Firmen, die nicht gehen Teil 1: Vodafone / Arcor

Von | 14.07.2009

Vodafone = Zensurfone

Vodafone / Arcor spielte in der unsäglichen Internetsperren-Geschichte eine wichtige, treibende Rolle. Warum und wieso haben andere aber schon besser gesagt:

Aus diesem Grund weigere ich mich künftig, Vodafone oder Arcor (eine Zensurfone Tochter) Produkte oder Dienstleistungen einzusetzen.

3 Kommentare zu “Firmen, die nicht gehen Teil 1: Vodafone / Arcor

  1. Paul

    Ich finde das bei Vodafone ziemlich extrem und die letzten Jahre sollten dem Unternehmen doch auch gezeigt haben, dass dort etwas falsch läuft. Diese können einfach nicht mehr überzeugen. Womit auch? Denn vernünftige Angebote bekommt man dort auch nicht mehr und so wechseln immer mehr zu anderen Anbietern, die einem diverse Dinge zur Auswahl stellen.

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  2. Finn

    Man kann nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass die Dienste der Anbieter schlecht sind, aber zum Teil ist es echt verwunderlich, dass diese einfach keine guten Angebote mehr dem Kunden bieten, da muss man sich also nicht wundern, wenn man schnell als man gucken kann zur Konkurrenz wechselt.

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  3. Maike

    Wir haben ja zum Glück noch die Wahl und auch wenn man sich manchmal zwischen schlecht und noch schlechter entscheiden muss, kann man Vodafone ja meiden, wenn man möchte. Mir haben sie lange Zeit gute Dienste erwiesen, aber ich glaube ich habe auch noch früh genug gewechselt, jetzt wäre ein Wechsel wohl schon etwas schwieriger. Mittlerweile sehe ich ehrlich gesagt keine Argumente mehr, die für die Angebote von Vodafone sprechen. Daran sollten sie vielleicht mal arbeiten, dann können sie sich auch die ganzen Werbemaßnahmen und missglückten Imagekampagnen sparen.

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