Dec 02 2012

Joyetech eRoll – kleiner Dampfzwerg am Messgerät

veröffentlicht in Kategorie eZigaretten  

Joyetechs kleinster, der recht neuen eRoll mal auf die Finger geschaut. Wirklich? Ja, wirklich! Und ich bin froh, das wirklich gemacht zu haben. Und ja, ich weiss schon, dass es kein VV / VW-Gerät ist, aber ich finde auch hier was zum messen – wetten?

 

eRoll und PCC

 

Merkmale:

Die eRoll ist nur unwesentlich größer als eine herkömmliche Stinke-Kippe.  Mit 9mm Durchmesser, 93mm lang zählt sie zu den Microcigs / Ultra-Slims. Definitiv eines der kleinsten Dampfgeräte überhaupt auf dem Markt. Als Verdampfer greift Joyetech anders als die teils wenig überzeugende Konkurrenz im Ultra-Slim Sektor nun schon zum dritten Mal zum bewährten Verdampferköpfchen der eGo-C (Typ A) in “Standard Resistance” um 2,2 Ohm (= normaler, eGo-typischen Widerstand).

Diese eGo-C Köpfchen sind inzwischen hinlänglich bekannt, sowohl in der eGo-C (Vergleich hier)  als auch in der eCab (siehe Test hier) bringen sie solide Performance: Ordentliche Dampfdichte und Dampfmenge, etwas gedämpfter Geschmack bei ein wenig reduziertem Flash (Flash lässt sich mit etwas höherem Nikotinanteil steigern). Besonderheit: eher kühler Dampf, wie auch schon bei der eGo-T. Die eGo-C Töpfchen wären Dryburnfähig – ist im Automatikakku aber nicht gut machbar, ein ESS-Teilumbau ist dagegen problemlos möglich.

So besteht berechtigte Hoffnung, dass die eRoll auch mit eben diesen Qualitäten wird aufwarten können. Letztendlich müsste ein Unterschied in der Dampfleistung ja primär vom Akku stammen, wenn die Verdampfer-Einheiten bei allen 3 Geräten die gleichen sind..

Umso kritischer habe ich die mit 90 mAh auch leistungstechnisch geradezu winzigen Akkus beäugt. In einer eGo werkeln Akkus mit mindestens 650 mAh, die mittelgroße eCab nutzt LiIon Zellen in Größe 10440, welche bis 350 mAh liefern können. Die 90 mAh der eRoll sind da schon “erschreckend” wenig: 90 mAh betrachten wir in unseren Akku-Tests auf dampfakkus.de bei “großen” Akkus normalerweise als gerade noch tolerierbaren Messfehler, nicht als Nominalkapazität eines Akkus.

In eGo-typisch getakteten Spannungslagen wird dieser Kleinstakku nun eine Ampere-Leistung um 15C Entlade-Rate (= das 15-fache der Akkukapazität) leisten müssen. Das ist schon eine ordentliche Last. Aber dazu unten mehr.

 

die eRoll: Akku > eGo-C Töpfchen > Hülse > Tank

Damit uns bei nur 90 mAh nicht zu schnell der Akku ausgeht, wird die eRoll im Set mit einer “Ladeschachtel”  (“PCC Personal Charging Case”) ausgeliefert. Diese Ladeschachtel verfügt selbst wiederum um einen eingebauten, prismatischen (flachen) LiIon-Akku mit etwa 1000 mAh Kapazität und kann so den kleinen Akku der eRoll auch unterwegs wieder aufladen. Dieses PCC Ladeteil sieht im übrigens erschreckend genau wie ein iPhone aus – wenn dass der gute Steve noch hätte erleben müssen..

Beim “eGo-Stil” Tank-System der eRoll kommen wieder runde Tanks ähnlich der 510-T Tanks zum Einsatz, wobei ich meine eine kleine Änderung an den Tankdeckeln zu sehen (etwas stabilere Laschen zum Verschluss der Tankdeckel), hab aber hab leider keine 510T Tanks mehr zum Vergleich. Die Tanks sind leider nicht sonderlich groß – ich bekomme so etwa 0,4ml Liquid in einen eRoll Tank. Das ist auch nicht sonderlich viel, eine Flasche Liquid in der Tasche zum regelmäßigen Nachfüllen ist also unterwegs definitiv ein Muss.

 

Useability

Die eRoll ist eine “Automatik e-Zigarette”, d.h. ein im Akku eingearbeiteter (Unter-)Drucksensor merkt wenn hinten jemand am Tank-Mundstück nuckelt und befeuert dann automatisch den Verdampfer bzw. schaltet wieder ab, sobald der (Unter-)Druck sich wieder abgebaut hat (das Prinzip kennt der eine oder andere Leser sicher noch von den Joyetech “510er”-Automatikakkus oder eben anderen “Slims”).

Weder die eRoll noch die PCC Ladeschale haben irgendwelche Bedienknöpfe. Alles an der eRoll ist einfach gesteckt: das Verdampfer-Köpfchen auf den Akku, die Verdampfer-Hülse aufs Köpfchen und dann den Tank noch in die Hülse gesteckt. Fertig, dampfen! Da gibts per se keine Bedienung. Das kann auch ein Einsteiger aus der mitgelieferten Anleitung ohne Hilfe erfassen.

Die eRoll kann nur im PCC geladen werden, das PCC selbst wird per mitgeliefertem USB Kabel entweder an einem USB Port oder am ebenfalls mitgelieferten USB-Netzstecker geladen. Eine Vollladung des PCC dauert mit dem Netzteil etwa 4 Stunden. Eine Vollladung des kleinen eRoll Akkus im PCC ist in 30 Minuten erledigt.

Zum Laden muss die eRoll komplett montiert sein. Den mitgelieferten Ersatzakku kann man nicht einzeln laden – das ist etwas doof. Ebenso ist es etwas schade, dass das PCC immer nur eine eRoll zur selben Zeit laden kann. Die eRoll kann übrigens geladen werden, solang die PCC selbst noch lädt – das ist praktisch.

Eine blaue LED am unteren Ende der eRoll signalisiert: Verdampfer wird gerade befeuert, Akku ist leer (10 mal Blinken), oder eventuelle Fehlerzustände wie z.b. “Kurzschluss”. Und weil wir grad bei Kurzschluss sind, hier die:

 

Sicherheitsfeatures:

  • Tiefentladeschutz um 3.2V Idle
  • Zugbegrenzung 9 Sekunden
  • Kurzschlussschutz (getestet – Blinken “Fehler”)
  • Verpolung unmöglich
  • Automatik-Akku: seltene, aber durchaus mögliche Probleme bei diesem Konzept sind Fehlauslösen bei Nässe im Zugsensor, starker Vibration oder Schalldruck

 

eRoll im PCC, Ersatzakku, mein eRoll-auf-510er Eigenbauadapter

 

Leistung unter Last

Wir sehen eGo-typische Spannungen um 3,0 V- 3,4 V getaktet.

 

Am Oszi finden wir unter Last gemessen eine glatte DC Gleichstrom-Spannung:

eRoll mit 2,6 Ohm-Verdampfer am Oszi

 

Die Taktung ist mit meinen Test-Verdampfern nur im “Idle-Betrieb” ohne Verdampfer sichtbar:

eRoll Idle ohne Verdampfer gemessen: Akkuspannung von 4,2V wird zerhakt …

 

Gemessene Werte:

Verdampfer Akku voll Akku leer
Ohne 3,6V  3,2V
2,6 Ohm ~3,3V   
2,2 Ohm ~3,2V  ~2,8V
1,8 Ohm ~3,0V   
Die Spannungen sehen nun auf den ersten Blick nicht überwältigend aus, entsprichen aber voll und ganz dem Niveau eGo-T / eGo-C-Akkus. Konkret: bis zu 1,7 Ampere / 5 Watt wurden gemessen. Es ist schon erstaunlich, dass der winzige Akku so gut mitspielt. Und: das reicht aus zum Dampfen.
Der Leistungsabfall bei nachlassender Akkuspannung ist nicht geradlinig, sondern fällt zunächst langsam auf ca. 3,0V (unter Last mit 2,2 Ohm-Verdampfer) um dann erst am Schluss innerhalb 3-4 Zügen auf  2,8 V (abermals unter Last mit 2,2 Ohm-Verdampfer) abzufallen, kurz darauf signalisiert die eRoll “Akku leer”. Dies ist ein für LiIon-Akkus typisches Entladeverhalten.

Dampfphase:

9 Sekunden (= Maximum) Dampf-Phase bei 2,6 Ohm: leicht fallende Spannung über die 9 Sekunden, kaum “Nachfeuern”

 

Abmessungen:

  • Durchmesser eRoll: 9mm
  • Länge: 93mm

 

von Oben: eCab mit Boge 510er, eRoll, Stinke-Kippe

 

Die eRoll im Praxistest:

Solche “Microcigs” / “Ultra-Slims” oder wie auch immer man diese kleinste Geräteklasse nennen mag, haben einen sau schlechten Ruf: Taugt nicht, tut nicht, damit kommt man niemals weg von den Kippen. “Tu dir das bloss nicht an!”. Das mag bisher zutreffend gewesen sein – mittlerweile bin ich dank der eRoll etwas anderer Meinung.

 

Als “Fortgeschrittener” Dampfer (nettes Wort für “elender Suchtbolzen”) und überdies Dauernuckler dazu komme ich in der Tat mit einer Akkukapazität von 90 mAh nicht allzuweit. Ich kann etwa 45 Minuten normal mit der eRoll dampfen, dann muss sie wieder für 30 Minuten in die PCC. Den 0,4ml Tank der eRoll zieh ich dann mal ohne Probleme in ner Stunde weg… Ja, ist halt nun mal kein 30 cm Prügel mit 5 ml Monstertank.

In der ihr möglichen Zeit dampft die eRoll jedoch auf dem selben soliden Niveau genau wie eine eGo-T / eGo-C oder eine eCab. Die Akkus der eRoll halten zwar nicht sehr lange, aber sie halten, ohne die Performance zu beeinträchtigen – das kleine Ding dampft wie eine Große. In einer Geräteklasse, die von Kern-Schrott dominiert wird, ist das ein riesen Lob.

Nun könnte ich mich hinsetzen und Nutzungsszenarien entwerfen, wo eine solche Leistung für mich Dauernuckler noch ausreichend wäre.. z.B. um mal schnell in den Edeka zu flitzen oder sowas. Die eRoll für unterwegs, als Lückenfüller, etc. aber lassen wir mal stecken, oder? Denn für dauernuckelnde Fortgeschrittene ist die eRoll als Kuriosität viel interessanter: “Wie, das kleine Scheisserchen macht so ne Wolke? Das will ich im Regal haben!”.. Die Winzigkeit bei gutem Dampf machts interessant.

 

Den größten Nutzen der eRoll sehe ich bei den “Perioden-Dampfern” (sorry, das Wort kam mir grad so in den Sinn). Also ein Dampfer, der wie damals bei den Kippen nicht permanent, sondern in Etappen dampft. Klassisches Szenario: der Büromensch, der darf alle 1 oder 2 Stunden wenn er Glück hat (!) raus in die “Raucherzelle” und dort 5 Minuten eine Kippe runterziehen, dann muss er wieder arbeiten. Kein Problem, mit der eRoll kann er auch gleich mal 2-3 “Kippen” dampfen – und wenn er wieder am Schreibtisch sitzt, wird die eRoll im PCC wieder geladen. Bis der wieder darf, ist die eRoll bereit. Er wird die 90 mAh Kapazitätsgrenze in der Praxis also gar nie merken und sollte mit den ca. 1000mAh des in der PCC integrierten Akkus gut über den Tag kommen.

Vor allen Dingen aber erhielte jener Büromensch eine (auch in weiß erhältliche!) extrem unauffällige e-Zigarette, mit der man längst nicht so angestarrt wird in der Öffentlichkeit, wie wenn ich mein Vamo mit dem Ody-Long Mode mit mir herum schleppe.  Zuhause wiederum ziehe ich natürlich eine solche Kombo eher vor.

Meine Frau z.B. weigert sich in der Öffentlichkeit mit einer konventionellen Dampfe herumzulaufen: Zu häßlich, zu groß, viel zu auffällig! Die eRoll fällt perfekt in Ihr Beuteschema: “Damit kann man auch mal aus dem Haus gehen..”.

Als “Stealthdampfe” im Flugzeug oder anderen “kritischen Lokalitäten” wäre die eRoll übrigens auch gut geeignet.

 

Insbesondere für Umsteiger geht es während des “Rauchstopps” ferner nicht ausschließlich darum, die Nikotinzufuhr konstant zu halten. Nein, es geht vielmehr auch um Gewohnheiten: Das “eine Kippe zwischen den fingern spüren”, sie hin und her rollen zu können, sich daran festhalten können, aus dem Mundwinkel dampfen..  Eine eRoll kann man (wenn man nicht den Finger aufs etwas unpraktisch positionierte Luftloch legt) wie eine ganz normale Kippe halten, hinters Ohr klemmen, im Aschenbecher ablegen (letzteres vielleicht eher jedoch nicht zu empfehlen). Man muss nicht von jetzt auf gleich auch noch zusätzlich die lange antrainierten Gewohnheiten und “Hand”-lungsweisen mit dem Umstieg über Board werfen.

Beim Automatikakku der eRoll muss man im Gegensatz z.B. zur eCab nicht mal einen Knopf drücken, um zu dampfen. Kippen haben auch keine Knöpfe! Der Knopf meiner eGo-C alleine hat mich in meinen “Umsteiger-Tagen” anfangs verrückt gemacht: Wo ist der Knopf?, verkrampfte Handhaltung, erst drücken, jetzt ziehen, loslassen, nachziehen, damits nicht suppt… Da muss man zuviel bei denken, der durchschnittliche Umsteiger will aber nicht denken, sondern eine Kippe rauchen. “Ich konnte im Schlaf rauchen, da musste ich auch nix denken bei – dampfen ist doof!”

Die eRoll hat einen recht hohen Zugwiderstand, auch das wieder gut für Umsteiger, die in der Regel aus Gewohnheit sowieso viel zu stark an den Dampfgeräten ziehen. Der Anfänger-Dampfer braucht: einfach, simpel, unkompliziert und möglichst nah am Original. Die eRoll ist eines der simpelsten Dampfgeräte die ich bisher in der Hand hatte.

 

Klar – mit nur einer einzigen eRoll wird es eng werden; eine einzige Dampfe ist immer knapp. Leider fehlt im eRoll-Starterset eine zweite Verdampferhülse, sonst hätte man gleich 2 vollwertige eRolls: Eine dampft, die andere lädt – damit kommt man dann schon weiter. Aber zum Glück gibt es diese eRoll Hülsen zum Nachkaufen für wenig Geld. D.h. wer zusätzlich zum Starterkit nochmal 2 Euro in die Hand nimmt, kann aus dem Ersatzakku im Set gleich noch eine zweite vollständige eRoll machen.

 

Fazit:

Ich finde die eRoll gut. Nein, ich werf jetzt meine Penelope auf Provari nicht weg. Aber die eRoll ist ein sinnvolles Dampfgerät für alle, die – insbesondere in der Umsteigphase – möglichst nah am original “Rauchgefühl” mitsamt der gewohnten Handgriffe bleiben wollen oder müssen.

 

Das Umsteigen fällt vielen ja schon schwer genug. Bitte verschreit also nicht alle “Microcigs” / “Ultra-Slims” einfach aus “historischen” oder allein aus Kapazitätsgründen!

 

Die eRoll unterscheidet sich in zwei wesentlichen Punkten von anderen e-Zigaretten im gleichen Format:

Erstens wurde mit der PCC mit ihrem eingebauten Akku eine Möglichkeit geschaffen, die auf dieser Größe notwendigerweise stark begrenzte Kapazität mit dieser Kombination aus Aufbewahrungs- und Lademöglichkeit elegant zu “umschiffen”.

Zweitens kommen keine Aromen-Kapseln zum einsatz, sondern das bewährte eGo-C Verdampfersystem mit Nachfülltanks. Der Anwender ist also in seiner Liquid-Auswahl frei und die Unterhaltskosten in normalem Rahmen.

 

Wenn der nächste “Umsteigwillige” zu mir kommt, dann gebe ich ihm möglicherweise zukünftig erstmal die eRoll in die Hand. Sie dampft für ihre Winzigkeit sensationell gut – die Messwerte sind nicht zu Beanstanden -, ist kein fremdartiges, für den Umsteiger abschreckendes Stück “Rohr-Meterware”, sondern eine elektrische Zigarette, vom Handling so nah am original wie nötig / möglich. Damit kann er ohne Berühungsängste das Dampfen testen. Die griechische Sanitärteile-Sammlung oder das Russen-Puzzel auf einem 18650er-Akkuträger kriegt er dann später aufgebrummt.. ;-)

 

Meine Frau weigert sich partout, die eRoll die ich zum Test hier habe wieder her zu geben.. Ein Mixtur aus Gollums:  “My precious…!” und “Findet Nemos” Möwen: “Mine Mine Mine!!”, gefolgt von einem hysterischen: “Touch it and you’re gonna die!” Uff.. Frauen.. ;-)

Ich hoffe, sie geht bald ins Bett, damit ich wenigstens noch ein paar Fotos knippsen kann.

 

Kritikpunkte?

Natürlich, wie immer auch welche. Schade ist wirklich, wie bereits oben erwähnt, daß Joyetech das PCC nicht gleich derart konzipiert hat, daß zwei eRolls gleichzeitig darin zu laden wären. Auch eine zweite Verdampfer-Hülse hätte man dem Starterset gerne beifügen können.

Es wird sich natürlich auch noch zeigen müssen, welche Lebenserwartung die eRoll-Akkus im Alltag aufweisen. Hier gibt es naturgemäße Grenzen durch die recht hohe Belastung einer sehr kleinen / niederkapazitativen Akkuzelle.

 

Aber:

Verglichen mit dem was sich sonst noch in diesem Marktsegment tummelt, sind dies vergleichsweise “milde” Unzulänglichkeiten. Und auch den Preis für das Starterset sowie die zu erwartenden Unterhaltskosten (e-Liquid nach Wahl und eGo-C-Ersatzköpfe, irgendwann sicher auch Ersatz-Akkus..) würde ich als durchaus einsteigerfreundlich bezeichnen.

 

Ergo summa summarum eine klare Kaufempfehlung für all die jenigen, für die die eRoll geeignet sein könnte. Joyetech hat mit der PCC-Lösung und dem eGo-C-Verdampfersystem der eRoll den “Microcig” / “Ultraslim”-Sektor wirklich revolutioniert.

Wir “fortgeschrittenen” Dampfer hingegen sollten etwas über unseren Schatten springen und diese eRoll bei Hardware-Empfehlungen für Umsteiger nicht allein wegen ihrer Bauart mit anderen Modellen am Markt über einen Kamm scheren. Und auch für den einen oder anderen von gibt die eRoll vielleicht ein nettes “Gimmick” im Dampfen-Regal oder die geeignetere “Büro-” oder “Stealth-Dampfe” ab.

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7 responses so far

7 Responses to “Joyetech eRoll – kleiner Dampfzwerg am Messgerät”

  1. John99on 04 Dec 2012 at 17:43

    Moin & besten Dank für diesen Review!

    Für mich eine super Möglichkeit beim Dampfen mal beide Hände frei zu haben.
    Beim Arbeiten in Garten, Werkstatt, whatever…

    BG
    John

  2. Marcon 11 Dec 2012 at 19:05

    Ja, guter bericht, vielen dank. Was mich noch interessieren würde- kann ich das PCC auch zum reinen aufbewahren der eRoll nehmen, oder darf die eRoll da nur rein, wenn sie geladen wird…? wenn ich mein tägliches dampfverhalten bei nem 9std. bürotag so durchrechne komme ich auf 5 rauchpausen maximal. die übrige zeit würde das teil ja zujm einen den pcc entladen und ständig “unter strom” sein, oder ist das egal…?
    vielen Dank…

  3. adminon 09 Jan 2013 at 19:30

    Marc,

    Sorry, ich hab die Frage jetzt erst gesehen, die eMail Benachrichtigung bei Kommentaren spinnt irgendwie.

    Die eRoll Akkus und LiIon Akkus generell darfst du zu jeder Zeit wieder aufladen, wenn der Ladevorgang bei Erreichen der Ladeschlussspannung wirklich gestoppt wird (und das scheint bei der eRoll zuverlässig der Fall zu sein), dann ist das überhaupt kein Problem, die immer wieder und zu jeder Zeit ins PCC zu stecken.

  4. Fluseon 02 Feb 2013 at 23:00

    Du bist mein Held!!

    Endlich mal einer, der nicht gleich einen Anfall bekommt, wenn es um mein hübsches, kleines Dampfwerk geht.

    DANKE
    und viele Grüße von

    Fluse

  5. Montecostaon 29 Jul 2013 at 21:24

    Hallo, ich habe die eRoll heute morgen bekommen und seit dem lade ich, aber die rote Lampe geht und geht nicht aus. Defekt ??? Was tun ? Hilfe ! LG montecosta

  6. Markuson 10 Oct 2013 at 16:38

    Ich habe zunächst eine eGo-C bestellt. Mit der habe ich den Umstieg nicht geschafft, WEIL …… der Knopf nervt mich auch :-) (ich wußte bei der Bestellung gar nicht, daß die einen hat) – wenn auch das Dampferlebnis an sich sehr gut ist.

  7. Andreason 03 Apr 2014 at 10:10

    Den kleinen Tank sehe ich nicht unbedingt als Nachteil an, kann ich doch gerade aufgrund seiner geringen Größe öfter am Tag mal einen anderen Geschmack dampfen :-)
    Ausreichende Anzahl mitgeführter Liquids natürlich vorausgesetzt ;-)

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