Mar 01 2013

Volcano Lavatube v2 – VV aus den USA

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Volcano meldet sich zurück, mit einem der massivsten Akkuträger heute am Markt. Interessanterweise entschloss sich Volcano völlig entgegen des aktuellen Trends auf reines VV mit einem einzelnen 18650er Akku zu setzen.. Reines VV aus den USA? Das lässt eigentlich nur einen Vergleich mit dem Klassiker Provari zu:

Über die amerikanische Firma Volcano eCigs munkelt man ja, dass die die eigentlichen Erfinder der original Lavatube waren, welche hierzulande hauptsächlich als ein Produkt der chinesischen Firma L-Rider bekannt wurde (und später dann von Young-June kopiert wurde). L-Rider habe, so wird behauptet, der guten chinesischen Tradition folgend, einfach die ehemals für Volcano in Lizenz gefertigten Lavatube Pläne für sich selbst genutzt und so Volcano letztendlich ausgebootet. Während die L-Rider Lavatube 1 hier in Deutschland ordentlichen kommerziellen Erfolg feiern konnte, war es um Volcano sehr still geblieben. Bis heute?

 

Volcano L

Volcano Lavatube 2 – Bild: dampf-destillerie

 

Dem Volcano gelingt es, noch wuchtiger als eine Vamo oder IMotion V3 daher zu kommen ohne dabei (ganz im Gegensatz zu eben der Vamo)  so fürchterlich grobschlächtig (danke Phil, die Beschreibung “grobschlächtig” passt fürn Vamo wie die Faust aufs Auge) zu wirken. Nicht einfach, bei knapp 28 mm Durchmesser auf eigentlich moderaten 128 mm Länge bei gut 4,5 mm Wandstärke massiven Alus. Der Provari, den ich hier immer wieder mal zum Vergleich hinzuziehen werde, sieht neben der Lavatube v2 wie ein Winzling aus.  Nicht zuletzt aus Gewichtsgründen hat Volcano sich wohl dazu entschlossen, die Lavatube v2 komplett aus Alu zu fertigen, ganz ohne irgendwelche scharfen Kanten oder Grate. Die Oberfläche der hier getesteten rosa “Nicht-Chrom”-Farbvariante ist zudem leicht satiniert, mit dezenten Punkten und dem Lavatube Logo graviert, sauber und vermutlich sehr beständig eloxiert und in 6 verschiedenen Farben + Chrome erhältlich.

Nach der imposanten Größe sticht dann wohl sofort der gigantische Feuerknopf ins Auge, wie er zuvor glaub nur bei der Silver Bullet oder diversen Selbstbauten  genutzt wurde: ein fast 18 mm durchmessender verchromter sogenannter Vandalentaster, der zudem tief in den Korpus gesenkt wurde. Darüber sitzen 2 verchromte +/- Buttons, also die typische 3-Knopf Bedienung und ein eher kleines, invertiert blaues Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung. Das Display ist schwarz umrahmt, das Displayglas sieht gut aus und ist sehr sauber eingelassen (aber nach oben hin nicht.. jetzt fällt mir das Wort nicht ein, nicht “lichtdicht”). Das eigentlich Display sitzt zudem sehr tief im Tubus der LV2 und gibt so gewollt oder nicht Einblicke ins Innenleben preis. Der Feuerknopf (und auch die +/- Knöpfe) machen auf mich einen “sehr guten” Eindruck, präzise und spür- sowie hörbarer Klick bei mittlerem Hub. Im Schütteltest ist Totenstille, nicht mal der Akku schwingt mit, endlich mal wieder ne vernünftige Feder. Danke!

Oben finden wir ein (fast) versenktes 510er Verdampferanschlussgewinde, ungefedert, auf geradem Korpus – yay, ein Akkuträger der nicht spitz zuläuft. Angedeutetes Minidripwell (mehr Zierde als Nutzen) und eine Bohrung, durch die man zur Not eine Handschlaufe, ein Lanyard oder so Frauen-Handyschmuckgebamsel durchziehen könnte.

Alle Gewinde laufen ordentlich, die Elektronik ist zum Akku hin mit einem transparenten Plastikdeckel etwas geschützt.

An dieser Stelle gibt es nix zu meckern. (Ich find ihn eigentlich ganz hübsch, mein Testgerät ist vielleicht etwas arg ROSA, aber schaut eigentlich gar nicht schlecht aus, oben auf sitzt bei mir grad eine auf diese Weise geradezu filigran wirkende GG Penelope mit FrostedClear Window. Mir gefällts)

 

Usability:

Wie schon gesagt, bekannte 3-Knopf Bedienung, ohne Menü.

  1. + kurz drücken: + 0,1 V
  2. – kurz drücken: – 0,1 V
  3. + lang drücken: Verdampferwiderstand, recht genau sogar
  4. – lang drücken: Akkurestspannung in V
  5. 5*schnell Feuer: ein-/ausschalten.

Settings werden beim Akkuwechsel nicht gespeichert, sind aber schnell wieder gemacht. 5-Klick an zum Einschalten nicht vergessen!

Sehr überschaubar, logisch und ich finde intuitiv zu bedienen. Kann man auch nem Anfänger in die Hand drücken (aber vorher aufs Gewicht hinweisen, ned das Anfänger der dann vorneüber kippt), auch ohne vorher ein Handbuch studieren zu müssen.

 

Sicherheit:

  • Kurzschlussschutz mal wieder unfreiwillig getestet (und bestanden)
  • Kein Nuppelzwang, Verpolungsschutz elektronisch (getestet)
  • Überlastschutz: Strombegrenzung / Mindestwiderstand 1.2 Ohm
  • Protected-Akkus passen zwar sind aber vom Strombedarf her meist überfordert, hochbelastbare IMR “Sichere Chemie” empfohlen, Nuppel egal.
  • Feuerknopf ist tief versenkt und ist gut gegen unbeabsichtigtes Feuern geschützt
  • Komplett-Abschaltung über 5*schnell Feuern
  • 10 Sekunden Zugbegrenzung
  • Abschaltung bei leerem Akku / Tiefentladeschutz um 3.3V
  • Ausgasmöglichkeit über zwei Bohrungen im Deckel und über die Taster

Leistung unter Last

Unterm Oszilloskop betrachtet sieht man die derzeit allgegenwärtige 33.3 Hz Rechteckwelle:

[Bild fehlt]

Volcano v2 1.8 Ohm bei 4V

und weil da wie immer mit haushaltsüblichen Multimetern nix brauchbares geht, wurde gemessen mit:

Zum Vergleich lege ich einen Provari v2 daneben.

Achtung: beim Provari ist der Wert in Klammern die Spannung auf der letzten noch funktionierenden Soll-Stufe und nicht wie sonst die Markierung für eine verminderte Spannung außerhalb des Limits.

1.2 Ohm
Soll: Lavatube v2 <> Provari v2
2,9V 2,94V
3,0V 3,01V 3,04V
3,5V 3,49V 3,53V
4,0V 3,98V 4,03V
4,5V (4,34V) (4,23V)
5,0V (4,34V) ERR
5,5V (4,34V) ERR
6,0V (4,34V) ERR
1.4 Ohm
Soll: Lavatube v2 <> Provari v2
3,0V 2,95V 3,03V
3,5V 3,45V 3,53V
4,0V 3,97V 4,03V
4,5V 4,42V 4,52V
5,0V (4,63V) (4,71V)
5,5V (4,61V) ERR
6,0V (4,61V) ERR
1.8 Ohm
Soll: Lavatube v2 <> Provari v2
3,0V 2,99V 3,03V
3,5V 3,49V 3,53V
4,0V 3,95V 4,03V
4,5V 4,44V 4,53V
5,0V 5,03V 5,02V
5,5V (5,10V) (5,31V)
6,0V (5,10V) ERR
2.2 Ohm
Soll: Lavatube v2 <> Provari v2
3,0V  2,96V 3,03V
3,5V 3,47V 3,53V
4,0V 3,94V 4,03V
4,5V 4,42V 4,52V
5,0V 4,95V 5,02V
5,5V (5,47V) 5,52V
6,0V (5,47V) (5,82V)
2.6 Ohm
Soll: Lavatube v2 <> Provari v2
3,0V  3,02V 3,04V
3,5V 3,46V 3,53V
4,0V 3,94V 4,03V
4,5V 4,48V 4,53V
5,0V 4,98V 5,03V
5,5V 5,53V 5,53V
6,0V 5,92V 6,01V

Erkenntnisse aus den Messwerten:

  • höchste gemessene Leistung 15,5W
  • bis zu 3.7A bei einem 1.2 Ohm VD und selbst hier noch brauchbarem Regelbereich
  • Sehr genaue Regelung innerhalb der großzügigen Limits, mit dem Provari ebenbürtig finde ich.
  • Regelbereich durch die bank sehr gut
  • Er kommt dem PV v2 wirklich sehr nahe. Und die verbleibenden Unterschiede dürften in der Praxis irrelevant sein –  nur noch ein reines Messexperiment.

Komplette Wertetabelle:

Nachregeln bei sinkender Akkuspannung?

Akku Voll vs. Akku Leer (Vrms) – bei 2.2 Ohm
Soll 3,0V 3,5V 4,0V 4,5V 5,0V 5,5V 6,0V
Akkus voll  (~4,2V):  3,0V 3,5V 3,9V 4,4V  5,0V (5,5V) (5,5V)
Akkus leer (~3,3V):  3,0V 3,5V 4,0V 4,4V (4,8V) (4,8V) (4,8V)

Wie auch bei allen anderen aktuellen Akkuträgern: unterhalb des Limits wird sauber dem nachlassenden Akku entgegen geregelt, zum Limit hin, was Dank der guten Leistungswerte für einen Single-Akku-Träger hier erst bei 5V@2.2Ohm eintrifft, dann erst ein leicht merklicher Einbruch (= 0,2 V), überm Limit ist nix zu machen. Gutes Ergebnis, so wie bei allen aktuellen 1-Akku-Geräten heute üblich und oben in der Liste einzusortiern. Leider nicht ganz auf Provari Niveau in dieser Disziplin, aber trotzdem sehr respektabel (und vermutlich in der Praxis dann wieder irrelevant, Stammleser erinneren sich vielleicht: <0,2 V ist hier unsere persönliche Grenze zum “vernachlässigbar”)

 

Ruhestrom:

eVic FW1.1 “off” 0,10 mA
Zmax V2 RMS 0,11 mA
eVic FW1.1 “Sleep” 0,14 mA
Vamo VV/VW 0,15 mA
YoungJune 2.1T (5-Klick aus) 0,16 mA
Volcano Lavatube v2 0,25mA
Anyvape CVI 0,26 mA
Provari 0,96 mA

Der Strom, den die LV2  “dumm rumstehend” dem Akku entnimmt, ist zwar am höheren Ende der Tabelle, aber mit 0,25 mA immer noch weniger als ein Drittel des Ruhestromverbrauch eines Provari. Ob nun Off oder On scheint dabei keine Rolle zu spielen. Ein Ruhestrom von 0,25 mA entleert über 24 Stunden den Akku um 6 mAh – das ist vernachlässigbar.

Abmessungen:

  • Länge 128 mm
  • Durchmesser: 28 mm (dickste Stelle +/-Taster: 29 mm)
  • Gewicht inkl. Akku: 168g

Fazit:

Die Amis wissen, wie man Akkuträger baut. “Made in USA” ist auch hier bei der Volcano Lavatube 2 wieder ein klares Qualitätsmerkmal. Für nicht mal den halben Preis eines PV und auch nicht teurer als “höherpreisige” Chinaware bekommt man mit der Volcano Lavatube v2 eine überzeugende Alternative zum PV2. Zuverlässigkeit und Stabilität über einen längeren Zeitraum hinweg, das wird man noch abwarten müssen, während der Provari seine Qualitäten da schon hinreichend bewiesen hat.

Erfolg.. hmm.. wenn Volcano nun noch VW mit integriert hätte, das wäre ein Knüller gewesen, aber hätte wäre könnte: Volcano bietet hier annäherndes Provari Niveau zum fairen Preis und auch ohne VW ist mein PV immer noch mein meist genutzter Akkuträger. Für mich ganz persönlich ist fehlendes VW auch heute noch kein KO-Kriterium, auch wenn ich es hier nur zu gerne gesehen hätte.

Weitere Kritikpunkte.. hmm.. lasst mal schauen:

  • Ja, das Teil ist schon elend dick und recht schwer, ein bissl ohne Not: aus dem riesigen Korpus hätte man fast schon genug Platz für einen 26650er Akku fräsen können – 4,5mm Wandstärke brauchts nicht wirklich.
  • Unter der Kategorie Erbsenzählen könnte man dann noch die 33Hz gepulste PWM Spannung (vs. geglättete PWM und so “fast” Gleichspannung des PV) aufzählen, aber wirklich relevant ist das auch nicht – und quasi Standard seit dem Zmax V2 RMS. (So ganz klar, warum alle Welt auf so niedrige Frequenz setzt ist mir auch nicht.)
  • Erbsenzählen Teil II: die Lavatube 2 braucht etwa 1 Sekunde bis sie sich auf die Sollspannung eingependelt hat. Das war beim Messen zwar auffällig, dürfte in der Praxis aber auch wieder irrelevant sein

So und mehr zum meckern finde ich beim besten Willen nicht. Wer ohne VW leben kann und gerne was Großes in der Hand hat, sollte hier zulangen, ergo Kauftipp für diese Kundengruppe.

Akku-Empfehlung:

Mit Entladeschluss um 3.3V und hohem Strombedarf um 5A am Akku (am Akku ist immer höher als am VD) gilt hier wieder mal unser Universal IMR-Akkutipp Panasonic CGR18650CH . Ob nun mit Nuppel oder ohne ist egal, funktionieren tut beides, die flachen sind aber meist ein paar Cents günstiger.

Vollständige Akkudaten hier:

PS: warum kein Samsung 26F wie bei der Evic? Nun die LV2 zieht deutlich mehr Strom – also 5A Kurve – und da bringt uns der 26F bis 3.3V keine Vorteile. Wer auf ICR steht, kann sich den Panasonic NCR18650PD mal anschauen: http://dampfakkus.de/akkutest.php?id=99

 

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9 responses so far

9 Responses to “Volcano Lavatube v2 – VV aus den USA”

  1. thomason 20 Mar 2013 at 01:20

    danke für den test und die vorstellung der lavatube v2, ich habe dann gleich das wunderwerk der dampftechnik bestellt. aber langsam habe ich den verdacht, dass nur euer testexemplar existiert. der von euch genannte shop scheint es nicht fertig zu kriegen die lavatubes zu beschaffen und zu liefern. hat jemand bereits erfahrungen mit dem akkuträger gemacht – meine gibt es im deutschsprachigen raum überhaupt schon jemanden der die volcano lavatube v2 geliefert bekommen hat.

  2. Joeon 03 Apr 2013 at 22:27

    Hätten die es jetzt hinbekommen die magischen 23 mm einzuhalten die ich für den Taifun GT möchte, hätte ich den blind gekauft.
    So wirklich auf Erfolg scheint die Firma nicht progammiert zu sein, schade.
    Vielleicht kommt ja irgendwann eine “Slim” Version.

  3. Markuson 28 May 2013 at 18:23

    Sehr schönes Gerät. Manche Youtuber behaupten, die Volcano würde ähnlich dem ZMax noch nach loslassen des Feuerknopfes nachfeuern. Könnt ihr das bestätigen bzw. dementieren?

  4. adminon 28 May 2013 at 19:25

    Markus..

    das is son Testkriterium dass ich inzwischen wieder rausgeworfen hab, weils zuviele Störfaktoren gibt.. Ist nicht besser und nicht schlimmer als bei jedem anderen auch..

    In der Regel bruzzelt die Wicklung immer noch nach wenn schon lang kein Strom vom Träger mehr kommt.. das is also für die Katz.

  5. on 13 Jun 2013 at 23:41

    Danke für das wie immer sehr ausführliche und gelungene Review! Lese gern auf deiner Seite, wenn ich an genaueren Fakten zu Geräten interessiert bin.
    Ich muss an der Stelle jetzt mal eine blöde Frage loswerden, die mir schon lange unter den Nägeln brennt:

    Wofür steht “Lavatube” eigentlich?

    Es gibt ja Lavatubes von verschiedenen Herstellern.
    Handelt es sich hier nun um einen Mod der V2 von L Rider oder besteht zwischen den Lavatubes der diversen Hersteller überhaupt kein Zusammenhang?
    Hoffe jemand kann etwas Licht ins Dunkel bringen :) Vielen Dank im Voraus

    Lg

  6. adminon 13 Jun 2013 at 23:56

    War der Name, den sich Volcano für die “Ur-Lavatube” ausgedacht hatte, die L-Rider dann gemopst hat und dann YoungJune dreist geclont..

    Nachdem die sich wie blöd verkauft haben gings los, dass die Chinesen wild alles wasn Akku hatte irgendwie Lavatube nannten, auch heute wenn du in China auf den Handelsplattformen guckst heissen die allle “Provari Lavatube Zmax max-v irgendwas Mod” und die Händler im Gegenzug dann ihre eigenen Phantasienamen 6erfunden haben..

    Das ist was Namen angeht alles für die Katz heut und steht wohl nur noch für “irgendein Mod variabler Spannung oder neuerdings auch Watt oder beides”. Obwohl, inzwischen werden auch schon rein manuelle Träger als Zmax bezeichnet, das ist beim Vmax / Zmax nämlich grad das selbe.. und die Händler machen lustig mit

    Der Bezeichnungsirsinn ist total Plemplem inzwischen..

  7. on 14 Jun 2013 at 00:20

    Oh ok… Sowas hab ich mir schon fast gedacht :) Als ich mich zum ersten Mal mit Akkuträgern beschäftigt habe, hat mich das Gewirr den letzten Nerv gekostet. Drum hab ich dann die Finger, von allem was mit Lavatube zu tun hatte, gelassen.
    Übrigens noch was zu den niedrigen Frequenzen:
    Für eine geringe Frequenz am PWM- Transistor sprechen die wesentlich niedrigeren Schaltverluste (da weniger Schaltvorgänge). Nachteil sind meiner Meinung nach ein größerer Stromrippel bzw. “größere” Bauelemente zur Glättung sofern hier überhaupt was geglättet wird :)

    Danke nochmal für die schnelle Antwort.

    Lg

  8. Hottion 07 Aug 2013 at 12:47

    Hab sie mir gerade bestellt. Der Grund der bestellung war der Vandalentaster den ich von meiner Silver Bullet kenne und schätzen gelernt habe. Der geht anscheinend nie kaputt (im Gegensatz zu den Chinaböllern) und ist durch seinen versenkten Einbau auch durch versehentliches Feuern geschützt. Ich hoffe das ich hiemit ein etwa ähnlich robustes und langlebiges Gerät bestellt habe wie meine Silver Bullet. Wenn sich die Volcano Lavatube V2 als so langlebig wie meine SB herausstellen sollte ist der Kaufpreis schon fast als billig zu bezeichnen. Mir gefiel zwar die Smoketech zmax gut aber nach dem ich wieder von den Feuerknopf ausfällen gelesen hatte (kenne ich von meiner L-Rider Lavatube zu genüge) dann doch lieber auf (amerikanische) Qualität setzen. Ich werd wohl auch sehr gut ohne Watt-Modus leben können dessen Sinn sich mir sowieso nicht so ganz erschliesst.
    So,jetzt heisst es abwarten bis sie bei mir eintrifft……..

  9. Markuson 21 Jan 2014 at 21:25

    @ Mountainprophet
    Ich habe mir nach deiner review auch die volcano lavatube gekauft, ist ein echt super Gerät… Dann kam die Lavatube 2,5 von volcano VV/VW sieht exakt genauso aus, aber ich hab ein Mängelexemplar bekommen aber die “Dampf-destillerie” will sie mir nicht umtauschen.
    Sie funktioniert einwandfrei, aber beim Feuerknopf ist die Feder so lasch das der knopf richtig klappert und nicht bündig mit dem ring abschließt. also meiner meinung ist das ein klarer Mangel.
    zitat:
    Im Schütteltest ist Totenstille, nicht mal der Akku schwingt mit, endlich mal wieder ne vernünftige Feder. Danke!
    bei meiner neuen klapperts als wäre ne Münze im Akkuraum…..

    Also meine Frage ist, kann man das ding irgendwie öffnen damit ich die Feder austauschen kann???

    Viele Grüße Markus

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