht dein Ernst, oder?

    Und zu deinen “autosuggestiven Mumpitz”:
    Ist es wirklich nur ein “Gefühl”, wenn ich in statt der normalen Starterbatterie mit 36Ah, eine mit 56Ah in meinem Kfz einbaue und der Motor schneller dreht?
    Nee klar nur Mumpitz, weil der Anlasser ja eine “feste” Leistung (in Watt) hat…

    Therorie und Praxis! Deshalb mein Vorschlag: am besten testen…

    Es liegt mir fern mich hier mit dir anzulegen, dich zu beleidigen oder sonstwas…
    Aber genau diese Beiträge sind es, die immer wieder zu endlosen Treads in Foren führen und Missverständnisse aufwerfen.
    Hast du kein Interesse an der Seriosität deines Blogs?

    Teppicheinrollendegrüße,
    derhiernichtmehrsooftvorbeischauende

  11. Marcelon 26 Apr 2014 at 14:17

    @Teppichroller:

    Wenn du bei 3,7V Spannung und – sagen wir mal 0,5 Ohm Wicklung dampfst, reichen 10 A doch vollständig aus. Warum dann denn 30 A nehmen und auf die längere Laufzeit verzichten?

  12. adminon 26 Apr 2014 at 15:26

    Der Teppichroller soll mit seinen Akkus in den Kurven querstehen und Driften. Von mir aus. Von mir aus dreht auch seine Wicklung schneller, weil sein Akku höhere Lastfähigkeit hat. Es ist Zeitverschwendung.

    Die Wh bezeichnet man in Deutschland wie?

    Der Seriösität dieses Blogs ist enorm damit geholfen, mit so einen Mumpitz endlich mal aufzuräumen.

  13. TeppichvonderRolleon 26 Apr 2014 at 17:15

    Zitat:
    “…weil sein Akku höhere Lastfähigkeit hat…”

    Und, war das jetzt sooo schwer?

    Mir ist damit schon genüge getan.
    Zur Aufklärung solltest du es aber in einem allgemein verständlichen Satz formulieren.

    Und wenn es auch nur ein einziger Leser geschnallt hat worum es geht, dann war es bestimmt keine Zeitverschwendung!!!

    Schönes WE

  14. adminon 26 Apr 2014 at 17:44

    Na, wenn Du damit zufrieden bist, dann freut mich das. Ich kann mich dieser Philosophie nicht anschließen, ein verständlich formulierter Satz dazu hätte dann wieder so hässliche Wörter wie “unbelegbar” drin. Ich will ja ned, dass du den Teppich wieder aufrollen musst und dann aufm kalten Steinboden sitzend ne Blasenentzündung bekommst..

  15. TeppichvonderRolleon 26 Apr 2014 at 19:05

    Wenn es dich wirklich freut, dann bin ich auch zufrieden;)
    …bevor du dir den Mund mit Seife auswaschen musst…. schon ok.

    Und vielen Dank für deine Fürsorge, fühle mich schon fast wie zu Hause:)

  16. adminon 27 Apr 2014 at 06:08

    … da drüben steht Couch, Beanbag oder Pseudobarhocker, is bequemer als so Teppichzeugs.

    Jetzt mal ernsthaft, würde sich für Dich ein klassischer LiMn Powertoolakku mit einem deutlich geringeren initialen Spannungsabfall in den ersten Minuten der Ladekurve nicht viel besser eignen als der olle VTC4?

    Mehr Lastfähigkeit als die Wicklung wirklich braucht, da kann es ja dann nur noch darum gehen, das Spannungsniveau zu Beginn der Kurve so hoch wie möglich zu halten.

  17. Gast1337on 27 Apr 2014 at 20:28

    zitat:
    “Mehr Lastfähigkeit als die Wicklung wirklich braucht, da kann es ja dann nur noch darum gehen, das Spannungsniveau zu Beginn der Kurve so hoch wie möglich zu halten.”

    das ist ja beim ungeregeltem dampfen das große problem. der großteil der akkukapazität ist nicht oder nur schlecht nutzbar.
    schon nach 15% entladung bist bei 80% spannung und ~ 65% leistung – da ist der akkuwechsel bereits überfällig.

  18. Peteron 10 May 2014 at 21:50

    Moin,

    vielen Dank für diesen Beitrag, Marcel. Den werde ich allen weiter empfehlen, die sich mal ordentlich über Akkus schlau machen wollen.
    Danke! Danke! Danke!

    Fühl Dich zu einem Bier (alternativ Kaffee oder Tee :-) ) eingeladen.

    Mit dampfenden Grüßen,

    Peter

  19. Peteron 10 May 2014 at 22:28

    Sorry für Doppelcomment:

    Ich meinte natürlich nicht MArcel sondern Stephan!!!

    Mea culpa, mea maxima culpa!!!

  20. MBon 25 May 2014 at 14:54

    Top Bericht Herr Prophet!

    Sehr hilfreich auch für noch Dampfer-werden-wollende :P

    Insbesondere die Mythen waren bei dem massiven Halbwissen was stellenweise kreucht und fleucht sehr hilfreich. Hatte da schon Zeugs gelesen und war danach nur eins … VERWIRRT statt informiert. oO

    greetz MB

  21. G.on 27 May 2014 at 17:32

    Seit 2011 dampfe ich. Atemberaubend, die Entwicklung der Szene innerhalb dieser Zeit mitzuerleben. Sie war einmal freundlich, hilfsbereit, idealistisch. Nicht konsumorientiert und getrieben durch massive eigene finanzielle Interessen.

    Nicht mal mehr ein paar Unterschriften für die gemeinsame Sache (?) sind mehr zusammenzubekommen. Zum deutschen Fachhandel, der Dir so abrupt und spürbar ans Herz gewachsen scheint, @mountainprophet, möchte ich mir erlauben einiges anzumerken.

    Wer keine barwerten Vorteile durch diesen „Deutschen (Dampf-)Fachhandel“ geniesst, in dem er sich beispielsweise in dessen Netzwerken bewegt, auf Dampfertreffen aller Art persönlich bekannt – bevorzugt und „selbstlos“ bedient wird, dem rate ich dringend zum Preisvergleich mit dem europäischen Ausland! Mehr denn je.

    Und das Risiko ist dort kein haarbreit grösser.

    An dem „ollen“ Sony dürfte der „Deutsche (Dampf-)Fachhandel“, für den Dein Herz nun einmal schlägt, kaum eine Gewinnmarge haben. Ziemlich aussichtlos einen Akku für 6 € anzubieten, der für 4,30€ im „deutschen Akkufachhandel“ problemlos zu bestellen ist. Bei Exoten sieht es ganz anders aus.

    Du bist die Referenz im Akkusachverstand, eine fleischgewordene Meßstrecke für Akkumulatoren aber vom Subohmdampfen hast Du keinen Schimmer. Wie mir zuvor schon bei der Lektüre des „Basenbunkerns“ klar wurde.

    Uns interessiert die Ladekapazität nicht die Bohne. Ob ich den Akku nun stündlich oder anderthalbstündlich wechsele ist mir ziemlich wurscht. Minimaler Eigenwiderstand und maximaler Entladestrom in Kombination mit einem zuverlässig hochqualitativen Aufbau ist – was zählt.

    Jederzeit kann eine Wicklung mit einer Schlinge Kontakt zu einem der Pole bekommen. Gerade bei den oft eng gebauten Pinoy Verdampfern. Und das auch nach dem Messen! So kann sich ein Widerstand gut auf um die 0,2 Ohm senken. Und der wie Deinerseits geheissen auf 0,5 Ohm Ziel wickelnde Subohm-Newbie darf sich dann anstelle einer „ollen“ VTC4, die drei bis vier Sekunden durchaus auch hundert Ampere verkraften kann … mit einem 10A Akku stellen? Nettes Feuerwerk.

    Für mich ist das unverantwortlich.

    Und lass mich noch ein paar Worte zu den „ völlig bekloppten Subohm-Pinoy Dampfzeichenmachern“ anfügen. Der Unterschied zwischen der Genussqualität des open draw Subohm-Dampfens zu dem leidergottes mainstream gewordenen „auf Backe Dauernuckelns“ irgendwelcher Tanksysteme ist erheblich grösser als der zwischen letzteren und der Zigarette selbst!
    Dies Leiden durch permanentes Abspalten unbefriedigter Suchtanteile der sich selbst zum verbindlichen Mass aller Dinge erklärenden „auf Backe Dauernuckler“ ist überflüssig wie ein Kropf. Soll doch ein jeder seinen Weg gehen. Getrennt.

  22. adminon 27 May 2014 at 20:24

    Gleich vorneweg das Wichtige:

    “die drei bis vier Sekunden durchaus auch hundert Ampere verkraften kann … mit einem 10A Akku stellen? Nettes Feuerwerk.”

    ja, das ist ne hübsche Story. Damit Erschrecken wir abends am Lagerfeuer die Akkunoobies und hinterher trinken wir zusammen ein Bier. Nur mit der Realität hat das nix zu tun, denn Dein 30A Sony verhält sich nicht anders als mein 10A Pana beim Kurzschluss.

    Woher ich das weiss? Die Abende aufm Berg sind lang und irgendwo muss ich mit den ganzen Akkus ja auch hin. Nein, Ernsthaft: Das macht kein Unterschied an diesem Punkt.

    Zum Rest:

    Eine Community gibt es nicht mehr und ich weiss nicht, ob das nicht schon immer eine Illusion war. Mir zumindest ist der Sinn nach Community vergangen.

    Ich freu mich, wenns Leute gibt, die mein Geschreibsel gerne lesen und helfe wenn ich gefragt werden. Mehr brauch ich nicht. Die müssen nicht mal meiner Meinung sein. Siehe Subohmdampfer..

    Ob die auf Backe nuckeln oder in die Luge ziehen, sag mal, wen interessiert denn der Scheiss? Ist wie Nase putzen: Hochziehen oder aufn Boden rotzen. Ich wills ehrlich gesagt gar nicht erst wissen.

    Ich stichel noch ein allerletztes Mal zum Thema Subohm – danach ist das Thema hier im Blog und auf Dampfakkus vorbei – versprochen:

    a) Warum kein Akku mit zur Last besser passender Chemie?
    b) Warum kein Akku mit höherer Nominalspannung/Entladeschluss? (und vergesst mal die aufgedruckten A, das ist eh wischiwaschi)
    c) Warum nicht weg von den LiIon Industriezelle hin zu den Typen, die dafür viel besser geeignet wären?
    d) Warum überhaupt ein Einzelakku?

    Niemand von denen, die mich als “Inkompetent” bezeichnen konnte da bisher ne Antwort dazu bringen. Kannst Du es?

    An die Themen geht im Moment keiner ran, statt dessen wird sich an einem größtmöglichen A-Wert festgebissen. Nicht mal in der Spannunslage selbst in den ersten 30 Sekunden gewinnt der Konion VTC4, das ist ja das Hirnrissige dran. Selbst für die eigene Definition der Subohmer ist der VTC4 nur Mittelmass – wenn er denn da wenigstens der Beste wäre! Und vergesst doch endlich mal den aufgedruckten A Wert, der ist in der Regel die Tinte nicht wert, mit der er gedruckt wurde. (IEC Norm 61960 da stehts – oder eben gerade nicht. Ditto UL1642)

    Ist wie mit dem VTC5: wieder “der hat keine Ahnung, weil er vor nem warmen Akku gewarnt hat” Aber warum wird Akku A) 130 Grad warm und Akku B) nur 30 Grad – bei exakt gleichem Testsetup? Das interessiert die nicht. Hauptsache losbrüllen, wie viel wärmer die eigenen Eier werden. Als ob das irgendwas zu Sache tut. Aber auf die Idee kommen, dass solche Hinweise auf entscheidende Details weisen könnten, soweit wird nicht gedacht, weils mans nicht hören will und sich lieber lustig macht. Nicht nur bei Subohm – im Grunde bei allem und jedem, egal wie banal oder offensichtlich: dieses komplett ins lächerliche Ziehen / Absprechen der Kompetenz trifft jeden Input der auch nur Ansatzweise gegen den vorherrschenden Glauben – hier eben bei Subohmer zufällig gerade mal: “die A Zahl machts” anzugehen versucht – auch von ganz anderen Leuten, ich halte mich in letzer Zeit eh zurück. Das wird alles kategorisch abgeblockt, ich sehs doch ständig in den Foren.

    Ich lass es künftig bleiben, es macht eh keinen Spass, die hohen Lastkurven zu machen, weil schon geringste ungewollte Einflüsse das Ergebnis versauen. Wozu? Solangs grün ist und eine möglichst hohe A Zahl druff steht, wozu muss ich mir da den Aufwand machen?

    >>rate ich dringend zum Preisvergleich mit dem europäischen Ausland! Mehr denn je.
    Und das Risiko ist dort kein haarbreit grösser.<< Ob EU Fachhandel oder DE Fachhandel ist mir am Ende Latte. Ich dachte eigentlich an den Akkuhandel und ned den Dampferhandel, aber auch das ist eigentlich egal. Mir gehts nur um eines: um Akkufälschungen und umgelabelte Recyclingakkus und nicht um den gutdeutschen Händler. Nächstes Mal schreib ich Fasttech, Alibaba und DealExtreme, das ist dann vielleicht klarer. Wenn der deutsche Fachhandel am Sony keine Marge mehr hat, dann tut mir das leid für den Fachhandel und für die Dampfer freuts mich. Vielleicht geht der Fachhandel dann hin und nimmt auch die Exoten auf und dann freuts mich noch mehr. Übrigens: Was das mit "in den Netzen bewegen" soll, hab ich nicht kapiert. Ich bewege mich höchst ungern, noch hat mich nie jemand live gesehen und dabei bleibt es auch. Wenn Du damit nahelegen wolltest, ich sei gekauft: von mir aus. Das ist mir dann am Ende auch egal. Ich kauf nach wie den allergrößten Teil meiner Dampfsachen selber. Gut Akkus hab ich für die nächsten 500 Jahre ausreichend und auch LiIon Lader bräuchte ich keine neuen mehr, wenn der HWV nicht wäre. Aber Akkuträger kaufe ich in schöner Regelmäßigkeit selber und was anderes krieg ich eh nicht zum Testen. Verdampfer? Den schickt man ned zum Mountainprophet fürn Test. Der kann nur Akku über 1 Ohm. Ich denke ich hab in meinen Reviews ein gesundes Verhältnis zu Hype und Kritik. Ich lobe auch mal einen Dani über seine Werte auf Papier hinaus, weil er mich einfach am rechten "Fleck" erwischt hat (der war übrigens von mir Bezahlt am Ende) und verreisse einen IJoy, auch wenn ich dem Händler liebend gerne etwas geholfen hätte.. Unabhängig davon bleibe ich jedoch bei meiner Behauptung: "Wenn wir die EU überleben wollen, brauchen wir einen starken Inlandsmarkt. Ist das Kind in Brunnen gefallen, wird der Zoll zur unüberwindbaren Grenze, da hilft uns Fasttech und focalecig nichts mehr. Ok, ein starker EU Markt kann man da noch dazu zählen." Wenn mich das unglaubwürdig macht, dann seis drum. Die Community ist tot. Hat sich selber zersetzt durch Grabenkämpfe.

  23. TeppichrollenderNörgleron 31 May 2014 at 08:41

    Ja ich schon wieder;)
    Sorry, aber irgendwie flutscht der Kern des Sachverhaltes, immer an deinen weit ausladenden Aussagen vorbei.

    Zitat admin:
    “Ich stichel noch ein allerletztes Mal zum Thema Subohm – danach ist das Thema hier im Blog und auf Dampfakkus vorbei – versprochen:”

    Sicher???

    Es geht doch nicht primär um “subohm” oder um bestimmte grüne Zellen mit “30A” Aufschrift, vor denen du eine Phobie zu haben scheinst, sondern um die Fähigkeit eines Energiespeichers, die gespeicherte Energie abzugeben.

    Zitat admin:
    “…Niemand von denen, die mich als “Inkompetent” bezeichnen konnte da bisher ne Antwort dazu bringen. Kannst Du es?…”

    Das kann er mit Sicherheit, sonst würde er bestimmt nicht diese Aussage treffen.
    Aber deine Fragen a)-d) sind wieder völlig abschweifend und haben nix- absolut garnix mit diesem Thema zu tun!

    Das beste Beispiel ist doch das mit den Starterbatterien und mit deiner Aussage hast du sie dir doch schon selber beantwortet:

    Zitat admin:
    “…Von mir aus dreht auch seine Wicklung schneller, weil sein Akku höhere
    Lastfähigkeit hat…”

    Damit hast du doch den Kern der Sache erkannt!
    Warum bitteschön ziehst du dir den Schuh der Unwissenheit immer wieder an und stellst dich dann hier als angeprangerten hin? *kopfschüttel*

    Unsicher werde ich mir dann allerdings wieder bei Aussagen wie…

    Zitat admin:
    “…denn Dein 30A Sony verhält sich nicht anders als mein 10A Pana beim Kurzschluss…”

    Eieieieieierei… da haste dir jetzt aber wirklich`n Ei in`s Nest gelegt:)
    Da die Abende bei dir auf`m Berg ja so lang sind, ist das doch die beste Gelegenheit um mit allen Zweiflern abzurechnen und einen direkten Vergleich der Lastfähigkeit beider Zellen durchzuführen und dies sebstverständlich auch visuell zu dokumentieren…

    Wesentlich geringeren Aufwand in Anspruch nehmen würde, wenn du dir auf einem VD deiner Wahl, eine z.B. 0.7ohm (bei 4.2V=6A) Wicklung bastelst und beide Exemplare mit gleichem Ladezustand nacheinander in einem mechMOD testest.
    Für mich brauchst du den Test nicht zu machen, ich kenne das Ergebnis.
    Aber eventuell ergibt sich für dich ein “aha Erlebnis”, das du dann auch mit deiner geneigten Leserschaft teilen möchtest;)

    Ich habe zwar keine große Hoffnung auf Aufklärung deiner Seits, verbleibe aber trotzdem mit den üblichen freundlichen und teppichrollenden Grüßen…

  24. adminon 31 May 2014 at 10:55

    Hi Teppich,

    Ich kürze ab:

    ich brauch den Test mit dem 0,7er nicht machen, ich mach doch regelmäßig bis runter zu 0,3. Unter 0,3 jedoch is mir das Wickeln zu mühsam. ;-) Ich kann dir auch sagen, was das “höherdrehen” bewirkt: ein möglichst geringes Einbrechen unter Last, oder anders ausgedrückt: möglichst bauchige (konvex) Entladekurve mit anfänglich möglichst hoher Spannung, so spät wie möglich abfallend. Und da die meisten Subohmer sagen, sie hören bei spätestens 3,5V im Idle gemessen auf, hab ich sogar die Profildefinition für den automatisierten Test in einer Vapesim Kurve: der spuckt dann eine LiMn Powertoolzelle idealerweise überladen bis 4,35 aus, mit niedriger Dauer, aber hoher Impulslast – und eben keine Sony..

    >>Zitat admin:
    “…denn Dein 30A Sony verhält sich nicht anders als mein 10A Pana beim Kurzschluss…”
    Eieieieieierei… da haste dir jetzt aber wirklich`n Ei in`s Nest gelegt:)
    Da die Abende bei dir auf`m Berg ja so lang sind, ist das doch die beste Gelegenheit um mit allen Zweiflern abzurechnen und einen direkten Vergleich der Lastfähigkeit beider Zellen durchzuführen und dies sebstverständlich auch visuell zu dokumentieren…<< Es ist nicht unbedingt ein Test der Lastfähigkeit, als ein Test der Sicherheitsfunktionen des Akkus. Freund G-Punkt hatte gemeint, das sei gefährlich mit dem 10A und würde im Feuerwerk enden... und genau das tut es nicht. Ich weiss dass meine 10A Zelle bei Kurzschluss einfach nur kaputt geht und dabei weder flammend ausgast noch explodiert, drum empfehle ich die ja. Die ist entsprechend spezifiziert, beim Sony VTC4 hab ich allerdings einfach mal nur geraten, dass sie es ebenfalls ist. (Wenn nicht, ist meiner sogar der sicherere und der Sony fliegt uns um die Ohren) Hier, ich versprech dir was, wenn ich die anstehende OP hinter mir hab, mach ich'n Video dazu. Im Moment hab ich andere Probleme.

  25. adminon 31 May 2014 at 23:32

    Ach, ich seh grad, Akkuveredler CalliesCustoms hat das Video ja schon gemacht:

    https://www.youtube.com/watch?v=haMDZOfjqsE

    Wir sehen: nix. Kein Feuerwerk. Full Short einer 10A (die Graue, die Rote hat dann 22 oder mehr) und nix. Und der fehlt sogar noch das PTC. Das mein ich wenn ich sage: beim Kurzschluss kommts nicht auf Max continous Discharge an. (Die mit mehr A reagiert eher noch heftiger…)

    Reicht das als Beweis?

  26. Gast1337on 01 Jun 2014 at 01:36

    voll die entteuschung :(

    aber wie kommt es denn dann zum ausgasen?
    die erkärung, welche ich bisher immer gelesen habe ist, das es zu einem internen kurzschluss der akkus kommt.
    ist das nur die halbe wahrheit, oder ist die reaktion bei einem internen kurzschluss so viel heftiger?

  27. Suseon 02 Jun 2014 at 22:34

    Ich bin zu blond und zu weiblich für all das Kauderwelsch. Ich dampfe um die 1,0 ohm wicklungen auf kayfuns und mechanischen. Und bin dem konion hype auch verfallen, aber nur, weils alle empfehlen. Ich hab null plan, wieso weshalb warum. Ich weiss nur, dass ich die leistung des Akkus nicht voll ausnutzen kann. Ich möchte eigentlich nur eine empfehlung von dir, was du bei meinem genannten Setup für Akkus nehmen würdest, um möglichst lange eine gute Leistung zu erzielen. Kannst du mir das beantworten? Und nochwas: danke für deine wirklichen erfrischenden Berichte. Ich liebe sie!

  28. adminon 03 Jun 2014 at 01:04

    Hi Suse,

    Ach, das ist teils schon ziemliche Haarspalterei was wir da betreiben, lass dich davon nicht verrückt machen.

    Bei 1 Ohm Wickelungen auf einem mechanischen Mod kannst Du eigentlich so ziemlich jeden Markenakku nehmen, das ist bei Dir in dem Bereich alles kein Problem. Klar geht ein auch Konion VTC4 in diesem Fall, aber länger dampfen könntest Du vermutlich mit einem Akku der etwas mehr Kapazität “mAh” hat.

    Wenn Du dir sorgen um SIcherheit machst, könnten wir auch mal schauen, ob in dein mechanischen Träger ein Protected Akku reinpasst. Bei 1 Ohm gibt es auch Protected Akkus, die sehr gut mitspielen würden – das is eh die klassische EMpfehlung für Dampfen in rein meachnischen Mods mit Widerständen größer 1 Ohm.

    Wenn du das nächste Mal neue Akkus kaufst, probier einfach mal einen Panasonic NCR18650PF mit 2900mAh und 10A. Eventuell könnte auch der Panasonic mit 3400mAh bei 1 Ohm oder darüber noch länger durchhalten.

    Das eilt jetzt aber nicht – wenn Du im Moment mit den Konions zufrieden bist, dann musst du jetzt nicht extra neue kaufen, dann dampf jetzt einfach mal mit denen weiter. Denn wie gesagt: die gehen selbstverständlich auch ganz prima.

  29. Gast1337on 03 Jun 2014 at 21:15

    zitat: Ich weiss nur, dass ich die leistung des Akkus nicht voll ausnutzen kann.

    jedes ding hat seinen nachteil, und dies ist eben der nachteil beim ungeregelten dampfen.
    egal welche akkus du verwendest, wenn der akku halb leer ist, kommt nur noch ein laues lüftchen.

  30. Manfredon 05 Jun 2014 at 15:03

    Lob und Anerkennung für deine Arbeit und deine Texte,

    es ist egal, ob nun SubOhmQuäler oder Vamo-Spazierstock (ich benutze beides) – wer sich hier in dei Texte einliesst, sie versteht und weiss ,was dahintersteckt, ist eigentlich auf der sicheren Seite.
    Im Zwiefelsfalle kann das Leben retten oder osagr HAusbrände verhindern. Nur: man muss es auch verstehen wollen.
    Unser Prophet schreibt schon extra langsam (mit Absätzen, damit die Gedanken der Leser dem Text auch wirklich folgen können), trotzdem gibbets wohl immer noch Loitz, denen das irgendwie zu ‘utopisch’ ist.
    Vielleicht sind’s wirklich iejenigen, die immer verkünden ‘mein Akku hat das aber noch nie gemacht’.

    Um irgendwas zu verstehen, benötigt es erstmal eine gewisse Grundintelligenz, zumindestens aber die Bereitschaft, tatsächlich sich weiterbilden zu wollen. Nicht jeder Leser scheint’s zu schaffen. Schade eigentlich.

  31. Poldyon 05 Jun 2014 at 15:04

    Sehr geiler Bericht, in der Hoffnung daß es manche “Spezialisten” kapieren.
    Als Modellbauer hast ab und an mal das Problem dass die Dinger abfackeln, aber das ist meist Beschädigungen oder falsches Laden geschuldet.
    In meiner ganzen Dampfer-Karriere ist mir noch kein Akku etc. ausgegast, oder sonstwas passiert, wenn man bissel das Ohmsche Gesetz im Kopf hat. Klar gibts auch defekte. Aber immer die Pferde scheu machen, bringt auch nix.

  32. WaveTwistahon 09 Jun 2014 at 02:09

    Poldy, da magst du Recht haben. Ein großer Unterschied zwischen Modellbau und Dampfen ist aber, dass du beim Dampfen den Akku vor deinem Gesicht hast. Wenn dein Heli oder was auch immer abstürzt und der Akku dabei durchgeht und explodiert hast du ne tollte Story für deine Freunde beim nächsten Stammtisch.
    Wenn dir beim Dampfen der Akku ausgast und du kriegst ne 120°C Wolke ins Gesicht hast du ne tolle Story für deinen Arzt und den Rest deines Lebens fragt dich dein Stammtisch wieso du son Gesicht machst.

  33. Mitleseron 09 Jun 2014 at 18:32

    Vielen Dank für den sehr guten Artikel.

    Hab auch ein wenig… wirklich ein wenig Ahnung von Physik und dem Ohmschen Gesetz und muss dir hier absolut Recht geben.

    Ein paar “Jünger” wirst du eh nicht überzeugen können, die glauben das und beweisen sich das täglich selbst.
    Man sieht sie immer wieder… Hauptsache die Dampfwolken sind unübersehbar… Die gibt es aber überall.
    Bei den Autos die “Sportluftfilter”, bei Handys die angefressenen Äpfel, bei Notebooks die Mäcs… lässt sich fast unendlich fortführen diese Liste.

    Lass ihnen den Spaß, sie sollen ihre “Weisheiten” nur für sich behalten und unsichere Dampfer doch bitte in Ruhe lassen, damit sie sich auf Fakten verlassen können und sich nicht mit Glaubensbekenntnissen herumschlagen müssen.

    Ja, mein Auto ist mit Goodyear Eagle F1 ist schneller als mit Uniroyal… Isch schwör! :-D

    Schade um die Zeit, die du mit der Beantwortung des Blödsinns vergeudet hast.

  34. Assi Rutzkion 11 Jun 2014 at 08:25

    Ich finde, dass die Arbeit, die Stephan wohlbemerkt ehrenamtlich leistet, sollte man mit dem Bundesdampfkreuz ehren ;-)

    Die Relevanz dieser Webseite ist um so wichtiger, solange es noch Menschen gibt, die ***fire kaufen und glauben, ein Schnäppchen gemacht zu haben.

    Der Missbrauch der Bezeichnung IMR ist alltäglich geworden, da hat hier Stephan eine wichtige Aufklärungsarbeit geleistet.

    Zu solchen Beiträgen, die nicht mehr kritisch sind, sondern darüber hinaus, empfehe ich dies zu lesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing

  35. Tomon 20 Jun 2014 at 14:52

    Danke für diesen Beitrag, Stephan !! :-)

    Das musste mal gesagt werden, und wie man sehen konnte in den Kommentaren kommen die “Halbwahrheiten”-Spezialisten auch gleich aus ihren Löchern um zu stänkern….

    Letztlich haben sie ausser dem blinden, fast schon sektenhaften, Folgerwahn keine vernünftigen Argumente entgegen zu setzen. Wie denn auch, folgen auch die Akkus letztlich der bekannten Physik. :-)

    Mach schön weiter so, wie bisher ;-)

    Grüße
    Tom

  36. adminon 20 Jun 2014 at 14:54

    Hey Tom,

    schön dass du mal wieder vorbei geschaut hast :-)

  37. Karlon 23 Jul 2014 at 16:46

    Sehr gute Arbeit. Ich hab selten bei so viel Lesefreude so viel dazugelehrnt.

  38. Normanon 18 Nov 2014 at 04:32

    Vielen Dank für diesen Artikel!
    Die Kurzbezeichnungen IMR und Co. haben mich bisher verwirrt, nun habe ich dazu gelernt, prima.
    Die Diskussion in den Kommentaren war für Dich vermutlich etwas nervig, allerdings für den Leser recht erfrischend. ;-)

  39. Ericon 25 Nov 2014 at 18:02

    Hallöchen,

    erstmal danke für diesen Artikel.

    Ich habe mir einen mechanischen Akkuträger für 18650 Akkus gekauft
    Auf diesem möchte ich eine Wicklung mit ca. 0,8 Ohm betreiben.
    Niedriger möchte ich auf keinen Fall gehen.

    In deinem Artikel schreibst du, dass der sicherste Akku hierfür ein geschützter LiMn mit ca. 10A wäre.

    Bist du so nett und könntest mir hier einen empfehlen?

    Ich habe natürlich bereits in diversen online Shops hiernach gesucht,
    würde aber nicht wirklich fündig.

    Besten Dank!!!!

    Viele Grüße

    Eric

  40. adminon 29 Nov 2014 at 07:05

    Schau mal nach den Keeppower Akkus mit 10A Protection, meiner Meinung ist das Keeppower Modell mit 2900mAh (basierend auf der Panasonic NCR18650PF) eine sehr gute Wahl.

    Wenn du protected Dampfen willst, achte drauf, dass die Protected Akkus für viele Akkuträger zu lang/zu dick sind. Bevor Du Geld in den Akku investierst, frag in den Foren oder den Hersteller des Akkuträgers, ob Protected Akkus auch wirklich passen.

  41. Mrs Pinkon 29 Nov 2014 at 23:46

    Hallo Stephan,

    auch von mir vielen Dank für deine tolle Aufklärungsarbeit!!

    Und weil ich mich so super informiert fühle von dir, bitte ich um deinen Rat… Es geht um einen mechanischen Akkuträger. Dieser wird mit 2 parallel geschalteten 18650er Akkus betrieben und verträgt eine maximale Stromstärke (ich hoffe das heisst so) von 12A.
    Nun zu meinen Fragen :) :

    1. Was erwartet mich mit diesem? Doppelte Akkulaufzeit weil doppelter Akku?
    2. Oder doppelte Stromstärke A bei gleicher Akkulaufzeit?
    3. Oder weder noch bzw. eine Mischung aus beidem?

    Option 1 wäre mir ja am liebsten. Nach kurzer “Grundlagenforschung für dummies” via google befürchte ich aber dass es auf Option 2 hinaus laufen wird. Wenn dem so ist, laufe ich dann Gefahr, die Akkus tiefenzuentladen (gibt es das Wort?), weil der Indikator “schwächelnde Leistung” zu spät einsetzt? DieseAnnahme rührt aus der Formel p=u*i. I wäre bei 2 Akkus doppelt so hoch (?), womit die Leistung auch doppelt so hoch wäre und das bei alarmierend geringer Spannung.

    4. Geht denn meine Annahme in die richtige Richtung?
    5. Welche Akkus würdest du mir für den Akkuträger empfehlen? Bin kein Subohm Dampfer und habe einen Nautilus mit nem 1,8 ohm Widerstand.

    Wie du siehst bin ich etwas verwirrt. Ich hoffe du kannst etwas von deinem Licht in mein Dunkel bringen…

    Ganz liebe Grüße an den Bodensee,
    S

  42. stefanon 11 Jan 2015 at 04:19

    Ich habe noch eine Frage zum NCR18650PF, wie weit runter kann ich damit dampfen.
    Würde evtl. Subohm gehen, z.b. im Subtank mit 0, 5ohm.
    Vielen Dank und schönen Sonntag
    Grüße Stefan

  43. Rosmarinon 22 Jan 2015 at 02:20

    Vielen dank für diesen sehr tollen Bericht.Hab wieder einiges dazugelernt.

  44. Dampfgeneratoron 11 Feb 2015 at 13:37

    Ein sehr guter Bericht. Danke.

    Meine anfängliche berufliche Laufbahn basiert auf einer FH-Ausbildung im Bereich Nachrichtentechnik. Elektrische Größen und physikalische Grundlagen sind mir daher nicht ganz fremd, wenngleich seinerzeit solche Akku-Technologien nicht existierten und ich heute einer anderen Berufung nachgehe.

    Ich tu es mir jetzt nicht an, alles auf seine Richtigkeit zu überprüfen, kann vieles davon jedoch nachvollziehen und z.T. auch bestätigen. Wenn hier jemand sich zu einigen Ausführungen des Admins kritisch geäußert hat, so habe ich dabei mehrfach die sachlichen Begründungen vermisst.

    Mir erscheint es jedoch sehr wichtig, dass dieser Bericht bei Laien eine gewisse Sensibilisierung für den Umgang mit solchen Akkuzellen erreicht wird. Dass von derartigen Akkus, vor allem bei unsachgemäßer Verwendung, auch erhebliche Gefahren ausgehen können, ist Laien überhaupt nicht bewusst.

    Wegen ähnlicher Akkus hatten wir in unserer Dienststelle sogar schon einmal die Feuerwehr im Haus, weil ein Techniker unvorsichtigerweise bei der Zusammenschaltung mehrerer Akkus einen kapitalen Fehler gemacht hatte.

    Mir sind auch Fälle aus dem benachbarten Ausland bekannt, wo eine Halle mit den dort abgestellten Spezialfahrzeugen vollständig abgebrannt ist. Auf der Video-Überwachung konnte man den Brandherd sehr schnell eingrenzen. In einem der dort abgestellten Fahrzeuge wahren spezielle LiIon-Akkus und technische Spezialgeräte gelagert.
    Jedenfalls sollte man die „Feuerkraft“ gewisser Hochleistungsakkus nicht unterschätzen.

    Subohm:
    Die Leute, welche vernünftig, genussvoll und mit Erfahrung dampfen, bewegen sich meistens etwas unterhalb von etwa 10 Watt Dampfleistung. Der sog. Flash hängt dabei neben dem Nikotingehalt des Liquids nicht nur von der Verdampferleistung, sondern auch erheblich von der Zugtechnik ab.
    Die Notwendigkeit der Verwendung von Subohm-Verdampferköpfen sollte m.E. daher für ein genussvolles Dampfen eher zweitranging sein. Diese Fraktion kauft sich überflüssigerweise Akkuträger mit Leistungen jenseits von Gut und Böse (über 20W bis 100W Leistung) und brüstet sich damit auf Dampfertreffs, wer die größten Nebelwolken produzieren kann.
    Irgendwo sah ich ein Foto von einem coolen Rockertypen mit einem 30 cm langen und 3cm dicken Subohm-Dampfprügel, der produzierte gigantische Nebelwolken aus allen drei Gesichtslöchern. Das hatte zweifellos Ähnlichkeit mit einem Riesenwaal nach dem Auftauchen beim Luftaustausch.
    Bei einigen Strategen sieht man schon auf deren Forenbildern, wie sie sich hinter Fog – dem Nebel des Grauens verstecken. Vergleichbares brauche ich mir beim Dampfen sicher nicht beweisen.

  45. ralgar24on 15 Feb 2015 at 16:13

    Auch ich möchte mich für den sehr guten und sauber aufgearbeiteten Bericht bedanken. Insgesamt für die Arbeit, die du dir mit deiner Seite machst. Chapeau. Als Elektrotechniker interessiert mich das Thema naturgemäß.

    Ich bin seit November 14 begeisterter Dampfer. Seitdem beschäftige ich mich recht intensiv mit der Materie. Ich bin leicht infiziert mit dem HWV, arbeite aber dagegen, da ich aus anderen Erfahrungen weiß, das es ab einem bestimmten Zeitpunkt unsinnig wird. Irgendwo habe ich mal gelesen, das Hobby da anfängt, wo die Vernunft aufhört. Da steckt etwas Wahrheit drin.

    Was will ich ? Nun, ich bin zunächst mal froh, dass ich die Pyros nach zig Jahren hinter mir gelassen habe. Ich nuckle gerade an meiner EZig aus dem Starterset herum, habe mir aber auch Akkuträger ( geregelt, bis 20 Watt ) und einen SWV bestellt. Es schmeckt mir. Mir geht es sehr viel besser durch den Umstieg. Ich habe reichlich Videos auf YouTube gesehen mit schier unglaublicher Dampfentwicklung, mit abenteuerlichen Konstruktionen zur Erhöhung der Leistung. Ich habe für mich entschieden, dass ich das nicht brauche. Etwas Feintuning noch in Richtung Geschmack, Komfort und Folgekosten und gut is.

    Sicher ist es interessant, das Machbare auszuloten und Grenzen zu verschieben. Aber dann bitte nur in Eigenverantwortung und mit dem nötigen Wissen. Bei meinen Recherchen habe ich zunehmend den Eindruck gewonnen, das sich mit dem Erreichen der Grenzbereiche ( mehr Leistung und noch mehr Dampf ) die psychologische Komponente zu Ungunsten der Elektrotechnik nieder schlägt. Im Sinne von Beachtung der gegebenen naturwissenschaftlichen Gesetze und objektiver Kriterien. Gut ist, was ganz viel Dampf macht, alles andere ist nicht aktzeptabel und die Diskussionen entarten zu Glaubenskriegen.

    Ich bin jedenfalls froh, dass es Seiten wie deine gibt, die sehr viel fundiertes Wissen liefern und sich objektiv mit Thema beschäftigen.

    Danke dafür.

    Ralf

  46. Stromdeppon 18 Feb 2015 at 19:39

    Aus den tiefen meiner Hirnwindungen heraus, mit schüttelfrostartigen Lachanfällen und unter Zuhilfenahme eines Spiegels laß ich deinen bravurösen Artikel – selten so schmerzhaft tief gelacht, wenn jemand wie du, mit stumpfen Tasten allen, Pixel für Pixel, ins Hirn hämmerst, was Sache ist! Chapeau!

    Das permanente und verstörende Dummgefasel der Heiligen im Dampferhimmel macht nicht nur kirre, sondern es langweilt auch auf Dauer durch Verstörung. Anämie im Kopf, denke ich, beflügelt die Ju´s und Mä´s, dies zu tun. Oder eben auch der Shop, der sie beliefert. Ferngesteuerter Rezenssionen und so… Die Hybris mancher Rezensenten, oder auch nur Meinungsbildnern in diversen Foren, kotzt mich an, schmeckt ungut, zwingt mir Zorn auf – DU steuerst hier gut dagegen. Danke. Danke vielmals.

  47. aRk030on 19 Feb 2015 at 23:32

    Von dem ganzen Input, den ich nun schon die ganze Woche verschlinge, wirklich der umfassendste und sicher auch passendste Beitrag, den ich bisher gesehen habe. Werde ich definitiv noch 3-4 mal lesen und auch dann noch nicht alles verstanden haben, denn ich bin frisch am dampfen. Nun hab ich schon wahnsinnig viel übers Subohm-Dampfen gelesen und ich hab auch einen relativ gesunden Menschenverstand nicht einfach mit irgendetwas loszudampfen und wollte dich/euch fragen, ob ihr bei meinem Setup Bedenken habt, dass mir etwas um die Ohren fliegen könnte:
    AT: Smok Bec Pro
    Verdampfer: Joyetech Delta II 0,5 Ohm LVC
    Akkus:
    Samsung INR18650 25R5 2500mAh 3,7V 20A
    Kapazität 2550mAh
    Min. Kapazität gemessen bei 5A 2500mAh
    Nennspannung 3,6V – 3,7
    Ladeschlussspannung 4,2V±0,05
    Entladeschlussspannung 2,5V
    Max. Entladestrom konstant 20A
    Max. Entladestrom Puls (<1sec) 100A
    Schutzschaltung (BMS) nicht vorhanden
    Chemische Zusammensetzung LiNiMnCoO2
    Pluspol flach (Flat Top)
    Durchmesser 18,3mm ± 0,1
    Höhe 64,85mm ± 0,15
    Gewicht 45g ± 1
    Ladeverfahren CC-CV

    Sony US18650V3 – 2250mAh, 3,6V ungeschützt
    Typ. Kapazität 2250mAh
    Min. Kapazität 2150mAh
    Nennspannung 3,6V
    Ladeschlussspannung 4,2V
    Entladeschlussspannung 2,5V
    max. Stromabgabe 4C = 10A
    Chemische Zus. LiNiMnCoO2
    Schutzschaltung nein
    Pluspol flach (FlatTop)
    Durchmesser 18,00mm ± 0,05mm
    Höhe 64,8mm ± 0,15mm
    Gewicht 46g ± 1g
    Ladeverfahren CC-CV

    Meine Fragen: Kann ich diese Akkus für Subohm benutzen?
    Ich lese immer, dass bei geregelten AT's nichts passieren kann, ist das tatsächlich so, auch im "Mech Mode"?

    Wäre echt super, wenn ihr mir meine Fragen beantworten könntet, damit mein Gesicht heile bleibt ;-)

    Vielen Dank im Voraus und Grüße
    aRk030

  48. adminon 20 Feb 2015 at 01:08

    aRk030,

    Subohm auf mechanischem Träger ist etwas anderes als Subohm in nem geregelten AT, die Elektronik gibt da normaler auf, bevor es für den Akku kritisch wird.

    Samsung 25R ist mit das Lastfähigste, was man heute kaufen kann. Damit brennt so schnell nichts an. Im Bec Pro dürfte je nach tatsächlich abgerufener Watt auch ein weniger hoch belastbarer Akku mit ~3000mAh ganz gut funktionieren, das müsste man mal ausprobieren, ich hab den BEC Pro nie getestet. Den 25R kannst auch prima im Subohm Bereich mit mechanischen Trägern nutzen, wenns denn unbedingt Subohm sein muss, aber ich würde es trotzen nicht übertreiben, egal mit welchem Akku. Der Sony V3 ist oder war lange Zeit ein ordentlicher Allround Akku, mit 10A / 2250mAh ist er für heutige Standards weder sehr laststark, noch ist er sehr ausdauernd. Ich kenne leider das Bedarfsprofil des Bec PRO nicht, aber ich denke, bei mittler Leistung kannste ihn da gut nutzen, im Subohm auf mechanischem Träger würde ich ihn jetzt nicht unbedingt sehen. Vielleicht bis so 0,7 oder so, weiss nicht.. Ich hab den Sony V3 damals nur bis 5A getestet und da entsprach die Leistung dem Klassiker Panasonic CG18650CH.

  49. Suseon 15 Mar 2015 at 14:35

    hi, ich bins nochmal. Danke für deine Antwort vom letzten Mal. Inzwischen sind alle mechanischen -bis auf einen Nemesis- ins Nirwana abgewandert. Habe nur noch Dani, PP und die leckere SX Mini Box, also alles geregelte Träger. Neue Akkus stehen mal wieder an. Inzwischen geht der neue Trend bei mir wieder dahin hochohmiger zu wickeln, schmeckt einfach besser. Also um die 2 ohm etwa, kann auch mal was mehr sein. Welche Akkus sind nun am besten im 18650 Bereich für mich geeignet? Panas, samsungs oder LG? Vielen Dank vorab und viele Grüße Suse

  50. Suseon 15 Mar 2015 at 14:36

    Achso ich dampfe um die 20 watt etwa ????

  51. adminon 16 Mar 2015 at 19:13

    Ich würd sagen, benutz die Akkus weiter, die du schon hast. Am “Anschlag” mit 20W ist der Unterschied meist nicht so groß, als das es sich nun lohnen würde, die Akkus gegen 10A/3000mAh Akkus auszutauschen.

  52. Anonymouson 16 Mar 2015 at 22:31

    Ok danke dir hezlich

  53. Dampfion 03 Jun 2015 at 00:17

    Hi zusammen und erstmal ein dickes Lob an den tollen Beitrag.

    Ich hoffe mir antwortet hier noch jemand :D Is ja schon ne Weile her mit dem letzten Post.

    Zu meiner Frage:

    Da ich demnächst meinen ersten mechanischen AT vor mir haben werde und ich mich erst langsam an die Materie ranwagen will steht für mich eigentlich fest: Protected Akkus!

    Zusätzlich würde ich auch gerne einen Kick verwenden um meine Watt entsprechend anzupassen. Der Kick ist von FT, deshalb traue ich dem Ding nicht so richtig.

    Ist es möglich einen geschützten Akku mit Kick zu nutzen? Ein gescheiter Kick regelt ja eigentlich auch schon. Hebt sich der doppelte Schutz vielleicht sogar auf?!

    Habe schon viele Beiträge dazu gelesen. Aber immer wieder kommt die Aussage:

    “Mit Kick nur ungeschützte Akkus benutzen”
    oder
    “Durch Kick werden ungeschützte zu geschützten Akkus”

    Gibt es hierzu eine klare Antwort?

    Viele Grüße

  54. adminon 03 Jun 2015 at 23:54

    Dampfi,

    Bevor du dich auf Protected Akkus fixierst, erkundige Dich erst mal, ob Protected Akkus überhaupt in deinen Wunschakkuträger rein passen. Protected Akkus sind etwas länger und minimal dicker als ungeschützte Akkus und passen nicht in jeden Träger.

    Grundsätzlich ist der Betrieb von Kick mit Protected Akku möglich, man muss nur darauf achten, das der Protected Akku eine Schutzschaltung hat, die noch ausreichend hohen Strom zulässt und nicht sofort abschaltet. Da kommen eigentlich nur 18650er Protected in Frage und selbst da eignen sich nur wenige. Keeppower hat z.b. welche im Angebot mit einer 9A Protection, das würde reichen. 18650er plus Kick das schränkt dann die Auswahl möglicher Träger noch weiter ein.

    Doppelter Schutz hebt sich nicht auf, doppelter Schutz stört sich auch nicht, der Protected Akku muss nur, wie weiter vorne schon gesagt, ein ausreichend großes Stromlimit haben.

    Ein Protected Akku ist z.b. auch vor Überladen in nem defekten Ladegerät geschützt, oder bei Kurzschlüssen in der Hosentasche und bei defekten Kicks, da hilft der Kick herzlich wenig. Einfacher und billiger ists mit ungeschützten Akkus und Kick.. aber sicherer wäre es mit Protected Akkus ohne Zweifel.

  55. Nagashon 19 Jun 2015 at 19:36

    Lieber Prophet,

    nachdem in nun den Beitrag des öfteren gelesen habe, wird meine Verwirrung als kompletter Laie leider größer und größer. Ein nettes Forum Mitglied hat mich auf diesen Beitrag verlinkt, da ich Fragen zu meinen “zukünftigen Akkus” hatte. Aufgrund meiner nun aber größer gewordenen Verwirrung, hoffe ich du kannst mir direkt Anworten und mir helfen.

    Ich habe vor mir eine geregelte TC Mod zu besorgen. Entweder nen Dicodes 2380 oder ne YiHi SX 350 Mini Box, wobei es wohl eher die SCX350 wird da sie mir besser gefällt und man bereits von Updates hört, um mit ihr in Zukunft auch TC geregelt andere Drähte als Nickel (Titan, usw.) betreiben zu können.

    Aufgrund dieser Anschaffung möchte ich mir dann passende Akkus besorgen. Momentan dampfe ich hauptsächlich im 0,5 – 1,2 Ohm Bereich – also durchaus auch Subohm, jedoch selten mir mehr als 30 Watt Leistung. Befinde mich also eher im Bereich von ca. 25 Watt bei 0,5 Ohm und bei 1 Ohm so ca. 20 Watt.

    Nichts desto Trotz muss man natürlich im TC Bereich bei Nickelwicklungen für 0,1 – 0,2 Ohm gerüstet sein, obwohl sich das je bei Nickel extrem nach oben verändert bei Erwärmung, oder !?

    Daher nun meine eigentliche Frage…………..
    Samsung 25R oder Sony VTC5 oder noch was besseres und sichereres ?

    Über den Sony hab ich ja von großer Hitze so einiges gelesen, und über den Samsung eigentlich nur positives, wobei ich halt nicht weiß ob die 20A max des Samsung dann auch sicher reichen (für die kleinen Nickelwicklungen), oder ob ich dann mehr brauche !?

    Hoffe du hast Zeit mir zu helfen und verbleibe mit lieben Grüßen,

    Nagash

  56. adminon 19 Jun 2015 at 19:48

    Moin Nagash,

    Ah.. als allererstes Post zu LiIons ist das da oben etwas viel aufs Mal.. Beschränken wir uns auf das Wichtigste: Die Hitzeproblematik bezieht sich auf Sony VTC5 in Dauerlast. Im Betrieb mit nem geregelten Akkuträger ist das jetzt nicht wirklich ein Problem. Die 20A des Samsung reichen sicher (der Sony kann, obwohl 30A im Datenblatt steht) effektiv auch nicht mehr, das is ein bissl ein Schmuh mit den 30A – und alles andere, was noch mehr als 30A in dieser Größe verspricht ist entweder Kurzzeit “Puls” oder eventuell sogar gelogen.

    Samsung 25R reicht, der ist derzeit sehr günstig zu bekommen, teilweise in NL sogar schon unter 5,- das Stück. Würde ich dir empfehlen, den Samsung, jo.

  57. Andreason 27 Jun 2015 at 13:56

    Hallo Prophet ,

    danke Dir erstmal für diese fundierten Beiträge.
    Leider liest man in den Foren immer noch fast flächendeckend :
    “Auf jeden Fall den Sony VTC oder den Samsung 25R”.
    Beispielsweise wird dieses auch generell für die K-Box empfohlen, ohne aber zu fragen, ob man denn tatsächlich die volle Leistung abrufen möchte, welche Widerstände gedampft werden…etc.etc.

    Dass diese Empfehlungen u.U. irreführend sind, hast Du ja eindrucksvoll bestätigt.

    Lange Rede kurzer Sinn :
    Da ich trotz allem leicht verunsichert bin, meine Frage :

    Der Samsung INR18650-32 E (10 Ampere) auf der K-Box bei 25 Watt und 1,0 Ohm,
    sowie den Panasonic 18650 B( 6,4 Ampere) auf der SVD 2.0 mit 20 Watt und ebenso 1,0 Ohm ,

    ist das soweit in Ordnung?

    Beste Grüsse,

    Andreas

  58. adminon 29 Jun 2015 at 16:03

    20W geregelt ist für den 18650B ist aber gerade bei fallender Akkuspannung dann gut am Anschlag, normal würde ich zu weniger raten -> Größenordnung um 15W max geregelt.

    Damit der Kapazitätsgewinn ausgenutzt werden kann, darf der Spannungseinbruch bei Last nicht zu hoch werden. Passieren wird nix, aber vermutlich haste am Ende dann auch kein Laufzeitvorteil, wenn du so knapp an die Grenze gehst. 10A bei 25W geregelt klingt da schon besser

  59. Axel Schickon 16 Jul 2015 at 03:31

    Hallo mountainprophet.
    Mir ist ein Samsung INR 25r in der Sonne sehr heiß geworden. So heiß das man ihn nicht mehr anfassen konnte. Weißt du ob ich den weiter benutzen kann oder kann er unsicher geworden sein und sollte entsorgt werden?
    Viele grüße aus Rosenfeld axel.

  60. adminon 16 Jul 2015 at 10:12

    Hmm.. so gegen 60°C Kerntemperatur nimmt er bereits Schaden, das kanns wenns dumm kommt bei direkter Sonne im Auto durchaus geben – und dann ja meist über längere Zeit. Kann dir da nicht wirklich was zu empfehlen, daher im Zweifel: abkleben und ins Recycling ist besser..

  61. Axel Schickon 16 Jul 2015 at 11:23

    Danke für die schnelle Antwort. Werde ihn nun entsorgen und danke für die vielen nützlichen infos auf der Website.

  62. Timoon 17 Jul 2015 at 14:27

    Die Partido Comunista Boliviano (PCB) ist eine Kommunistische Partei Boliviens, die 1950 unter anderem von Mario Monje gegründet wurde.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Partido_Comunista_Boliviano

    ????

  63. adminon 17 Jul 2015 at 15:15

    Posaunen Choral Buch
    Process Control Block

    Wiki kennt noch so paar Bedeutungen, falls die hier im Text gegebene nicht zufrieden stellen sollte.. ;-)

  64. Timoon 19 Jul 2015 at 16:41

    :-)))

  65. gast1337on 24 Jul 2015 at 02:26

    hey mountainprophet,
    der Samsung INR18650-32 wurde ja schon von anderer seite hier erwähnt.
    auf dem papier hat der ja ne tolle leistung – 10A, 3200mAh klingt für mich so erstmal nach dem besten kompromiss für die 15W mit denen ich dampfe.

    leider wird dieser akku selten erwänt, auch die akkudb hat keine vergleichskruven. dafür lese ich aber immer wieder das man sich auf dies herstellerangaben kaum verlassen kann.
    kannst du vieleicht etwas dazu sagen ob dieser akku empfehlenswert oder doch nur ein papiertieger ist?

    vielen dank!

  66. adminon 24 Jul 2015 at 03:53

    Moin Gast,

    Es gibt 2 Samsung 32.. den 32A bis 4,35V und 32E mit normal 4,2V.

    Kurven für den Samsung 18650-32E findest du hier:
    http://dampfakkus.de/akkutest.php?id=570

    10A ist keine Dauerlast, sondern Wischwaschi Impulsirgendwas.
    Der Akku ist “durchschnitt”, nichts überragendes. Kann zufällig genau in dein Bedarfsprofil passen, dann kann er gut sein, muss aber nicht. Mit 30Q oder 35E hat Samsung starke Konkurrenz im eigenen Haus.

    32A hab ich nicht getestet, da weiss ich nix zu.

  67. Saschaon 31 Jul 2015 at 02:58

    Hallo vielen Danke für die detaillierten Infos. Leider Blicke ich immer noch nicht so ganz durch. Ich habe mir eine Cherry Bomber Clone bestellt und wollte die mit Panasonic NCR18650B betreiben. Kann ich das wenn ich auf 0.3 Ohm wickel oder ist das schon gefährlich?

  68. Saschaon 31 Jul 2015 at 03:06

    Was für Akkus würdest du dafür empfehlen? Der Cherry Bomber ist eine Mechbox. Ich möchte auf 0.2-0.5 Ohm wickeln.

  69. adminon 31 Jul 2015 at 05:25

    0,2 ist für einen NCR18650B weit ausserhalb der Spezifikation, sollte man jetzt nicht unbedingt machen. Da eigenen sich Akkus, die mit 20A belastbar sind dann wesentlich eher. Samsung 25R, Sony VTC4/5, LG HE2/4 sind die üblichen Verdächtigen da. Eventuell auch die neue LG HG2, aber mit der hab ich noch kaum Praxiserfahrung.

  70. Kaion 07 Aug 2015 at 02:04

    Hallo Mountainprophet,

    ich möchte mir eine Mech Box zulegen, da ich jetzt auch mal Sub Ohm Wicklungen ausprobieren mag. Die Box wird mit einer 18650er betrieben.
    https://m.fasttech.com/products/3027/10013932/2370302-hotcig-abs-mini-18650-mechanical-box-mod
    Meine derzeitigen Wicklungen unterschreiten 0.6 Ohm noch nicht, aber vielleicht bald :-)
    Jetzt bin ich nicht sicher, welchem Akku ich nehmen soll. An sich hätte ich an einen Sony Konion VT5 gedacht, aber nachdem ich Deinen Beitrag hier gelesen habe, reicht auch ein geschützer LiMn mit 10A ?
    Das wäre meine erste mechanische Box und ich
    möchte da auf der sicheren Seite dampfen…
    Was würdest Du mir denn empfehlen ?
    LG, Kai

  71. adminon 07 Aug 2015 at 17:46

    Kai,

    ich weiss nicht, ob ein geschützer 18650er in diese Box passt, vermutlich nicht. Passt leider in viel zu wenig Boxen. :-(

    Wenn du dafür sorgst, dass keine Kurzschlüsse auftreten, dann ist auch ungeschützt kein Ding, zumal wir uns bei Deinen geplanten Wicklungen in unkritischen Lastbereichen bewegen. Wenn du vorhast, bald auch deutlich unter 0,5 zu wickeln, dann würde es dann vermutlich Sinn machen, gleich zu nem Akku aus der 20A Klasse zu greifen, zumal der Samsung 25R derzeit sehr günstig angeboten wird. der 25R st so ein bissl das Universaltalent heute.

  72. Maikon 16 Aug 2015 at 20:56

    Hallo großer Prophet. Ich habe vor mir meine erste Box mit wechselbaren Akkus zu holen. Es wird die Sigelei 150 sein die ich hauptsächlich im Subohm betreiben werde 0,2-0,5 Ohm. Nun hab ich hier deinen Test zu den LG HG 2 mit 3000mAh gelesen, in den Kommentaren sagst du aber das du mit denen noch keine Praxiserfahrungen hast. Kannst ich die denn sorglos nehmen oder doch eher zu den Samsung 25r, Konions? Danke schon mal für die Antwort

  73. adminon 17 Aug 2015 at 00:54

    Die LG HG2 ist genau wie die samsumg mit 20A Dauerlast spezifiziert. Da kannst also genauso Sorglos hinlagen, jo.

  74. gastfrageon 17 Aug 2015 at 11:16

    Hallo Admin….ich habe da mal eine Frage zum Zeitpunkt zum entsorgen eines Akkus….ich glaube niemand zählt seine Ladezyklen mit, und bei unregelmäßigem gebrauch eines Akku ist es auch wenig sinnig zu sagen, “gut nach 2 Jahren geht er immer weg”….also bleibt neben dem äußeren Anschein noch der gemessene Innenwiderstand, und die gemessene Kapazität….ab wieviel Prozent Kapazitätsverlust rätst du mir den Akku zu entsorgen…..ich habe irgendwo mal etwas von 17% gelesen, und hätte mal gerne nen tipp vom Fachmann….1000 Dank

  75. adminon 17 Aug 2015 at 12:12

    17% halte ich für recht früh. In den Datenblättern der Hersteller findest du immer wieder mal den Wert Anzahl Zyklen bis 30% Kapazitätsverlust, also die 30% kann kann man durchaus machen.

    Es kann natürlich sein, dass er da bei 30% für extrem hohe Lasten schon nimmer wirklich taugt, also wenn ich mir extreme Subohm Settings mechanisch vorstelle, das kann über 17% dann glaub auch schon spürbar nachgelassen haben, da nutz man ja nur die oberste Spitze der Kurve.

  76. gastfrageon 17 Aug 2015 at 12:23

    Vielen Dank für die flotte Antwort….das spürbare Nachlassen habe ich in der tat deutlich früher, auch schon bei 0.6 Ohm…würde sagen bei etwa 12% …ich denke damit bin ich auch sensorisch auf einer sicheren Seite, ohne ständig nachmessen zu müssen….1000 Dank dafür^^

  77. Tillyon 26 Aug 2015 at 11:26

    Hallo Prophet.

    Bräuchte Empfehlungen bei der Akkuauswahl. Und ich denke mal bei dir bin ich genau richtig.
    Welche Akku Empfehlung für :

    Kanger Aero Tank Turbo
    Technische Daten

    Quad Verdampferkopf: 2x 1,8 Ohm (Abweichung bis 0,2 Ohm)

    AT : Babel 50 Watt
    -Spannungregelbar von 3.2V-4.2V
    -50W Mod
    -Passend für 26650
    -SubOhm fähig ab 0.2 Ohm
    Danke schon mal für deinen Ratschlag.

  78. marcoon 01 Sep 2015 at 07:28

    Wenn ich mit 140watt und 0.21 ohm vapen will, reichen dann 2 samsung 25r inr batterien?
    oder wird mir das teil in die luft gehen(geregeltes watt und temperaturgerät-> ipv3 li v2)

    Liebe Grüsse Marco Leder aus der Schweiz

  79. adminon 01 Sep 2015 at 07:31

    Ja, das langt. In die Luft gehen tun Markenakkus sowieso nur sehr selten.
    Übrigens: für Akkufragen habe ich hier extra ein eigenes Board eingerichtet:
    http://www.mountainprophet.de/forum/viewforum.php?f=16

  80. marcoon 01 Sep 2015 at 10:28

    Sorry dass ich nochmals schreibe aber habe mich jetzt über die samsung inr 25r informiert aber finde keine webseite, die diese verkauft. könntest du mir einen sicheren link schikken, wo ich die batterien in die schweiz bestellen kann? das wäre super:) vielen dank für deine schnelle Antwort und dein toller blog/beitrag/info; hat mir echt viel geholfen:)

  81. bastion 13 Sep 2015 at 21:00

    Hallo lieber Prophet,

    bei der Akkuauswahl für aktuelle geregelte Akkuträger ist der Wirkungsgrad des jeweiligen chips ja auch ein nicht unwichtiger Parameter. Hast oder Kennst du vlt eine Übersicht hierfür die aktuellen Chips?

    Ansonsten, generell eine klasse und sehr kompetente Arbeit von dir, bin froh dass es dich gibt. Bitte mach weiter so….und lass dich von den Trollen nicht ärgern

  82. Andreason 03 Oct 2015 at 11:34

    Hallo Mountain ,

    ich habe eine IPV 4 und hab dazu eine Frage.
    Ist die Annahme korrekt, dass ich durch die 2 Akkus gleichzeitig eine Verdopplung der möglichen Amperewerte habe ?
    In diesem Fall 2 Samsung 25r , jeder hat ja 20 Ampere Maximalabruf, insgesamt also dann 40 Ampere,die gefordert werden könnten ?
    Sorry, wenn ich da auf dem Holzweg sein sollte, mit Gleich/Parallelschaltung kenn ich mich nicht so aus.

    Danke,
    Andreas

  83. adminon 03 Oct 2015 at 12:37

    IPV4 nutzt Reihenschaltung – auch Serienschaltung oder Stacking genannt, keine Parallelschaltung. Beim Stacking/Reihen/Serienschaltung bleibt es reihum bei 20A, aber durch die verdoppelte Spannung kommt man Watt-mässig wesentlich weiter.

    Hier hab ichs genauer erklärt:
    http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=23

  84. Andreason 03 Oct 2015 at 13:22

    Danke für die Erklärung und den Linkverweis.
    Beim Stacking wird die Akkukapazität im Prinzip also nicht verdoppelt , sondern nur die Spannung, wenn ich das richtig interpretiere.
    Unter realen Bedingungen habe ich tatsächlich eine etwa doppelt so lange Reichweite mit der IPV4 als vormals mit der Einakkubox (hier: KangerKbox) unter gleichen Einsatzbedingungen (Wicklung,Leistung), das merk ich ja.
    Man könnte also sagen, das Kind hat nur einen anderen Namen ?

  85. adminon 03 Oct 2015 at 14:53

    Die Kapazität ist nochmal was anderes, das wäre die 3. Größe. Die wird in Ah oder mAh gemessen = wieviel Stunden kann der Akku 1A Strom liefern. Bei gleicher Leistung halten 2 Akkus deutlich länger bevor man wieder laden muss, ja.

    Nee, Stacking vs. Parallel es ist eben nicht nur der Name, das sind 2 komplett andere Funktionsweisen. Siehe den Link. Und da ist bitte penibel drauf zu achten, sonst gibts wieder die Facebook-Experten, die Quatsch erzählen und beides wild zusammen schmeissen, dann kommen Sprüche wie im Stacking dürfe ein 20A Akku mit 40A belastet werden oder da würde sich was teilen.

  86. Andreason 03 Oct 2015 at 15:21

    Danke, ja, ich meinte eben nur die offensichtlich deutlich verlängerte Laufzeit.
    Den Unterschied zwischen Stacking und Parallelschaltung hast Du ja gut erklärt , und ich hab das nun auch endgültig verstanden.
    Und nein, die selbsternannten Experten in den Foren , Facebook, ja teils in den Verkaufsshops, sind mir völlig wumpe.
    Beim Thema Akku und Co. suche ich immer bei Dir , oder stelle bei Unklarheiten eben Fragen an Dich.
    Ich habe nicht umsonst Deinen “Newsletter” abonniert.

    Viele Grüsse,
    Andreas

  87. Moon 13 Oct 2015 at 01:37

    Erstmal großen Respekt für die Mühe die du dir bzgl der Thematik machst.
    Mit Begeisterung verfolge ich deine Website und die Tests zu div. Zellen, Ladern etc.PP

    Zum Thema tiefentladene Li-Io habe ich mir selbst mal ein wenig Mühe gemacht und probiert was so geht (und was nicht :) Für den Laien natürlich nicht zum Selbstversuch geeignet)

    Das Fazit zu meinen Tests unter folgendem Link.
    https://www.youtube.com/watch?v=YYGQDMprx5I

    Viele Grüße,

    Mo

  88. DervondenPedelecskamon 18 Oct 2015 at 17:57

    Google hat mich hier her geführt und ich finde es hier herzerfrischend!

    Herlichen Dank für diese schöne Schreibe.

  89. adminon 18 Oct 2015 at 18:03

    Vielen Dank und Gruß zurück von den e-Rauchern an die e-Radler :-D

  90. Andreason 29 Dec 2015 at 11:01

    Hallo,

    3 neue Sony Konion VTC 4, wovon einer bei der ersten Ladung ca.30 Minuten eher bei der Ladeschlussspannung von 4,2 V war.
    Bei der zweiten Ladung passierte nun genau das Gegenteil, dieser Akku hängt den beiden um fast eine Stunde nach.
    Ladegerät ist das ThruNite MCC-4.
    Bei Ladebeginn waren alle 3 Akkus jeweils bei 3,5 V.
    Am Ladegerät selbst kann es eigentlich nicht liegen, da es ein anderes verheiratetes Samsung 30Q-Triple gleichmässig lädt und entlässt.

    Muss ich da Befürchtungen haben, etwa,dass der eine Akku defekt ist ?
    Was könnte sonst der Grund sein ?

    Danke, und viele Grüsse

  91. adminon 29 Dec 2015 at 15:15

    Hmm.. könnte schon sein, dass der da ne Macke weg hat. Nimm ihn vielleicht auch mal nochmal einzeln her und schau, wie er sich da verhält (das Verheiraten ist eh nur ne Krücke). Spannungsverlauf beim Entladen in nem Akkuträger, lädt er normal schnell, wird er dabei warm, wie ist die Spannung wenn voll geladen und 2 Stunden nach dem Laden – verliert er sehr viel Spannung beim Rumstehen.

    Wenn da nix groß Auffällig ist, nimmst in wieder in den 3er und schaust halt mal weiter, wie die Spannung am Entladeende und nach dem Laden sind. Mann kann da leider schlecht reingucken.

  92. Andreason 29 Dec 2015 at 19:14

    Ok, danke, ich probier das mal so.

    Wenn ich Dich richtig verstehe , ist das mit dem UNBEDINGTEN Verheiraten von UNBEDINGT gleichalten und gleichen Ladezyklen geladenen Akkus gar nicht so relevant?

    Den Akku kann man also dann ohne weiteres den 2 anderen wieder zufügen, ohne dass es da Probleme gibt?

  93. adminon 29 Dec 2015 at 22:54

    Verheiraten ist eine Krücke, die soll erreichen, das einzelne Zellen im Verbund möglichst gleich laden bzw. entladen und so niemals weit auseinander driften. Das ist etwas Hopkuspokus, denn: Du kannst 2 Akkus nehmen die nacheinander vom Fabrikband gelaufen sind und deutliche Abweichungen haben.. Der Handel schmeisst unterschiedliche Chargen durcheinander… Die ganze Theorie vom Verheiraten wird damit sehr dünn.

    Messen muss man die Akkus: keine oder weniger als 0,1V Abweichung kurz nach Vollgeladen, unter 0,3V wenn Leer, dann passts. Der Reuleaux verweigert angeblich, wenn die Differenz bei den Einzelzellen zu groß wird, das wäre vorbildlich.

    Wenn man mal ein Pärchen gefunden hat, die gut zusammen passen, dann ist mit “verheiraten” schon wahrscheinlicher, dass die gleich bleiben, auch auch bei Akkus gibts Fälle, die dringend geschieden werden müssen.

    Also muss man immer messen und weil das nervt, kauft mein ein Akkulader mit (genauem) Display, dann kann man sich den Multimeter sparen, weil damit zu messen vergisst man doch immer..

  94. Andreason 30 Dec 2015 at 07:10

    Danke für die hilfreichen Antworten. Top !

    Beste Grüsse, hoffe, Du bleibst uns noch möglichst lange erhalten mit Deinem Blog.

  95. Karl-Heinz Schwabeon 04 Jan 2016 at 13:34

    Hallo Prophet,
    Erstmal ein gutes neues Jahr! Ich hab da ein Problem mit dem ich nicht wirklich weiter komme und auch noch keinen Tipp dazu bekommen habe. Vielleicht kannst du mir da eventuell weiter helfen!?
    Ich hab zwei Nemesis Akkuträger und bekomme dafür leider keine geschützten Akkus.(18650) Habe schon so einige versucht ,aber leider sind die Toleranzen zu groß. Das Trägerrohr ist genau 18,20mm. Benutze auf dem Träger Kaifun GT II mit 1,5 Ohm gewickelt. Kann ich da auch ungeschützte Akkus nehmen ohne das mir die um die Ohren fliegen? Oder muss ich zwingend mit Kick dampfen? Mich stört halt ein wenig die Länge des Akkuträgers wenn ich mit Kick dampfe!
    Ich danke dir,das du dir die Zeit nimmst,um mir zu helfen.
    MfG Kalle

  96. Bettinaon 04 Jan 2016 at 20:08

    Hallo,
    Bin auch ein Newbie, ich Dampfe zwar schon seid März diesen Jahres, hatte aber nur eine einfach Ijust inkl. passendem Dampfer und mich nicht richtig informiert. Nachträglich wohl ein Riesenfehler ;(.

    Ich möchtes das Dampfen an sich auch nicht für mich zur Wissenschaft machen, sondern nur als Zigarettenersatz nutzen. Uch habe leichtes Asthma.

    Ich habe auch nur 1 Gerät bzw jetzt 2 mit dem alten Gerät.

    Ich habe einen Istick 60wmit Melo 2, atm ist ein “INR 18650 25r samsung 2500mah” drin. Ich habe mir noch zwei “Sony Konion 2100mah” bestellt, da dieser ja meist Empfihlen wird. Dampfen tue ich zur Zeit je nach geschmack zwisch “20-25 Watt” mit einem “0,3 Ohm Coil EC”. Selbstwickeln habe ich nicht vor.

    Meine ijust ist mit “1,8 Ohm Coils” und einem “Efest 18350 V2 800Mah Pluspol erhöht”ausgestattet

    Geladen wurde bisher um Träger oder mit dem “Efest x-smart” da mir 1 Ersatzakku schickt.

    Ist das soweit gut und sicher? Kann ich den Efest X-Smart auch weiter benutzen, oder ist dieser nicht geieignet? Habe schon ein bischen was Negatives gelesen ;(.

    Wann sollte man die Akkus entsorgen, nach 2 Jahren?

    Ich hoffe es sind nicht so viele Fragen, ich bin so Verunsichert durch alle möglichen Forenbeiträge um Netz.

    Lg Bettina

  97. adminon 05 Jan 2016 at 14:51

    Hi Bettina,

    Beim X-Smart gabs ganz zu Beginn mal ne Version, die etwas zuviel Spannung abgab, wurde dann aber behoben. Ist jetzt halt die Frage, welche Version Du da hast. Wenn Du ein Multimeter hast, schau mal, wieviel Spannung so ein Akku direkt nach dem Laden hat..

    Ansonsten passt das doch soweit alles.

    Akkus ersetzen tust du, wenn du merkst, dass sie deutlich weniger lantge halten als zu beginn mal. Die Faustregel ist, wenn Sie nur noch ca 70% der urpsrünglichen Kapazität haben. Wie schenll das passiert, das ist total unterschiedlich, das kann wenn der X-Smart zuviel Spannung ausgibt z.,b. schon nach 100 mal Ladfen der Fall sein, üblicherweise sollte so 300-500mal Laden drin sein. (= komplette Ladezyklen, wenn er nur halb leer war, dann ists nur ein halber Zyklus gewesen)

  98. adminon 05 Jan 2016 at 14:55

    Karl-Heinz.

    Bei 1,5 Ohm in nem ungeregelten mechanischen Träger ist das halb so wild, da kommen auch kaum Ströme bei rum, da würde ich mir jetzt mal keinen Kopf machen. Kurzschluss vermeiden und aus Versehen Dauerfeuer, da sollte man drauf achten, dass das nicht passiert, dann ist das schon gut so auch mit ungeschützen.

  99. Bettinaon 05 Jan 2016 at 19:27

    Super ;). Ich danke dir recht Herzlich, hat mir sehr geholfen. Nun bin ich beruhigt.

    Einen Multimeter habe ich nicht, ich werde mir aber jetzt einen Zulegen ;).

    Mein X-Smart wurde im April auf Amazon gekauft, aber kann ja trotzdem ectl. Länger beim Händler gelegen haben.

    Danke dir für die fixe Antwort ;)

  100. Matthiason 06 Jan 2016 at 23:53

    Hallo Prophet,ich habe mir heute diese box gekauft ( joyetech cuboid 150 watt tc) der Händler hat mir diese Akkus empfohlen:Samsung Li-Ion INR 18650-30Q 3000mAh .
    Ich Dampfe zur Zeit mit 0,6 ohm und möchte aber irgendwann auf 0,3/ohm.

  101. Matthiason 06 Jan 2016 at 23:55

    sind die geeignet dafür oder was soll ich sonst nehmen.

  102. adminon 07 Jan 2016 at 02:52

    Ohm im geregelten Träger hat keine Relevanz. Es kommt drauf an, wieviel Watt du einstellst. Der Samsung 30Q ist mit bis 15A Dauerlast angegeben, kann in Wirklichkeit deutlich mehr. Die “erlaubten” 15A langen für ca 50W Dauerlast im Einzelbetrieb, wenns etwas mehr wird, ists auch ned wild. Aber volle 150 Watt aus dem Cuboid ist über dem Herstellerlimit, obwohld er Cuboid ja mit 2 Akkus arbeitet. Aber brauchst Du 150W?

  103. adminon 07 Jan 2016 at 02:55

    Über 100W nimm besser Zellen, die mehr als 15A aushalten.. Sony VTC5A oder Samsung 25R z.b. Finger weg von China Fantasie-Dampfer-Hype-Marken mit übertriebenen A Zahlen.

  104. Matthiason 07 Jan 2016 at 06:49

    Vielen Dank und Nein ich brauche keine 150 Watt aber war der günstigste.

  105. Felixon 23 Jan 2016 at 03:56

    Hallo Prophet, kurze frage
    in der 20A Klasse liest man überall “25R” vs. “HG2”
    welcher der beiden akkus hat nun wirklich die nase vorn?
    welchen sollte man demnach wählen da der HG2 laut hersteller immerhin 400mAh mehr besitzt.
    welche zelle würdest du für eine box mit 2x 18650 empfehlen?

    und noch eine ganz andere frage zum joytech cuboid.
    hab gelesen dass es sich um reihenschaltung handelt?..is das nun wahr oder nicht
    und wenn ja..geh ich dann richtig in der annahme dass sich trotz 2 akkus die mAh nicht verdoppeln?

    diese fragen welle tut mir wirklich leid aber ich bin der meinung man sollte sich in diesem bereich lieber besser informieren als nur so halbherzig :D

    LG felix

  106. Hergion 28 Jan 2016 at 23:40

    Hallo Bergprophet,

    Ich lese hier öfters was über den VTC5. Dazu habe ich folgenden Link gefunden
    http://batterybro.com/blogs/18650-wholesale-battery-reviews/18305807-warning-sony-vtc5s-sold-today-are-all-fake

    Macht mir nun ein grosses Fragezeichen im Kopf.

    Hast Du da Infos – oder ist diese Meldung selbst ein Fake?

    LG Hergi

  107. adminon 28 Jan 2016 at 23:53

    Da sind viele Aussagen in dem Artikel. Viele davon sind absolut korrekt, z.b. die Richtigstellung des Märchens von der verstrahlten Fabrik. Über Sony Akkus wird in der Community viel Dummfug geschrieben, dieser Post von BatteryBros stellt viele Fehlinfos richtig.

    Ich denke Du meinst vor allem die fette: “Alle VTC5 heute auf dem Markt sind fake”. Das weiss ich nicht. Ich hab die VTC5 nach meinen ersten Tests und den Hitzeproblemen, die ich damit hatte nicht weiter verfolgt, der Akku war für mich einfach “unten durch”. Erst mit der VTC5A Variante habe ich wieder 5er getestet. Die gefiel mir deutlich besser.

    Die VTC4 wurde weiterhin in gleichbleibender Qualität gefertigt, zuletzt angeblich aus Singapur. Wobei: von wo oder wem, kann ich letzten Endes auch nicht sagen, ich kann nur die Leistung beurteilen und die war stets gleichwertig – offensichtlich Fakes, die es auch an jeder Ecke gab natürlich ausgenommen.

  108. adminon 28 Jan 2016 at 23:55

    SORRY!

    Leider hat das Blog die ersten 105 Kommentare zu diesem Artikel gefressen und ich weiss im Moment nicht, wie ich die hier wieder herbekomme.

    Bitte postet bei Fragen doch im Forum, hier hat doch eh schon lange keiner mehr durchgeblickt.

    Akkuecke im Mountainprophet Forum:
    http://www.mountainprophet.de/forum/viewforum.php?f=16

  109. Adamon 17 Apr 2016 at 14:05

    ich habe mal eine frage die vllt etwas off topic ist. ich hoffe du kannst mir weiterhelfen. ich plane dieses jahr einen festivalbesuch und die dampfe muss natürlich mit. solche festivals finden ja bekanntlich meist im hochsommer statt und da wirds schonmal recht warm im zelt. ich habs nie gemessen aber mittags bei praller sonne kommt man da schon auf temperaturen um die 40-50 grad schätz ich. nun ist es ja so das ich nicht unmengen an akkus besitze um über das ganze festival zu kommen also muss zwangsweise aufgeladen werden. ich habe ein 18650 ladegerät von nitecore welches über usb mit energie versorgt wird. das schließe ich dann an eine powerbank an und lade die akkus damit. da laufen laut usb zwischensteckmessgerät 0,5A aus der PB in die akkus. ist n zweischachtgerät. einer lädt problemlos, zwei muss ich noch testen. aber einen zu laden reicht ja eigentlich auch aus. danach kommt halt der nächste rein. das die hohen umgebungstemperaturen beim laden/entladen nicht optimal für die lebensdauer der akkus sind ist mir klar. aber ich tausche akkus sowieso nach SPÄTESTENS 12 monaten aus. deshalb ist das für mich eigentlich nebensächlich. mich interessiert nur, ob ich mir bei diesen temperaturen gedanken machen muss, ob das zelt abgefackelt ist, wenn ich wieder zurückkommen oder mir der ganze kram um die ohren fliegt wenn ich bei solchen temperaturen lade/entlade. Und ja ich weiß das man diese art akku nicht unbeaufsichtigt laden soll. ich hab auch noch so ne “feuerfeste tasche” aus nem bekannten onlineshop für akkus in die ich die ganze kombi reinpacken kann/werde. und ich meine bei dir mal gelesen zu haben das bei nem entladetest mit konions unter 20A die akkus “von allein” ne temperatur von ca 70°C erreicht haben. da ist ja wohl auch nichts weiter passiert… bei meinen akkus handelt es sich um vtc5a und lghg2.

    vielen dank im vorraus für die hilfe und sry das ich dieses thema wieder anschneide :)

  110. adminon 17 Apr 2016 at 14:13

    Moin Adam,

    40-50°C grad macht nix. Ja, ist ned ganz so toll bei den Temperaturen zu laden, aber ein Beinbruch ist das auch noch nicht. Lade vielleicht nicht unbedingt in der prallen Mittagshitze sondern eher abends.

    Über die Autobatterie laden ist keine Alternative? Ja, dann bleibt nur der Akkupack.

    Mit den Ladetaschen ist so ne Sache, wenn du da das Ladegerät mit rein packst, wirds da gut warm drin, die Taschen sind eigentlich dafür gedacht, die Akkupacks aus dem Modellbaubereich (oder die LiPos von DNA200) getrennt von der Ladeelektroniuk da rein zu stecken. Ich würd die Tasche weglassen.

    Sony VTC5A und LG HG2 sind mir was Temperaturen angeht nicht negativ aufgefallen, die frühe Version der VTC5 ohne A ist mir viel zu heiss geworden bei Entladetests.

  111. Adamon 17 Apr 2016 at 18:20

    WOW! Herzlichen Dank für die schnelle Antwort und die Tipps.

    Nur nochmal als erstes zum Verständnis: Meine Akkus sind alle ungeregelte FlatTops. Bin mir nicht sicher ob das klar war. Hatte ich vergessen zu erwähnen.
    Ich hatte sowieso nicht vor in der prallen Mittagshitze zu laden. Nur wenns UNBEDINGT notwendig wird, sprich mir die Akkus wirklich ausgehen. Ich denke mal das bei 60°C die wirklich die absolute obergrenze sein sollten was man in so einem Zelt erreichen kann (Ich werd mal n Thermometer mitnehmen und das Messen, interessiert mich mal :)) auch noch nichts passieren sollte oder?
    Ich habe wie gesagt schon getestet inwieweit das mit dem laden klappt. Mit 0,5A packt die PB natürlich nur einen Akku und nicht zwei gleichzeitig. Wobei so ein geringer Ladestrom (bei den Akkus ja wirklich sehr gering) ja auch nicht unbedingt schlecht ist. habe gestern mal einen in der vtc mini entladenen Akku reingepackt der meiner meinung nach kurz vor erreichen der Weak Battery meldung stand und der wurde vom Lader mit 42% erkannt. knapp 3 1/2 std später war er dann bei 87% und das reicht mir theoretisch auch aus. ist ja fast voll und das komplett “vollballern” ist ja auch nicht gerade zuträglich für die lebensdauer hab ich recht? Den test hab ich mit nem lghg2 gemacht den ich im Oktober in Betrieb genommen habe. der hat also schon n bissl was aufm buckel.

    Weshalb deine Frage wegen dem Auto? Eigentlich nicht möglich da das Auto irgendwo im Wohngebiet geparkt ist und somit n ordentliches Stück zu laufen vom Zeltplatz wegsteht. Außerdem fackel ich mir lieber das Zelt als das Auto ab…;)
    Noch dazu wirds im Auto glaub ich tendenziell noch wärmer als im Zelt weil da ja wirklich kein lüftchen dran kommt. Oder gings dir um den geringen Ladestrom? oder die Ausgangsspannung? Die hab ich mit dem zwischensteck”messgerät” mit knapp über 5V (5,28-5,46) gemessen. Sollte ja aber auch kein Problem sein da das Ladegerät die Spannung anpasst oder? Ein bisschen Grundwissen ist vorhanden wie du siehst aber ganz sicher bin ich mir bei den meisten Sachen nicht. Deshalb nochmal Danke, dass du mir hilfst :)

    Wegen der Tasche: Ich wollte nochmal nen Test machen. Ich pack alles rein so wies sein soll/wird und dann schau ich mal wie warm es wird. Aber wenn du schon sagst das dass alles kein wirkliches Problem für die Akkus darstellt, dann überleg ich wirklich die weg zu lassen. Eine Sache weniger die ich mitschleppen muss. Und wenn ich wikrlich nicht da wäre, bringt mir die Tasche wahrscheinlich auch nix, da die ja wohl sehr warm werden wird wenn da wirklich im innern was schiefläuft und das macht son Zeltboden sicherlich nicht lange mit :D

    Nochmal zu den Akkus an sich: Hattest du die VTC5A schon getestet? Der post ist mir dann wohl entgangen. :( Wäre Prima wenn du mir den Link posten könntest. Über die SUFU des Blogs find ich leider nichts.

    Sry wegen dem Langen Text.

    Nochmal Vielen Dank für die Hilfe und mach weiter so mit deiner Plattform!

    schönen Sonntag noch und dampfende Grüße
    Adam

  112. adminon 17 Apr 2016 at 21:38

    Die Frage nach dem Auto nur deshalb, weil man die meisten Akkulader auch am 12V Bordnetz des Autos betreiben kann oder mit nem USB Steckerchen in die Buchse im Auto. So ne Autobatterie ist kein schlechter “Akkupack”, wobei man natürlich auch ein bissl drauf achten sollte, dass man am Ende dann wieder vom Parkplatz kommt. Wenns Auto zuweit weg steht ists natürlich witzlos.

    Hitze im Auto würde ich auch wesentlich höher als im Zelt einschätzen. Unter 80°C ist noch halb so wild mit unseren aktuellen IMR/INR Zellen.

    Solang da etwa 5,x V ungrad rauskommen, ist das ok und innerhalb der Spezifikation, da seh ich auch kein Problem.

    Die VTC5A habe ich getestet aber jetzt keinen extra Blogpost dazu gemacht, die meisten Akkutests, für die sich kein Blogpost rentiert, findest Du hier im Akkuforum: http://www.mountainprophet.de/forum/viewforum.php?f=16 da ist auch die VTC5A: http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=16&t=210&p=664

  113. Adamon 19 Apr 2016 at 13:40

    Herzlichen Dank für die Hilfe!

  114. niklason 08 May 2016 at 09:30

    hallo

    ich habe einen Akkuträger mit 75Watt namens Istick Pico eigentlich fürs Sub Ohm Dampfen gemacht mit dem Melo 3
    Ich dampfe aber mit diesem Akkuträger meinen Aspire Nautilus (1,6-1,8Ohm)
    Kann ich da normale Akkus reinlegen die NICHT Sub Ohm Fähig sind??
    oder würden die mir um die Ohren fliegen?

    Ich verwende folgende Akkus Panasonic NCR18650B_X4 Li-Ion Akku (3,7V, 3400mAh,)
    hier der Link zu den Akkus wo man sie kaufen kann:

    http://www.amazon.de/Panasonic-Akku-NCR18650B-3400mAh-401023/dp/B00AIOH9VG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1462692402&sr=8-1&keywords=18650+panasonic

    Bitte um schnelle Antwort! Im E-Zigarettenshop sagte mir der Verkäufer es funktioniert mit den Panasonic bzw. ich bräuchte keine hochspannungs-Akkus

    Danke und beste Grüße Nik

  115. adminon 08 May 2016 at 10:57

    Moin,

    das kommt darauf an, mit wieviel Watt du dampfst. Stellst du wenig Watt ein, dann braucht der geregelte Akkuträger wenig Strom vom Akku, stellst du hohe Watt ein, braucht er viel mehr Strom vom Akku.

    Der NCR18650B ist nicht sonderlich hoch belastbar, der kann so 8A Strom liefern. Das heisst, wenn du unter 30W bleibst, sollte das klar gehen, aber höher sollte es nicht werden mit diesen Akkus. Bei voller Leistung ist der Akku dann wirklich komplett und hoffnungslos überfordert.

    Oft wird geraten, dass man sich bei der Akkuwahl an der maximalen Leistung des Akkuträgers orientieren sollte, das wären 75W beim Pico. Das ist sicherste Methode. Für 75W braucht man absolute Hochlastakkus wie die Sony VTC5A. In der Praxis und wenn du aufpasst, wieviel Watt eingestellt sind, kann man auch schwächere Akkus benutzen, aber dann mit den Watt entsprechend zurückhaltend bleiben.

  116. Noahon 13 May 2016 at 18:20

    Muss ich in den Istick Pico einen geschützten oder ungeschützten 18650er reinpacken ?

  117. adminon 13 May 2016 at 18:37

    Nimm ungeschützte, die geschützten haben bei mir nicht gepasst. Ist leider häufig so, weil die geschütrten sowohl dicker als auch länger sind als ungeschützte 18650

  118. Noahon 13 May 2016 at 18:38

    DANKE!

  119. Grassatoron 15 May 2016 at 13:59

    Hallo Ich habe nun mal genauer in ein zugeschicktes Datenblatt geblickt von einem samsung 18650. Zitat: 9.2 External Short-circuit Test Test method: To short-circuit the standard charged cell by connecting positive and negative terminal by less than 50m? wire for 3hours.
    Criteria: No fire, and no explosion.

    Was ist von solchen Angaben überhaupt zu halten denn es währe doch immerhin interessant welche temperaturen der akku hatte. Nur weil er nicht gebrannt hat und nicht bumm kann es doch sein das er gegast hat?

  120. UnknownUseron 18 May 2016 at 21:51

    Hab nen mechanischen akkuträger … und bin sau verwirrt und weiß nett welchen akku ich nehmen soll kann mir jmd HELFEN ?

  121. adminon 20 May 2016 at 02:21

    Welcher Akku sinnvoll ist richtet sich im mechanischen Akkuträger nach dem Widerstand deiner Wicklung. Da in den allermeisten Fällen Protected Akkus nicht in den Akkuträger passen, bleiben also nur die “ungeschützten” LiIon Akkus und da eben einer, der deine gewünschten Leistung problemlos abgeben kann.

  122. Frantaon 08 Jun 2016 at 22:42

    Hallo,
    hab mir deinen interessanten Beitrag grob durchgelasen, aber finde leider keine Infi zu meiner Frage. Vllt hab ichs auch übersehen :(

    Das mit dem Tiefenentladen habe ich gelesen.
    Jetzt anderstherum.
    Beim Aufladen der 18650 Akkus bin ich “verunsichert”
    Ich hab die LG INR18650HG2 – 3000mAh 3,6 – 3,7V, 20A und lade mit dem OPUS BT-C3100 Ladegeräte die Akkus auf.
    Jetzt ist mir aufgefallen, dass nach dem vollladen der o.g. Akkus 4,2 Volt angezeigt wird.
    Die Akkus sollen aber nur lt. Werbung/Hersteller “nur” 3,6 – 3,7 Volt haben.
    Ist das mit den 4,2 V jetzt gut, normal oder…?

    Für die Antwort bedanke ich mich im voraus, Danke.

    BG Franta

  123. adminon 08 Jun 2016 at 22:48

    3.6/3.7 ist die Nenn- oder “Nominalspannung” = der geometrische Mittelpunkt einer Entladekurve mit 0,2C rum. Ein wert ohne großen Nutzen.

    4.2V ist die dagegen die Ladeschlussspannung eines LiIon Akkus mit Nominalspannung 3.6/3.7 – ist also alles in Ordnung

  124. Maikon 30 Jun 2016 at 09:39

    Moin Prophet. Ich habe da mal eine Frage zu Mech Tubes. Ich selbst dampfe schon eine Weile nur noch mechanisch und lege den Akku immer mit positive zum 510 des Verdampfers. Nun habe ich einige YouTube Videos gesehen wo die Leute die Akkus mit positive zum Switch legen……Was sagst du dazu?

  125. Adamon 30 Jun 2016 at 09:58

    Moin!
    Wirklich sehr informativ dein Blog. Großes lob!
    Ich habe eine Frage zur Beschaffung von Akkus. Bei n-**n.nl gibt’s die meisten Akkus um einiges günstiger als bei uns…außerdem Staffelung der Preise wenn man mehr bestellt. Mir geht’s um vtc5a und lghg2. Die sind glaub ich auch grade noch im Angebot.
    Sind das die gleichen “guten” Akkus wie man sie auch in Deutschland bekommt? Etwas seltsam formuliert die Frage tut mir leid. Eigentlich möchte ich nur wissen ob du schonmal Erfahrung mit Akkus von dort gemacht hast.

    Danke und dampfende grüße
    Adam

  126. adminon 30 Jun 2016 at 14:27

    Ich hab selber schon oft bei NKON.NL bestellt, die Akkus waren immer einwandfrei.

  127. adminon 30 Jun 2016 at 14:29

    @Maik: in einem komplett mechanischen Akkuträger ohne irgendwelchen elektronischen Bauteile ist es zunächst total egal, wie rum der Akku liegt. Es gibt aber ein paar Konstruktionen, wo z.B. wegen der Schalterkonstruktion oder sonstigen Eigenheiten es sinnvoll sein kann, den Akku anders rum einzulegen.

  128. chrison 01 Jul 2016 at 15:29

    hi Prophet,
    ich bin etwas verunsichert.
    ich habe zwei Samsung q30. ich werde mir jetzt einen geregelten Akkuträger kaufen, den ich bei 0,3 ohm und Max 50-55 Watt betreiben will.
    ist so etwas noch verantwortbar?
    LG

  129. adminon 01 Jul 2016 at 20:55

    geregelt 55W ist über der Spezifikation des Herstellers, aber in der Praxis wird mal nix passieren. Viel mehr sollte es aber auch nicht werden!

  130. Nilson 22 Jul 2016 at 01:17

    Danke für die wertvolle Zusammenfassung!

    Frage: Ich habe einen Tensai 18350 der bis 14A spezifiziert ist. Wenn meine Wicklung jetzt im Messgerät (kein Profiequipment, standard 510er Damper Messgerät) 0.28ohm anzeigt, ist das bei 4.2V bei 15A und bei 3.7V knapp über 13A. Sollte der Akku das theoretisch packen oder ist dieser dann schon explosionsgefährdet?
    Es wäre eine NiCr Wicklung welche sich bei Hitze auf 0.31ohm erhöht…

  131. adminon 22 Jul 2016 at 02:38

    Hi Nils, das passt schon noch.

  132. Sebastianon 07 Aug 2016 at 00:51

    Hallo,

    hätte mal eine Frage zu dem smok x Cube 2 der mit 2x VTC5 betrieben wird.
    Hab eine Wicklung drauf mit 0,27 ohm, mir ist aufgefallen obwohl die Box bis 8 Volt betrieben werden kann, sie bei 6,06 ungefähr abriegelt, egal wieviel Watt ich drauf gebe.
    Woran könnte das liegen?

    vielen Dank schon mal für die Hilfe

  133. adminon 07 Aug 2016 at 00:55

    Moin,

    mit wieviel Watt dampfst Du?

    (Ich muss mal schauen, ob ich zum Regelverhalten des Cubes was genaueres finde, ich hab den ned selber)

  134. Sebastianon 07 Aug 2016 at 02:26

    Ab 120 Watt ändert sich daran nichts mehr.
    Das komische das es bei der Wismec rx schon der Fall ist.????????????????

  135. adminon 07 Aug 2016 at 16:20

    Ok, ich hab mich mal schlau gemacht, in den Charts bei DJLSB Vapes ist die maximal gemessene Spannung bei einem Messwiderstand von 0,28 Ohm sogar nur 5,71 Volt. Ist nun so aus der Ferne schwer zu sagen, da ich die Box nicht habe. Aber da DJLSBs CubeII das selbe Verhalten zeigt, gehe ich jetzt mal nicht von einem Fehler bei deinem Gerät aus.

    Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=JdSFF80M-F8

  136. Sebastianon 07 Aug 2016 at 18:47

    Vielen Dank für die Mühe und das du dich da erkundigt hast ???? Wünsch dir noch einen schönen Sonntag ????????

  137. Kayon 10 Aug 2016 at 20:19

    Hey Mountainprophet,

    einfach nur vielen Dank für diesen maximal informativen Artikel.
    Ganz großes Ding. Sharing is caring!

    Best, Kay

  138. steveon 18 Aug 2016 at 17:15

    Hallo Prophet,

    wenn ich mit dem Eleaf iStick Pico eine Aspire 0,4 Ohm Atomizer bis maximal 30 Watt dampfe, ist dann der Sony VTC5a generell der bessere (sicherere) Akku als der Vorgänger VTC5 oder habe ich das jetzt falsch verstanden? Oder ist es völlig egal?
    Preislich gibts ja keine großen Unterschiede…

    Thanx – Steve

  139. adminon 18 Aug 2016 at 18:20

    Im Prinzip wäre es bei der geringen Leistung egal. Aber wenn ich Du wäre, würde ich 5A kaufen. Die solls angeblich nicht mehr lange geben.

  140. Stuttgarton 24 Aug 2016 at 11:43

    Hi Prophet,

    durch deine Website bin ich nun ein wenig “aufgeschreckt” was die Akkus meiner EZigarette angeht.
    Ich besitze momentan eine EVic VTC Mini welche ich mit einem Samsung INR18650 25R befeuere.
    Du sagtest dass man für 75W hochleistungsakkus brauchst. Ich hab meine Evic aber fast 1 Jahr unter dieser Wattzahl im Temp Modus betrieben… (Laut Anweisung des netten Verkäufers im Ezig Shop…)

    Jetzt meine eigentliche Frage:
    Ich würde mir gerne einen geschützten Akku zulegen – hast du eine Empfehlung?

    TY
    Martin

  141. adminon 24 Aug 2016 at 13:34

    Ich finde 75W etwas viel für eine Samsung 25R, aber die Welt wird da jetzt auch nicht bei untergehen, da Du zum einen ja nicht dauerbelastest und zum anderen im Temp Modus die meiste Zeit eh nicht mit voller Last gefeuert wird. Da wird kurz auf Temperatur gebracht und der Rest vom Zug läufts dann mit deutlich geringere Leistung weiter.

    Ich kann dir geschützte Akkus empfehlen, aber die gehen nicht bis 75W sondern eher nur um die 30W und ich glaube nicht, dass die von der Länge her in die Evic reinpassen, die sind gut 3+ mm länger.

  142. Jörnon 27 Aug 2016 at 13:49

    Hallo admin, ich muss zugeben, dass ich so sehr Laie bin, dass ich deinen Artikel nicht ganz gelesen habe und ich deshalb wohl auch nicht schlauer geworden bin.
    Ich habe das Rauchen dran gegeben und mit dem Dampfen angefangen, was eine gute Entscheidung war. Ich habe mir zum Anfang eine ASPIRE Atlantis Platinum Kit 2000 mAh gekauft. Damit bin ich sehr zufrieden und da der Akku dabei war brauchte ich mir keine Gedanken machen. Nun habe ich mir aber noch einen Dovpo executive 5.0 box mod TC mit Aspire Atlantis V2 gekauft. Was ich nicht wusste, ist das kein Akku dabei ist. Nun muss ich einen passenden kaufen und weiß nicht welchen, kannst du mir sagen was gut, bzw. der Richtige für den Akkuträger ist? Ich hätte jetzt einfach diese hier gekauft: http://de.tmart.com/10pcs-GTL-18650-3.7V-5300mAh-Rechargeable-Lithium-Batteries-Red_p331577.html?cc=EUR&fixed_price=hk_intl&gclid=CLvZnaG-4c4CFawp0wodJcYKJw
    Aber nachdem ich deinen Artikel gelesen habe bin ich mir nicht mehr sicher. Gleiches gilt für meine Idee einen Wismec Reuleaux RX200S zu kaufen, für den ich dann auch die passenden Akkus benötige. Wenn ich das alles ein bisschen verstanden habe, dann ist letztlich entscheidend, welche Verdampfer ich drauf setze, oder? Nun gut, vielleicht kannst du mir ja dabei helfen. Gruß

  143. Jörnon 27 Aug 2016 at 14:46

    Ach noch eins, habe ich das richtig verstanden, je mehr mAh desto weniger A hat der Akku (und natürlich umgekehrt) ? Aber woher weiß ich, wie viel A mein Verdampfer braucht?

  144. adminon 27 Aug 2016 at 15:45

    Ok, gleich mal vorneweg, die GTL Akkus waren bisher alle eine absolute Katastrophe in meinen Tests, die bitte nicht fürs Dampfen kaufen. Das erste Anzeichen, dass da was nicht stimmen kann mit denen ist, dass es keinen Akku in der Größe gibt, der 5300mAh bringen kann, geht schlichtweg (noch) nicht – das Maximum aktuell sind 3600mAh. Und wenn da schon gelogen wird…

    Akkus von folgenden Herstellern sind Markenakkus und kann man immer kaufen, da wird auch nicht gelogen: Samsung, Sony, Panasonic, Sanyo & LG. Das sind die großen 5 Hersteller weltweit. Halte dich am besten an diese Marken. Nun die Frage wieviel A muss dein Akku können..

    Du sagtest schon richtig: je mehr mAh, desto weniger A kann er ab. Is ne grobe Faustregel, hilft aber schonmal. Wieviel A du brauchst, hängt von deinem Akkuträger / deiner Box ab. Ist das ein rein mechanisches Gerät, dann kommt es auf den Widerstand deines Verdampfers drauf an, ist es einer mit Elektronik zur Regelung drin, dann kommts primär drauf an, wieviel Akkus sind da drin und mit wieviel Watt willst Du dampfen.

    Beliebte Allround Akkus mit guter Lastfestigkeit und ordentlicher Kapazität sind Samsung 30Q, LG HG2 oder Sony VTC6, die dürfen alle so mit 20A belastet werden und bieten 3000mAh Kapazität. Sind auch weit verbreitet, kauf die in Deutschland oder der EU, weil die werden gerne gefälscht und bei den Chinesen nimmt mans da nicht so eng. Paar Euro am falschen Ende gespart ist bei Akkus zum Dampfen jetzt nicht unbedingt klug.

    Ganz grob gesagt: Einer von den 3 reicht gut bis 60W. Wenn wie in der Reuleaux RX200 gleich 3 Stück davon drin sind (immer gleiche einlegen!), reichts auch bis knapp an 200W.

    Wenn du Akkus mit maximal möglicher Lastfestigkeit suchst, wären Sony VTC5A keine schlechte Wahl, da gehen dann auch mal 75W mit nur einem Akku oder die 250W der neuen Reuleaux.

  145. Jörnon 27 Aug 2016 at 17:18

    Danke, habe mich für die Sony VTC6 entschieden. 4 Stück mit für 34,95€. http://www.accushop.at. Die Probier ich jetzt erstmal mit dem Dovpo aus. Der Wismec muss wohl dann noch ein bisschen warten bis ich ihn mir kaufe. Gruß

  146. Johanneson 04 Sep 2016 at 01:45

    Hallo.

    Danke für den ausführlichen Bericht. Haben den releaux rx200s mit Sony vtc4. Das sollte doch passen oder? Hatten den vorher mit Panasonic 18650 betrieben und war mir sehr unsicher. Dampfe bei 0,15 ohm mit ca 120 – 140 Watt.

    Grüße Johannes

  147. adminon 04 Sep 2016 at 06:49

    Moin Johannes,

    jo, das passt schon. Die VTC4 kann auch noch mehr und bei der rx200 hast ja 3 davon drin.

  148. Johanneson 04 Sep 2016 at 11:33

    Aber die Panasonic sollte ich nicht dafür nutzen oder?

  149. adminon 04 Sep 2016 at 17:15

    Also für die bis 6,x A freigegebenen NCR18650B (die meinst Du, oder?) ist das dann schon bissl viel. Ich hab die zwar auch schon mit Pulslasten bis 15A getestet ( http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=16&t=768#p6789 ) aber die brechen da schon stark in der Spannung ein und bringen dann nur noch wenig Laufzeit. Wenn grad gar nix anderes zur Hand ist, kann man das wohl schon mal machen, aber auf Dauer ist das nix bei so hohen Leistungen.

  150. Ronnyon 24 Sep 2016 at 01:54

    Hallo

    Ich hätte da mal eine paar fragen ?

    Ich habe mir ein Mechanischen Akkuträger gekauft den Nemesis clone + Kick (5W bis 15W).So nun habe ich noch 6 Akkus von der Marke Samsung ICR 18650-26F SDI 2B33 liegen.Meine Wicklungen sind so zwischen 1,5 und 2,5 Ohm.

    1.Kann ich das so verwenden oder muss ich mir andere Akkus kauf ist ja schade drum
    2. ist mann dann mit dem Kick gut genug geschützt oder kann mann dann noch was falsch mache laut dem A Messer ist man ja noch drunter oder sehe ich da was falsch?

  151. Hergion 24 Sep 2016 at 21:51

    Hallo Ronny,

    1. Kannste so nehmen. Geht
    Lt. Dateblatt zum Akku kann der bis 5200 mA, Du belastest ihn aber bei 15W und 1,5Ohm etwa mit 3200 mA.
    2. Kick ist für das Setup ok, der Kick sollte vor Tiefentladung schützen und auch vor Kurzschluss. Das schöne am Kick ist, das er trotz nachlassender Akkuspannung dir die eingestellte Power am Verdampfer ausgibt. Falsch machen kann man immer was. Ich würde mich nie auf die Technik alleine verlassen. Selber Nachdenken schützt auch.

  152. adminon 25 Sep 2016 at 00:14

    Hergi hat schon alles gesagt. Thx Hergi :D

  153. Ronnyon 26 Sep 2016 at 11:49

    Danke für die schnelle Antwort :-)

Comments RSS

Kommentar dazu? (Geht anonym und ganz ohne Anmeldung)