Jun 02 2010

Das iPad ist da

veröffentlicht in Kategorie Computer  

Der Startschuss für Apples neues Hype Gerät fiel am 28.05. und zumindest im Bodenseegebiet waren die meisten Bestände schon nach wenigen Stunden ausverkauft. Wo es zu erstehen war und meine ersten Eindrücke damit gibt es nach dem Klick auf

 

In einer spontanen Kurzschlussaktion beschloss ich an eben diesem Freitag den 28. doch noch schnell zwei der heiß begehrten Geräte zu besorgen – gar nicht so einfach. Die von Apple gelisteten zertifizierten Fachhändler auf unserer Seeseite führten das iPad trotz anderslautender Auskunft auf der Apple iPad Homepage nämlich längst nicht alle, weder CompuMac – der Apple Spezialist schlechthin, noch MediaMarkt im Bodenseecenter FN. Erst bei Euronics XXL, ehemals MegaCompany, in Tettnang/Bürgermoos bzw. Ravensburg wurde ich schließlich fündig. Kurz nach Ladenöffnung  so gegen 09:30, als ich versuchte, mir 2 Geräte reservieren zu lassen (“Normalerweise dürfen wir das nicht, aber ich leg mal 2 hier untern Tresen, wenn Sie schnell sind..”), waren dort anscheinend noch gut 20 iPads verfügbar. Als ich dann um 11:00 endlich eintraf, waren diese 2 unterm Tresen dann die letzten Geräte. Nochmal Glück gehabt und Danke an die Verkäufer. So hielt ich also trotz der Beschaffungsprobleme noch am Launchtag meine Beute in den Händen: das kleine 16GB iPad ohne UMTS und ohne GPS zum Preis von 499,- Euro zzgl. Taxikosten in Höhe von 60 Euro. Heh.

Vorneweg: das iPad ist in der Tat “nur” eine Maxiversion des iPod Touch, oder von mir aus auch ein “iPhone in Groß ohne Telefon”. Nicht mehr und nicht weniger. Oder anders gesagt: es ist eine weitere Datenschleuder für DRM verseuchte Contents, mit iTunes Zwang und Gängelung durch die nur schwer erträgliche Zensurpolitik seitens Apple und die nur wenig kundenfreundlichen AGB. Apple typisch ist auch beim iPad wieder der Zugriff auf das Filesystem gesperrt, was die Nutzung eigener Daten und Dateien unnötig kompliziert macht.

Der Reiz des iPads kommt über die diversen Apps, die man sich offiziell im AppStore (oder inoffiziell mit inzwischen längst “gecrackten” iPads anderswo) besorgen kann. Diese Apps bringen das Salz in die ansonsten wenig peppige Suppe. Es gibt heute bereits ca. 9000 speziell an das wunderhübsche, neue, hochauflösende Display des iPads angepasste Apps  und ich weiß nicht wie viele zig tausende iPhone/iPod Touch Apps, die auf dem iPad ebenfalls funktionieren,  notfalls mit hässlicher Pixelverdoppelung. Auch Telefonieren kann man mit dem iPad: aber halt nur VoIP und das im Zweifel auch nur per WLAN – zum Beispiel mit Skype oder Sipgate (beide aus dem AppStore).

Nachdem ich nun ein paar Tage mit dem iPad herumgespielt habe, komme ich heute zum Schluss, dass ich mir eigentlich hätte die Version mit dem UMTS / GPS Chip hätte holen sollen, denn sobald man aus der Reichweite des heimischen WLANs heraustritt, ist das iPad ohne UMTS sehr eingeschränkt. Die Apps vertrauen einfach überwiegend darauf, jederzeit online zu kommen. Dieses jederzeit Online ist allerdings nur in der 100,- Euro teureren UMTS Variante gegeben und setzt dazu noch einen teuren Datentarif voraus, Kosten die ich mir zunächst für ein Spielzeug nicht aufhalsen wollte. Der Speicherplatz jedoch hatte sich bei mir schon damals beim iPhone als zweitrangig herausgestellt: in 2 Jahren intensiver iPhone Nutzung habe ich nicht mal 4 GB an Daten vollbekommen, selbst das billigste iPad bringt 16GB Kapazität. Unerwartet oft stolperte ich dagegen über den fehlenden GPS Chip in der UMTS freien Version des iPads, der wird doch öfter genutzt, als ich angenommen hatte. Allerdings gelingt es dem iPad auch ohne GPS des öfteren meinen Standort recht grob zu erkennen, wohl über eine riesige Datenbank an WLAN Kennungen, die auch abseits von den oft kritisierten Google Datensammlungen schon lange anderswo existieren. Die mitgelieferte (Google) Maps Anwendung und ähnliches Kartenmaterial aus dem AppStore ist auch ohne GPS Chip gut nutzbar, da tippt man die aktuelle Adresse halt von Hand ein. Allerdings bleibt echte Turn-by-Turn Navigation natürlich den GPS Modellen vorbehalten.

Tragbar ist das iPad grad noch so, die Abmessungen sind hart an der Grenze und das doch nicht zu verachtende Gewicht macht sich mit der Zeit in ermüdenden Armen bemerkbar. Der schwarze Rand sieht zwar nicht allzu hübsch aus, ist aber dringend notwendig, denn irgendwie muss man das iPad auch halten. Ich komme mit meinen großen Händen ständig auf die Touch-Fläche, der Rand hätte also für mich gerne auch noch größer ausfallen können. Die Akkulaufzeiten entsprechen den in der Werbung genannten 10 Stunden, da gibt es nix zu meckern. Meckern kann man dagegen über die Tatsache, dass keiner meiner PCs und Laptops genug Saft am USB Port bereitstellt, um das iPad im Betrieb aufzuladen, ich kann mein iPad also nur laden, wenn ich das mitgelieferte Netzteil benutze – das finde ich ärgerlich.

Einsatz als mobile Spielkonsole

Das iPad ist schnell, schneller als das iPhone 3GS. Die nativ für das iPad angebotenen Spiele sind sehr günstig, wesentlich günstiger als die Games für Nintendos “Gameboys” oder Sonys Playstation Portable. Dabei brauchen sich die iPad Spiele weder in Umfang noch in Qualität vor der klassischen Handheld Konkurrenz verstecken. Das für Handhelds riesige, hochauflösende, brilliante IPS Panel Display tut dazu ein weiteres. Wenn Apple oder ein Dritthersteller sich mit einem GamePad ähnlichen Steuerkreuz als AddOn durchsetzen könnte, hätte das iPad durchaus das Zeug, mit den übrigen Handhelds den Boden aufzuwischen. Ohne so ein AddOn bleiben nur die Alternativen: Virtual-Joystick sowie Kipp- und Neigesteuerung, die sind jedoch nicht jedermanns Sache und der klassische Touchscreen Betrieb funkt eigentlich nur in Aufbau-Sims, Adventures und RTS vernünftig. iPhone spiele laufen problemlos auch auf dem iPad, eigentlich sogar noch besser (schneller) als auf dem iPhone, aber die geringe Auflösung der iPhone Games wird niemand vom Hocker reißen: in der nativen Darstellung stellt das iPad diese Games nur in einem kleinen Kasten auf dem Screen dar, mit eingeschaltener Pixelverdoppelung zwar im Vollbild, aber dafür mit mal mehr und mal weniger stark störenden Skalierungsartefakten. Gott sei Dank stürzen sich die Spielehersteller mit großen Eifer auf das iPad und es kommen täglich mehr Spiele in der nativen Auflösung.

Das iPad als MP3 Player

taugt nur bedingt, obwohl das eigentlich eine der bisherigen Referenzanwendungen bei Apple war. Der nur Mono und auch das nur in mäßiger Qualität verbaute Lautsprecher ist eigentlich schon eine Frechheit, damit klingt das iPad deutlich schlechter als z.b. ein iPhone. Ohne Kopfhörer (den man separat dazu kaufen muss – Standard Mini Klinke Stereo bzw. 3 teilige Klinke inkl. Micro – die selbe wie auch beim iPhone) kann man Musikgenuss vergessen. Dazu kommt die Tatsache, das sich ein iPad auch nur über die schon immer von mir gehasste iTunes Anwendung befüllen lässt.

Als Videoplayer

macht das große Display den Nachteils des erbärmlichen eingebauten Lautsprechers teilweise wieder wett. Videos mit Super (Win) oder Handbrake (Mac) fürs iPad transkodiert sind wunderhübsch, auch das große Angebot aus dem iTunes Store ist ansehlich – wenn aber Apple typisch viel zu teuer. Leider funktionieren Videoportale wie Maxdome.de oder auch Hulu.com nicht, was Apple gerade Recht sein wird, da Konkurrenz zu iTunes Store. Dafür gibt es zahlreiche günstige Streaming Server Anwendungen im AppStore, mit denen man Videos (bis hin zu Live-TV) im heimischen LAN an das iPad streamen kann. Gefällt mir sehr. Grundsätzlich ist aber das Fehlen einiger wichtiger Videocodecs ein Nachteil, den man auch mal kurz erwähnen sollte.

Die Anwendung als eBook Lesegerät

sehe ich mit gemischten Gefühlen, was Apple im eigenen Buchladen anbietet, ist nicht ausreichend. Viel zu wenig Titel bietet Apple derzeit an, die Preise sind auf 1 Euro unter dem “Tote Bäume”- Preis festgeschrieben und so nicht wirklich günstig. Wären da nicht die ollen Klassiker aus dem Projekt Gutenberg (diese sind wenigstens kostenlos), wäre in Apples eigenem Buchladen noch weitgehend tote Hose. Fremdsprachliche Bücher sucht man leider auch vergebens bei Apple, dazu muss man dann schon wieder einen “Fake”-Account aus einem anderen Land anlegen.

Fernab des Apple Buchladens gibt es zum Glück auch einzeln im AppStore zu kaufende Bücher, wie z.b. Beispiel die schön aufgearbeitete Ausgabe von Alice im Wunderland. Oder eben den Retter des iPads als Lesegerät für mich: den Amazons Kindle Bookstore: eine solide Auswahl an aktuellen Buchbestsellern in Englisch zu moderaten bis teils günstigen Preisen. Meine für den Kindle bereits zusammengetragene Buchsammlung lässt sich völlig problemlos auf das iPad herunterladen. Danke Amazon!

Das Lesevergnügen auf dem iPad ist ebenfalls zwiespältig: wenn man von Büchern absieht, die speziell auf die Fähigkeiten des iPads abgestimmt wurden, ziehe ich für Bücher jederzeit das augenfreundlichere e-Ink Display meines Kindle Readers dem iPad Screen vor, und auch das Gewicht und Abmessungen des Kindle kommen meinen (Buch-)Lesegewohnheiten deutlich mehr entgegen. Schaut man sich allerdings dann PDF, DINA4 Magazine oder gar Zeitungen an, hat das iPad ganz klar wieder die Nase vorne. Dazu ist das Kindle einfach zu klein und das eInk Display ist für Grafik/Illustration nicht wirklich geeignet. Leider entspricht derzeit das Angebot an Magazinen nicht wirklich meinem Geschmack, dort gibt es noch zu wenig und das, was es bereits gibt, schwankt zwischen “wenig überzeugend umgesetzt, dafür günstig oder kostenlos” (entspricht teils nur den eh schon kostenlos erhältlichen Homepages) bis hin zu “Prima umgesetzt, aber die einzelne Ausgabe sogar noch teurer als die Papierausgabe am Kiosk. Lobenswert erwähnen möchte ich hier noch den Zinio Reader aus dem AppStore, der leider nur wenige für mich interessante Magazine bietet und auch überwiegend nur englische Titel.

iPad als Surfmaschine

Grundsätzlich ist das Display des iPads gerade gross und hochauflösend genug, um die heutigen Webseiten ohne nerviges herumscrollen nicht nur lesbar sondern wirklich gut nutzbar auf den Schirm zu bringen. Von dem her ist das Surfen mit dem iPad ein echtes Vergnügen, auch wenn sehr kleine Elemente nicht immer ganz einfach ohne manuelles Zoomen anklickbar sind. Was auf dem iPhone kaum zum tragen kam, wohl weil man eigentlich nur wenig von einem Handybrowser erwartet, wird allerdings auf dem iPad nur allzu schnell deutlich: der Safari Browser aus OS3.x ist schlichtweg unkomfortabel. Tipp: Atomic Web Browser aus dem AppStore ist da schon eine deutliche bessere Wahl.

Nicht zu kaschieren ist der herbe Verlust von Flash, weil Apple gerade meint, sich mit Adobe einen Pissing Contest liefern zu müssen. Hier wird auf Kosten der Nutzer ein selten dämlicher Krieg ausgetragen und das iPad leidet deutlich darunter. Apples Drang zu HTML5 hilft nur wenig, wenn, wie sich inzwischen abzeichnet, nur wenige der Major Players nachziehen und statt dessen erst Mal weiterhin auf Flash setzen. Da Youtube per se nicht auf dem iPad funktioniert, liefert Apple eine Krücke in Form einer speziellen Youtube App mit. Das ist im Falle von Youtube schon OK so, aber es gibt leider auch noch viele andere Videoportale, die beim iPad außen vor bleiben.

Wenig erfreut wird man im prüden Cupertino gewesen sein, dass ausgerechnet das eine Porno Portal mit dem an Youtube erinnernden Namen eifrig mir der Umstellung zur iPad Kompatibilität begonnen hat. Erotik mag Apple nicht, Sex schon gleich gar nicht. Das musste auch Bild Zeitung und Spiegel bemerken, deren Angebote schon mal kurzerhand von Apple zensiert wurden.

Das hübsche Twitterific, sowie diverse andere Social Web Anwendungen aus dem AppStore decken auch hier meinen Bedarf prima ab. Das iPad als “Twitter”-Maschine neben dem Desktop finde ich derzeit richtig klasse.

Das Fehlen weiterer PlugIns bzw. einer Möglichkeit, diese Nachzurüsten, schränkt das Surfvergnügen in Einzelfällen noch weiter ein.

Arbeiten auf dem iPad

Dank der vielen von Apple implementierten Gängelungen wie gesperrtes Filesystem, kein einfacher Dateiaustausch, etc. wird das Arbeiten mit Dateien vom Desktop PC sehr nervig. Apple bietet zwar mit den mobile Versionen seiner eigenen, MS Office kompatiblen Bürosuite zunächst mal brauchbare Tools für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation an, aber das langt nicht wirklich, um das iPad als ernsthaftes Arbeitstier zu platzieren. So fehlt zum Beispiel auch Druckfunktion und ein vernünftiger Zugriff/Verwaltung der auf dem iPad gespeicherte Dateien. Zahlreiche Dritthersteller Apps springen auch hier wieder ein, um noch etwas nachzubessern, aber es bleibt der Eindruck des Stückwerks. Das iPad bleibt hier leider als “Notlösung” weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Organizer Funktionen:

eMail, Adressbuch und Kalender sind sauber umgesetzt. Dank Mobile.me, MS Exchange und Google Einbindung, notfalls per Sync über iTunes mit den Mac Anwendungen/Entourage bzw. Outlook unter Windows, ist auch das synchronisieren der Daten mit dem Desktop ein Kinderspiel. Apple typisch mal wieder die kümmerliche Notizen und Aufgabenverwaltung, hier muss wieder mit Dritthersteller Apps nachgebessert werden. Schön sind die per Finger skribblebaren Notizen (z.b. Adobe Ideas), Flowchart/Strukturgramm Apps (iMockups und Mind Maps aus dem Appstore), die haben sich in einigen Meetings bereits als brauchbar erwiesen. Völlig unverständlich und nervtötend ist jedoch, dass Apple die Uhr mit den Alarmfunktionen weggelassen hat. Die im AppStore erhältlichen Alternativen können die vom iPhone her bekannte Uhr aber nicht ersetzen: mangels Multitasking auf dem iPad können diese nur dann einen Alarm abspielen, wenn das Gerät eingeschalten ist und die Uhr App als einziges Programm ausgeführt wird. Ein megadicker Minuspunkt für das iPad, welchen Apple hoffentlich im Herbst mit OS4 behebt. Als “Wissensspeicher” bieten sich zum einen die Passwort/Kreditkarten/Login Verwaltung eWallet sowie das clevere Evernotes (beide im AppStore) an.

Völlig unerwartete Einsatzmöglichkeiten:

Ganz begeistert bin ich von der Möglichkeit, meine Server und PCs aus der Ferne mit dem iPad zu warten. Mit iSSH und Connect Desktop aus dem AppStore decke ich vom SSH2 Shell Zugang über RDP Remote Desktop und VNC die hier anfallenden Fern-Administrationsgebiete ab. Das große Display erlaubt vernünftige Darstellung des Desktops der entfernten Rechner und die brauchbare Tastatur in iSSH gutes Arbeiten an der Konsole. Prima! Der WebEx Client ist ebenfalls sehr Willkommen.

Mein Fazit:

Das iPad ist ein hippes Unterhaltungs-Gerät, welches mit einigen Macken belastet, doch eine Menge Spaß bietet. Ja, man muss das Ding nicht unbedingt haben, man kann ganz prima ohne iPad auskommen – und kommt z.b. mit einem Netbook sogar günstiger und flexibler weg (dafür sind die Netbooks auf der Couch ned wirklich praktisch und Windows aufm Netbook im Vergleich zum ultraschnellen iPad OS einfach nur entnervend träge). Die Frage ist nicht: Ist das iPad ein gutes Tablett, sondern: ist ein Tablett die richtige Geräteklasse für mich? Der Preis ist Apple typisch gerade in der EU völlig überzogen, keine Frage. Apples Arroganz und nur schwer nachvollziehbare Entscheidungen schaden dem iPad beträchtlich, auch wenn jetzt die Fanbois wieder aufheulen.

Die “Slate” Geräteklasse in der etwa DIN A4 Größe ist zum Herumtragen hart an der Grenze, aber einfach mal mit dem iPad auf die Couch liegen und mit der perfekt funktionierenden Fingerbedienung ein bissl herumzuspielen, surfen oder in seinen Medien zu schwelgen kommt einfach prima. Gewisse “ernsthafte” Anwendungen lassen sich ebenfalls erledigen, wie oben beschrieben.

Das iPad nutzt “nur” das iPhone OS, das ist richtig, allerdings ist dieses OS perfekt an die Touch Bedienung angepasst. Einfach nur ein TouchScreen auf eine Windows Kiste geklatscht, wie es bei anderen Tabletts bzw. Hybrids der Fall ist, kann da einfach nicht mithalten, das galt bereits für die iPhone vs. WinMobile Handys und wird jetzt hier im Tablett Bereich umso deutlicher. Microsoft muss sich enorm anstrengen, wenn sie auf dem Tablett Markt z.b. mit dem kommenden Win7 Embedded Apple in Sachen Nutzerkomfort bei Fingerbedienung Konkurrenz machen möchten. Das iPad bekommt von mir einen Kauftipp, weil Spass macht und cool ist und nicht, weils es jetzt besonders nützlich, produktivitätssteigernd oder gar unverzichtbar wäre.

No responses yet

Trackback URI | Comments RSS

Kommentar dazu? (Geht anonym und ganz ohne Anmeldung)