Mar 27 2014

Seven22: 22W VariWatt Akkuträger für 26650er Akkus

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Ein dickes Ding, der Seven-22. Und mit 22W auch mit ordentlich Wumms. Dazu eine neuere Version der vielversprechenden YiHiEcig Platinen: die SX220, das gibt Anlass zur Hoffnung – berechtigt? Schauen wir mal..

Seven 22 mit meinem dicksten VD, dem Taifun GT

Seven 22 mit meinem dicksten VD, dem Taifun GT

Allgemeines:

Ich glaub langsam hat es sich auch in Fernost herumgesprochen, dass wir Dampfer gesteigerten Wert auch auf einwandfreie Fertigungsqualität legen, denn wenn ich mir die letzen Testberichte so anschaue, hat sich hier einiges getan. Auch der Seven-22 vom chinesischen Hersteller Green Leaf (http://www.pioneer4you.com) lässt diesbezüglich absolut keine Wünsche offen. Er glänzt (mit eher weniger Glanz) im “gebrushten” Edelstahlfinish und einwandfreier Verarbeitung wohin man auch schaut. Keine scharfen Kanten, keine häßlichen Spalten, gut laufende Gewinde, ordentlich eingefasstes Displayglas, alles wunderbar. Natürlich ist ein Akkuträger für 26650 mit 30mm Durchmesser ein ordentlicher Brummer, aber er wirkt trotzdem nicht grobschlächtig plump, sondern mit seiner klaren Linienführung und dem hochglanzpolierten Zwischenring als einzige Verzierung trotzdem irgendwie stylisch und modern, das sehr sexy große OLED Matrixdisplay in blau tut sein Übriges dazu.

Die Einzelteile des Seven-22

Die Einzelteile des Seven-22

Vom Taster bin ich jetzt schon beeindruckt, denn der musste bei mir schon einiges aushalten – und funktioniert absolut einwandfei, mit moderatem Druckpunkt und dezent hörbarem Klick.  Fühlt sich gut an, feuert präzise, auch wenn man ihn mal nicht ganz in der Mitte trifft. Gefällt mir sehr gut.

.. und andersrum.

.. und andersrum.

Hinter dem abschraubbaren geraden Konus verbirgt sich ein vollwertiger eGo Anschluss, also 510er mit eGo Außengewinde. Verdampfer sitzen Dank dem gefederten Pluspol in der Regel sehr schön bündig ohne großen Spalt auf. Ich betrachte gefederte oder verstellbare Pluspole eigentlich als Schwachpunkt und mögliche “Bruchstelle” bei Akkuträgern, aber sie sind nunmal sehr begehrt. 

Abmessungen:

  • Tube: 30mm
  • Länge: 138mm
  • Gewicht: 380g mit Akku

Das Display

hübsches OLED Matrix Display, groß, hell und klar verständlich zeigt es alle wichtigen Infos fortlaufend an. Solang man feuert ist das Display voll beleuchtet, nach dem Feuern bleibt es noch für ein paar Sekunden gedimmt bevor es dann zum Stromsparen abstellt.

  • Spannungsanzeige im Display des Seven-22 ist wie bei der letzten YiHi Platine ebenfalls recht ungenau, es ist bestenfalls als grobe Orientierung geeignet, es zeigt die  “Soll” Spannung, die nötig ist, um die eingestellte Wunsch-Leistung zu bringen. Leider nicht wie beim DNA die Ist-Spannung, die tatsächlich am Verdampfer ausgegeben wird.
  • Die ständige Anzeige der Akkuspannung im Display scheint sich im Vergleich zur Sx200 Platine etwas beruhigt zu haben und hüpft zwar immer noch, aber nicht mehr ganz so wild hin und her. Im Idle zeigt er die Ruhespannung ohne Last an und solang man feuert dann logischerweise die Akkuspannung unter Last und nach dem Feuern, wie sich der Akku wieder erholt.
  • Sehr schön ist die Widerstandsmessung: bis runter zu 0.1 Ohm (nach oben hab ich bei 3.0 Ohm aufgehört) kann gemessen werden. Das ist praktisch für alle, die das als Wickelhilfe / Ohmmessgerät nutzen wollen, die Genauigkeit ist auch in Ordnung (selten maximal 0,1 Ohm Abweichung). Die Messung wird augenscheinlich kontinuierlich spätestens bei jedem Feuern wiederholt, so konnte ich in meinen Testreihen hin und wieder beobachten, wie zwischen den Zügen der Widerstand  um 0,1 Ohm schwankte. Interessant auch beim Sx220 des Seven-22 wieder zu sehen, wie bei Abweichungen am gemessenen Widerstand dann auch Sollspannung am VD und eventuell sogar die eingestellte Leistung angepasst werden.

Bedienung

Der Seven-22 hat nur einen Knopf und wie der Sigelei 20W ein Neige-/Lagesensor zum Einstellen der Ausgangsleistung. Das ist das OK so und artet nicht in Schüttelorgien wie beim Sigelei Legend aus. Neu hinzugekommen beim Seven-22 ist die Feuersperre (Schlosssymbol) nach 3 schnellen Klicks. Mit 5-Klick öffnet dann wieder das sehr übersichtliche Menü, es hat weiterhin nur 3 Punkte:

  • System: nach links oder rechts kippen schaltet den Träger komplett aus (5-Klick wieder an)
  • Power: nach links kippen verringert die eingestellte Leistung in 0,1W Schritten zwischen 7,0W und 22,0W. Es gibt kein Rollover von 7W nach 22W oder andersrum. Je länger man ihn geneigt hält, umso schneller läuft er durch die einzelnen Stufen. Nach rechts kippen erhöht die Leistung dann. Ein weitere Klick bringt uns dann zu
  • Exit: nach links oder rechts kippen verlässt das Menü wieder. Wildes Schütteln ist niemals notwendig.

Die Einstellung (gibt ja nur eine) wird nun gespeichert und geht beim Seven-22 auch beim Akkuwechsel nicht mehr verloren. Insgesamt ist das Bedienkonzept logisch, intuitiv und auch für Einsteiger absolut unproblematisch.

Sicherheitsfeatures

  • Begrenzung der maximalen Zugdauer
  • Feuerknopf  ist zwar in einer Gehäuseaussparung angebracht und steht so nicht hervor, so richtig vor unbeabsichtigter Betätigung schützt das allerdings auch nicht
  • Abschaltbar übers Menü & Lock-Funktion
  • Überlastschutz (Maximal 6A am VD gemessen)
  • Tiefentladeschutz (bei etwa 2.9V unter Last gemessen)
  • Verpolungsschutz, elektronisch, ohne Nuppelzwang (getestet)
  • Kurzschlussschutz (getestet)
  • 8 große Bohrungen im Akkudeckel zum Ausgasen

Leistung unter Last:

Im Seven-22 kommt mit der SX220 eine etwas optimierte Version der zuvor im Sigelei-20W getesteten SX200 Platine des chinesischen Herstellers YiHiEcig zum Einsatz. Am auffälligsten ist die neue obere Leistungsgrenze von 22 Watt statt bisher 20W, ansonsten bleibt eigentlich alles beim alten und bekannt guten Ergebnis:

Seven-22 am Oszi, Exemplarisch bei 7W, 2.x Ohm

Seven-22 am Oszi, Exemplarisch bei 7W, 2.x Ohm

Am Oszilloskop sehen wir wieder eine geglättete “quasi-Gleichspannung”. Messungen mit handelsüblichen Multimetern steht also eigentlich nix im Wege. 

Nach unten hin begrenzt wiedermal ein Spannungslimit die  Nutzbarkeit der unteren Wattstufen. Bei Evolvapor wird das gerne mit “er kommt halt nicht unter die Akkuspannung” umschrieben, das ist nicht ganz korrekt, denn auch ein Evolv DNA20 kommt nachweislich unter die Akkuspannung, auch unter die Akkuspannung unter Last gemessen. Wird wohl eine wie auch immer geartete Restspannung nach Abzug ominöser Voltdrops und Regel- und sonstiger Verluste, etc sein, ich weiß es nicht. Wie dem auch sei: der Seven-22 wie auch die Evolve DNAs oder der Sigelei 20W haben keine (“Buck”)-Funktion, um die Spannung wirklich unabhängig vom Akkustand deutlich zu verringern. In Konsequenz fehlen uns auch beim Seven-22 wieder die unteren Leistungsstufen, das macht auch den Seven-22 für “Schwachlast”-Dampfer wie mich nicht ganz ideal:

Soll 0.8 Ohm 1,0 Ohm 1,2 Ohm 1,4 Ohm 1,8 Ohm 2,2 Ohm 2,6 Ohm
7,0W 15,4W 14,1W 12,6W 10,8W 8,4W 7,2W 7,1W
9,0W 15,4W 14,2W 12,6W 10,8W 8,9W 8,8W 9,1W
11,0W 15,4W 14,3W 12,6W 10,8W 10,8W 10,8W 11,0W
13,0W 15,4W 14,4W 12,9W 12,7W 12,7W 12,7W 13,0W
15,0W 15,4W 14,5W 14,9W 14,6W 14,6W 14,7W 15,1W
17,0W 15,4W 16,6W 16,9W 16,5W 16,6W 16,7W 17,0W
19,0W 16,6W 18,5W 19,0W 18,6W 18,8W 18,6W 19,1W
21,0W 18,4W 20,6W 21,0W 20,6W 20,7W 20,5W 21,2W
22,0W 19,4W 21,6W 22,0W 21,5W 21,8W 21,3W 22,3W
  • der 0,33 Ohm Testverdampfer wird mit Fehler “Low Ohm” verweigert. Wie gehabt.
  • der 0,55 Ohm Testverdampfer wird immer mit 3,27V befeuert, gibt also von 7,0 bis 22,0W immer das Selbe raus und ist damit eigentlich nicht sinnvoll nutzbar, fehlt daher in dieser Tabelle, macht kein Sinn. Auch das unverändert zum SX200.
  • der Regelbereich des 0,8 Ohm Testverdampfers ist von 15-22W auch nicht sonderlich üppig, in Volt sind das 3,4V bis 4,0V. hmm..
  • Lässt man die rot markierten Bereich weg, liegt der Seven-22 eigentlich ganz gut, meiner Meinung einen Tick besser als Sigelei 20W und DNA20. Kaum Abweichungen über 0,5W.
  • Ich hab nur bis 2.6 Ohm gemessen, dabei ging er schon über 7.5V hinaus. Nach oben scheint also so schnell kein Limit zu kommen.
  • Die versprochenen 22W Leistung bringt er, hat damit also leistungsmäßig im Vergleich zum SX200 fast 10% Vorsprung.
  • PDF der Messwerte: sx220.pdf

Ruhestrom

Dani aus/Timeout < 0,001mA
L-Rider Lambo6 0,04 mA
Sigelei Zmax V5 0,10 mA
eVic FW1.1 “off” 0,10 mA
Zmax V2 RMS 0,11 mA
Innokin Itaste SVD 0,12 mA
Semovar v3 Nivel 0,14 mA
eVic FW1.1 “Sleep” 0,14 mA
Vamo VV/VW 0,15 mA
YoungJune Tesla 0,20 mA
Volcano Lavatube v2 0,25 mA
Anyvape CVI 0,26 mA
Seven-22 0,70 mA
Provari 0,96 mA
Dani “Standby” 13,46 mA

Relativ hoher Ruhestrom. aber noch im Rahmen.

Verhalten bei nachlassender Akkuspannung:

Akku Voll vs. Akku Leer – VW bei 2.2 Ohm
Soll  7,0W 9,0W 11,0W 13,0W 15,0W 17,0W 19,0W 21,0W 22,0W
Akku voll (4,2V): 7,2W 8,8W 10,8W 12,7W 14,7W 16,7W 18,6W 20,5W 21,3W
Akku leer (3,4V): 7,2W 8,8W 10,8W 12,8W 14,8W 16,8W 18,8W 20,9W 22,0W

Einwandfrei, stabil auch bei nachlassender Akkuspannung. Eigentlich müsste man sagen, der wird sogar genauer. Hatten wir so auch noch nicht. Unter 3,4V beginnt er dann von “rechts her” die 22W Watt dezent zu reduzieren.  Insgesamt macht der SX220 das wie auch sein Vorgänger SX200 sehr schön.

Der Seven-22 und die Akkus

Beim Test des SX200 basierten Sigelei 20W bin ich ja erst erschrocken, weil der anscheinend (hat sich dann nicht bestätigt) sehr tief bis 2.5V entladen würde. HIer beim SX220 des Seven-22 ist mir dies nicht mehr aufgefallen, die Abschaltung erfolgt stimmig so zwischen 3.0 und 2,9V unter Last. Das ist kein schlechter Abschaltpunkt, zumal er wenn man nicht gerade an der 20W Marke kratzt auch bis kurz vor Ende die Leistung auch wirklich halten kann.

Der Strombedarf des Sx220 hat sich geringfügig gesteigert, mit vollen Akkus bedient sich der Seven-22 im Extremfall mit noch moderaten 6,8A am Akku (gemessen mit 22W an überraschend 2.6 Ohm – die hohe Spannung scheint einiges an Strom zu brauchen). Bei leeren Akkus steigt die Last auf maximal gemessene 9,6A an (0,8 Ohm bei 22W und 3,4V Akkuspannung). Ein Akku mit 10A Dauerlast ist dringend angeraten.

Nuppel sind egal, das Akkurohr des Seven-22 ist lang genug, um auch Protected Akkus bequem Platz zu bieten, eine riesig dimensionierte Messing- (denke ich mal) Feder steckt einen Protected Akku locker weg.

Achtung: da scheint es Unterschiede zu geben, Willi meldet in den Kommentaren, dass bei ihm Protected nicht passen. Bei mir passen die problemlos. Ob das nun “Fertigungstoleranzen” sind, oder ob da inzwischen was generell in der Produktion geändert wurde weiss ich nicht.

Und ja, es gibt Protected Akkus mit 15A Protection, die man im Seven-22 durchaus sinnvoll einsetzen kann, es gibt keinen Grund, warum nicht – solang die Protection über 10A spezifiziert ist. Wers  mir nicht glauben mag, greift halt wie es die alte Eselsbrücke besagt zu einem ungeschützten Akku in möglichst manganhaltiger Mischchemie – und lasst Euch ned verrückt machen: wir brauchen keine gesponnenen 50A Akkus für den Seven-22, ein 10A Akku würde völlig ausreichen, achtet statt dessen auf eine hohe Kapazität: 4000mAh oder 4500mAh, um den Vorteil 26650 wirklich auszunutzen. Wer da einen 3400mAh Akku reinsteckt, hätte grad so gut bei 18650ern bleiben können, also sinnlos. Übrigens: 5000mAh und mehr ist bei einem 26650er derzeit noch gelogen, vor allem, wenn da *fire drauf steht..

Akkukontakt im Innern - kein Nuppel notwendig

Akkukontakt im Innern – kein Nuppel notwendig

Aus meinem 26650er Akkufundus bei Dampfakkus.de empfehle ich:

Mein Fazit:

Die SX220 Platine des Seven-22 ist gegenüber der SX200 wie sie im Sigelei 20W verbaut wurde geringfügig aber durchaus sinnvoll verbessert worden. Auch in Sachen Material und Verarbeitungsqualität braucht sich der (für uns) Neuling Green Leaf nicht hinter der hierzulande wesentlich bekannteren Marke Sigelei verstecken, letztendlich würde ich mich nicht wundern, wenn die nicht beide beim gleichen Hersteller vom Band laufen (eventuell sogar Green Leaf? Das Sigelei eher eine reine Handelsmarke und kein Hersteller per se ist, ist ja eigentlich bekannt).

Wie auch schon die Evolv DNAs und der Sigelei 20W ist auch der Seven-22 ein Exot, explizit für Dampfer, die sich fernab der 10W Grenze bewegen. Wie schon bei den anderen auch: für mich selbst als 8W Dampfer macht er wenig Sinn. SubOhm überzeugt mich auch beim Seven-22  nicht wirklich, ich seh den Seven-22 wiederum  ab 1 Ohm im Bereich zwischen 10W und 22W und auch nur da. Da setzt er aber eine gewaltige Marke, die man erst mal Schlagen muss. Bei einem Strassenpreis unter 100,- Euro muss sich die Konkurrenz dann schon was einfallen lassen.

Ein 26650 Akkuträger ist jetzt nix für das heimliche Stealthdampfen oder für zarte Händchen, das ist schon ein ordentliches Stück “Hartware”. Ich hatte auf jeden Fall leichten Muskelkater nach dem ersten Tag. Ob einem sowas liegt, das muss jeder für sich entscheiden, ich finds aus mehreren Gründen recht interessant: “Size does matter” und 4500mAh reichen mir erstmals durch den Arbeitstag. Wer es mit einem 26650er geregelt (da ist die bezahlbare Auswahl ja noch sehr dünn) probieren will, findet im Seven-22 ein tolles Gerät zu einem konkurrenzfähigen Preis.

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15 responses so far

15 Responses to “Seven22: 22W VariWatt Akkuträger für 26650er Akkus”

  1. novy123on 29 Mar 2014 at 18:38

    Danke für den Test, habe das tolle Gerät inzwischen. Die Ultrafire 6000mA hätte ich mir aber schenken können die schaffen, vollgeladen, nicht einen Feuerstoss bei 22w.

    Ein sehr schwerer Mangel des Gerätes ist jedoch das fehlende CE Prüfzeichen, ich bin verblüfft das es einige Onlineshops wagen es denoch in Verkehr zu bringen.
    Ausserdem möchte ich mir nicht vorstellen was passiert wenn der kleine Pluspol, durch den Federdruck, irgendwann nach innen rutscht und der Akku Pluspol grossflächig Kontakt mit dem Gehäuse bekommt (Kurzschluss). Ich habe bei meinem eine Isolatorscheibe gebastet und eingeklebt, ich will es nähmlich gar nicht wissen schon gar nicht wenn ich ihn in der Hand habe.
    Verwende ihn aber trotzdem sehr gerne und hoffe mit den Keeppower Akkus die hoffentlich bald kommen mal mehr wie 10w ohne Check Battery hinzubekommen.

  2. novy123on 29 Mar 2014 at 18:50

    Achja bei protectet Akkus kann man sich das isolieren sparen, bei unprotectet auf jeden Fall isolieren.

  3. Paul Ron 31 Mar 2014 at 12:05

    Super Bericht, vielen Dank, da meldet sich doch mein HWV wieder einmal, aber scheint sich ja zu lohnen.
    Nur die von Dir bevorzugten Akkus kann ich nirgrndwo finden, wo sind die denn zu beziehen?
    dampfende Grüße
    Paul

  4. Stephanon 01 Apr 2014 at 11:20

    Toller Bericht wiedermal von Mountainprophet, vielen Dank dafür. Vielleicht sollte man den Shop erwähnen der diesen Akkuträger als erstes seit Monaten schon in DE zum Superpreis anbietet, unser kompletter Dampferstammtisch hat den Seven 22 von Vapor Freak. Einfach der fairnesshalber denn preislich ist 109€ die Ansage hat Vapor Freak gemacht.

    Gruß
    Stephan

  5. Stephanon 01 Apr 2014 at 11:21

    PS: CE geprüfte Qualität bei VF und mit Keeppower für mich die beste Kombi.

  6. novy123on 02 Apr 2014 at 03:13

    Der fairnesshalber besserdampfen.de € 99,95 und gratis Versand. Und ja das CE Prüfzeichen ist auf der Verpackung, dort hab ich nicht gesucht, war mein Fehler.

  7. adminon 02 Apr 2014 at 03:15

    Bei mir war auch keins drauf.. ;-)

  8. adminon 02 Apr 2014 at 03:16

    @Paul,

    ich such grad noch die Bezugsquellen für die empfohlen Akkus zusammen, ich hab das irgendwie verschmissen.. :-(

    Die Tensai gibts bei Enerdan.de (teilweise auch bei Amazon, wenn grad auf Lager), die Keeppower gibts bei Akkuteile wenn ich nicht irre.. aber ich komm da nochmal drauf zurück.

  9. Hans-Peteron 03 May 2014 at 14:04

    Hallo ,
    ich würde mir gerne die King Kong Akkus von Amazon.de dazu bestellen, wie im Bericht angegeben.

    http://www.amazon.de/dp/B00IRBL3LE/ref=nosim?tag=mountainproph-21

    Die wären für mich am besten, da angeblich ab 20 € keine Versandkosten nach Österreich anfallen würden…..

    Hat da jemand eine Referenz dazu ?
    Wie lange der Versand dauert, etc ?
    Ich habe leider bei Amazon keine Kundenbewertung finden können….

    Vielen Dank für eure Info
    MfG Hans-Peter

  10. adminon 03 May 2014 at 18:42

    Dem Foto nach zu urteilen sind das die King INR 26650, die sind sehr gut, die nutze ich schon ne Weile und bin sehr zufrieden mit.
    Dampfakkus: http://dampfakkus.de/akkutest.php?id=115

    Zum Lieferanten kann ich nix sagen, den kenne ich nicht.

  11. Willion 22 Jul 2014 at 02:24

    Hallo Mountain Prophet,

    leider kann ich deiner empfehlung der Keeppower Akkus 26650 4500 mAh protected
    nicht zustimmen.Die sind einfach zu lang für den Seven 22 weil sie protected sind und und das steckt die Feder eben nicht locker weg.
    Ich habe zwei Seven 22 und bei beiden haben die Akkus nicht richtig gepasst,weder die länge noch die breite,ich hate probleme die Akkus wieder aus der Hülse zu bekommen,sie steckten fest.
    Die verschluss-Kappe mit der Feder passt auch nicht richtig auf die Akkus man muß fast gewalt anwenden.Außerdem lässt sich die Kappe nur sehr schwer zudrehen.
    Habe es bei einen Seven 22 geschafft die Verschluss-Kappe mit Akku zuzudrehen was aber dann sehr knirsch ist und ich keine lust habe das mir der Pluspol vom Seven 22 durch den Federdruck nach innen rutsch und ich ihn wegschmeissen kann.
    Ich habe noch zwei Kingcell KingKong Akkus die ohne probleme passen.
    Habe auch im nachhinein in Foren gelesen das der Hersteller sagt man soll keine protected Akkus verwenden.Warum empfehlst du nicht unprotected Akkus von Keeppower der Seven 22 ist doch ein geregelter Akkuträger.
    Naja egal hab mein Lehrgeld bezahlt,weiß jemand ob die unprotected von Keeppower passen?
    Sorry für die Wall of Text
    Gruß Willi

  12. adminon 22 Jul 2014 at 03:24

    Willi,

    ich hab das natürlich vorher getestet, sonst hätte ich die Keeppower Protected nicht empfohlen. Passt bei mir locker. Die Unprotected sind bei mir eher etwas kurz und beim Schütteln beginnen die zu schwingen, auch deshalb der Hinweis auf Protected, die sitzen etwas straffer.

    Wenn der Hersteller mir was anderes schickt, als 3-4 Monate später im Handel ist, dann hab ich da schlechte Karten. Ich hab oben einen Hinweis eingefügt.

    Ich empfehle grundsätzlich, wenn es sinnvoll möglich ist, Protected Akkus zu nutzen. Weil es eben wirklich zuverlässig den Akku vor externen Kurzschlüssen, Überlast, Tiefentladung und Überladung schützt. “Eigensichere Chemie” tut das nicht und ist ein bissl ein Blender, die kommt nämlich erst dann zu tragen, wenn alle anderen vorgeschalteten Sicherheitsmerkmale versagt haben. Akkuempfehlungen der Hersteller sind oft sehr eigenartig und die Eselsbrücke “in geregelte Akkuträger darf nur unprotected” ist genau das: eine Eselsbrücke.

    Langer Rede kurzer Sinn: Bei meinen Testgerät war die Verwendung von Protected von der Passform besser als unprotected, deshalb die Empfehlung für Protected.

    Dir würde ich empfehlen, im Elektrohandel schnell für 2-3 Euro einen Meter Schrumpfschlauch zu holen und die Protection der Keeppower abzuknippsen, dann müssten die wieder problemlos passen. Anleitung dazu findest hier im Blog.

  13. Willion 22 Jul 2014 at 15:43

    Hallo Mountain Prophet,

    Danke für deine schnelle Antwort,das mit dem Schrumpfschlauch werd ich mal probieren,
    ich denke auch das es mein Problem lösen wird.

    Ich habe da noch eine Frage bezüglich der Kingcell Kingkong INR 26650 4000- mAh aus deinem Link. Ich habe mir diese bestellt,habe aber die ICR 26650 4000-mAh bekommen.
    Sind die INR besser als die ICR ? ,habe gelesen das die ICR nicht so sicher sind, muß ich da aufpassen?.Kann sie leider nicht mehr umtauschen,soll ich die ICR weiter mit dem Seven 22 verwenden ?

    Gruß Willi ;-)

  14. adminon 23 Jul 2014 at 02:39

    INR bestellt und ICR geliefert ist natürlich nicht schön, ja das sollte eigentlich nicht passieren. Die KingKongs sind auch immer doof herzubekommen. Wir haben die lange Zeit auch immer aus China einfliegen lassen, weil es hierzulande nix gab. Inzwischen hat sich das ja zum Glück etwas entspannt und man kriegt auch gute 26650er hierzulöande.

    Nun, die ICR Version der KingKongs waren auch gut im Tests, ich hab selber ein paar davon. Ist halt (vermutlich, ist nichtmal bewiesen) die reaktivere LiCoO2 Chemie. Daraus folgt: du solltest die nicht allzu hoch belasten, ich sage jetzt mal nicht viel mehr als 10A (2C wären 8A, 3C wären 12A, so dazwischen müsste der Akku gut abkönnen) Ich hab ihn mit 10A Dauerlast bis 2.5V getestet, das Ergebnis war nicht großartig, aber immerhin noch in Ordnung. Siehe: http://dampfakkus.de/highamps/316-at%2010A.png

    Als weitere Sicherheitsvorkehrung würde ich die nur im geregelten Träger und nur mit gutem Ladegerät nutzen dann sollte der Umgang mit den LiCoO2 Akkus genauso unproblematisch sein. Ja, mit dem Seven22 würde ich unbesorgt weiterhin auch die ICR nutzen.

  15. Willion 23 Jul 2014 at 16:27

    Hallo Mountain Prophet,

    Ich danke dir für deine Hilfe,du hast bestimmt wichtigeres zu tun als Noobs wie mir zu helfen ;-)

    Bitte mach weiter so mit deinen ausführlichen Testberichten, du hast mich schon ein paar mal vor einen Fehlkauf bewahrt. Daumen hoch.. :-)

    Ps: Hast du den neuen Seven 30 Watt schon getestet ? habe noch keinen Test gefunden.

    Gruß und guten Dampf wünscht

    Willi

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