Preview: Akkulader Opus BT-C3100

Von | 15.03.2014

Prototyp eines neuen LiIon, NiCd, NiMH Laders, der versucht, die Kluft zwischen den bei uns Dampfern sehr beliebten einfachen LiIon Ladern und den wesentlich komplexeren und mit mehr Funktionen ausgestatteten „Modellbauladern“ zu schließen.

Taschenlampen und Akku-Spezi „Kreisl“ – bekannt aus diversen Szeneforen – stellte mir dieses Gerät zum Test zur Verfügung. Soweit ich informiert bin, handelt es sich hier um einen Prototypen, der in dieser von mir getesteten Form nicht in den Handel kommen wird. Eine auf diesem Modell aufbauende, optimierte Version dieses Laders soll jedoch in Kürze unter neuer Modellbezeichnung dann über diverse Retailkanäle auch hier in Deutschland erhältlich werden. Also wundert Euch nicht, wenn das Endprodukt im Laden dann eine leicht abgewandelte Bezeichnung trägt.

Ich habe jetzt lange hin und her überlegt, ob ich analog zu meinen übrigen Ladetests hier auch wieder mit Ladekurven aufwarten soll und habe mich letztendlich dagegen entschieden. Warum? Zum einen hat Kollege HJK von Lygte-Infos.dk  in seinem Testbericht des BT-C3100 hier das schon viel genauer untersucht, als ich es jemals könnte und zum anderen ist es eben meines Wissens ein Prototyp, ein abschließendes Urteil möchte ich erst zum finalen Retailprodukt geben. Ein schön gemachtes Video Review gibt es von MJLorton hier: Videoreview BT-C3100

Der "Opus" BT-C3100

Der „Opus“ BT-C3100

Wer sich das Gerät anschaut, wird vielleicht denken, hey, das Gerät kommt mir bekannt vor! Ja, die reinen NiMH/NiCd Lader aus diesem Hause [Amazon.de] sind schon seit Jahren bekannt und geschätzt, ich hab den NiMH Lader dieses Herstellers hier stehen und im Blog schon ein paar Mal empfohlen. „Opus“ heißen die wohl richtig, aber hier in Deutschland kennt man deren Geräte hauptsächlich unter den Handelsmarken „Accupower“, „Reichelt“ oder „Accucell“. Mit diesem kombinierten LiIon/NiMH/NiCd Lader wagt der Hersteller nun den Schritt in den wachsenden LiIon Kombilader Markt. Ich gehe davon, dass das finale Gerät dann zumindest unter einer der 3 Handelsmarken dann auch den Weg in deutsche Läden finden wird.

 

Grundsätzliche Merkmale des BT-C3100:

  • 4-Schacht Ladegerät
  • für LiIon, NiMH & NiCd – gerne gleichzeitig & gemischt
  • für 10430 bis 26650 und alles dazwischen, sowie AAA, AA & C – immer ohne Spacer
  • informatives LCD Display
  • Temperaturüberwachung der 4 Ladeschächte (jeder Schacht einzeln)
  • wählbarer Ladestrom von 200mA bis 2A (wobei 2A nur in die beiden äußeren Schächte gegeben werden kann, wenn die inneren Schächte unbelegt sind). Sind alle 4 Schächte belegt, sind bis zu 1A pro Schacht möglich.

Was macht dieses Ladegerät besonders?

  • Entladefunktion mit vordefinierten Entladestrom zwischen 200mA bis 1A mit Kapazitätsmessung
  • Akku Refresh (automatisch 3 Zyklen Laden & Entladen) für NiCd und NiMH nützlich, für LiIons gibt es eigentlich keinen Grund, diese Funktion zu nutzen, es gibt jedoch einige Leute, die darauf schwören, das ein „Vorkonditionieren“ ihrer LiIons eine Performanceverbesserung bringe. Konnte ich in meinen Tests nie nachvollziehen, aber nun gut, jeder wie er mag. Wer also will, der kann das Refresh Programm des BT-C3100 auch auf seine LiIons fahren, Schaden tut’s ja auch nicht.
  • Akku-Test: Laden, Entladen und wieder Laden und dabei die Kapazität messen. Praktisch, taugt prima zum Beurteilen der altersbedingten noch verbliebenen Kapazität oder zum Prüfen, ob der Wunder-*Fire-Akku wirklich 5000 mAh in eine 18350er Zelle packt ;-)
  • Quicktest: gibt einen groben Anhaltspunkt zum Innenwiderstand des Akku unter Gleichstrom (nicht sehr genau & halt auf Modellbauladerniveau – nicht vergleichbar mit sündhaft teurem Spezialequipment zur AC Messung – aber gibt einen grober Überblick auf den Akkuzustand wenn man den selben Akku mit früheren Testläufen vergleicht, oder Vergleich zweier Akkus beide im BT-C3100 gemessen)
  • Alle diese Funktion können für jeden Schacht einzeln eingestellt und mit beliebigen Akkutypen gleichzeitig durchgeführt werden. Während also in Schacht ein LiIon mit 700mA lädt, kann ich in Schacht 2 z.b. ein NiMH „refreshen“, in Schacht 3 einen 10440er für die Bulli Slim oder Joytech Ecab  mit 200mA laden und in Schacht 4 einen Akku mit 1A entladen und dabei seine Kapazität messen. Alles kein Problem. Funktionen und Akkutypen sind beliebig kombinierbar. Genau das klappt mit den Kollegen von Xtar, Efest & Co eben gerade nicht, dort gilt das Eingestellte immer für alle Schächte.

Was ist mir in meiner Testzeit aufgefallen:

  • Der Lader nutzt das empfohlene CC/CV Ladeverfahren für unsere LiIons, terminiert vollständig, Akkus können im Lader verbleiben. Sinkt die Akkuspannung unter 4.0V, wird ein erneuter Ladevorgang angestoßen. NiMH und NiCd Akkus dagegen erhalten nach Ladeschluss dann einen sogenannten „Tricklecharge“ zum Ladungserhalt.
    Ladestrom im Verlauf (500mA)

    Ladestrom im Verlauf (500mA) LiIon in Schacht #4

     

  • Während die NiMH/NiCd Ladung erwartungsgemäß einwandfrei ist (das macht Opus ja schon seit Jahren und macht es gut), zeigt sich im LiIon Betrieb noch die eine oder andere Ecke und Kante. Henrik hat diese Ungenauigkeiten im LiIon Programm sehr schön dokumentiert. Während ich die oszillierende Phasen in so ausgeprägter Form in meinen Testkurven nicht erfassen konnte, sind sie nichts desto trotz auch bei mir nachweisbar. Ebenso konnte ich Merkwürdigkeiten beim Netzteil bzw. der Stromversorgung beobachten, da scheint wohl noch Nachbesserungsbedarf zu bestehen, obwohl das Opus Netzteil mit seinen 12V, 3A schon wesentlich größer dimensioniert ist, als wir es von der Xtar & Co Konkurrenz kennen. Bei mir kommt es bei extremen Setup 2*2A auf 4,35V dann kurzerhand (reproduzierbar) zum Reset des Laders. Oder auch: läuft ein 2A Ladevorgang in Schacht #4 und ich stecke einen Akku in Schacht #1 dazu bekomme ich eine deutliche Spitze auf Schacht #4.
    Stromspitze beim Einlegen eines zweiten Akkus

    Stromspitze beim Einlegen eines zweiten Akkus

    Wie dem auch sei: es gibt wohl unbestreitbar noch ein paar Ungereimtheiten, die habe ich auch gesehen, würde das aber gerne erst mal dem Prototypen Status zurechnen wollen und für ein abschließendes Urteil dann auf die finale Retailversion warten.

  • Obwohl es sich hier um einen kombinierten LiIon/NiMh/NiCd Lader handelt, hat der Hersteller einen Kompromiss gefunden, wie er mit tiefentladenen Akkus umgeht. Ein tiefentladener LiIon, der jedoch noch über NiMH typischer Spannung liegt, wird beim Einlegen nicht automatisch gestartet, sondern man muss den Startvorgang durch gezielte Anwahl des Ladeprogrammes selbst einleiten.  In dem Fall, wo ein LiIon schon bis aufs NiMH/NiCd Level entladen wurde hilft das zwar auch nichts, aber für diesen Fall gibts ja das Display, auf das man beim Einlegen des Akku geradezu zwangsläufig gucken muss und das immer erst mal auf die Akkuspannung umspringt, sobald ein Akku eingelegt wird.
  • Es gibt hier im Prototyp versteckt einen zusätzlichen Schalter für die Ladeschlussspannung, damit sind 3 Spannungen wählbar: 4.2 für unsere Standard-LiIons, 4,35 für die Spezial LiIons (wie z.b. LG D1, E1, Samsung 30B usw, die bis 4,35V geladen werden dürfen) und 3.7V für LiFePo Zellen. In der finalen Version soll dieser Schalter von außen zugänglich werden und erlaubt so noch mehr Akkutypen.

    Innenansicht, Schalter Ladeschlussspannung

    Innenansicht, Schalter Ladeschlussspannung (Klick)

  • Da mir für dampfakkus.de eh noch einige Akkutests mit 4.35V fehlen, habe ich auch den 4.35V Modus des Opus recht ausgiebig getestet. Die Akkus wurden zuverlässig und genau auf die 4.35V Spannungsvorgabe geladen, ohne weitere Auffälligkeiten, egal in welchem Slot und auch bei 4*1A Vollbelegung. Wie erwartet zeigten die Akkus (natürlich nur solche, die auch auf diese hohe Ladeschlussspannung zertifiziert wurden!) dann auch in den Entladekurven entsprechende Ergebnisse. Der 4.35V Modus ist also kein Marketing-Gag, sondern bringt bei geeigneten Akkus einen echten Mehrwert in Form vom besserer Spannungslage und erhöhter Kapazität über die komplette Laufzeit der Entladung. Im Handling ist der Opus eh um Welten bequemer als der bisher von mir verwendete CottonPicker Lader.
  • LiFePo habe ich nicht getestet, weil ich keine LiFePo Akkus besitze.
  • Wie alle anderen bisherigen Tester auch, nervt mich der eingebaute Lüfter, nicht weil er zu laut ist, sondern weil er ständig an und aus geht.
  • Die Bedienung finde ich teils etwas sperrig, nach dem Motto: „warum kann ich den Ladestrom jetzt nicht verstellen, warum muss ich jetzt erst nochmal die Modi durchklicken, bis ich den Ladestrom ändern kann?“, insbesonders deshalb nervig, weil der BT-C3100 stets auf seinen Standardwert von 500mA Ladestrom zurückfällt. (kann man das nicht so machen, dass er sich merkt, was ich zuletzt hatte?)
  • Auch schließe ich mich MJLortons Kritik an, der bei einem vollen Akku lieber die tatsächlich Akkuspannung statt dem Wort „Full“ sehen würde – zumal das Wort „Full“ nicht zwangsläufig auch 4.20V bedeutet: wenn der Akku schon ne Weile im Ladegerät liegt, sind „Full“ dann auch mal nur noch 4.01V.

 

Vorläufiges Fazit:

Ambitioniertere LiIon Nutzer griffen bisher zu einem klassischen Modellbaulader (wie z.b. einem IMAX B6AC Lader [Amazon.de] mit seinem eingebauten Netzteil), wenn sie mehr wollten, als Xtar, Efest & Co bieten konnten. Während man inzwischen aussagekräftige Displays und umschaltbare Ladeschlussspannung zunehmend auch bei den „Dampfer-LiIon-Ladern“ findet, fehlen Funktionen wie Kapazitätsmessung oder Entladen bei Xtar & Co derzeit noch komplett. Das Problem mit Modellbauladern ist dann jedoch: die Verwendung mit unseren Dampf-Akkus ist eher mühsam. Die Modellbaulader sind für Akkupacks gedacht und nicht für einzelne LiIon Rundzellen, wie wir Dampfer sie verwenden. Um überhaupt einen einzelnen 18650er Akku laden zu können, muss man erst mal einen Halter dazu basteln (weil es fast nix gescheites an Rundzellenhaltern für 18650  am Markt gibt, schon gar nicht für 4 einzelne Rundzellen auf einmal).

Bei unseren „Dampfer“-Ladegeräten war bisher die NiMH/NiCd Schiene eher mau, so dass ich in der Regel stets zu einem separaten NiMH/NiCd Lader geraten hatte. Das NiMH/NiCd Programm des Opus BT-C3100 macht hingegen einen guten Eindruck.

Wenn es Opus gelingt, die Unsauberkeiten im LiIon Programm und die Merkwürdigkeiten mit der Spannungsversorgung für die endgültige Verkaufsversion noch in den Griff zu bekommen, steht hier erstmalig ein Lader zur Verfügung, welcher die wichtigsten Funktionen eines Modellbauladers mit dem Komfort der bekannten Lader aus der Dampferszene kombiniert.

Ich geh aber durchaus davon aus, dass der Opus schon eher für den Akkufreak unter uns Dampfern ist und nicht unbedingt ein Must-Have für Otto Normaldampfer, aber wer Interesse an den erweiterten Funktionen hat, der liegt mit der der finalen Version des Opus sicherlich nicht verkehrt, selbst der Prototyp ist ja schon recht interessant und brauchbar..

 

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28 Kommentare zu “Preview: Akkulader Opus BT-C3100

  1. Michael

    Juhuu ! Ich freue mich sehr das du dich dem Thema annimmt ! Danke dafür !

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  2. DaSoafe

    Ladehalter Bastelanleitung!!!!!!!! da wäre ich auch seeehr interessiert dran….hab hier mein iCharger 1010B+ rumliegen 1-10Cells und 10A Ladestrom (Über Netzteil versteht sich) Verdrahtungsplan wäre Genial !!!

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  3. Michael

    Hi, mein Prophet. So ein Schaltplan bzw. Ladehalter Bastelanleitung ohne und/oder mit Balancer würde mich auch stark interessieren, da ich mir grad einen IMAX b6 mini geleistet hab und verspielter weiße meine 18650er dran hängen würde. Bringst du zu dem Thema noch was. Vielleicht auf Basis des Trustfire Tr-001? Da hätte ich noch zwei die sind mir zu schade für den Müll, aber zu Müll für meine Akkus. ;)

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  4. Darius

    Mehr Aufwand schreckt mich nicht wenn das Ergebnis gut ist. Du hast nicht zufällig einen Schaltplan zur Hand wie ich dann alles mit dem Balancer verdrahten muss?

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  5. admin Autor

    Wenn du den Einschacht von Voltcraft bei Conrad meinst, den hatte ich hier, der war leider für 18650/26650 ohne Abflexen des Gehäuses und des Schlittens nicht wirklich brauchbar, 65mm Zellen waren zu lang.

    Es ist durchaus möglich eine 6fach Version zu basteln, aber eigentlich solltest Du die dann so bauen, dass du den Balancerport benutzen kannst, das ist halt schon merklich mehr Aufwand beim Verdrahten dann.

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  6. Darius

    Eine einschachtversion mit bananensteckern gibt es fertig bei conrad zu kaufen. Ist es möglich eine mehrschachtversion zu bauen, theoretisch kann das b6ac ja bis zu 6 zellen.

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  7. Darius

    Danke. Das b6ac klingt garnicht schlecht. Gibt es dafür auch fertige ladeschächte für 18650er/26650er die man direkt anschließen kann oder muss ich was basteln?

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  8. admin Autor

    Darius,

    Ich würde für LiFePO das Xtar VP2 empfehlen, das hat allerdings keine Diagnostik. Mir ist das Opus zu nervig in der täglichen Benutzung: es ist umständlich und laut. Vom Funktionsumfang gibts allerdings keine Konkurrenz mit LiFePO Unterstützung

    Ein kleiner Modellbaulader vielleicht? B6AC oder sowas?

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  9. Darius

    Hallo,
    ich bin primär auf der Suche nach einem Ladegerät für meine LiFePo4-Akkus, das auch über einen paar Diagnostikfunktionen verfügt (Innenwiderstand, Kapazität etc.). Gibt es Alternativen zum Opus? Da ich ja das Gehäuse öffnen muss um die Ladeschlussspannung ein zu stellen, bin ich etwas zurückhaltend bei Kauf.
    MFG Darius

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  10. admin Autor

    Akkuteile.de hat mir vor ner Weile eine 2.2 geschickt.. Große Unterschiede zur 2.1 kann ich jedoch nicht vermelden. Drüben im Budget Light Forum steht, dass Opus in Version nur Änderungen an der Hintergrundbeleuchtung und einer falschen Bezeichnung im Display korrigiert habe.

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  11. Mark

    Ich würde mal gerne mal einen aktuellen Test lesen (Version V2.2). ob die nicht die Software verbessert haben.
    Ich selber habe noch die Version V2.1 und bin sehr zufrieden mit dem Akkulader.

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  12. Andy

    Hallo & ein Frohes Weihnachtsfest,

    Danke für die gute Doku der Geräteprüfung.
    Nur ein kleines Achtung, den Link unter „Vorläufiges Fazit“ betreffend: (wie z.b. einem IMAX B6AC Lader [Amazon.de].
    Das Gerät ist auf unbestimmte Zeit aus dem Programm genommen, Gründe dafür möglicherweise in den Rezensionen lesbar.
    Sucht bitte einen besseren Link zu dem von Euch erwähnten Produkt.

    Gruß Andy

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  13. Werner

    Hallo und Danke für den Tipp, das Ladegerät ist super, bin damit mehr als zufrieden, das beste, das ich je hatte,mir kommt es jetzt so vor als würden die Akkus auch länger halten, vielleicht hat aber auch das alte nicht richtig vollgeladen, der Tipp war gold wert.

    Gruß

    Werner

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  14. Anonymous

    Danke für die Infos, ich lass mir das ganze noch mal durch den Kopf gehen!

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  15. admin Autor

    Du willst doch jetzt nicht ernsthaft neben dem Opus hocken bleiben und jedesmal bei 3.6V den Akku rausziehen? Da wüsste ich aber ganz viele Dinge, die ich lieber täte. Ja, funktionieren würde das schon, allerdings wird er dabei auch nicht richtig voll, es fehlt dann eben die CV „Schlussphase“ des CC/CV Ladeverfahrens. Beinbruch ist das nicht, aber jetzt mal unter uns gesagt: eine optimale Lösung ist das doch auch nicht.

    Ich bin eh der Meinung: lieber für jeden Akkutyp nen eigenen Lader als jedesmal umschalten zu müssen – und das Umschalten dann auch mal vergessen. Mich nervt die Umschalterei selbst bei Ladern, wo der Schalter außen liegt.

    Den Nitecore würde ich persönlich jetzt wieder weniger empfehlen wollen, die haben mir viel zuwenig Ladestrom, das ist schon bissl dürftig, gerade bei Vollbelegung – aber allgemein sind die doch recht beliebt.

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  16. Anonymous

    Also ich habe die Version 2.1 hier und dort ist der Schalter immer noch innen liegend! Brauche ich diesen Schalter den überhaupt? Macht der noch was anderes als die Ladeschlusspannung auf 3,6 Volt zu begrenzen? Würde diesen Lader gerne behalten, nur habe ich keine Lust jedesmal das Gerät aufzuschrauben um meine LiFePo4 zu laden. Deshalb meine Frage ob es reicht die Akkuspannung im Auge zu behalten und den Ladevorgang beim erreichen von 3,6 Volt zu beenden. Oder soll ich mir lieber das Nitecore D4 holen?

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  17. admin Autor

    Ob nun 3.6 oder 3.7 ist bei den sehr gutmütigem LiFePO nicht so wichtig.

    Mehr Bedenken hätte ich, dass der Schalter eben in der finalen Verkaufsversion nicht nach außen geführt wurde, sondern nach wie vor nur unter Garantieverlust betätigt werden kann. Das heisst der Hersteller will ganz offensichtlich nicht, dass der Schalter benutzt wird, entsprechend ist das eine grundsätzliche Frage, ob der Lader für LiFePo so zu empfehlen ist oder nicht?

    Jetzt müsste man mal Opus fragen, warum das nicht gemacht wurde. Ich kann nur das wiedergeben, was mir zugetragen wurde: „auch in der 2.0 Version funktioniert es mit den LiFePO prima“, aber mehr kann ich dazu auch nicht sagen, ich hatte nur die Beta Version zum Test.

    Henrik (Lygte-info) sagt zu dem Thema übrigens „vielleicht“ ;-)

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  18. Anonymous

    Kommt es beim laden von LiFePo4 Akkus nur auf die Ladeschlusspannung an? Dann könnte ich doch die Akkuspannung im Auge behalten und den Ladevorgang beim erreichen von 3,6 Volt beenden! Oder funktioniert das so nicht?

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  19. Anonymous

    Ist dieses Gerät nun zum laden von LiFePo4 Akkus geeignet oder nicht? Der Schalter im inneren lässt sich doch nur auf 4,2 oder 4,35 oder 3,7 einstellen aber die Ladeschlussspannung für LiFePo4 Akkus beträgt doch 3,6 Volt!?

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  20. Marcel (g33k0)

    Mittlerweile ist der Opus auch bei akkuteile.de zu erwerben ;)

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  21. Sakartvelo

    Der sieht ja schon aus als ob man ihn kaufen könnte!?
    Oder was sagt der prophet?

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  22. Sakartvelo

    Danke dir! Möchte auch das mit den von dir beschriebenen features.

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  23. admin Autor

    Ich hab mich grad vor Kurzem wieder mit Kollege Kreisl über das Teil unterhalten: Eine geringfügig überarbeitete Version ist unter der Bezeichnung Opus BT-C3100 inzwischen bei diversen Dampfershops bestellbar.

    Die Version, auf die ich eigentlich warte, die ist anscheinend noch nicht in Produktion..

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  24. Sakartvelo

    Wann kommt er denn? Weis man schon was genaues?
    Klingt intressant!

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