Oct 29 2012

LiIon-Lader Xtar WP2 II (“WP2.2”)

veröffentlicht in Kategorie LiIon-Lader-Tests  

Der WP2 II (auch: “WP2.2”)-Lader des renommierten Taschenlampen-Herstellers Xtar aus Hong Kong entwickelt sich immer mehr zum “Standard-LiIon-Lader” in der Dampferwelt und setzte sich – auch Dank SabbelMR’s Werbekampagne Initiative zur Steigerung des Konsumentenbewusstseins bei LiIon-Akkus und -Ladern im “Dampfertreff”-Forum – an, den in früheren Zeiten marktdominanten, aber aus technischer Sicht äußerst unsäglichen Trustfire TR-001 zunehmend zu vertreiben.

Und dies durchaus zu Recht, denn der Xtar WP2 II ist ein preiswerter und dabei technisch solider, sicherer Lader ohne eklatante Mängel – ein Ladegerät, was man weiterhin guten Gewissens empfehlen kann, aber nicht gänzlich frei von Verbesserungspotential.

 

Xtar WP2 II – (Kamera-Fokus ist für Weicheier)

Merkmale:

  • 2-Schacht LiIon Ladegerät für 1 oder 2 Akkus 10430, 16340 bis 18700 gleichzeitig. Ein einzelner 26xx0 kann ebenfalls geladen werden, das Einlegen des 26650/26500 gestaltet sich jedoch wenig elegant.
  • der WP2 II benögt “Spacer” (schraubbare Distanzstücke zum Längenausgleich) zum Laden kleinerer Akkus (16340/18350/10440). Die meisten Händler liefern 2 Spacer zum Grundgerät mit (einige allerdings auch 4 Stück); zum gleichzeitigen Laden von 2 16340/18350 Akkus werden insgesamt 4 Spacer benötigt – also beim Kauf gegebenenfalls zusätzliche Spacer direkt mitbestellen, wenn benötigt. Akkus ab Größe xx500 (14500/18500) werden vom ausreichend stabilen Schiebermechanismus ohne Spacer gut gehalten.
  • der Ladestrom ist per Schiebeschalter umschaltbar zwischen 500mA und 1A (je nach Revision sind die Schaltereinstellungen mit “0-0.5-1.0” oder “0-1-2” gekennzeichnet, wobei in letzterem Fall “1” der 500mA und “2” der 1A Ladestrom-Einstellung entspricht)
  • per USB-Buchse kann ein USB-Gerät aus einem in den linken Schacht einzulegenden Akku versorgt/geladen werden, wenn der rückseitige Schiebeschalter auf “0” gestellt wird (“Powerpack”-Modus, indiziert durch Aufleuchten der dritten, mittleren “USB”-LED an der Gerätefront). Achtung: Dies funktioniert nur wenn kein Netzstrom angeschlossen ist – ansonsten “meckert” der Xtar WP2 II bei Schalterstellung “0” durch Blinken der Lade-LED des linken Schachts!
  • Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte, leider etwas breite (und somit nur eingeschränkt “Steckerleisten-freundliche”), Netzteil oder per KFZ-Adapter (letzterer bei der Mehrzahl der Händler im Lieferumfang enthalten)
  • die Pluspol-Kontakte am Lader sind wenig ausgeformt – 18650-Akkus mit flachem, zurückgesetztem Pluspol (“recessed flat top”) wie der Samsung 18650-22P finden nicht immer guten Kontakt im WP2 II..  Bissl Fummeln (oder notfalls Magnetlein) hilft, aber ideal ist es nicht. Bei kleineren Akkus wiederum löst sich das Problem mit dem Einsatz der Spacer.
  • Xtar gibt auf seine Ladegeräte eine 2-jährige Herstellergarantie ab Kaufdatum, die neben der gesetzlichen Gewährleistung des Verkäufers in Anspruch genommen werden kann. Bis vor kurzem war es möglich, die Herstellergarantie durch eine Registrierung auf der Xtar-Webseite (“VIP registration”) auf 3 Jahre zu verlängern, diese Option wurde aber kürzlich für Neu-Käufer eingestellt. Weiterhin gilt jedoch eine “limited lifetime warranty” im Anschluss an die (nunmehr in jedem Fall nun noch 2-jährige) Herstellergarantie, was konkret bedeutet, daß sich Xtar außerhalb der Garantiezeit verpflichtet, ein Gerät rein auf Basis der Ersatzteilkosten zu reparieren. Nun ist Xtar hauptsächlich eine Premium-Taschenlampenmarke, sodaß diese “begrenzte lebenslange Garantie” bei sehr hochpreisigen Lampen von höherer praktischer Bedeutung sein mag als bei den günstigen Ladegeräten aus dem Zubehör-Portfolio. Prinzipiell wird aber auch jedes Xtar-Ladegerät mit einer entsprechenden Garantiekarte ausgeliefert, bei neueren Chargen sogar mit einer individuellen Seriennummer als Aufkleber versehen. In Deutschland ist die Hersteller-Garantie aber nur als eine Ergänzung zur gesetzlichen Gewährleistung durch den Verkäufer zu verstehen, die unabhängig davon für Verbraucher 24 Monate – davon die ersten 6 mit Beweislastumkehr – ab Kauf besteht.

 

Xtar WP2 II..

.. “nackt” (Klick gibt tiefere Einblicke!)

 

Ladetest:

Ich gebe zu, lange bevor ich den Entschluss gefasst hatte, selbst Ladertests zu machen, habe ich die exzellenten Testberichte von Henrik auf seiner Seite lygte-info.dk mehrfach immer wieder studiert. Ein paar Details, die mir beim Lesen nie so ganz klar waren, wurden umso klarer, als ich das zum ersten Mal in der Praxis selbst sehen konnte – z.B. die Eigenheit des Xtar WP2 II, den Ladestrom immer wieder periodisch zu unterbrechen:

Periodisch immer wiederkehrende Unterbrechungen im Ladevorgang.. (Ausschnitt, gezoomt)

Typischerweise werden solche Unterbrechungen im Ladevorgang genutzt, um den Ist-Zustand des Akkus ohne Beeinflussung durch den Ladestrom messen zu können. Letztendlich halte ich diese vielen Unterbrechungen aber mit verantwortlich für die meines Erachtens nur mittelmäßige Ladegeschwindigkeit des WP2 II.

Ähnlich wie Henrik in seinem Review einer frühen Revision des Xtar WP2 II mag ich auch die Ladekurve des mir vorliegenden Geräts nicht als “CC/CV” (= zweistufiges Ladeverfahren mit Konstantstrom- und anschließender Konstantspannungs-Phase)-Kurve im allerstrengsten Sinne bezeichnen, da muss man im “CV”-Teil schon sehr genau hinschauen, obwohl grundsätzlich die Merkmale einer “CC/CV”-Kurve vorhanden sind. Vermutlich deshalb auch seinerzeit der Schlusssatz im Review: “The charger is very close to a CC/CV charging profile.

 

Aber nun mal der Reihe nach:

Zum Einsatz kam der bereits aus vorherigen Lader-Tests auf diesem Blog (siehe unten bei den “related Posts”) bekannte 18350er IMR Akku, zuvor entladen auf 3.0V bei 2A Last. Ladestrom am Xtar WP2 II per Schiebeschalter auf 500mA eingestellt.

Spannungsverlauf

 

Strom – Vorsicht, versetzt, ich muss die Kurven endlich kombinieren, damit der Versatz raus fällt..

  • Ladebeginn erwartungsgemäß bei 500mA Ladestrom in mikroprozessor-gesteuerter CC-Phase (das hier krumme Sägezahnbild ist typisch dafür)
  • nach etwa 1 Stunde 45 Minute bei ca. 4.15V Abfall des Ladestroms und Übergang in sehr undeutliche (weil nicht sonderlich konstante) CV Phase.
  • korrekte Terminierung, bei relativ niedrigen 78mA  und damit:
  • Ladeschluss nach 2 Stunden 23 Minuten bei sehr schön dicht am “4.20V”-Limit befindlichen 4.198V (Achtung: frühe Revisionen des Xtar WP2 II arbeiteten mit einer niedrigeren Ladeschlussspannung, siehe bereits erwähntes Review eines solchen Exemplars auf lygte-info.dk)
  • der Ladevorgang wird anschließend korrekt vollständig beendet

 

Ladetest 2:

Ladestrom-Einstellung 1.0A, Testakku Panasonic CGR18650CH IMR. Ladestrom im Schacht 1 gemessen 997mA. Das gleichzeitige Nutzen des zweiten Schachtes hat keinen Einfluss auf den Ladevorgang im ersten Schacht. Das ist gut, so soll das sein. (Ladeschlusspannung hier übrigens: 4.19V, terminiert bei 70mA)

Ladetest 3:

Wir legen einen Akku ein, der zuvor auf 3,90V (@ 500mA) vorgeladen wurde: der WP2 II startet eine entsprechend verkürzte CC Phase im gewählten Ladestrom und lädt den Akku analog zu Test 1 fertig. So ist es gedacht.

Ladetest 4:

Beim Einlegen eines tiefentladenen Akkus

  • Akkuspannung unter 2.0V: kein kontinuierlicher Ladestrom messbar, LED grün (Ladung verweigert)
  • zwischen 2.0 – 3.0V: Akku wird “vorsichtig” mit ca. 70mA Ladestrom “aufgepäppelt”, nach Erreichen von 3.0V Weiterbeladung wie in Test 1

Ladetest 5:

Ein Protected-Akku, dessen Protection angesprungen ist: Protection wird gelöst, der Akku dann wie in Test 4 / Test 1 geladen.

 

Mein Fazit:

Kritikpunkte am Xtar WP2 II gibt es nicht viele: Die etwas langen Ladezeiten und die Kontaktschwierigkeiten bei  “recessed flat top” 18650-Akkus (= ohne Nuppel und mit weit zurückgezogenem Pluspol) vielleicht. Eine mustergültiges CC/CV Ladeprofil bietet er auch nicht, aber fast – und der Rest ist Erbsenzählerei. Ansonsten ist der Xtar WP2 II rundum solide in allen Bereichen, preislich günstig und sicher.

Das mir vorliegende Exemplar lädt die Akkus mit einer Ladeschlussspannung knapp unter den zulässigen 4,20V gut randvoll, definitiv voller als z.B. der Xtar WP6 II oder der neue EFest Bio Charger (Review hier im Blog) – wobei letztgenannte Geräte, wie auch ältere Revisionen des WP2 II – siehe weiter unten – im Gegenzug für sich behaupten können, mit der “nicht-ganz-voll-Ladung” etwas akkuschonender vorzugehen.

Summa summarum macht man mit dem Xtar WP2 II nachwievor nichts falsch, den empfehle ich nicht nur gerne, den würde ich auch ohne zu zögern jederzeit selber nutzen.

 

Bezugsquellen:

..mal eben rund 60 verschiedene in Deutschland, Anfang des Jahres waren es noch höchstens 5 – Sabbel, was hast Du da losgetreten?

Eine Auflistung findet man im “Dampfertreff”-Forum: http://www.dampfertreff.de/t46629f957-Xtar-WP-II-quot-WP-quot-Multiladegeraet-Preisuebersicht-Sammlung-Haendlerpreise.html#msg937531 (Registrierung erforderlich)

 

Oder bei Amazon:

 

Versionsunterschiede:

Vor dem Xtar WP2 II (stellenweise auch als “WP2.2” bezeichnet) gab es den Xtar WP2 ohne den Zusatz (römisch) 2, welcher aber im Handel faktisch nicht mehr zu finden ist.

Der “Ur-WP2” (Review auf lygte-info.dk) ist auch ganz leicht vom aktuellen WP2 II zu unterscheiden – beim Xtar WP2 (ohne II) gab es nämlich das “Spacer-Konzept” noch nicht, entsprechend fehlen ihm gegenüber dem WP2 II deutlich erkennbar an den Pluspolkontakten die Bohrungen für die Spacer-Gewinde. Auch einen USB-Ausgang gab es noch nicht, der Ladestrom war ferner fest auf 600mA – wie beim Xtar WP6 II – eingestellt, daher hatte der WP2 auch weder den geräterückseitigen Auswahlschalter noch die zusätzliche, dritte mittlere LED für den “USB-Out”-Modus, wie jeweils beim späteren WP2 II zu finden.

Abseits dessen existieren aber offenbar auch mindestens zwei verschiedene Revisionen des Xtar WP2 II:

Die ersten Chargen des WP2 II luden offenbar etwas konservativ-akkuschonender auf lediglich 4.15-4.16V, so z.B. im Review des Xtar WP2 II auf lygte-info.dk dokumentiert – der Tester dort hatte seinerzeit ein Gerät aus einer der allerersten Produktionen direkt vom Hersteller erhalten. Spätere Chargen des Xtar WP2 II hingegen sollten allesamt das hier im Review dokumentierte Verhalten einer “Randvoll-Ladung” auf 4.20V oder minimal darunter / darüber aufweisen. Äußerlich lassen sich diese “Unterversionen” meines Wissens nicht voneinander unterscheiden – welche Revision einem vorliegt, wird man in der Praxis nur durch eine Messung der Ladeschlussspannung feststellen können.

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11 responses so far

11 Responses to “LiIon-Lader Xtar WP2 II (“WP2.2”)”

  1. Klauson 13 Nov 2012 at 12:43

    Vielleicht ist die Frage etwas doof, aber ich stelle sie mal trotzdem:

    ich habe diesen WP2.2 und habe insgesamt 4 Stück AW 16340 im Einsatz. Theoretisch passen ja in jeden der beiden Ladeschächte zwei von diesen Akkus hintereinander hinein. Ist das ok wenn ich die so in Serie (also Minus auf Plus bei den Akkus) lade oder schrotte ich dabei irgendetwas?

    Gruß
    Klaus

  2. Tomon 03 Jan 2013 at 12:57

    Hallo Klaus,

    ich sehe deine Frage erst jetzt, trotzdem meine Antwort :
    Kurz und Knapp :
    NEIN, keine 2 Akkus in einem Ladeschacht!
    Der Lader würde bei “gestackten” Akkus wahrscheinlich nicht mal die Ladung starten, bei tiefentladenen Zellen würde er sie vermutlich schrotten, da diese mit zu hohem Strom “angeladen” werden würden.

    Tue dir also den Gefallen : 1- Ladeschacht = 1 zelle !!!!

    Grüße
    Tom

  3. Felixon 23 Jan 2013 at 18:17

    Da meine Samsungzellen im WPII-2 kaum Kontak bekommen haben hab ich eine Lösung gesucht und gefunden. In die Löcher des Pluspols am Ladegerät kann man prima statt der Spacher auch Schrauben vom PC ( die für optische LW mit dem Feingewinde) verwenden. Die Spacer sind dann nach dem die Schrauben wieder raus sind problemlos einschraubbar :-)

  4. Martinon 28 Feb 2013 at 19:00

    Nabend,
    Mir ist gerade mein Xtar WP 2.2 abgeraucht.
    Es hat einmal laut geknallt, da ich nicht sofort festgestellt habe welches Gerät betroffen ist bin ich also unter den Schreibtisch und habe angefangen wie wild alle Stecker zu ziehen, leider bevor ich zum Xtar Netzteil kam, dies ging dann auch mit lautem Knall und Blitz in Rauch auf. Ach übrigens, es war kein Akku eingelegt.
    Und jetzt meine Fragen, 1. bin ich der Einzige dem das passiert ist? 2. Gibt es maßnahmen das zu verhindern? Das Gerät ist gerade mal 3 Monate alt und hat seit dem jeden 2ten Tag einen 18650er geladen.

    Grüße
    Martin

  5. adminon 28 Feb 2013 at 19:06

    So spektakulär abgeraucht ist das erste Mal, dass ich das höre.. aber Defekte gibts leider immer. Hilft dir leider nun auch nicht weiter.. :-(

    Setze Dich mit deinem Händler in Verbindung zwecks Garantie, nach 3 Monaten ist der Fall noch einfach – oder notfalls Xtar direkt.

    Maßnahmen um sowas zu verhindern.. nein, ich wüsste nicht.. aber ne feuerfeste Unterlage oder Laden in einem sog. Lipo-Safe hat noch nie geschadet.

    Sorry

  6. urkenton 08 Mar 2013 at 23:10

    Wie ist es denn umgekehrt? Ich habe einen 14500 wohl zu lange liegen lassen, nach dem benutzen/entladen.
    Mein WP2 zeigt nichts an, das heißt unter 2.0 Volt. Kurz in meinen AA / AAA Akkulader eingelegt, zeigt dieser anstelle einer AA Zelle ‘voll’ an.
    Dürfte ich versuchen die Zelle im NiMh / NiCa – Lader liegen zu lassen? (refresh . . )
    Der Lader: ein Ansmann energy8 ] Gäb’s irgendeinen Trick die Zelle zu retten, sie hat erst 10 Zyklen hinter sich und ich habe sie umgebracht.

  7. adminon 09 Mar 2013 at 00:18

    Urkent,

    ohjeh, ich hab jetzt lang überlegt, ob ich das hier posten kann oder nicht..

    *** Nicht wirklich empfohlen, nicht nachmachen, das Ding kanns Euch auch um die Ohren hauen und dann will ichs nicht gewesen sein, also auf eigene Gefahr ***

    Ist der Akku Unter 1.0V würde ich ihn direkt entsorgen. Liegt er noch drüber könnte man, wenn man den wollte den tiefentladenen Akku vorsichtig versuchen wieder aufzupäppeln, erst mal nur soweit bis der Lader ihn wieder erkennt, ja. Das sollte recht schnell gehen, meist sieht man schon nach wenigen 10-20 Sekunden, ob sich die Spannung wieder erhöht, also zwischendrin immer wieder mal nachmessen. Erhöht sich auch nach 30 Sekunden nix, dann hilft auch “mit Gewalt” nix, dann ist halt wirklich kaputt.

    Nutzen könnte man nen Lader, der keine Schutzschaltung hat, ein kleines Netzteil um 3,5V langt auch erstmal, NimH Ladeprogram ginge auch. aber bitte nur unter Aufsicht, mit nem Multimeter griffbereit immer wieder zur Kontrolle und nen Notfallplan, wenns warm wird und Akku schnell nach draussen befördert werden muss. (den Qualm magst nicht in der Wohnung haben!)

    *** ACHTUNG! Das Reanimieren von LiIon-Akkus ist nicht ungefährlich! Die könnten das auch sehr übel nehmen ***

  8. Eleaon 08 May 2013 at 02:31

    Ich hätt das letzte nicht veröffentlicht, es gibt Leute die machen das nach!

    Trotzdem Danke für den ausführlichen Test, das Gerät kauf ich mir.

  9. Dariuson 23 Mar 2014 at 11:11

    Kann ich die Akkus nach dem Laden im Ladegerät lassen? Ich lade nämlich gerne über Nacht die Akkus auf. Oder werden sie dadurch überladen?

  10. adminon 24 Mar 2014 at 11:08

    Darius,

    ja kannst gerne drin lassen, da passiert nix.

    PS: Eine feuerfeste Unterlage fürs Ladegerät ist aber auch kein Fehler, wenn du unbeaufsichtigt lädst.

  11. Evend4rkon 08 Jul 2015 at 01:16

    Ich würde nicht über Nacht laden….. nur mit Rauchmelder wenn es gar nicht anders geht und das geht immer anders.

    Meine Akkus und sogar meine Boxmods kommen in eine Metallkassette (Geldkassette mit luftlöschern) über Nacht.
    Qualmen ja feuer nein.

    Auch wenn es 1000x gut geht für eine Ausnahme sorgt man halt vor.

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