Jan 29 2014

Nachtrag zum Efest LUC V4 – korrigierte 2014 Version

veröffentlicht in Kategorie LiIon-Lader-Tests  

Die ersten ausgelieferten Efest LUC V4 hatten ein kleines “Überlade” Problem, dieses Problem wurde inzwischen korrigiert und aktuell ausgelieferte LUC V4 bieten nun sehr schön umgesetztes CC/CV Ladeverfahren ohne Anlass zur Kritik. Hier also eine überarbeite Version meines damaligen ersten Testberichts.

Muster von Akkuteile.de. Das Efest LUC V4 und viele andere gute Ladegeräte sind direkt ab Lager bei Akkuteile.de verfügbar.

 

EWfest LUC v4 - 4 Schacht LiIon Lader
EWfest LUC v4 – 4 Schacht LiIon Lader

Merkmale:

  • Ladegerät mit 4 getrennten Ladeschächten für 1 bis 4 Akkus der Größen 10340 bis hoch zu 18650/18700 mit PCB (sprich Überlänge) – oder eben 2 mal 26650 (die 25xxx und eben 26xxx sind zum einen recht breit, drum passen da nur 2 gleichzeitig und zum anderen kann das Efest LUC den maximalen Ladestrom von 2A nur auf 2 Schächte gleichzeitig geben
  • Der Ladestrom ist per Soft-Button elektronisch umschaltbar zwischen 500mA, 1A und 2A. Die 2A können jedoch nur an 2 Schächte ausgegeben werden, wählt man die 2A an, werden die beiden Schächte ganz außen deaktiviert. Das Xtar XP4 hat keine 2A Setting, es bietet 250mA, 500mA und 1A. Da haben wir dann auch den ersten signifikanten Unterschied der beiden Ladegeräte. Die 250mA Einstellung des Xtar XP4 ist relevant für die Nutzer der kleinen Akkugrößen: insbesondere 10430, 16340, bedingt 14500 und einige 18350er. Die 2A Einstellung des Efest LUC hingegen ist primär für Nutzer der dicken 26650er Akkus oder ausgesuchten 18650er, welche sehr hohe Ladeströme erlauben. Da müsst Ihr Euren Akkubestand anschauen, was für Euch mehr Sinn macht.
  • Während das Xtar Xp4 mit einer einfachen 2-Farben Ladezustands-LED auskommen muss, bringt das Efest LUC V4 ein informatives Display, welches aktuellen Ladezustand als animierte Balkengrafik und mit Anzeige der Zellspannung in Volt jederzeit für alle 4 Schächte anzeigt.
  • Anders als beim Xtar XP4 können mit dem Efest Luc v4 keine NiMH/NiCd Haushaltsakkus geladen werden. Das ist dann der nächste große Unterschied zwischen den beiden Ladegeräten.
  • Wie das Xtar XP4 bringt auch das Efest Luc V4 eine USB PowerPack Funktion 5V bis zu 1A mit Tiefentladeschutz (Herstellerangabe, ungetestet)
  • Der stabile Schiebermechanismus kommt wie beim Xtar ohne Spacer aus und hält jeden Akku sicher.
  • die Pluspol-Kontakte am Lader sind etwas erhaben, Akkus mit flachem, zurückgesetztem Pluspol (“recessed flat top”) wie die Samsung 18650er bekommen auch Kontakt.
  • Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte Netzteil oder per mitgeliefertem KFZ-Adapter
  • Verpolungsschutz, Kurzschluss Schutz, akkufreundlicher Softstart  und “Aufpäppeln” zu tief entladener LiIon Akkus mit reduziertem Ladestrom.
  • Von Xtars sehr kulanten Garantieleistungen könnte sich Efest noch ne Scheibe abschneiden, es gelten die für Deutschland üblichen gesetzlichen Garantie-/Gewährleistungsbedingungen.

Ladevorgang:

Während des Ladens erscheint im Display eine kleine Animation (2 abwechselnd blinkende Dreiecke) signalisiert, dass sich da nun was tut, das Akkusymbol füllt sich langsam mit Balken, wobei bei 3.8V erst ein Balken angezeigt wird, ab 3.9V kommt dann der 2. Balken dazu, der Dritte um 4.1V, ab 4.2V und Beginn der CV Phase dann alle 4 Balken. Die Spannungsanzeige rundet “großzügig” und etwas willkürlich aufs Zehntel Volt, zeigt dabei nie mehr als 4.2V oder weniger als 1.0V an.

  • Nachdem die ersten ausgelieferten LUC V4 Geräte noch Probleme mit Überspannung hatten, hat Efest nun hier erfolgreich nachgebessert.
  • Der Ladevorgang beginnt mit einem ungewöhnlich “softem” Start mit über mehrere Sekunden ansteigendem Ladestrom bis der gewünschte Ladestrom letztlich erreicht wird. (okay) Der tatsächlich gemessene Ladestrom bleibt teils unter dem gewählten Ladestrom, auch schon im 1-Schacht Betrieb. So komme ich statt der gewählten 500mA nur etwa auf 400mA. Bei 1A sinds gemittelt um die 930mA und statt 2A dann etwa 1,94A. Efest räumt laut Datenblatt eine Abweichung um 5% ein , da liegen wir dann zwar drüber (aber das kann man durchaus mit einem “jo, passt schon” abtun). 
  • Nach erfolgter Terminierung kein (relevanter) Ladestrom mehr messbar, der Akku darf im Ladegerät verbleiben.

 

Mehrere Akkus gleichzeitig: Auch bei voll belegtem Ladegerät ist kein relevantes Absinken des mit 1A vorgewählten Ladestroms erkennbar, auch mit 4 Akkus gleichzeitig messe ich wieder die 930mA im Mittel. Die Schächte scheinen ordentlich getrennt, eine gegenseitige Abhängigkeit benachbarter Schächte wie noch beim ersten von mir getesteten Mehrschachtlader Xtar WP6 ist nicht erkennbar. Die 2A kann der Efest LUC v4 nur auf die beiden mittleren Schächte gegeben, auf beiden Schächten messe ich wieder 1,93A im Mittel, das passt also. Nur für 4* 2A reicht die Leistung dann eben nicht mehr aus. (Die Konkurrenz kann das auch nicht mit mehr als 2 Schächten bzw. bietet 2A gar nicht erst an)

Halbleerer Akku: Normaler Ladevorgang mit entsprechend verkürzter CC Phase.

Protected Akkus: Eine ausgelöste Protection wird während der Erkennungsphase direkt nach dem Einlegen aufgehoben, dann je nach Akkuspannung das Akkureparaturprogramm gefahren oder direkt mit dem gewählten Ladestrom geladen.

 

Akku Reparaturprogramm des Efest LUC V4:

ein definitiv schrottreifer Akku um 0,5V wurde vom LUC V4 verweigert: Display 0.0V kein Ladestrom meßbar (*1). Ab etwa 0,7V jedoch springt das Reparaturprogramm an, das Display zeigt 1.0V und ich messe einen Ladestrom um 80mA. Diese reduzierte Ladestrom bleibt bis zum Erreichen der 3.0V Marke, dann erst wird der volle gewählte Ladestrom auf den Akku gegeben. Interessanterweise wird die Ladung meines ebenfalls bekannt defekten 2,0V LiIon Akkus ebenfalls nach kürzester Zeit unterbrochen, der wurde zuvor vom Xtar problemlos aufgepäppelt.
*1) <1mA, ich kann in dem Bereich nicht gut messen

Mein Fazit:

  • Ich sag es immer wieder, ich bin Fan von Ladegeräten mit Spannungsanzeige im Display. Ein Display sagt mir sofort beim Einlegen ob mein Akku zu tief entladen wurde, ob mein Stacked Akkupärchen nimmer im Gleichlauf ist und erlaubt mir abzuschätzen, wie lang der Ladevorgang wohl noch dauert. Es erspart mir komplett den zusätzlichen Aufwand, mit einem Multimeter selber vor dem Laden den Akkuzustand prüfen zu müssen. Was zusätzlich Arbeit macht, wird meist eh nicht gemacht und mit dem aktuellen Trend der Ladegeräte Hersteller, auch noch jeden noch so kritisch entladenen Akku teils ab 0,00V wieder aufzupäppeln, ist das meiner Meinung nach ein Sicherheitsgewinn, denn ich seh sofort, was Sache ist.
  • Ob Euch nun die kleine 250mA Setting des Xtar Xp4 oder aber die großen 2A Ladeströme des LUC wichtiger sind, das müsst Ihr selber wissen. Ich selber nutze nur 18650er Akkus, die stets mit 1A geladen werden, für mich ist das völlig egal, ich brauch weder die 250mA des Xtar noch die 2A des Efest. Your mileage may vary..
  • Die NiMH/NiCd Lade- und Refreshfunktion des Xtar Xp4 ist sicher für Leute, die noch keinen vernünftigen Lader für Haushaltsakkus besitzen ein Anreiz. Die Umsetzung im Xtar Xp4 ist mit Abstrichen (siehe Xtar XP4 Testbericht) zumindest brauchbar und von dem her muss man hier dem Xtar XP4 ein Plus geben.
  • Der Efest LUC hat das Handicap nicht, dass er NiMH/NiCds erkennen und von defekten LiIons unterscheiden müsste, setzt aber sein Akkureparaturprogramm trotzdem sehr weit unten bei unter 1V bereits an. Wenigstens (und dafür bekommt der LUC von mir in Sachen “Defektzellenerkennung” dann letztendlich auch ein halben Pluspunkt) verweigerte er unterhalb von 0,7V hier im Test, erkennt ferner die defekte Testzelle und verweigert auch diese. Dazu die bessere Kontrolle durch die Spannungsanzeige spricht meiner Meinung für den LUC und gibt mir ein etwas besseres Bauchgefühl als das Xtar XP4. Am liebsten wäre mir jedoch eine Verweigerung von Akkus unter 2,0V oder von mir aus auch noch 1,5V, mit dieser Meinung stehe ich allerdings wohl alleine da. Nun denn ;-)

Unterm Strich sind die aktuellen Efest LUC V4 nach der Revision durch Efest nun wirklich sehr gute Lader mit einer nahezu perfekten Umsetzung des CC/CV Ladeverfahrens, gut gewählter Terminierung und wenn man so will eigentlich nur noch dem von mir nicht so ganz gern gesehen “Akkureparaturprogramm” als Kritikpunkt.

Das Problem dürfte nun allerdings sein, sicherzustellen, dass man bei der Bestellung auch wirklich ein aktuelles Gerät und keinen alten Lagerbestand bekommt. Wobei das ja auch in der Urversion eigentlich meiner ganz eigenen Meinung nach nicht so dramatisch war, ich hab den Ur-LUC V4 mit seinem Überlade-Handicap im Dauereinsatz und das sehr gerne…

 

Bezugsquelle:

Das Testgerät stammt aus dem Hause Akkuteile.de.

Sowohl der hier getestete Efest LUC v4 als auch der Xtar XP4 Panzer ist dort direkt ab Lager verfügbar.

(Dampfertreff.de Forenmitglieder den Forenrabatt nicht vergessen!)

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18 responses so far

18 Responses to “Nachtrag zum Efest LUC V4 – korrigierte 2014 Version”

  1. Andreason 18 Feb 2014 at 15:46

    Hey,

    vielen Dank für den Nachtrag! Wenn man einen Lader mit Display möchte (als Ergänzung für ein bestehendes Ladegerät bzw. als Ersatz falls dieses mal kaputt gehen sollte) welches würdes du empfehlen? 4 Schächte sind nicht zwingend notwendig werden aber trotzdem gerne genommen. Ein Xtar VP1 (bzw. die überarbeitete Version VP2) oder hier das Efest LUC v4 in der überarbeiteten Version?

    Tendiere momentan zum Efest weil es 1.) günstiger ist 2.) 4 Schächte hat und 3.) mir irgendwie den runderen Gesamteindruck macht und das Xtar VP2 besitzt Funktionen die ich garnicht benötige wie einstellbare Ladespannung für Spezialzellen und getestet wurde die überarbeitete Version hier ja auch noch nicht. Wäre super wenn jemand kurz ne Empfehlung aussprechen könnte da jetzt mit der überarbeiteten Version das Efest LUC v4 ja scheinbar ein sehr gutes Ladegerät ist.

    VG

  2. adminon 19 Feb 2014 at 16:20

    Ich würd auch das Efest LUC V4 nehmen.. gefällt mir sehr gut!

  3. Saschaon 12 Jul 2014 at 22:17

    Hallo mal ne Frage.

    Das Effest LUC V2

    Hat das die gleichen Spezifikationen bis darauf das man keine 2A laden kann sowie nur 2 Akkuschächte hat und die Umschaltung des Ladestroms durch einen Schiebeschalter umgeschaltet wird ?

    Danke für eine eventuelle Antwort

    Gruß Sascha

  4. Martinon 22 Jul 2014 at 10:28

    Hallo,

    kannst du bestätigen, dass die neue Version ein rotes Display hat während das der alten Version Schwarz auf braunem Grund anzeigt?

    Danke und Gruß

    Martin

  5. adminon 22 Jul 2014 at 12:33

    Die “alte” Version hat so ein braunes Display, ja.. Eine neue Version mit rotem Display hab ich noch nicht gesehen, aber das muss nix heissen, denn ich hab schon ne Weile keine neuen Ladegeräte mehr angeschaut, hier liegen noch Berge von ungetesteten Ladern. Ladertests dauern immer ewig..

  6. Martinon 22 Jul 2014 at 12:39

    Prima, vielen Dank für die Auskunft. Ich hab eben ein Luc V4 bestellt und da stand dabei: “2014er Version mit rotem Display”. Dann geh ich mal davon aus, dass das passt.

    Hier noch ein Bild des neuen Displays:

    http://cdn.shopify.com/s/files/1/0188/5138/products/DSCN2155.jpg?v=1389738303

  7. Vaping Andion 27 Aug 2014 at 14:57

    Gutes Review. Habe mir das Ladegerät auch gekauft. Zwei 18650er drin (außen) und auf 1A gestellt.
    Was mich ein wenig stutzig macht, das die Dreiecke immer noch hoch und runter gehen, obwohl 4,2V und 4 Balken erreicht sind.

    Habe ich ein altes Modell erwischt???

    Danke

  8. adminon 27 Aug 2014 at 15:09

    Na, keine Sorge machen lassen, das is normal. Solang er nicht über 4.25V geht einfach machen lassen..

    Ein LiIon Akku ist bei Erreichen der 4.2 noch nicht wirklich voll, im Theoriebuch beginnt dann erst die “CV” Phase aus dem “CC-CV” Ladeverfahren, da wird weiter geladen, aber gleichzeitig der Ladestrom so stark abgesenkt, dass sich die Spannung nicht mehr erhöht. Das ist, wenn man so will, dann die “Sättigungsphase” des Akkus, da gehen nun weitere mAh rein, ohne das die Spannung weiter steigt…

  9. Vaping Andion 27 Aug 2014 at 15:12

    Ein Akku steht ist von 4,2V auf 4,1V runtergegangen und die Dreiecke stehen.

  10. Dampferpeteon 16 Jan 2016 at 12:15

    Hallo Mounty

    Ich besitze noch die alte Version mit der leicht zu hohen Spannungsabschaltung seit locker drei Jahren.

    Lade täglich viele 18650er Akkus damit, u.a. Sony Konion VTC4 und VTC5, diese Batterien sind garantiert so alt wie der Lader, von 10Stk. VTC4 habe ich ganz genau 2Stk. in drei Jahren ausgemustert, zu große Hitze nach dem Ladevorgang bzw. wurden nur mehr 4,1 Volt erreicht.

    Ich denke wenn eine Konion 3Jahre od. sogar länger ihren Dienst verrichtet darf sie nach dieser Zeit sterben, ich verlasse mich dabei hauptsächlich auf den Lader und mustere schlechte Batterien sofort aus. Nachgemessen wird erst nach dem ich Abweichungen im Lader entdecke und bis heute lag er immer richtig.

    Benutze zusätzlich ca. 8Stk. Samsung 25R und 8Stk. Samsung 30Q, diese laufen mit dem Lader seit ca. 1Jahr problemlos, ich habe noch keine Defekte gehabt.

    Das sollte Beweis genug sein das die erhöhte Ladespannung von der alten Version die Batterien ziemlich kalt lässt.

    Ich erstand als Sicherheit einen zweiten Lader dieser Marke und war mit dem neuen überhaupt nicht glücklich auch wenn die Ladespannung besser ist.

    Selbst auf der 1Amp. Einstellung brauchten 4Stk. Konion VTC4 gefühlt die doppelte Ladezeit als in meinem Alten. Keine Ahnung warum das so war, halbwegs flott ging es nur auf der 2Amp. Einstellung jedoch dann nur zwei Stk. möglich. Habe auch die zwei Netzteile getauscht, das brachte auch keinen Erfolg.

    Der neue Lader wurde nach kurzer Zeit billig verkauft und hoffe mein Alter funzt noch viele Jahre. Schade das die neue Version für mich zum kot….. war.

    Mich würde dieser Lader interessieren: Opus Professionelle Universalladegerät BT-C3100 V2.2 von Akkuteile DE

    Ist dieser besser als das Luc V4, bzw. die Entladefunktion würde mich reizen, ich könnte dann alle alten Konions testen, besitze zwar eine Reuleaux DNA200 Box, dazu müsste ich einen VD mit fetter Wicklung bauen und diesen möglicherweise 1Tag lang mit 30-40 Watt automatisch mit dem Testprogramm belasten, das ist mir eindeutig zuuuu mühsam.

    Wäre toll wenn du kurz Bescheid geben könntest, wenn es gut ist kaufe ich gleich zwei damit mein Bruder auch eines hat, bzw. gibt es eine halbwegs günstige und mind. gleich schnelle Alternative, echte 4mal 1Amp. od. mehr.
    Es ist nicht wirklich dringend, unsere alten Luc V4 funktionieren eh noch prächtig aber wir haben momentan kein Reservegerät auf Lager, das ist für einen Dauerdampfer wie mich bedrohlich. Was mache ich wenn alle 25 Akkus leer sind, das könnte meine Exitenz gefährden, unvorstellbare Qualen kämen auf mich zu!!!!

    Danke für alle Berichte und Messungen,

    l.g. Dampferpete

  11. adminon 16 Jan 2016 at 16:32

    Moin Dampferpete,

    Ich nutz auch noch das alte LUC mit zuviel Spannung. Ehrlich gesagt, ich bin kein großer Fan des Opus. es ist laut und ich finds umständlich zu bedienen. Ich werf mal noch http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=384 das Accupower oder das baugleiche Liitokala 500 in den Raum, oder aber als absoluter Profilader das SkyRC MC3000 http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=314

  12. Dampferpeteon 30 Jan 2016 at 23:06

    Vielen Dank für deine Ratschläge.

    Ich habe wirklich lang überlegt, das Sky RC ist ein super Lader, der Preis hätte mich nicht unbedingt abgeschreckt, es hat einfach zu viele Futures die ich und die meisten Dampferkollegen nicht brauchen, mein Bruder hätte schon beim Beschreibung lesen einen 100%igen Burn-out bekommen, ich müsste ihm dann alles mühsam erklären, kurzer Hand ich habe 2Stk. Accu-Power IQ 328+ über Amazon, im AccuShop – Extreme Energy um 85€ erstanden alle zwei inkl. Versand.

    Anscheinend ist das Accu-Power nicht sehr verbreitet, hauptsächlich bei Conrad-Elektroniks erhältlich, jedoch in Österreich 55€ +Versand, Deutschland ist billiger dort nehmen sie 52€, klingt komisch ist aber so.
    Angeblich hat es hin und wieder Probleme mit dem Display gegeben, ich hoffe das dieses Manko vom Hersteller bereits bereinigt wurde.

    Wenn ihr was gutes kaufen wollt, fragt den Mounty, wenn das alle Menschen machen würden, könnten sich so manche Hersteller ihren Schrott auf ewig behalten bzw. würden sie keinen Schrott produzieren.

    Ich hoffe du bleibst uns noch lange erhalten, bin schon gespannt was meine alten VTC4 noch am Kasten haben.

    noch ein mal Danke und l.g. Peter

  13. Markuson 05 Apr 2016 at 15:16

    Hallo großer Bergprophet,

    ich hoffe, dass du mir weiterhelfen kannst. ich habe das Stromkabel vom Efest LUC V4 einmal rausgenommen um eine Lampe zu testen und dann wieder zurückgesteckt. Seit dem ist aber das Ladegerät tot.
    Gruß
    Markus

  14. adminon 05 Apr 2016 at 15:24

    Da ist doch glaub ein 12V Steckernetzteil Nun, bei 12V kann man ohne große Gefahr einfach mal mit nem Multimeter an den Stecker gehen und schauen, ob aus dem Netzteil noch Strom kommt. Falls ja, könnte die Buchse am Lader kaputt sein, falls nein, ist das Netzteil kaputt.

    Netzteil kann man als Ersatzteil kaufen, auch von Drittanbietern. Z.b. von Xtar, die nutzen die selben Netzteile. Ich glaub, das LUC V4 war 12V 2A. Schau aber bitte nochmal auf deinem Netzteil, was da aufgedruckt ist, ich mein LUC V4 letzte Woche verschenkt und weiss es nimmer sicher.

    Wenns die Buchse / der Lader ist, sollte jemand mit Elektronikkenntnissen mal schauen, ob er das eventuell wieder löten kann.

  15. Didi Wanna Vaporon 25 Aug 2016 at 11:23

    Hallo.
    Auf Grund Deiner Tests in der Vergangenheit und weil wir nur Spitzenqualität anbieten wollen, hatten wir uns bisher auf Xtar konzentriert. Das LUC4 könnte eine Alternative sein. Schade finde ich, dass das Xtra VC4 nicht zum Vergleich genommen wurde, ist doch das XP4 schon etwas betagt. LG, Didi

  16. adminon 25 Aug 2016 at 14:40

    Was man mir schon paar Mal gesagt hatte, ist dass Xtar inzwischen wesentlich bessere Netzteile zu den Ladern legt, während die von der LUC Serie jetzt qualitativ nicht so toll sein sollen. Aber so recht dingfest machen kann ich das nicht.

    Die LUC gefallen mir gut und sind auch günstig, auch der neue 6-Schacht LUC macht sich sehr ordentlich.

    Ich mag die VC Serie nicht so gerne, ich find die Stromversorgung über USB ned so toll, hätte da lieber wie bisher ein 12V / 2A Netzteil mit in der Packung liegen. Die Tachoanzeige ist ein Gimmick, die tatsächlich Spannung angezeigt wäre mir da lieber – den meisten Kunden dürfte der Tacho jedoch besser gefallen. Sonst kann ich auch nix Schlechtes zur VC Serie sagen.

  17. Didi Wanna Vaporon 25 Aug 2016 at 20:48

    Klar ohne Netzteil macht das VC4 nicht wirklich Sinn. Rechnet man das Xtar USB-Netzteil 5V 2100mA zum VC4 dazu, wird das ganze deutlich teurer.

  18. Didi Wanna Vaporon 25 Aug 2016 at 20:50

    … trotzdem halte ich die Option auch 1,5V Haushaltsakkus laden zu können für sinnvoll.

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