Dec 13 2007

StampIt revisited

veröffentlicht in Kategorie Computer, WebWork  

Online Frankieren mit StampIt von der Deutschen Post. Hier hatte ich ja schonmal ausführlicher darüber berichtet. Inzwischen zeichnen sich die Nerv-Faktoren deutlich ab:

  1. Warum kann sich das Programm nicht merken, auf welchem Drucker ich welche Art Frankierung drucken will? Ich hab gerade mal wieder 0,55 Euro in den Sand gesetzt weil die doofe Software mal wieder den voreingestellten Labelprinter vergessen hat und die Briefmarke statt auf dem Selbstklebetikett auf schnödes A4 Druckerpapier gedruckt hat.
  2. Zeitlimit bei der Einreichung. Die selbstgedruckten Briefmarken haben ein Verfallsdatum: spätestens am nächsten Tag muss der Brief aufgegeben werden, ansonsten verfällt die Briefmarke und man bekommt 1 Woche später den Brief zurück mit dem Hinweis dass man zu spät war. Eine Rückerstattung des Portos ist aber nach Ablauf von 72 Stunden auch nicht mehr möglich (0,55 Euro futsch und ein Kunde, der ne Woche auf ne Auftragsbestätigung gewartet hat.
  3. Die Zeitersparnis durch das selber Drucken der Briefmarken relativiert sich recht schnell durch den Zeitaufwand die Dank der strunzdoofen Software vergeigten Fehldrucke einzureichen.
  4. Die Hilfe-Funktion (ein Link aus der Programm GUI auf HTML Dateien) funktioniert nicht mehr. Keine Ahnung warum, geht einfach nicht mehr, von heut auf morgen nicht. Kommentarlos, ohne Fehler. Einfach nix. Dabei lief das bis jetzt immer problemlos..

One response so far

One Response to “StampIt revisited”

  1. […] hatte ja bereits hier über meine Erfahrungen mit StampIt und dort über die Probleme mit StampIt berichtet, inzwischen bin ich reichlich desillusioniert. Nicht weil die Idee der Frankierung am PC […]

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