Nov 16 2012

LiIon / NiMH-Kombilader Nitecore (Sysmax) Intellicharge i2

veröffentlicht in Kategorie LiIon-Lader-Tests  

Das chinesische Unternehmen Sysmax, welches auf eine Geschichte seit 2004 im Premium-Taschenlampen-Segment zurückblicken kann, überraschte kürzlich unter dem aktuellen Markenauftritt “Nitecore” mit einem neuen Zweischacht-LiIon / NiMH (NiCd)-Kombilader: Dem Intellicharge i2, Nachfolger und “kleiner Bruder” des dem einen oder anderen Leser sicher bekannten Intellicharge  i4 (V2). An dem “großen” Vierschacht-Vorgänger schieden sich gewissermaßen die Geister – schauen wir mal, wie der neue Nitecore i2 überzeugen kann…

 

Merkmale

  • 2 Schacht-Lader
  • für Akkus 10430 bis 26700 ohne Notwendigkeit von “Spacern” (Distanzstücken)
  • stabiler Schiebermechanismus, ausgeprägte Akkukontakte geben auch recessed Flat Top Akus (ohne “Nuppel” und mit zurückgezogenem Pluspol) guten Kontakt
  • lädt unsere Lithium-Ionen Dampfer-Akkus (in allen erdenklichen Größen) und als große Besonderheit auch haushaltsübliche NiMH / NiCd-Akkus in AAA (“Micro”), AA (“Mignon”) und C (“Baby”)
  • fest eingestellter Ladestrom von 500mA / 0,5A
  • einfachste Bedienung, ohne Schalter und Switches
  • 3-LED Ladezustandsanzeige gibt grob Auskunft über Ladezustand des Akkus (toll!)
  • integriertes Netzteil, Netzstromzufuhr über auswechselbares Euro-Netzkabel (“Rasiererkabel”) – Steckerleisten-freundlich!
  • alternativ Stromversorgung über KFZ-Adapter (i.d.R. im Lieferumfang enthalten)

Ladetest LiIon:

Geladen wird wieder ein 18350er IMR aus Sabbels “Dampfstrom” Edition. Leider ist der alte 18350er in einem der letzten Ladertest kaputt gegangen (Ratespiel für die Leser: bei welchem Lader wohl?), so dass hier ein neuer Akku der gleichen Bauart zum Einsatz kommen musste. Egal, die mAh Vergleiche waren eh nicht wirklich “belastbar”.

Ladebeginn beim Nitecore Intellicharge i2 in einer klar erkennbaren CC (Konstantstrom-) Phase um 500mA Ladestrom. Es blinkt die erste der 3 LEDs. Auffällig sind die Ladepausen alle 2 Sekunden, um die Akkuspannung ohne Beeinflussung durch den Ladestrom messen zu können. Im Prinzip ist das schon gut so, es allerdings gibt auch Lader, die das ohne solche Messpausen schaffen. Letztendlich ist es irrelevant, bedingt aber eine Verlängerung der Gesamt-Ladedauer.

Ab 3,60V bleibt die erste der 3 LEDs der Akkuzustandsanzeige stehen und die 2. beginnt zu blinken.

Nach etwa 1 Stunde 10 Minuten Absinken des Ladestroms bei 4,10V und Übergang in eine wiederum kaum erkennbare CV (Konstantspannungs-) Phase. Irgendwie haben es einige Lader nicht so mit dem “C wie constant” im CV… der Gedanke zählt ;-)

Um 4.15V bleibt nun auch die zweite Ladezustands-LED stehen und die dritte beginnt zu blinken.

Nach einer Stunde 40 Minuten Terminierung bei perfekten 50mA (entsprechend 1/10 des Ursprungs-Ladestroms, also genau so, wie es sich die LiIon-Akkuhersteller wünschen) bei Spannung um 4.21V.

 

Isses nich hübsch? Neues Kurvenlayout nun ohne Versatz!

 

Gesamt-Ladedauer: 1 Stunde 40 Minuten
Ladeschluss Spannung: solide 4.21V
Korrekt terminiert bei: 50mA

Anschliessend kein messbarer Ladestrom mehr, der Akku darf gerne im Ladegerät verbleiben.

 

Teil 2:

Doppelschachtbelegung: Die Nutzung des 2. Ladeschachtes hat keinerlei Einfluss auf den ersten Schacht. Beide erhalten den vollen Ladestrom von 500 mA, die Schächte sind vollständig getrennt.

Das war beim Vorgänger, dem “großen” Nitecore Intellicharge i4 (auch in der verbesserten V2) noch anders, hier verringerten sich die Ladeströme anteilig bei Mehrfachbelegung. Wir werden in kürze auch den i4 hier im Blog vorstellen – bis dahin: siehe Review des Nitecore i4 V2 auf lygte-info.dk.

Das Mischen von LiIon-Akkus in Schacht 1 / NiMH oder NiCd-Akkus in Schacht 2 (bzw. umgekehrt) ist problemlos möglich, wie auch bereits beim Nitecore Intellicharge i4 V2 (jedoch nicht beim allgemein sehr problembehafteten Sysmax Intellicharge i4 V1).

 

Teil 3:

Ein vorgeladener Akku startet in eine verkürzte CC Phase und die Ladung verläuft ansonsten analog zu Test 1. Das ist das korrekte Verhalten.

 

Teil 4:

Beim Einlegen eines tiefentladenen Akkus rächt sich das Dual Mode Design des Nitecore: der kritisch tiefentladene LiIon mit 0,58 V (vor dem Einlegen nochmal gemessen) gehört eigentlich in die Mülltonne, der Nitecore erkennt ihn jedoch fälschlicherweise als NiMH / NiCd-Akku und gibt bis 500mA Ladestrom auf den Akku, katapultiert die Zelle so recht schnell in einen Bereich über 2V, die dann wiederum als LiIon erkannt und abermals mit vollem Ladestrom weiter geladen wurde.

 

Schrottreifer Akku vor und knapp 1 Minute nach Einlegen nochmal kurz die Spannung gemessen… Mist!

 

Der auf 2.2V tiefentladene Testakku#2 erhält ebenso den vollen Ladestrom…

Kurz gesagt: Eigentlich fällt der Nitecore i2 hier mit Pauken und Trompeten durch – andererseits rächt sich hier ein wenig das Konzept, einen kombinierten LiIon und NiMH / NiCd-Lader ohne manuellen Umschalter mit benutzerfreundlicher automatischer Erkennung des Akkutyps anbieten zu wollen. Der Lader kann es (zu einem gewissen Grad jedenfalls) einfach “nicht besser wissen”. Wir werden darauf gleich im Fazit noch eingehen.

 

Teil 5:

Ein Protected Akku, dessen Protection angesprungen ist: Die Protection wird gelöst, der Akku anschliessend gemäß Test 4 weiter geladen.

 

Fazit:

Der LiIon-Modus des Nitecore Intellicharge i2..

.. ist mit den nur 500 mA Ladestrom nicht der schnellste Lader auf dem Markt, was für große Akkus mit hoher Kapazität (18650) sicherlich etwas störend sein könnte – diese dürfen durchaus schneller mit 1 A geladen werden. Für die kleinen Akkus (gerade 10440, 14500, 16340, 18350, wo mehr wie 500 mA auch nicht ratsam wären) sind 500 mA letztendlich ein gangbarer Kompromiss.

Die Ladepausen alle 2 Sekunde zur Spannungsmessung hatten wider Erwarten keinen allzugroßen Einfluss auf die Ladedauer.

Brauchbare Implementierung des von den LiIon-Akkuherstellern vorgeschriebenen zweistufigen CC/CV Ladeverfahrens mit Konstantstrom- und anschließender Konstantspannungsphase (letztere könnte etwas deutlicher ausgeprägt sein, ist aber letztlich etwas “Erbsenzählerei”), korrekte Terminierung um 50 mA und solide Ladeschlussspannung um 4.21V machen einen ebenso guten Eindruck.

Ladetest 2 zeigt deutlich: Einer der Haupt-Kritikpunkte an dem 4-Schacht Vorgänger Intellicharge i4 (V2), nämlich die anteilige Ladestromreduktion / das gegenseitige Beeinflussen der Schächte, wurde bei dem neuren Nitecore i2 erfreulicherweise ausgemerzt.

Den Patzer beim Erkennen tiefentladener LiIon-Akkus möchten wir nicht überbewerten, aber er trübt den guten Gesamteindruck des Nitecore Intellicharge i2 gewaltig. Eigentlich war das nicht überraschend – um einen solchen Dual-Betrieb sicher umsetzen zu können, gehört streng genommen ein Schalter zum Umschalten von LiIon auf NiMH/NiCd ins Gerät. Genau so einen hat der Nitecore i2 gerade nicht und erkauft sich so ein Quantum zusätzlichen Bedienkomfort zu Lasten der Sicherheit. Während noch verständlich ist, daß der i2 einen auf unter 1,6V tiefentladenen LiIon-Akku nicht von einem NiMH/NiCd-Akku unterscheiden kann, bleibt rätselhaft, warum auf den zweiten Akku im “Tiefentladen”-Test mit ca. 2,2V Restspannung der volle Ladestrom gegeben wurde – hier hätte der Lader den Akku anhand der Spannung als tiefentladenen LiIon-Akku erkennen können und müssen und entweder dessen Ladung verweigern oder, wie andere Ladegeräte, mit einem stark reduzierten “Reparatur-Ladestrom” den Akku “aufpäppeln”. Diese (teils konzeptbedingten) Mängel geben für den Nitecore i2 leider Abzüge in der B-Note.

 

Der NiMH-Lademodus..

..des Nitecore i2 ist brauchbar.

Gute NiMH/NiCd-Lader terminieren den Ladevorgang auf Basis einer “Delta-V”-Überwachung, wie sie von den Akkuherstellern für NiMH/NiCd-Akkus bei Schnelladung vorgeschrieben ist.

Absolute “Luxus-Geräte” werten noch mehr Parameter aus: Delta-V plus Delta-T (Temperatur), dazu Timer und Schlagmichtot. Sie bieten Cycle-/Auffrischfunktion, Trickle-Erhaltungsladung (bei NiMH/NiCd im Gegensatz zu LiIon zulässig und auch nützlich) und so weiter.

Das alles hat der Intellicharge i2 nicht – wäre auch etwas zu viel erwartet.

 

Eine Delta-V Terminierung im NiMH/NiCd-Modus wäre angesichts des Ladestroms von 500mA allerdings schön gewesen, sucht man jedoch beim Nitecore i2 vergeblich. Der genaue Terminierungsmechanismus des i2 im NiMH/NiCd-Modus bleibt unklar; Henrik von lygte-info.dk geht in seinem Review des Intellicharge i2 von einer Abschaltung auf Zielspannung aus. Ganz optimal ist das beim vorliegenden Ladestrom für NiMH/NiCd-Akkus nicht.

Nun verrichten allerdings in den meisten Haushalten schon seit Jahren die minderwertigsten NiMH/NiCd Lader ihren Dienst, viele davon um Längen “primitiver” als die NiMH/NiCd Schiene des Nitecore I2. Gegenüber solchen Einfachstladern wäre der i2 sogar eine Verbesserung. Und auch obwohl von NiMH/NiCd-Akkus ein weitaus geringeres Risikopotential bei Fehlbeladung ausgeht als von den deutlich “reaktiveren” LiIons – schlimmstenfalls wird bei den Haushaltsakkus der Akku nicht so voll wie möglich, oder aber es verkürzt sich die Lebensdauer durch geringfügige Überladung – kann man letztendlich den Intellicharge i2 als NiMH/NiCd Lader aber trotzdem nicht vorbehaltlos empfehlen: “Nicht so grottig wie der Großteil” ist eben kein Lob.

Nun könnte man sagen: “Ich nutzte sowieso nur die LiIon Schiene, der NiMH/NiCd-Modus braucht mich nicht zu interessieren”. Soweit richtig – aber dann ist halt Schade, dass der nicht genutzte NiMH/NiCd-Teil beim Nitecore i2 konzeptbedingt die Erkennung von tiefentladenen LiIon-Akkus “versaut”.

 

Wer übrigens für kleines Geld einen separaten AA/AAA NiMH/NiCd-Lader mit vorschriftsmäßiger Delta-V-Terminierung, Einzelschachtkontrolle, einstellbarem Ladestrom, LCD-Anzeige für Spannung, Ladefortschritt, Kapazität und fortgeschrittenen Funktionen (Entladeprogramm, Kapazitätstest, “Refreshing” (Cycle)-Programm) sucht, sollte hier zugreifen:

 

Gibt es für den Nitecore Intellicharge i2 an dieser Stelle nun eine Kaufempfehlung oder nicht?

 

Er ist ein guter LiIon-Lader, jedoch konzeptbedingt ohne funktionierende Defektzellen-Erkennung im LiIon-Bereich. Für erfahrene Akkunutzer somit geeignet, für Neueinsteiger eventuell weniger.

Die 3 Ladezustand-LEDs wiederum sind prima.

Grummel, da zwickt einem echt das Gewissen: Der Nitecore Intellicharge i2 macht als LiIon Lader ansonsten einen prima Job, kein Spacer-Gefummel, ordentliches Ladeprofil..

Ach Mist, entscheidet selbst..  ;-)

 

Bezugsquellen:

Den deutschlandweiten Bestpreis für den Nitecore i2 inkl. Versandkosten gibts derzeit hier auf Amazon:

 

PS:

Fotos folgen, wie gehabt, in Kürze bei geeigneteren Lichtverhältnissen *hust*.

 

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21 responses so far

21 Responses to “LiIon / NiMH-Kombilader Nitecore (Sysmax) Intellicharge i2”

  1. Anonymouson 21 Nov 2012 at 08:19

    Wenn man den Test liest kommt man zu den Schluss ,das das Gerät eine gefährliche Fehlkonstruktion ist !

  2. adminon 21 Nov 2012 at 11:11

    Das wäre eine Meinung, die man angesichts der nicht vorhandenen Defektzellennerkennung durchaus so vertreten könnte, ja..

    .. auf der anderen seit funktioniert er prima für die, die sich nicht blind auf den Lader verlassen und den Akku selber prüfen würden.

    Blöd, jo, das machts nicht einfach..

  3. Robert Schreiberon 10 Dec 2012 at 14:28

    Ratespiellösung: Trustfire^^

  4. SabbelMRon 10 Dec 2012 at 15:47

    Theoretisch sehr gut möglich, aber im konkreten Fall falsch ;).

  5. Amalkoteyon 22 Jan 2013 at 20:33

    Wann wird den ein Test des I4-Laders veröffentlich, oder ist der I2 kompatible im dem I4?

  6. ThomasBon 19 Mar 2013 at 22:36

    meine 2 Intellicharger i2 sind heute angekommen
    was soll ich sagen so eine miese Verarbeitungsqualität hab ich schon ewig nicht gesehen es mag sein das die Technik recht gut ist aber ein RIESEN Mist ist das einlegen der Akkus. es ist nicht möglich den Akku einzulegen ohne vorher diese Federkontakte mit dem Daumen zurückzuhalten, sobald man es mit dem Akku versucht den Kontakt zurückzuschieben verkanntet das Teil. Okay dachte ich versuchste mal das zweite.. genau das selbe Problem, Akkus einlegen ist Mist, es ist einfach zu viel spiel in der Kontaktführung dadurch verkantet es wenn man versucht die Feder mit dem Akku zurückzuschieben.
    mein Trustfire TR001 mach zwar ekelhafte Geräusche beim Laden aber das Akkueinlegen geht bei diesem Gerät um weiten besser leichter und geschmeidiger.
    ich hab so viel gutes gelesen und gehört aber das ist einfach nicht akzeptabel.
    Und bei den 18650er Akkus ist das echt blöd mit dem Einlegen wenn der Daumen den Kontakt zurückhält…

  7. Peter Janzenon 24 Jul 2013 at 14:33

    Hi,

    erstmal danke für den Testbericht. Eine Frage hätte ich allerdings.
    Da ich neu in diesem Bereich bin und hier ein paar Li-Ion Akkus 18650 & 14500 + den getesten Lader habe.

    “Er ist ein guter LiIon-Lader, jedoch konzeptbedingt ohne funktionierende Defektzellen-Erkennung im LiIon-Bereich. Für erfahrene Akkunutzer somit geeignet, für Neueinsteiger eventuell weniger.”

    Ich benutze die Akkus hauptsächlich für meine Creed Lampen fürs Fahrrad/Campen.
    Wie kann ich den prüfen, welche Spannung die Akkus haben um zu wissen ob sie tiefentladen bzw. eine Zelle kaputt ist. Gibt es da günstige/preiswerte (nicht BILLIG) Geräte zum prüfen. Eine sofern zuverlässig, analoge ANzeige, würde mir reichen.
    Ich muss damit keine Graphen am PC erstellen ;)

    Vielen Dank im Vorraus!

    MfG Peter

  8. adminon 24 Jul 2013 at 14:46

    Peter,

    ein einfacher Multimeter aus dem Baumarkt für 10,00 Euro oder noch günstiger reicht vollkommen aus..

    Voll geladen sollte ein LiIon etwa 4,20V und normal entladen um 3,0V (gibt auch Akkus, die bis 2,75 spezifiziert sind, müsste man mal ins Datenblatt deiner Akkus gucken) Tiefentladen wäre so um 2V, da wirds dann auf Dauer haarig.. Unter 1V is was richtig faul.

    Einfach vor dem Laden mal kurz den Akku mit dem Multimeter messen.

  9. Peter Janzenon 24 Jul 2013 at 14:54

    Ach super, sowas hat mein Mitbewohner sogar da! Vielen Dank

    Akkus hab ich einmal:

    18650: https://www.fasttech.com/products/1170700 -> gibt dieses rated Voltages damit an, dass sie bis 2,5 runter können?

    14500 (billiger) https://www.fasttech.com/products/1084200

    Würden die da “protected” nicht eh abschalten und könnten dann nur durch Lagerung weiter tiefentladen?

    Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass das Ladegerät etwas summt. Im Ladebetrieb allerdings leiser als ohne eingelegte Akkus. Kenne sowas z.T. von Laptops oder Netzteilen, jedoch nicht so “laut” (man muss trotzdem mit dem Ohr dran).
    Ist dir das auch aufgefallen?

    Tolle Seite, da kriegt man gleich Lust mal so einen Verdampfer, obwohl ich meine Kippen so gerne drehe =D

  10. adminon 24 Jul 2013 at 15:13

    Hi Peter,

    Korrekt, der rosa Samsung ist bis 2,5V spezifiziert, der Trustfire bis 3,0V

    Protected schaltet in der Regel knapp unter 3,0V (unter Last – also im Betrieb) ab, mit dem Multimeter gemessen liegt er dann erst mal bei 0V bis die Protection wieder gelöst wird – dann etwas höher als 3.0V.. 3,3 – 3,4 so was rum. Und ja, danach ists dann nur noch die Selbstentladung.

    Das Summen gibts öfters, halb so wild.

    Dampfen, ja, kann ich nur empfehlen. Schmeckt besser, ist weniger schädlich und wenn man nicht grad in die Sammelsucht verfällt oft auch noch billiger.. Besser mal ausprobieren, bevor die EU es verbietet..

  11. Michaelon 02 Aug 2013 at 21:53

    Hallo,

    wurde/wird der Intellicharger I2 bei dir während des Ladevorganges warm? Bzw könnte man schon fast sagen heiß (ist noch in der Hand zu halten, aber sehr deutlich spürbar)? Lade gerade 2 brandneue Efest 18650 2250mAh IMR Akkus (schwarzer Schrumpfschlauch), das Ladegerät wird ziemlich warm, die Akkus erwärmen sich ebenfalls, werden aber nicht heiß. Die unterste LED beider schächte leuchtet, die mittlere blinkt, Ladedauer bisher ca. 1Stunde 30min. Vielen Dank im Voraus für die info =)
    Viele Grüße
    Michael

  12. adminon 03 Aug 2013 at 19:43

    Der wird mit seinem internen Netzteil schon gut warm, also mehr als nur handwarm, aber jetzt auch nicht wirklich heiss, ja, vor allem jetzt im Sommer. Die Akkus erwärmen sich schon alleine durchs Laden etwas, das ist auch normal..

    Klingt also nach alles in Ordnung bei Dir!

  13. Danielon 28 Sep 2013 at 16:32

    Moin,
    meine Frage zum Ladegerät :
    Woran erkenne ich dass das Gerät/ der Akku fertig ist ?
    Wenn alle 3 LED´s gelb leuchten, oder wechseln sie die Farbe ?

    Danke im Vorraus

  14. Peter Janzenon 28 Sep 2013 at 16:57

    wenn sie leuchten und nicht mehr blinken. die farbe ändert sich nicht

  15. robinon 15 Apr 2014 at 08:33

    Ab welcher Spannung erkennt denn das Ladegerät den Akku Falsch?
    Wenn ich jez zum beispiel nen Akku habe der bis 2,8 V entladen ist kann ich den dann noch da rein Packen oder verkackt da das Ladegerät schon?

  16. adminon 20 Apr 2014 at 18:11

    Robin,

    sorry, ich hatte deine Frage übersehen. Ein Akku mit 2,8V kannst ganz ohne Sorge einfach wieder aufladen. Das ist so wenig unter 3,0V, das macht nix.

  17. Chrison 11 Jan 2015 at 15:10

    Interessant wäre, auch mal die anderen Nitecore-Ladegeräte zu testen, mich interessiert der Digicharger… ;-) Danke für diesen und viele andere sehr informative Tests!

  18. apalion 01 Aug 2015 at 16:19

    Habe den i4 bekommen. Steht “Neue Version 2014” drauf. Habe NiMh-AA runmliegen mit 1,28V. Kann ich die ohne Bedenken laden?

  19. adminon 02 Aug 2015 at 11:37

    Ja, das passt schon. Das is meckern auf hohem Niveau gewesen.

  20. christophon 02 Jan 2016 at 19:10

    hallo liebe propheten,
    erst mal vielen dank für die ausführlichen tests.
    plant ihr, den nitecore digicharger d2 zu testen? die messwerte würden mich sehr interessieren, da der bei mir seit dampfbeginn im einsatz ist. insbesondere wüsste ich gern, ob die akkus nach dem laden im lader verbleiben können.

    viele grüße
    christoph

  21. adminon 05 Jan 2016 at 14:58

    Schau mal bei Kollege Hernrik vorbei: http://www.lygte-info.dk , der hat die alle extrem ausführlich getestet. Ladertests brauchen tierisch viel Zeit, da sitze ich zum Teil 2 Wochen dran, drum hab ich schon lang keine mehr gemacht. Kann grad nicht versprechen, dass da bald mal welche nachkommen von mir.

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